
Полная версия:
Kim Berger Unterwerfung
- + Увеличить шрифт
- - Уменьшить шрифт
Kurz bevor er abspritzen konnte, stand sie einfach auf. Brian war so kurz vor der Erlösung, doch sie liebte es, mit ihm zu spielen. Sie setzte sich mit ihrer Scham auf sein Gesicht. Rieb mit ihren Schamlippen voller Druck über seinen Kopf und verteilte ihren sinnlichen Nektar genussvoll. Ihr aphrodisierender Duft drang in seine Nase, bezauberte ihn und er spürte das Zucken tief in ihm. So sehr wollte er endlich kommen. Aber Phoebe ließ ihn einfach nicht. Sie spielte. Saugte mit ihren vollen Lippen wieder genüsslich an seinem Schwanz, aber immer nur soweit, das er es nicht schaffte, zu explodieren.
Seine Lust zog sich wie große Wellen durch seinen Körper, die es einfach nicht schafften, nach außen zu treten. Der Druck wurde so immens, dass sie schon mitleidig sah, wie er qualvoll leidet. Sie trieb ihren Spaß damit. Und in den nächsten Minuten fickte sie ihn immer wieder, bis kurz vor dem Höhepunkt, um dann von ihm abzulassen.
Doch irgendwann hatte sie erbarmen. Sie drehte ihm den Rücken zu, lag seitlich und er konnte von hinten in ihre feuchte Muschi eindringen. Er packte sie ganz fest, damit sie sich gar nicht erst winden konnte. Dann waren es nur ein paar Stöße und endlich konnte er seine Erlösung finden. Dieses Gefühl war so gewaltig, das eine schier unglaubliche Explosion durch seinen Penis raste und sich anschließend in ihrer Muschi vollkommen entlud.
Phoebe fühlte diese Wärme, die wie eine Rakete durch ihr Unterleib schoss, und genoss es voller Glück. Brian kuschelte sich an sie und ohne weitere Worte lagen sie einfach da und genossen dieses kleine, aber so tiefe Glück.
Wenig später stand sie auf, ihre Brüste kippelten wieder hin und her und an ihren Po Backen hingen noch die Reste der Sahne … seiner …
Sie schaute ihn schmachtend an.
„Du warst so geil. Ich mag es, wenn Du mich wild nimmst und mir das Gehirn raus fickst …“, sagte sie leise.
Ehe er noch etwas sagen konnte, verschwand sie in seinem Badezimmer. Wenig später kam sie nackt und so rein wie eine Jungfrau aus dem Bad und suchte ihre Klamotten zusammen.
„Bleib doch“, sagte er.
„Ich kann nicht …“
„Warum nicht?“
„… meine Eltern mögen das nicht. Ich muss wirklich gehen“, sagte sie ihm, als sie ihr kleines Höschen hochzog und dann kurz danach mit einem Winken aus seiner Wohnung verschwand.
So ganz konnte er ihr Verhalten nicht verstehen. Sie war ein Rätsel. Wollte sie sich einfach nur durchficken lassen? Dieser Gedanke warf eine interessante weitere Schlussfolgerung auf. Wollte Brian mehr, als sie nur zu ficken?
Die ganze Nacht und den nächsten Morgen musste er an sie ununterbrochen denken. Er hatte noch nie eine Frau erlebt, sie sich derart derb vernaschen ließ und dabei alles so intensiv und facettenreich auskostete. Schon bei dem Gedanken an Phoebe wurde er spitz.
In den nächsten Tagen sandte er ihr einige SMS-Nachrichten, versuchte sie anzurufen. Sie reagierte nicht.
Erst fast 2 Wochen später schickte sie ihm eine kurze Nachricht. Es war kurz vor seinem Dienstschluss.
Ich liege am Strand. Nackt. Willst Du? Dann komm vorbei!
