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Kim Berger Unterwerfung
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Phoebe stand auf, ihre geilen Brüste tänzelten bei jeder kleinen Berührung. So wie große, zarte Pfannkuchen, mit einer harten, rosafarbenen Knospe. Sie stand vor ihm. Schaute ihm in seine Augen. Dann drehte sie sich im Halbkreis und reckte ihm ihr Hinterteil entgegen. Sie zog ihre Hotpants so hoch, dass er ihren weißen Slip sehen konnte und die scharfe Kontur ihrer nassen Pracht. Er wurde so absolut geil. Phoebe törnte ihn immer weiter an.
Schlagartig knöpfte sie ihre Hot Pens auf, zog sie lasziv, ganz langsam an ihren Beinen herunter. Mit kleinem Schwung drehte sie sich, ihre Titten wackelten wild und plötzlich war da wieder ihr süßes Hinterteil. Doch jetzt konnte er endlich ihren kleinen Slip mustern, der eigentlich nur das Nötigste bedeckte. Ihre Po Backen wirkten so zart und fast makellos. Ihre Scham zeichnete sich wie ein paradiesischer Hügel durch den kleinen Slip. Voller Verlockungen schwang ihr Po bei den vielen kleinen Bewegungen und versetzte Brian in einen rattenscharfen Zustand. Sie spielte triebvoll mit ihm und genoss seine lüsternen Blicke.
Seine Arbeit hatte er längst vergessen. Phoebe machte ihn mit ihrem wunderschönen Körper, diesen erregenden Formen so kirre, dass er nur noch an sie denken musste. Ihre Hände spielten leidenschaftlich. Sie fasste ihre großen Brüste an, massierte sie so sinnlich, dass er in diesem Augenblick vor Lust beinahe die Kontrolle verloren hätte. Immer wieder rieb, knetete sie wollüstig an ihren aufreizenden Dingern. Ihre Knospen ragten immer weiter hervor, wie eine kleine Antenne, die sich nach schamlosen Berührungen verschmachtete
„Zeig mir Deinen Schwanz und ich zeige Dir meine Muschi“, sagte sie mit tiefer erotischer Stimme.
Ihre Hand rutschte in den kleinen Slip und sie massierte sich so aufdringlich, so voller Verlangen. Brian konnte gar nicht anders. Er zog seine Arbeitshose einfach aus, danach seine Boxershorts. Sein Schwanz schoss brachial in voller Größe in die Höhe.
Phoebe schreckte kurz zurück und starrte sein bestes Stück voller Verschmachten an.
„Der ist aber groß. Der ist ja riesig“, säuselte sie leicht.
Wie versprochen, zog sie ihren Slip nun mit ganz leichten Bewegungen herunter. Sie drehte sich, reckte ihm ihren süßen Po entgegen. Dann rutschte ihr Slip wie automatisch an ihren zarten Beinen zu Boden. Brian musste sich zurückschmeißen, sein Oberkörper wurde von der Couchlehne angenehm aufgefangen. Sie beugte sich leicht, ihr Po war immer noch zu ihm gerichtet, da verschwanden ihre Hände rund um ihre Muschi. Sie spreizte ihren kleinen Eingang und schenkte ihm einen sagenhaften Einblick in ihr feuchtes Paradies, das so tief und wollüstig in diesem Moment erschien.
Phoebe kostete ihr Spiel mit der Lust vollkommen aus. Sie setzte sich auf den Teppich vor der Couch. Spreizte ihre Beine und fing dann mit ihren Händen an, sich voller Lust zu verzehren. Ihr Finger glitt durch die kleine Ritze, die immer feuchter wurde. Sie drückte inbrünstig ihren Finger hinein. Rieb sich und verzehrte sich nach diesen heftigen Berührungen. Der Blick war so geil. Brian konnte nicht nur ihre nasse Scham sehen, sondern auch ihre kleine Rosette, die sich wie ein weiteres Paradies vor ihm in aller Pracht freilegte.
