Книга Unterwerfung читать онлайн бесплатно, автор Kim Berger – Fictionbook, cтраница 3
Kim Berger Unterwerfung
Unterwerfung
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Kim Berger Unterwerfung

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Als Evi an Vanessas Füßen liebkoste und lüstern leckte, war das ein merkwürdiges Gefühl. Beide hatten schon so oft Sex mit Männern gehabt, aber mit einer Frau und dann noch mit der besten Freundin ... Vanessa wusste in diesem Augenblick wirklich nicht, was sie machen oder denken sollte. In ihrem Kopf spielten sich so viele Gedanken ab, dass alles zu einem reinen Chaos verwuchs. Moralisch war ihr das, was gerade da unten an ihren Füßen passierte, zutiefst zu wider. Aber verdammt noch mal, es fühlt sich so gut an, dachte Vanessa.

Besonders als ihre Freundin mit ihrer heißen Zunge langsam an ihren rasierten Beine hochfuhr. Das Gefühl war wie ein regelrechter Blitzeinschlag. Ein Feuerwerk im Inneren, was Vanessa zwar vom Sex mit ihrem Freund kannte, aber plötzlich viel intensiver war, als das, was sie sonst erlebte.

Evi war wild vor Lust. Der Traum hatte etwas in ihr entfesselt, was schon so lange loderte und nun zu einem wilden Feuer wurde, das einfach nicht gelöscht werden konnte. Mit ihrer Zunge liebkoste sie das Bein ihrer Freundin. Die Haut duftete so gut, war so glatt rasiert, dass sie voller Inbrunst leckte und immer wieder sanft jeden Zentimeter der Haut küsste. Evi schaute ihre Freundin für einen Augenblick an. Vielleicht war es auch der Schutz der Dunkelheit, die nur durch den Mondschein unterbrochen wurde, was bei beiden jede Hemmung fallen ließ.

Evi zog ihr kleines Nachthemd über ihren Kopf. Ihre fruchtigen, großen Brüste floppten dabei einfach heraus. Sprangen beide munter, wie reife Birnen hin und her und im leichten Mondschein schimmerten ihre Titten wie wunderbare Früchte. Dann streichelte sie mit ihren nackten Brüsten an Vanessas Beinen entlang, die dabei lustvoll anfing zu zittern.

Für beide Frauen war es ein so geiles Gefühl, das sie vollkommen ihren sündigen Fantasien verfielen. Als Evi sich immer weiter ihrer Scham näherte, vibrierte es in Vanessa bereits so unsagbar stark. Sie musste leicht aufbäumen, als ihre Freundin das Nachthemd ein kleines Stück höher schob und damit ihre nackte Scham vollkommen freilegte.

Evi fuhr wie ein Windhauch ganz zart und unanständig über den so gut rasierten Venushügel. Mit ihrer Nase roch sie an ihrer Scham und der unbändige Duft der schmutzigen Fantasie kroch ganz langsam ihre Nase hoch und wurde so stark, so heiß, dass ihre Lust wie verrückt brodelte. Immer wieder fuhr sie kreisend mit ihrer Zungenspitze rund um ihren Venushügel ihrer Freundin. Sie traute sich einfach nicht, ihre Schamlippen zu direkt berühren.

Vanessa wurde dabei vollkommen verrückt. Das Kreisen verursachte in ihr ein starkes Vibrieren und die ganze Zeit fragte sie sich, wann Evi endlich ihre Zunge über ihre feuchte Scham fahren lässt …

Plötzlich war es dann so weit. Sie leckte ganz leicht an ihren Schamlippen lang. Dabei fuhr Vanessa sichtlich zusammen. Sie zuckte und das Gefühl war so großartig, das ein leises Stöhnen aus ihrem Mund zu hören war. Dann küsste Evi ihre feuchten Lippen, die einen ganz besonderen Glanz im Mondlicht aufwiesen. Es war so eigenartig. Sie kannte den Geschmack eines Schwanzes. So viele hatte sie schon in ihrem Mund gehabt. Aber der Nektar einer Frau ist eine so verführerische Kost, gar nicht mit den Lusttropfen eines Mannes zu vergleichen. Ein wenig süß, ein ganz klein wenig salzig und so fruchtig leicht. Evi gefielen die Nuancen, die Sie auf ihrer Zunge schmecken konnte.