Bei diesen Worten war er vollkommen spitz. Die letzten 15 Minuten in der Arbeitshalle kamen ihm wie eine gequälte Ewigkeit vor. Er dachte nur an sie. Nach Ende seiner Arbeit raste er mit seinem Motorrad zu der beschriebenen Stelle und wow, dachte er sich nur. Da lag sie. Phoebe lag vollkommen nackt am Strand. Völlig ungeniert. Jeder konnte sie sehen, sie beobachten und es gefiel ihr dem Anschein nach.
Als sie Brian sah, winkte sie zu ihm. Sie lächelte. Er setzte sich neben sie, bewunderte ihren nackten Körper, den sie in der warmen Sonne ungeniert sonnte und so lasziv streckte. Es war ihr völlig egal, was andere dabei dachten. Auch als ein älterer Mann, wohl schon so um die 70 Jahre, sie fotografierte, lächelte sie sogar noch verschmitzt in die Kamera. Phoebe machte das absolut nichts aus.
„Brian. Ich habe Lust. Ich will Dich genau hier ficken!“, sagte sie mit großen Augen.
„Hier. Jeder kann uns zusehen. Lass uns hinter das Gebüsch gehen!“ sagte er ein wenig unsicher.
„Nein! Du fickst mich hier oder Du kannst gehen!“
Brian war hin- und hergerissen. Er wollte sie unbedingt. Aber mitten am Strand, in aller Öffentlichkeit. Er wollte doch keinen Porno drehen. Sie schaute ihn schmachtend an, spreizte dabei schmutzig ihre Beine. Als er ihre feuchte Muschi sah, die rundherum so seidig glänzte, war seine Entscheidung gefallen.
Er ging auf sie zu, beugte sich über sie und ihre Lippen berührten sich zärtlich. Dann verfiel sie in ihrer wilden Leidenschaft. Sie schmiss ihn auf die Seite. Noch ein lasziver Blick folgte, dann knöpfte sie seine Hose auf. Brian war so unsicher. Er fühlte sich unwohl. Die anderen Menschen an Strand schauten schon irritiert.
Doch Phoebe ließ sich einfach nicht beirren. Es war ihr egal. Sie zog kräftig seine Hose runter. Dann verfingen sich ihre flinken und sanften Hände schon in den Boxershorts, in der sich sein Schwanz immer mehr aufbäumte. Er verfiel in Trance, als sie so sinnlich ihren Speichel auf seinen Penis tröpfeln ließ, und schloss seine Augen. Nur noch ihre Berührungen nahm er wahr, er vergaß, dass so viele Menschen am Strand waren.
Sie machte ihn vollkommen verrückt. Ihre Zungenspitze glitt wie ein zärtlicher Hauch im Wind über seinen Schwanz. Immer und immer wieder. Dann naschte sie ganz zaghaft an seiner Spitze. Aus seiner Eichel flossen ein paar Lusttropfen, die sie voller Verlangen einfach verschlang. Jetzt küsste sie ihn an seinem Penis so wild und begehrlich, dass er ein intensives Prickeln im Inneren fühlte, das sich über heftige Wellen großflächig in seinem Körper verteilte. Sie war so geil. Als sie mit ihren Lippen wieder seinen kostbaren Schwanz mit Druck umschloss und ihn rein und raus gleiten ließ, war es für ihn so ein geiles Gefühl, das er wirklich alles vergaß
Phoebe drehte ihren Körper. Während sie seinen Penis vollkommen verschlang, konnte sie nun ihr Hinterteil auf seinen Kopf voller Verlangen pressen. Im Gesicht fühlte er die feuchte Scham und fast besinnungslos fasste er mit seinen kräftigen Händen an ihr Gesäß, hielt es fest und leckte wild an ihren Schamlippen, drückte seine Zungenspitze kräftig zwischen ihn, und erhaschte von ihrem feuchten Eingang ihren so süß schmeckenden Nektar.
Sie stöhnte ganz leicht, ihr Körper vibrierte, sein Schwanz rutschte immer noch in ihren kleinen Mund, drückte an ihre Backen, rutschte vorbei bis zum Rachen. Ihr schlanker Körper bewegte sich immer heftiger. In ihr pulsierte es so stark, das sie sich zwischendurch mit den Händen kräftig abstützen musste, um den Halt nicht zu verlieren.