Als Brian ebenfalls vor Gierigkeit seinen Schwanz streichelte, lächelte sie so derbe und schmutzig. Sie stand auf, kam zu ihm. Kniete vor ihm. Ließ ihre Spucke auf seinen Schwanz tröpfeln. Dann fühlte er ihre zarten Hände. Alles an seinem Penis wurde feucht und plötzlich war da diese warme Zunge von ihr. Sie ließ ihre Zunge langsam und kräftig an seinen langen Schwanz hoch- und runter gleiten. Sie leckte voller Lust, verschlang dann mit ihren vollen Lippen seine Eichel.
Sein Ding rutschte in ihren Mund. Sie verzehrte sich nach seinem Stab, den sie tief in ihrem Mund nahm. Brian ließ sich wieder nach hinten fallen und beobachte sie. Sie war in diesem Augenblick so vollkommen schamlos. Ihre zerzausten Haare wirbelten frei durch die Luft. Selbst ihre Brüste schwankten, als würde ein Sturm ausbrechen.
Schlagartig hörte sie auf. Sein Schwanz glitt aus ihrem Mund heraus. Er schaute sie an. Sie blickte ihn lüstern an und wich von seinem besten Stück ab.
Wieder setzte sie sich breitbeinig auf den soften Teppichboden, der sich beinahe endlos vor der Couch zog. Sie hob ihre Beine in die Luft, malte lustvolle Symbole und zog sie dann so weit nach hinten, seitlich an ihrem Kopf vorbei, wie es ihr nur möglich war.
Der Anblick für Brian war in diesem Moment so geil, so unbeschreiblich. Ihre Scham pulsierte vor Lust und reckte sich in die Höhe, kurz darunter ihre heiße Rosette. Mit ihren Armen umfasste sie ihre Beine, leckte verführerisch mit der Zunge an ihrer Lippe entlang. Brian war so spitz, dass er aufstand, sich komplett auszog
Dann beugte er sich über sie, steckte seine Schwanzspitze in ihr feuchtes Paradies und fickte sie voller Geilheit. Immer wieder raste sein dickes Ding tief in sie. Phoebe schrie vor Lust, fing an zu zittern. Brian stieß heftig in ihr Paradies, fing an zu schwitzen und in ihrer Muschi begannen der Nektar, wie in einem tosenden Orkan heftig umherzuschlagen und sich immer weiter nach draußen zu pressen.
Minutenlang fickte er sie. Ständig wild und immer wieder für ein paar Sekunden zart. Irgendwann stand sie auf, kniete wieder, während er aufstand. Sein Schwanz rutschte in ihren Mund und sie blickte ihn mit großen Augen verführerisch und verzehrend an. Er nahm ihren Kopf, presste sein Teil kräftig in ihren Mund, er spürte ihren Rachen. Ihre Spucke schoss aus den Mundwinkeln hervor und lief an ihrem Kinn tropfend herunter. Dieser Anblick machte den jungen Maler vollkommen kirre.
Mit ihren Händen umfasste sie seinen Schwanz, streichelte ihn, rieb ihn sanft und hart. Küsste seine Eier, um danach wieder sein langes Ding in ihrem Mund verschwinden zu lassen.
Er legte sich auf die Couch, streckte seine Beine weit und Phoebe fing voller Verlangen an bis zu seinem Hinterteil zu lecken. Zunächst umschloss sie wieder seine große Spitze, dann rutschte sie wild immer weiter nach unten. Bis zu seinem Hintereingang. Sie leckte ihn dort wild. Er war von ihrem fordernden Lutschen und Liebkosen so feucht an seinen intimen Stellen. Phoebe hörte gar nicht mehr auf. Immer gieriger wurde sie nach ihm. Sie drückte ihren Mund voller Kraft gegen seinen Hintereingang, um dann mit ihrer Zunge kräftig zu lecken. Danach wandte sie sich wieder seinem Schwanz zu, der anscheinend immer länger wurde.