Sie stieß kräftig ihre Zunge in den Eingang ihrer Freundin, um noch mehr von diesem wunderbaren Nektar erhaschen zu können. Vanessa zuckte dabei erneut beinahe schreckartig auf. Dabei war es die Lust, die in ihr pulsierte und sie vollkommen kirre machte.

Evi genoss jeden einzelnen Zug mit ihrer Zunge. Wild kreiste diese rund um die feuchte Scham ihrer Freundin. Sie küsste wild. Verschlang gierig wie Gummibärchen ihre Schamlippen. Die waren so unglaublich weich, so wahnsinnig soft, dass sie davon gar nicht genug bekommen kann. Ihre Hormone gerieten in wilde Wallungen. Vanessa war einfach so lecker.

Dann steckte Evi zunächst ganz zaghaft ihren Finger in Vanessas Muschi. Ihr Finger rutschte wie von ganz allein tief in ihre Freundin, die dabei immer mehr zuckte und ungeduldiger wurde. Plötzlich waren es zwei Finger. Erst glitten sie langsam und ganz zart in sie. Sie ertastete dabei die Scheidenwand, die lieblichen Punkte, die eine Frau völlig verrückt machen können. Dann fingerte sie ihre Freundin richtig wild. Das, was ihr sonst so gut gefiel, übertrug sie nun mit ihren Fingern und Vanessa stöhnte immer lauter. Sogar ein kleiner, etwas unterdrückter Schrei war zu hören. Evi machte sie so scharf, dass sie fast nur noch vor Wollust zuckte.

Dann glitt sie mit ihrer Zunge noch höher und schob das Nachthemd ihrer Freundin weiter hoch. So hoch, das Vanessas Brüste in voller Schönheit sichtbar wurden. Ihre Freundin hatte kleine, handgroße und doch so wunderschöne, weiche Titten. Es war ein tolles Gefühl, einfach die Hand auf ihren warmen Busen zu legen, die harten Nippel zu fühlen und mit ganz sanften Bewegungen kreisend zu massieren.

Vanessa zuckte und zuckte wild in sich zusammen. Diese ganz kleinen Stimulanzen waren so durchdringend, so ekstatisch, dass sich in ihrem Körper heftige Wellen bildeten. Dann küsste Evi ihre Freundin erneut auf den Mund, beide drückten ihre Zunge entgegen, und als diese sich trafen, begann ein wundervolles Konzert aus genüsslichen Facetten der puren Lust. Evi drückte dabei ihre großen Brüste auf die ihrer Freundin. Wieder machte sie dabei kreisende Bewegung, die beide Frauen verrückt werden ließen.

Sie hatten noch keine Ahnung, wie schön und erfüllend Liebe und Sex unter Frauen sein konnte, aber sie fingen vor lauter Lust an, sich gegenseitig zu überall zu erforschen. Vanessas Augen leuchteten. Ihre Bedenken hatte sie längst über Bord geworfen. Dann erhob sich Evi leicht und zog ihr duftendes Höschen aus, dabei glitt es ganz langsam über ihre langen Beine. Als ihre Scham unbedeckt war, fuhr sie mit ihrer Hand durch und ließ diese dann über den Mund von Vanessa gleiten. Die reagierte vollkommen betörend. Dieser Duft, dieser Geschmack. Einfach Wahnsinn, dachte sie.

Evi lächelte, kam höher und setzte sich ganz kess mit ihrer Muschi auf Vanessas Kopf, die dabei zunächst erschrak aber dann lasziv und doch auch sinnlich mit ihrer Zunge kostete. Plötzlich schmeckte sie den Geschmack ihrer Freundin. So zart und sexgeil mit diesem süßlich-derben Duft, der tief in ihre Nase zog. Vanessas Hände fixierten Evi Gesäß so, dass sie lustvoll aus ihrer Scham kosten konnte. Sie leckte und liebkoste ihre Freundin mit einer so großen Neugierde, das sie sich nach allem, was da unten war, vollkommen verzehrte.