Dann drehte sie sich wieder. Sein Gesicht war feucht, nass, von ihrem lieblichen Nektar. Ihr Blick so lüstern, als sie seinen dicken Schwanz in ihr feuchtes Paradies führte. Mit einem kleinen Ruck rutschte er wieder hinein. Seine Hände gierten zu ihren großen, weichen Brüsten, die leicht im Sonnenschein glänzten. Er drückte ihre Titten ganz leicht an ihren Körper, sie verfiel beim Reiten in pure Ekstase. Beide vergaßen, das sie sich mitten am Strand wild und schamlos liebten. Sie verzehrten sich so derb, dass ihre Lust wie ein wilder Orkan durch ihre Körper zog.
Brians Lust war so gewaltig, dass er nun die Führung übernahm. Mit einem kleinen Stups drehte er sie so, dass sie nun verführerisch mit ihrem geilen Hinterteil nach oben gestreckt vor ihm kniete. Ihre Scham glänzte wie ein feuchtes Juwel, ihre Rosette darüber verlockte ebenso. Seine Zunge wanderte zwischen ihren Pobacken, drückte leicht in ihren Hintereingang. Minutenlang stimulierte er sie mit heißen Liebkosungen und spitzen Leck Einheiten. Dann nahm er wieder seinen dicken Schwanz und führte in ganz langsam in ihr enges Paradies.
Kreisende Bewegungen im Zeitlupentempo raubten ihr die Nerven. Sie lag mit dem Kopf auf den Boden gepresst, während sie ihr Hinterteil kräftig zu ihm hochstreckte.
Nach der zärtlichen Phase wechselte er zu einem immer wieder kräftigen Stoß nach dem anderen. Umso intensiver und wilder er in sie reinstieß, desto lauter wurden ihre Schreie vor Lust. Dass sich immer mehr Leute am Strand umdrehten, Spaziergänger stehen blieben und die beiden in den Fokus gerieten, bekamen sie gar nicht mehr mit.
Er liebte sie wie eine Wilde, als ob er ihr das Gehirn rausficken wollte. Und in der Tat, Phoebe fühlte sich auch so. Sie war ganz zittrig, überall hatte sie bereits rote Flecken und das Geräusch, wenn beide Körper aneinander klatschten, hallte leicht über den Strand. Die Lustperlen liefen über ihren Körper, als sie es wild unter der Sonne miteinander trieben. Er war so in sexueller Rage, dass er wie von Sinnen seinen Schwanz in Phoebe reinstieß.
Sie stöhnte regelrecht vor Wollust. Teilweise schrie sie. Plötzlich spürte sie eine so starke Welle in sich, dass sie beinahe zur Seite gefallen wäre, hätte Brian sie nicht festgehalten. Die Welle durchzog sie von unten nach oben, wobei immer wieder kleine Explosionen zu fühlen waren. Als die Welle an ihrem Hals ankam, spürte sie die nächste, die noch kraftvoller war und plötzlich, wie ein riesiges Feuerwerk in ihr explodierte. So kräftig, dass sie sekundenlang heftig ausschlug, alles an ihr pulsierte und Brian sie kaum noch bändigen konnte. Mit ihrem Oberkörper fuhr sie plötzlich kräftig nach oben. Ihre Brüste, die vorher noch ein wenig zerquetscht im Sand lagen, wirbelten so geil durch die Luft, dass man meinen könnte, sie würden gleich zum Himmel abheben. Dann fiel Phoebe wieder zu Boden, drehte sich, sein Schwanz rutsche raus, ihre Beine schlugen plötzlich nach oben aus und ihre Titten wackelten immer noch so heftig, als habe sie ein Orkan direkt erwischt
Einige Sekunden später wurde sie ruhiger, ihr Körper vibrierte nur noch ein klein wenig und Brian drückte seinen Schwanz erneut in sie, damit auch er endlich seine Erlösung finden konnte. Noch fast zwei Minuten fickte er sie wild aber auch zärtlich, während ihre Augen leicht verdreht waren. Jetzt überkam es ihn. Eine kräftige Welle schlug aus, ließ seine Muskeln anspannen und wenige Sekunden später schoss es einfach aus ihn heraus. Dabei drückte er seinen Penis tief in ihre feuchte Scham und seine ganze Männlichkeit kam wie aus einer explodierenden Lunte herausgeschossen und durchzog ihren geilen Körper.