Brian stöhnte laut vor Lust. Diese kleine Rothaarige war bei ihren Berührungen so derb schmutzig, das es überall vor Lust in ihm kochte. Dann packte er ihren leichten Körper, legte sie abrupt auf die Couch. Sie streckte wieder die Beine ganz weit nach hinten und da war wieder sein dicker Schwanz, der direkt in sie reinfuhr. Animalisch fickte er seine kleine Rothaarige.
Das letzte Zucken
Phoebe stöhnte, es zuckte überall in ihrem Körper. Sie bäumte sich auf, quetschte dabei ihre Brüste so sehr, dass diese plötzlich riesengroß wurden. Seine Finger glitten über ihren Venushügel mit gezieltem Druck, während sein Ding immer noch in sie stieß. Er drehte seine wilde Rothaarige. Sie lag nun mit dem Rücken zu ihm gewandt und wieder stieß er voller Verlangen seinen Schwanz in sie. Er geriet so in Trance, dass er gar nicht mehr aufhören konnte.
Phoebe stöhnte, schrie, versuchte sich irgendwie an der Couch festzuhalten. Seine Stöße waren so hart und ständig durchzog sie ein kräftiges Pulsieren überall. Es klatschte, als er seinen Schwanz in sie einführte. Ihre Körper berührten sich fast überall. Die Lustperlen liefen nun auch über ihre zarte Haut und ihr Hunger wurde zugleich so groß, dass sie stetig in eine ekstatische Trance verfiel.
Sie reckte ihr Hinterteil hoch, damit er noch tiefer in sie reingleiten konnte, drückte dabei ihren Oberkörper auf die Couch. Ihre Arme, ihr Hals waren schon ganz rot vor Druck. Doch sie genoss diese kräftigen, sehr wilden Stöße. Immer dann durchfuhr sie ein magisches, ganz intensives Kribbeln, das bis zu den Ohren und den Füßen zog und dort erste kleine Explosionen auslöste. So geil … dachte sie nur. Überall auf ihrem Körper verteilten sich ihre süßen Lustperlen. Ihr Nektar floss wild aus ihr. Das Stöhnen wurde immer lauter, kräftiger.
Er stand auf, setzte sich auf die Couch, lehnte sich mit seinem Oberkörper weit nach hinten. Sie bäumte sich auf, setzte sich auf seinen Schoß, den Rücken ihm zugewandt und wieder verschwand sein großes Ding in ihrer nassen Scham. Minutenlang konnte er in sie hineingleiten, während ihre Titten wild hin- und her wackelten und sie so sehr nach schmutzigem Sex überall am ganzen Körper duftete. Während sie auf ihm ritt, hielt er mit seinen Händen fest ihre zarten Oberschenkel. Phoebes Haare waren mittlerweile total feucht. Die animalische Feuchte durchzog ihren ganzen schlanken Körper. Ihre Titten wackelten vor lauter Lust. Hoch und runter, zur Seite und schlugen stetig leicht aneinander.
Brian spürte bei jedem Stoß ihre Feuchte, ihr großes, süßes Meer, das immer tosender wurde und keine Ruhe fand. Phoebe suchte Halt. Ihr Körper fing heftig an auszuschlagen. Ein Wechsel von Spannung, Explosion und Entspannung spielte in ihrem Körper voller Lust. Immer wieder durchzogen sie heftige Wellen, bis dann kurz wieder eine Art Entspannung einsetzte, nur damit eine weitere, noch größere Explosion erfolgen konnte und sie sprichförmlich zerriss. Aus ihrer Scham lief ihr süßlicher Nektar wild und unkontrolliert. Dann konnte sie alles ganz genau fühlen. Die Muskeln ihre Vagina zogen sich krampfartig zusammen, sie verlor fast das Bewusstsein. Brian konnte sie gerade noch halten, sonst wäre sie fast von der Couch gefallen. Nun erfolgte eine so große Welle, eine heftige Lunte explodierte in ihr, das sie dachte, es wäre ihr Ende. Der Druck war so stark, umso geiler und intensiver war danach das Gefühl der völligen Entspannung. Ihr feuchter Körper sackte einfach zusammen.