Evi zerfloss bei diesen lüsternen Berührungen. Ihre großen Brüste vibrierten leicht in der Luft und überall pochte es. Das Gefühl im Inneren war so stark, aber auch so neu, dass sie gar nicht wusste, ob sie nicht vielleicht schon zu einem Orgasmus gekommen ist. Dann beugte sich Evi weiter nach vorn. In der 69er Position kosteten beide gleichzeitig voneinander. Voller Lust verzehrten sie sich und immer mehr Nektar floss. Beinahe so, als wäre vor ihnen ein Springbrunnen, aus dem ein wunderbarer, süßlicher Saft fließen würde.

Vanessa presste ihr Gesicht tief in die Scham ihrer Freundin. Leckte, liebkoste und saugte zärtlich. Dann übernahm Evi wieder die Führung. Sie stand auf und glitt mit ihrer Zunge langsam an Vanessas Körper hinab. Sie verschlingt mit ihrem Mund die kleinen Titten mit den harten Nippeln und geleitet dann wie ein feuchter Windhauch immer weiter runter. Ihre Zunge verzehrt sich nach ihrem Venushügel.

Vanessa krallt sich mit ihren Händen fest in die Bettwäsche, drückt ihren Kopf kräftig in die Matratze und stöhnt dabei so wunderschön, wie eine sündige Fee. Als Evi wieder die Muschi ihrer Freundin erreicht, schließt Vanessa ihre Augen. Alles in ihrem Körper schießt kreuz und quer. Ein Feuerwerk nach dem anderen begehrt auf. Sie wackelt, sie bäumt sich immer wieder auf.

Evi drückt lustvoll ihre Zunge durch Vanessas Schamlippen. Alles ist dort bereits so wunderbar feucht. Der ganze sinnliche Nektar läuft so seidig, so süß heraus. Evi kann einfach nicht genug bekommen. Ihre Freundin schmeckt so gut. Sie ist die reinste Sünde. Minutenlang leckt und saugt sie da unten, während Vanessa mit ihren Beinen wild ausschlägt.

Als Evi dann anfängt, sie mit 2 Fingern erst wild, dann zart und dann wieder wie verrückt zu fingern, gerät Vanessa in vollkommende Ekstase. Alles pulsiert. Sie fühlt sich so, als ob sie hoch in die Luft geschossen wird, gefühlsmäßig den Himmel erreicht und nach jeder kräftigen Explosion ein magisches Gefühl ihren Körper durchläuft. Als ob sie auf einer Wolke schweben würde. Während Evi sie immer noch wild fingert, wird es ihr plötzlich schwarz vor Augen.

Sie bäumt sich auf, sackt dann sofort zurück. Ihre Muskeln spannen sich kräftig an, der Atem bleibt scheinbar kurz stehen. Alles stockt. Eine Art Blase bildet sich, die ihren Bauch scheinbar aufbläst. Dann plötzlich platzt diese so kräftig, dass sie sekundenlang zucken muss. Vanessa verliert die Kontrolle über ihren Körper. So extrem, wie sie es noch nie zu vor erlebt hatte. Der ganze Nektar fließt aus ihr. Sie durchlebt einen so intensiven Orgasmus, dass sie von einem Rausch zum nächsten getrieben wird und praktisch gar nichts mehr wahrnimmt.

Es dauert fast ewig, bis sie ihre Augen wieder öffnen kann und noch immer durchfließt diese wohlige Wärme ihren ganzen Körper. Ein Lächeln zaubert sich auf ihr Gesicht.

Evi hat jede noch so kleine Zuckung beobachtet. Ihre Augen leuchten wie kleine, helle Diamanten. Der Geschmack ihrer Freundin liegt noch sehnsuchtsvoll auf ihrer Zunge.

Vanessa lächelt ihre Freundin lechzend an. Ihre Hände streicheln den Körper von Evi. Die Haut fühlt sich so unglaublich zart an. So gut rasiert. Kein Vergleich zu einem Mann. Nichts ist rau, alles so weich.