Phoebe war immer noch an einem anderen Ort, doch sie spürte diesen kräftigen Zug in ihrer Scham, der sie dort so heftig durchfuhr. Sie wusste, dass er gekommen war und ein so schmutzig-derbes aber auch sinnliches Lächeln durchzog ihr Gesicht. Sie war einfach glücklich und genoss diesen Moment mit voller Inbrunst.
Brian wachte aus seinem Orgasmus wieder auf, seine Muskeln lösten sich und sein Gesicht wurde knallrot, als er die ganzen Menschen sah, die nur unweit von ihnen standen und wie verrückt glotzten. In diesem Moment war es ihm so peinlich. Einige filmten sogar mit ihren Smartphones den gesamten Fick. Er rüttelte an ihr, es brauchte ein wenig Zeit, bis sie aus ihrem Wonnegefühl endlich wieder aufwachen konnte.
„Die sehen uns alle an. Komm, lass uns schnell abhauen!“, hauchte er ihr leise ins Ohr, während bei dieser Bewegung sein Schwanz langsam aus ihrer Scham rausrutschte und wieder kleiner wurde.“
„Achhhhh Brian, lass die Leute doch glotzen. Mich macht das richtig scharf. Habe ich Dir schon erzählt, dass ich später Pornos drehen will???“, sagte sie mit kesser und tiefer Stimme.
Von Weitem war eine Polizeisirene zu hören. Vermutlich hatte einer der anderen Badegäste die Polizei angerufen.
„Wenn Du wirklich ein Pornostar werden willst, solltest Du nicht vorher verhaftet werden. Lass uns ganz schnell abhauen“, sagte er mit ernstem Gesicht.
Auch sie hörte nun die Polizeisirenen. Beide griffen hastig nach ihren Sachen und verließen fluchtartig den Strand. Gerade noch rechtzeitig konnten sie auf seinem Motorrad davon rasen.
Wenig später erreichten sie seine Wohnung. Erleichtert fielen sie sich in die Arme. Brian zog seine kleine Rothaarige lustvoll unter die Dusche. Sie ließen ihre Klamotten fallen. In der großen Dusche fanden beide ausreichend Platz. Er umarmte sie von hinten, fasste an ihre großen Brüste, während das warme Wasser von oben auf ihre Körper plätscherte. Phoebe spürte, wie ihre Lust wieder hochkam. Seine Finger waren plötzlich überall. Er glitt an ihren Beinen entlang, dann rutschten zwei seiner Finger vorbei an ihren Schamlippen, rein in ihr erregtes Paradies. Er bückte sich ein wenig und fingerte sie so heftig, dass sie sich vor Verlangen an der Kachelwand kräftig abstützen musste.
Sie reckte dabei so lasziv ihren süßen Po heraus, dass die Durchblutung in seinem Schwanz wieder auf Hochtouren lief. Wenige Sekunden später stand er aufrecht hinter ihr, sie beugte leicht ihren Körper an die Wand und konnte ganz genau fühlen, wie sein Großer in sie rein glitt. Sie war in ihrer Muschi noch so erregt, dass die Wonnewellen bereits nach heftiger Zeit so unglaublich pulsierend und fordernd wurden. Brian hingegen war jetzt wieder poppegeil. Endlich gab es keine anderen Menschen, die sie dabei beobachteten oder gar filmten. Er konnte seine geile Rothaarige nun ganz sündig durchficken. Mal zart, mal hart.
Es dauerte dieses Mal nur ein paar Minuten, bis sie explodierte und die tosenden Wellen in ihr sie erneut magisch in den Himmel schossen und sie einen Glücksmoment nach dem anderen durchlebte. Phoebe fühlte sich in diesem grenzenlosen Augenblick, der sich fast über eine Minute zog, so juckrig, so fickrig. Alles explodierte in ihr, die Augen wurden schwarz, die Beine so leicht, als würde sie schweben.