Brian griff ihren leichten Körper, drehte sie so, dass sie nun mit dem Bauch wieder auf der Couch lag, und drückte erneut seinen Penis in sie. Nicht einmal eine Minute dauerte es und auch endlich konnte er seine Erleichterung nach einem harten Krampf spüren. Ein zisch löste sich aus seinem Schwanz und durchschoss ihre Muschi mit einem kräftigen Strahl seiner Männlichkeit. Kurz danach sackte auch er zusammen und lag halb auf ihr …
Beide waren völlig verschwitzt, hatten ihrer Lust gemeinsam voller Derbheit gefrönt. Für ihn war es der nahezu perfekte Fick. Fast 2 Stunden hatte er sie derbe und völlig schamlos ficken können. Wären da nicht urplötzlich die anderen Stimmen. Erst dachte er, er wäre noch in Trance und seine Fantasie würde ihm einen Streich spielen. Gedanklich dachte er, dass die Freundin von Phoebe plötzlich da stand und auch gefickt werden wollte. In seiner triebhaften Leichtigkeit rief er seine Lust einfach laut heraus.
„Komm nur her, ich steck meinen Schwanz tief rein und ficke Dich so wild …“, rief er, als er plötzlich mit einem großen Schreck kein Wort mehr sagen konnte.
Es war nicht seine Fantasie. Vor der Couch standen tatsächlich zwei Personen. Wie sich herausstellte, die Eltern der jungen Phoebe. Er stand sekundenschnell auf, sein Schwanz schwang noch fast ganz in erigiertem Zustand wild nach und zeigte dann mit der Eichel unverblümt auf ihre Mutter. Als er das bemerkte, griff er schnell nach einem Kissen, um seine Männlichkeit zu bedecken.
Nun sahen die schockierten Eltern ihre junge Tochter, die verschwitzt, mit leicht verdrehten Augen völlig fertig auf der Couch lag. Ihr Körper war übersäht mit roten Flecken. Und als ihre Mutter dann die weißliche Flüssigkeit sah, die aus ihrer Scham floss, wurde sie fuchsteufelswild. Sie drehte vollkommen durch. Beschimpfte den jungen Mann. Gemeinsam mit ihrem Mann schmissen sie Brian hochkant hinaus. Phoebes Vater fand noch Brians Autoschlüssel. Noch einmal öffnete er kurz die Eingangstür, um dann mit voller Wucht den Schlüssel weit auf die Straße zu werfen.
Für den Maler eine demütigende Situation. Er war vollkommen nackt, seine Kleidung lag noch im Haus. Minutenlang musste er nach dem Schlüssel suchen, während sein nackter Schwanz wild hin und her baumelte. Mit Glück fand der den Schlüssel und konnte schnell mit dem Firmenwagen verschwinden. Keine Minute zu früh. Danach traf eine Polizeistreife sein. Nachbarn hatten sich über einen nackten Mann beschwert, der wild in der Gegend herumtanzte.
*
Das Erlebnis mit Phoebe war so heiß.- Noch Wochen später verzehrte er sich nach der süßen Rothaarigen, die es faustdick hinter den Ohren hatte. Obwohl er teuer für den geilen Fick bezahlen musste, läuft es ihn noch immer heiß und kalt über seinen Rücken. Er dachte an ihre großen Titten und an ihre Muschi, die so eng und feucht war.
Sein Chef war damals gar nicht erfreut, erinnerte er sich. Brian hatte sein Werkzeug in dem Haus vergessen und auch der Auftrag wurde storniert. Beide einigten sich darauf, dass die Kosten dafür von seinem Gehalt abgezogen werden würden. Ihm war das völlig egal. Immerhin hatte er den geilsten Fick überhaupt erlebt …
Dennoch kam sein Chef wenig später sehr verärgert zu ihm.