Vanessa zieht sich zu ihrer Freundin rüber, die nun vor ihr lasziv mit angewinkelten Beinen auf dem Rücken liegt. Ganz vorsichtig kostet sie immer weiter von Evi. Besonders ihre große Oberweite zieht sie förmlich in ihren Bann. Mit ihren Händen greift sie ganz vorsichtig danach, streichelt darüber und kann die harten Knospen von Evi wahrnehmen. Ihre Brust ist so groß, so weich. Selbst bei einer kleinen Berührung bewegen sich Titten von Evi wie Wackelpudding.

Vanessa hat bereits alle Ressentiments über Bord geworfen. Keine moralischen Bedenken stehen mehr im Weg. Ihre Zunge kreist verzehrend über den Körper ihrer Freundin. Sie küsst Evis Hand, nimmt ihre Finger verschmachtend in den Mund und dann gleitet sie zur sündigsten Stelle ihrer Freundin. Alles ist da so feucht. Die Schamlippen von Evi sind ein wenig kleiner aber auch so weich wie Gummibärchen. Vanessas Zunge leckt und dann ist da immer wieder ihr sanftes Saugen. Sie versucht den süßlichen Nektar, der sie um den Verstand bringt, förmlich aufzusaugen.

Vanessas Kopf drückt sich dabei tief in die nasse Muschi ihrer Freundin, während ihr Körper langestreckt mit über dem Bett hängenden Beinen vor Lust leicht pulsiert. Abwechseln liebkost, leckt und fingert sie ihre Freundin. Evi ist schon längst in ihren Fantasien versunken. Wurde sie gerade noch in ihrem Traum von gleich drei Männern wild vergewaltigt und immer wieder vollgespritzt, spürt sie nun das zarte Feuer ihrer Freundin, die sie sie voller Verlangen notgeil werden lässt.

Evi zuckt, schmeißt sich immer wieder zur Seite und fasst sich dabei an ihre Oberweite. Während Vanessa sie fingert und leckt, umschließt sie mit ihren Händen ihre Brüste und drückt diese leicht zusammen. Im Inneren spürt Evi diese Wärme, die immer mehr aufkocht und so heiß, wie Lava wird. Das Gefühl ist unglaublich. Wieder muss sie dabei an die Männer aus ihrem Traum denken. Der eine zerriss ihr Nachthemd, dann drückte er seinen derben Schwanz in ihre Scham. Sie wehrte sich, doch er penetrierte sie bis zum Schluss, tief und kräftig. Genau dieses Gefühl durchzieht sie erneut. Es ist so stark, das sie kurz davor steht, die Besinnung zu verlieren.

Dass sie dabei ebenfalls mit ihren Beinen leicht um sich schlägt und Vanessas Kopf gelegentlich trifft, merkt sie schon gar nicht mehr. Sie geht vollkommen in ihre Fantasie auf. Was war das für ein geiles Gefühl, als die beiden Männer mich brutal nahmen, ihre Schwänze in mich rein drückten. Und dann denkt sie wieder an Vanessa und fühlt diese zarte Härte, die pausenlos gegen ihre Scheidenwand stößt. Es ist einfach so geil, so arschgeil, denkt sich Evi in diesem Augenblick.

Genau in diesem Moment schießt es ihr durch den Körper. Eine Art Rakete wurde gezündet, die hochschoss und plötzlich steckenblieb. Dabei stock ihr Atem, ein Schmerz durchzieht sie, dann bewegt sich die Rakete wieder ein Stück und just in diesem Moment explodiert sie wie ein wildes Feuerwerk. Die Explosionen kann sie überall, in jedem Winkel ihres Körpers spüren. Die Zuckungen werden noch wilder, intensiver.

Es ist beinahe so, als ob Evi durch die Luft schwebt und dabei immer wieder durch eine unsichtbare Hand wild nach rechts und links gestoßen wird. Sie kommt und kommt. Es hört gar nicht mehr auf, so fühlt sich das an. Wie eine wundervolle Reise durch einen wahnsinnigen Orgasmus, die einfach kein Ende nehmen will.