Nach diesem neuen Mega-Orgasmus, drehte sie sich, schaute ihn an. Brian war noch nicht gekommen, die Qual stand ihm im Gesicht geschrieben. Sie lächelte verschmachtend, kniete vor ihm mit ihren nassen roten Haaren, während das warme Wasser sanft über ihren Rücken lief. Dann umarmte sie mit ihren vollen Lippen sein bestes Stück und zeigte ihm, wie gut sie lecken kann.
Dochtgeil zog sie ganz sanft an seinem Schwanz, ließ ihn tief reingleiten und lutschte so geil, dass er schnell die Kontrolle verlor. Mit ihren Händen massierte sie seine Eier und ihr Lutschen wurde immer heftiger und schneller. Brian konnte seine unbändige Lust nicht mehr im Zorn halten und dann kam es einfach wie eine unglaubliche Explosion über ihn. Er spritzte voller Schamlosigkeit ab. Seine Männlichkeit traf sie im Gesicht, im Mund, und als er fertig war, lief die süße Sahne ganz langsam an ihrem Kinn herunter, während sie die Reste in ihrem Mund voller Wollust verschlang.
*
Später am Abend, sie saßen kuschelnd auf der Couch, könnte der gemeine Beobachter annehmen, hier säßen zwei Menschen, die so tief und innig miteinander vertraut und sich ihrer Liebe bewusst sind.
„Sag mal Phoebe, meintest Du das am Strand wirklich ernst?“
„Was meinst Du Brian?“
„Deine Bemerkung mit dem Porno?“
„Ja, ich denke schon. Ich fände es geil, in Pornos mitzuspielen. Jeden Tag würde ich für Sex Geld bekommen. Weißt Du, wovon ich träume?“
„Nein, erzähl es mir“, fragte er ein wenig irritiert.
„Du kennst doch sicherlich diese Filme, in denen mehrere Männer eine Frau nehmen. Genau so was möchte ich auch mal erleben. Ich wüsste gerne, wie das ist, wenn 4 oder 5 Männer mich so versaut nehmen würden …“, sagte sie voller Entzückung.
Der Blick von Brian war ein wenig traurig. Phoebe mit anderen Männern teilen? Was er davon halten sollte, wusste er nicht wirklich.
„Hab keine Angst Brian, im Moment will ich nur Dich ficken. Es gibt derzeit keinen anderen Mann!“
Ein Lächeln überkam sein Gesicht. Phoebe war in diesem Augenblick so wunderschön. Ihre langen, lockigen roten Haare leuchteten ganz leicht im Schein des Kerzenscheins. Ihre Stubsnase hob sich ein wenig hervor und ihre roten Lippen waren die pure Sünde.
Sie schaute ihn an. „Du, ich muss gleich gehen. Es ist schon so spät. Meine Eltern mögen das gar nicht. Bitte leck mich noch einmal. Ich will noch einmal richtig explodieren …“, sagte sie mit einer so tiefen erotischen Stimme, dass seine Lust voller Gier hervorkam. Er nickte.
Phoebe stand auf, zog sich Hose und Slip runter und legte sich mit ihrer nackten Scham auf seiner Couch, während sie ein Bein lasziv über den kleinen Couchtisch daneben spreizte. Dieser Anblick war so rattenscharf. Rund um ihr süßes Früchtchen waren immer noch die roten Stellen zu erkennen, die zeigten, wie heftig er gegen sie gestoßen war.
Er beugte sich, seine Zunge spürte bereits ihre seidigen Schamlippen und in diesem Moment drückte sich ihr leckerer Nektar langsam aus ihrer Scham hervor. Er kniete vor ihr, leckte sie, küsste sie und drückte seine Zungenspitze tief in sie. Phoebe wurde total geil, genoss dieses kräftige Gefühl, das durch ihren ganzen Körper schoss. Mit Kraft drückte sie ihren Kopf nach hinten, fasste sich an ihre Bürste und massierte sie voller Wollust. Ihre schlanken, beinahe endlosen Beine zitterten vor purer Geilheit.