„Hier Du Spaßvogel. Hast Dich wieder durchgefickt bei der Arbeit?“, rief er ihm verärgert entgegen.
Als Brian die Rechnung für die Couch-Reinigung sah, verstand er die Wut. Plötzlich erinnerte er sich wieder mit glänzenden Augen an die fickrige Phoebe. Ihre Eltern hatten die Couch aufwendig reinigen lassen, sein Sperma war wohl damals auf die Sitzfläche getropft.
Schlucken musste er allerdings bei dem Rechnungsbetrag. Ein dreistelliger Betrag forderte seine Aufmerksamkeit und beinahe hätte er einen kleinen Anfall bekommen, wäre da nicht an der unteren Ecke der Rechnung mit winziger Schrift eine Handynummer vermerkt gewesen und darunter stand ein gekritzeltes P.
*
Gegen Abend nahm er sein Handy und rief die Nummer an. Er erkannte sofort die süße Stimme von Phoebe. Er erinnerte sich an ihre so süße, sanfte und tiefe Stimme, die voller Erotik steckte.
„Hallo Phoebe.“
„Hey, bist Du das. Mein wilder Hengst. Der mich so geil gefickt hatte?“, fragte sie lüstern.
Er musste sich erst daran gewöhnen, dass sie forsch und direkt war. Ein wenig unheimlich war ihm das schon, andernfalls wollte er sie unbedingt erneut ficken.
„Ja, ich habe an unsere letzte Begegnung gedacht und an Deine geilen Brüste!“
„Nur an meine Titten. Ich dachte meine feuchte Muschi hat Dir besonders gut gefallen?“, antwortete sie keck.
Brian musste kurz schlucken. Doch Phoebe hasste es, unnötig Zeit zu verlieren.
„Musst Du morgen Arbeiten?“
„Ja“, sagte er mit fester Stimme, wobei er sich leicht vor Erregung auf die Zunge biss …
„Wie lange?“
„Bis 16 Uhr“, antwortete Brian.
„Sims mir Deine Adresse“, forderte sie wieder mit so lasziver Stimme, dass er beinahe kirre wurde.
„Ok.“ Als er das sagte, legte sie einfach auf.
Brian verstand sie nicht, aber schickte ihr trotzdem eine kurze SMS mit seiner Adresse. Er fragte noch kurz per SMS, ob sie morgen Zeit hätte, sich mit ihm treffen wollte, aber sie antwortetet nicht mehr.
In der Nacht dachte er ständig an sie. Er erinnerte sich an ihren Duft, an die langen Beine, die weiche Haut und diese wunderschönen Brüste. Am nächsten Tag war er ganz kribbelig auf der Arbeit. Sie meldete sich einfach nicht.
„Ob ich etwas falsch gemacht habe“, fragte er sich gedanklich.
Er hatte plötzlich so große Lust, er wollte einfach seinen Schwanz wieder in diese Wahnsinns-Frau stecken.
„Na, Du bist schon den ganzen Tag so hibbelig. Hast Du wieder wild gefickt, sollte ich da etwas wissen?“, fragte ihn plötzlich sein Chef.
„Nein. Sowas passiert mir kein zweites Mal.“
„Na, ich bin mir da nicht so sicher. Pass nur beim nächsten Mal auf, das Du Dein ganzes Werkzeug nicht vergisst!“ Sein Chef verschwand im Büro und der Arbeitstag neigte sich dem Ende zu.
Als er später, kurz nach 16 Uhr nach Hause kam, bekam er erneut einen Schreck. Seine Wohnungstür war nur angelehnt. Zitternd öffnete er langsam seine Tür und blickte ein wenig ängstlich in die Wohnung. Er wollte gerade nach einem Baseballschläger greifen, der direkt neben der Eingangstür stand, als er auf dem Boden lange kreisende Schlangen mit Sahne sah, die bis ganz nach hinten führten. Ein weißer Slip lag ebenfalls auf dem Boden und direkt vor der Tür zum Schlafzimmer, hing ein BH an dem Griff.