Als Evi wieder die Augen öffnet und langsam in die Wirklichkeit abgleitet, sieht sie den Kopf ihrer Freundin. Er liegt ganz sanft zwischen ihren Beinen. Ihre beiden Körper sind mit Lustperlen versehen und alles duftet so wunderbar nach schmutzigem Sex. Die Haare sind zerzaust, Druckstellen überall an beiden Körper zu sehen und der Geschmack des magischen Nektars liegt bei beiden noch spürbar auf der Zunge.

Evi zieht ihre Freundin langsam hoch. Vanessas Körper fühlt sich so unglaublich leicht an. Sekunden später liegen beide eng aneinander. Der Kopf von Vanessa liegt verstohlen auf den großen Brüsten ihrer Freundin und in ihrer Scham kann sie immer noch die tiefe Lust fühlen.

***

Erst spät am nächsten Morgen wachen die beiden jungen Frauen auf. Sie fühlen sich so, als ob sie am Vortage zu viel getrunken haben. Immer noch liegen sie eng aneinander gekuschelt und Vanessas Hand liegt auf den sanften Brüsten ihrer Freundin. Als sich beide Blicke treffen, fehlen ihnen die Worte. Es ist ein völlig neues Gefühl. Sie sind noch ganz am Anfang ihrer Experimente und wissen noch so wenig von der lesbischen Liebe.

Doch das, was sie heute Nacht erlebt haben, war so unglaublich schön, dass beide mehr entdecken wollen. Eine unstillbare Lust wurde geweckt, die nicht wieder verschlossen werden kann.

Evi zieht ihre Hand in ihr Gesicht und schnuppert an ihren Händen. Der Geruch ist so schmutzig, so animalisch. Der liebliche Nektar ihr Freundin ist immer noch zu spüren und zieht seicht ihre Nase hoch. In diesem Moment küssen sich beide. Es ist ein Kuss voller Leidenschaft, bei denen ihre Zungen lustvoll gegeneinander und miteinander wirbeln.

Vanessa legt sich dabei auf den Körper ihrer Freundin. Sie reiben sich ein wenig gegeneinander, umarmen sich, drücken sich und der Kuss bricht in eine wilde Odyssee des Verlangens aus. Sie drehen sich, sie suchen die geeignete Position in ihrer Unerfahrenheit. Sie küssen und streicheln sich überall. So sanft und doch so bestimmt, dass es wieder anfängt zu zucken.

Evi spürt die Zunge ihrer Freundin an ihren Füßen. Ein megageiles Gefühl. Dann rutschen die beiden in eine seitliche 69er Position, während beide jeweils ein Bein so anwinkeln, dass die jeweils andere mit dem Kopf an die verlockende Scham gelangt. Voller Genuss lecken sich beide erneut. Noch versuchen sie dabei Halt zu finden und die richtige Position zu erforschen. Doch irgendwie schaffen sie es. Ihre Körper rutschen wie eine Einheit zusammen.

Evi leckte ihre Freundin erneut hemmungslos, wobei ein Finger dabei nun in die gut erreichbare Rosette rutscht und Vanessa kurz für einen Moment aufschrecken lässt. Ein kleiner Schmerz durchfährt sie, doch dann ist das neue Gefühl wie eine kleine zusätzliche Sinneslust. Beide erleben erneut den Himmel, den sie bereits in der Nacht erlebten. Ihre ganzen Körper wackeln, zucken und vibrieren so voller Wollust, dass es nicht lange dauert, bis sie erneut das Himmelreich der Sünde erreichen und danach eine intensive Explosion erleben.

Nach diesem heißen Erlebnis entschließen sich die jungen Frauen einfach im Bett zu bleiben. Sie genießen es, ihre schmutzigen Körper aneinander zu kuscheln, leicht zu reiben und engumschlungen einfach da zu liegen. Sie haben etwas vollkommen Neues für sich entdeckt, das keine der beiden mehr hergeben möchte. Im Inneren ist die Neugierde auf das, was diese Lust noch alles zu bieten hat, so groß, dass sie erst ganz am Anfang ihrer Entdeckungsreise stehen.

Die nächsten Tage verbringen beide meistens nur im Bett. Die Stunden werden zu einer lustvollen Entdeckungsreise ihrer Sinneslust und als der Abschied kommt, werden ihre Gesichter traurig.