Brian drückte seine Lippen fest an ihre Scham. Er verging förmlich vor Lust. Sie nahm mit ihren Händen seinen Kopf und presste sein Gesicht mit solcher Kraft gegen ihr Paradies, das er für einen kurzen Moment keine Luft mehr bekam. Ihr Nektar sprudelte wie eine süßliche Köstlichkeit aus ihr heraus. Er naschte und schluckte. Sie schmeckte so gut. Ihr Bein schlug leicht aus, mal gegen seinen Kopf, mal gegen ein Glas auf dem Tisch. Ihr Oberkörper bewegte sich durch das heftige Zucken im Inneren leicht kreisend. Und das begehrliche Verlangen von ihm wurde von Sekunde zu Sekunde stärker.
Dann umschlang sie mit ihren sanften Beinen seinen Kopf. Rieb ihre Oberschenkel erst vorsichtig und drückte ihn dann wild. Wieder explodierte alles in ihr. Sie musste sich voller Lustexplosionen aufbäumen und jetzt zogen die Wonnewollen wie pures Glück sekundenlang durch ihren Körper. Die Augen waren verdreht, so als wäre die kleine Phoebe in einer ganz anderen Welt. Er dauerte lange, bis sie wieder aufwachte und ihr Gesicht von einem dermaßen glücklichen Lächeln durchzogen wurde, dass er sich just in diesem Moment richtig in sie verliebte.
„Danke. Das war so geil. Ich bin richtig explodiert! Ich hoffe, meine Muschi hat Dir geschmeckt?“, sagte sie kess zu ihm.
Brian lächelte ebenfalls und nickte bejahend.
„Ich muss jetzt gehen. Es wird wirklich Zeit, obwohl ich so gerne noch einmal mit Dir Reiten würde … Aber ich rufe Dich in den nächsten Tagen an, dann kannst Du mich wieder richtig hart rannehmen!“
Als sie ging, stand Brian verzehrend an seinem Fenster und beobachtete sie so lange, bis sich ihr Schatten in der Dunkelheit auflöste …
***
Schon seit Tagen, fast 2 Wochen lang, hatte er nichts mehr von ihr gehört. Er machte sich sorgen. Ja, er hatte sich vermutlich auch ein wenig in sie verliebt. Der Sex war affengeil mit ihr, aber da gab es noch mehr. Beinahe jeden Tag musste er mehrmals an sie denken. Er verzehrte sich nach ihr. Nicht nur nach ihrem heißen Körper.
Mehrfach versuchte er sie zu erreichen. Aber er bekam einfach keine Antwort …
Als nun fast 3 Wochen vergangen waren, entschloss er sich, nach der Arbeit bei ihr zuhause nachzusehen. Die Gefahr, dass ihre Eltern wutentbrannt ihn erneut rauswerfen, wollte er in Kauf nehmen.
Direkt nach der Arbeit fuhr er mit seinem Motorrad zu ihrer Adresse. Als er abstieg, bot sich ein merkwürdiges Bild. Der Garten rund um das kleine Haus wirkte so, als ob seit Jahren keiner mehr für Ordnung gesorgt hatte. Das Fenster neben dem Eingang war kaputt. Die Holztür sah verwittert aus. Dabei hatte er das Haus in ganz anderer Erinnerung. Eine gut gepflegte Wiese mit saftigem Grün zog sich um das kleine, stattliche Anwesen. Aber wie konnte sich dieses frische Grün so schnell in hoch wucherndes Unkraut verwandeln?
Als er sich der Eingangstür näherte, hörte er plötzlich einen Ruf. Ein Mann mit einem Schäferhund auf der anderen Seite schaute ihn an.
„Was machen Sie da?“
„Ich wollte die Familie, die hier wohnt besuchen, ich wollte nach Phoebe sehen“, war seine Antwort, wobei er überlegte, warum er dem Fremden überhaupt eine Antwort gab.
Plötzlich kam der ältere Mann mit dem kläffenden Schäferhund von der anderen Straßenseite zu ihm rüber.