„Phoebe?!“, rief er und schloss die Tür. Nein, das kann doch nicht sein, das sie einfach meine Tür aufbricht. Doch da lag ein Damenslip und welche andere Frau sollte die Wohnungstür aufbrechen …
Vorsichtig tippelte er zu seinem Schlafzimmer, öffnete die Tür und …
Da lag sie. Phoebe, splitternackt auf seinem großen Bett. Ihr ganzer Körper war mit Sahne eingesprüht. Schoko- und Vanille-Sahne. Seine Augen wurden riesengroß. Sie lag wie eine süße, schmutzige Praline auf seinem Bett, die nur wartete, vernascht zu werden.
„Wie bist Du in meine Wohnung gekommen??“
„Och, das war ganz leicht …“, sagte sie kess und doch so erotisch.
„Wo hast Du das alles gelernt?“
„Mein Ex-Freund hat das beruflich gemacht“, schmachtete sie mit leiser Stimme.
„Beim Schlüsseldienst“, fragte er neugierig.
„Brian frage nicht so viel. Nein, er war Einbrecher. Jetzt komm endlich und fick mich. Du kannst mich vernaschen, frag nicht so viel!“, sagte sie mit leicht genervter Stimme.
Er war irritiert. Meinte sie das wirklich ernst. War ihr Ex-Freund ein Einbrecher? Er schloss seine Gedanken und richtete seine Augen auf ihren süßen, magischen und geilen Körper, an dem die Sahne langsam herunterlief. Brian zögerte nicht weiter, stoppte mit der Fragerei und zog sich aus.
Phoebe lächelte. „Na endlich hast Du verstanden …“
Er spreizte ihre klebrigen Beine, leckte mit seiner heißen Zunge hoch zu ihren Oberbeinen. Es war unglaublich. Diese Rothaarige war so schmutzig, nicht nur an ihrem Körper, auch in ihren Gedanken. Schnell erreichte er mit seiner Zunge ihre Scham. Begierig leckte er die ganze Sahne, die sich bereits mit ihrem süßlichen Nektar mischte mit seiner heißen Zunge ab. Er wurde so wild, so spitz. Seine Hände massierten über ihren ganzen Körper.
Ihre Brüste wiegelten sanft hin und her bei seinen gierigen Berührungen. Er konnte sich kaum zurückhalten. Mit seinem Mund verschlang er ihre Brüste, fühlte ihre Knospen, die wieder wie kleine Antennen herausstachen und ihre Geilheit offenbarten.
Dann trafen sich ihre Lippen. Sie küssten sich. So wild, dass sich alles miteinander vermischte. Als er ihre Zunge in seinem Mund spürte, war er so unglaublich scharf auf seine kleine Rothaarige. Ohne zu zögern, drückte er seinen erigierten Schwanz tief in ihre nasse Scham. Als er gegen ihre Scheidenwand stieß, zuckte sie ein wenig, bäumte sich ganz leicht. Brian war so begierig auf Phoebe, dass er wild in sie stieß. Immer stärker wurden die Lustwellen in ihrem schlanken Körper. Die Unmengen an Sahne verklebten ihren Körper zu einer paradiesischen Ekstase, aus der er sich nicht mehr entziehen konnte und wollte.
Sie drehten sich. Er lag nun auf dem Rücken. Sie setzte sich mit ihren wippenden Brüsten auf seinen Schoss, fasste seinen Schwanz an und steckte ihn wieder in ihre nasse Scham. Dann ritt sie wie eine wilde Hexe auf ihm, während ihr lockiges rotes Haar um sich schlug. Überall fielen die Reste der Sahne von ihrem Körper. Ihre Titten glänzten von der süßen Sprühsahne so zart und ekstatisch, dass er immer wieder nach ihnen greifen musste.
„Wenn meine Eltern wüssten, dass ich hier wäre … Du hast keine Ahnung, wozu mein Vater imstande sein kann …“, säuselte sie leicht, während sie Brian immer schneller ritt. Er vergaß ihre Worte, dachte, sie würde sich einen Scherz mit ihm erlauben.