„Du musst schon gehen …“, sagte Vanessa.

„Ja, so schade. Aber ich komme bald wieder. Ich kann doch einfach öfters mal in die Bahn springen. Du glaubst gar nicht, wie sehr mir das Bahnfahren Spaß macht!“, erwiderte Evi …

ENDE

Rothaarig und Geil

Es war einer dieser typisch, heißen Sommertage. Die Sonne stand bereits strahlend am Himmel. Die Temperaturen kletterten weit über 30 Grad C. und die Schwüle lag beinahe unerträglich in der Luft.

Eigentlich sollte der junge Maler Brian nur schnell einen kurzen Hausbesuch machen und die Wände abmessen. Sein Terminplan war knapp. Am heutigen Tag standen so viele Punkte und Besuche an, dass er wie ein Verrückter durch die Stadt sauste. Dann kam er bei einem kleinen, ein wenig abseits gelegenen Haus an. Als er klingelte, öffnete eine hübsche Rothaarige die Tür. Sie stand lasziv, leicht bekleidet in der Tür, die Haare waren zerzaust, die Augen verweint. Ihr Blick war traurig.

„Hallo, ich bin der Maler, ich wollte kurz ausmessen?“, sagte er.

„Ohhh, ja klar. Komm doch rein. Ich bin Phoebe“, antwortete sie mit leiser Stimme.

Sie stand leicht bekleidet mit einem grünen, sommerlichen und bauchfreien Top vor ihm. Ihre Brüste drückten sich sanft durch den leichten Stoff. Er konnte schnell sehen, dass sie keinen BH trug. Er hatte wirklich Mühe, seine Blicke von ihr abzuwenden. Sie trug wirklich heiße Hot Pants, die so unglaublich klein war, dass ihr sündiges Höschen immer wieder hervorblitzte. Ihre Beine waren beinahe endlos und ihre nackten Füße wirkten so wunderschön. Er schätzte die junge Frau, mit den dunkelroten, lockigen, leicht zerzausten Haaren auf vielleicht 20 oder 22 Jahre.

Als er mit einem kräftigen Schritt in das klimatisierte Haus reinging, schielte sie ganz unverhohlen auf seinen knackigen Arsch, der sich unter der Arbeitskleidung ein wenig abdrückte.

„Wo willst Du anfangen?“, fragte sie. Immer noch kullerten leichte Tränen über ihre Wangen.

„Hey Phoebe, warum bist Du so traurig. Ist etwas passiert, komme ich im falschen Moment“, fragte er neugierig.

In diesem Moment brach sie in Tränen aus. Wie ein kräftig fließender Fluss kullerten sie über ihre sanften Wangen, während sich scheinbar ihre Brustwarzen wie kleine Knospen noch kräftiger durch das leichte Top drückten. Ihr Blick war so traurig und doch so süß. Phoebe schaffte es, in einem Moment ihre Augen voller Trauer zu verdrehen und gleichzeitig ihre großen Brüste dermaßen rauszupressen, dass Brian sich voller Erregung in Zaun halten musste.

Sie schaute ihn so traurig, so mitleidsvoll an. Phoebe setzte sich auf die große weiße Couch, die sich mittig in der Wohnküche erhob. Sie presste ihre Beine an ihren Körper, die Hot Pants gaben einen irren geilen Blick auf ihren Slip darunter frei. Dann neigte sie ihren Kopf, die Tränen flossen wieder.

„Mein Freund hat mich betrogen. Genau an meinem 20. Geburtstag!!“, kam es mit leiser Stimme aus ihrem süßen Mund mit den roten vollen Lippen.

Vorsichtig setzte er sich neben sie auf die große Couch

„Er hat einfach meine beste Freundin gefickt!!!! Ich kam gerade nach Hause, hörte leichte Stöhn-Geräusche. Ich dachte er macht es sich selbst mit der Hand. Dann zog ich mich aus, ging pudelnackt in unser Schlafzimmer und plötzlich sah ich es. Sein Schwanz steckte in meiner Freundin … Ich stand da, einfach nur da. Hätte ich ein Messer gehabt, ich hätte …“, jammerte sie leise.