„Geht es ihnen gut. Haben Sie etwas genommen?“, fragte er Brian.
„Bitte? Was erlauben Sie sich. Ich will nach Phoebe sehen. Ich habe sie schon seit einigen Wochen nicht mehr gesehen!“
„Sind sie verrückt, irgendwo ausgebrochen“, fragte der alte Mann.
„Lassen Sie doch diesen Blödsinn. Lassen Sie mich in Ruhe. Ich will nur sehen, ob es ihr gut geht“, sagte Brian mit wütender Stimme.
„Phoebe? Die Phoebe? Da kommen Sie wohl 30 Jahre zu spät!“
„Was soll dieser Blödsinn“, Brian war nun wirklich ärgerlich.
„Sie wissen es wirklich nicht? Wollen Sie mich auf dem Arm nehmen“, reagierte der alte Mann energisch, während er seinen Hund in Zorn halten musste.
„Nein, was denn??“, Brian war ungehalten und doch auch neugierig.
„Wenn Sie Phoebe suchen, dann finden sie die Kleine etwa 10 Minuten von hier entfernt.“ Als der alte Mann das sagte, wurde Brian euphorisch. Endlich konnte er sie wieder in den Arm nehmen.
„Auf dem Friedhof“, ergänzte der alte Mann.
„Sie scherzen, ich war doch noch vor 4 Wochen mit ihr zusammen!“
„Jetzt scherzen sie. Phoebe ist vor 30 Jahren gestorben. Sie ist damals gleich mit ihrer Volljährigkeit ausgezogen. Sie hat das Weite gesucht. Ihre Eltern waren verzweifelt, haben sie überall gesucht. Später erfuhren ihre Eltern dann, dass sie Pornofilme drehte und mit 20 Jahren bei einem Gang-Bang Film am Set durch eine Überdosis zu Tode kam. Als ihre Eltern davon erfuhren, ihre Filme sahen, nahmen sie sich wenige Tage später das Leben. Seit dem steht das Haus leer und verfällt …“, erklärte der alte Mann mit trauriger Stimme.
„Nein, das kann nicht sein! Ich habe sie noch vor kurzem in den Arm gehalten“, erwiderte Brian mit kraftvoller Stimme.
Der alte Mann griff in seine Jackentasche, nahm seine Brieftasche hervor und zerrte ein altes, vergriffenes Foto herbei.
„Hier sehen sie.- Das ist Phoebe. Sie war meine Schwester“, sagte der ältere Mann und ließ Brian stehen
War das alles ein Scherz? Brian konnte das nicht glauben. Wen hatte er denn gefickt, wer hatte seinen Schwanz gelutscht? Um sich zu überzeugen, suchte er kurzerhand den Friedhof auf. Tatsächlich gab es da einen Grabstein mit ihrem Namen drauf. Er verstand die Welt nicht mehr. Er zitterte am ganzen Körper, setzte sich auf den Boden. Als er sein Smartphone nahm, nach ihrem Namen suchte, fand er sie sofort.
Phoebe war damals ein großer Pornostar. Sie hatte mehrere Filme gedreht und tatsächlich kam sie durch eine Überdosis mitten bei einem Dreh zu Tode. Ihre Eltern nahmen sich danach das Leben. Damals vor 30 Jahren war eine andere Zeit. Pornos waren gesellschaftlich geächtet und für ihre Eltern war es eine so große Schande …
Es gab viele Fotos von Phoebe, auch Filmausschnitte im Internet zu sehen. Er erkannte sie und auch ihren heißen Körper. Genau diese Frau hatte er so oft gefickt. Aber sie war bereits seit 30 Jahren tot! Wie konnte das alles sein.
Ein letztes Mal fuhr er noch zu ihrem Haus. Die Tür ließ sich mit einem leichten Schlag eintreten. In dem Haus war alles zerfallen. Spinnweben waren überall. Noch ein paar alte Fotos hingen an der Wand. Von Phoebe und ihren Eltern und ihrem Bruder, dem heute alten Mann. Sie zeigten sie alle als glückliche Familie.