Überstürzt und voller Trauer zog sie danach wieder zu ihren Eltern, hier in dieses Haus.

Brian war ein wenig mit der Situation überfordert. Phoebe war bildhübsch und zeigte in dem knappen Outfit deutlich ihre sehr weiblichen Reize. Doch Mitleidsbekundungen waren nicht seine Stärke. In seiner Unbeholfenheit nahm er die sexy Rothaarige einfach in seine Arme. Phoebe wehrte sich nicht, zog sich ein wenig rüber zu ihm und versank in seinen starken Armen. Das Schluchzen ihrer Tränen war weiterhin gut zu hören. Sie hatte so viel zu erzählen. Als sie anfing davon zu berichten, wie oft und gerne sie seinen Schwanz in den Mund genommen hatte und als Dank hatte der Bastard sie dafür einfach betrogen, wurde ihm so wahnsinnig heiß. Er sah ihre roten Lippen, die kleinen Mundwinkel und fragte sich in diesem Augenblick, wie das wohl sei, wenn sie einen Schwanz lustvoll in den Mund nimmt …

Sie lag so süß und weich in seinen Armen, dass er ganz ungeniert einen Blick in ihr Top von oben werfen konnte. Wow, waren das süße und dicke Dinger, dachte er sich in diesem Moment. Phoebe hatte wunderbare weiche und helle Haut. Ihre Titten ragten wie kräftige Ballons in ihrem grünen Top hervor. Er hätte sich an diesem Anblick stundenlang ergötzen können.

Dann schaute sie ihn an. Ihre Augen waren verweint. Das Make-up verwischt, die Haare zerzaust.

„Hey, Du! Wohin blickst Du. Starrst Du etwa auf meine Titten????“, fragte sie kess und doch auch wieder so mitleidig.

„Ich … nein. Ja, doch. Deine Brüste sind einfach der Wahnsinn.“ Er wurde übermütig.

„Ich schütte Dir mein Herz aus und Du schaust wie ein sexgeiler auf meinen Busen!!“

„Aber darf ein Mann einer Frau nicht sagen, dass sie wirklich wunderschöne Brüste hat?“, versuchte sich Brian zu verteidigen.

„Mhhhhh. Du findest meine Titten wirklich wunderschön? Sie gefallen Dir?“

„Ohhh, ja. Du hast perfekte weibliche Rundungen und so zarte Haut. Ich verstehe Deinen Freund einfach nicht. Ich würde Dich niemals gegen eine andere eintauschen wollen!“

„Du bist so süß Brian!“ Ihre Stimme wurde lauter, stimmungsvoller und die Tränen wichen aus ihrem Gesicht.

„Willst Du meine Titten mal sehen?“, fragte sie ihn kess.

Sie war dabei so frivol und ihm fehlten einfach die Worte. Brian nickte einfach und seine Augen wurden so unglaublich groß, alleine bei der Vorstellung.

Hartes Standing

In diesem Moment nahm sie ihre kleinen Hände. Was dann passierte, konnte er einfach nicht glauben. Lasziv und voller Verführung schob sie ihr leichtes Top einfach nach oben. Ganz langsam. Brian konnte Ansätze ihrer nackten Brüste bereits erkennen. Dieser Anblick war so überwältigend, dass sein Schwanz plötzlich für eine große Beule in seiner Arbeitshose sorgte.

Dann konnte er ihre Knospen sehen. Sie zog ihr Top einfach ganz aus, zog es über ihre unordentlichen Haare und warf es dann einfach hinter die Couch. Brian dachte, im Himmel zu sein. Oder war es doch die Hölle? Sie hatte so grandiose Brüste, sie wirkten wie ein richtiges Aphrodisiakum auf ihn. Er hätte sofort über sie herfallen können.

„Was gebe ich doch jetzt dafür, sie einfach nur ficken zu dürfen“, dachte er still in seinen Gedanken. Als sie ihr Oberteil in die Ecke warf, wirbelten ihre roten Haare wild umher, ihre Brüste tanzten wild und ihre Traurigkeit war vergessen. Sie konnte gut sehen, wie sich eine große Beule in seiner Arbeitshose bildete.

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