Er griff nach ihrem zarten Körper, drückte sie zu sich runter und umarmte sie fest. Dann stieß er sanft mit seinem Schwanz in ihr Paradies, während sich ihre großen Brüste auf seine Brust quetschten. Sie war einfach so geil, dass er sie gar nicht mehr loslassen wollte. Ohnehin klebten seine Hände an ihrem zierlichen Körper. Die Sahne erwies sich als so klebrig, dass es für beide ein ungeheurer Kick war.
Phoebe erhob sich, setzte sich neben ihn kniend in der Doggy Style Position. Als Brian sich über sie bäumte, war sie so heiß anzusehen. Ihr ganzer nackter Körper glänzte so zart, ihre Scham duftete so intensiv nach ihrer Lust. Er steckte seinen Schwanz erneut in sie. Erst ganz tief, dann richtig fest und hart und nun zog er ihn sanft und fast schon zart heraus. Jetzt stieß er nur noch seine Eichel mehrfach in sie und machte sie dabei ganz kirre. Dann kam es wieder über ihn und mit voller Wucht stieß er seinen Schwanz wieder tief in sie. Sie schrie vor lauter Lust laut auf.
Ihr Schrei muss wohl durch das ganze Haus gehallt haben, so laut schrie sie ihre Wollust heraus. Mit voller Kraft stemmte sie ihre Arme auf dem Bett ab. Seine Stöße waren so hart und kräftig, dass sie kaum Halt fand. Minutenlang fickte er sie so Derbe wild, das ihr ganzer Po leicht in Rot erstrahlte und sich ihrer Haarfarbe anglich. Ohnehin ist ihre helle Haut sehr empfindlich. Schon kleiner Druck reicht aus, um sie erröten zu lassen. Ihre Brüste, ihr Hals, ihre Arme, fast alle Körperregionen waren schon rot. So wild war der Fick der beiden.
Er drückte ihren zarten Körper ganz nach unten, stach dann wieder mit seinem Schwanz in sie, während sie voller Verzehrung stöhnte und so viele schwingungsreiche Wellen in sich fühlte, dass sie bereits gerade kurz und doch sehr explosionsartig einen Höhepunkt erlebt hatte.
„Ich will wissen, wie Dein Ding schmeckt. Steckt es mir in den Mund!“, säuselte sie so erotisch.
Brian ließ ab von ihr, legte sich neben sie. Ihre Brüste hingen an ihrem schmalen Körper wie eine aphrodisierende Frucht herunter, so vollgefüllt mit leckeren Köstlichkeiten. Dann sprühte sie aus einer der rumliegenden Dosen einen letzten Rest Sahne auf seinen Penis. Als sie seinen Schwanz mit ihren vollen Lippen umschlang, musste er sich vor lauter Explosionen aufbäumen. So intensiv nahm er ihre Berührungen war. Sie lutschte an seinem Ding wie ein Weltmeister. Mal zart und mal voller Verzehrung, sehr wild. Seine Eier verschlang sie wie leckere Eiskugeln.
Er fühlte alles, jede kleine Berührung. Brian war vollkommen dochtgeil. Sie hörte einfach nicht auf, seinen Schwanz zu lecken, an ihm zu saugen. Ihr ganzer Körper war bereits so schmutzig und doch war sie zugleich auch so wahnsinnig sexy.
Sanft erhob sie sich, setzte sich wieder auf ihn, sein Glied rutschte ganz automatisch in ihr nasses Paradies. Sie schauten sich beide an, innig und vertraut. Sie fickte ihn inbrünstig, so rattig und derb, dass sie in diesem Augenblick wieder zahlreiche Explosionen in sich fühlte. Als eine Monsterwelle ihren Körper durchzog, krallte sie sich an seinem Oberkörper fest. Er war so dochtgeil, dass er die Schmerzen gar nicht mehr bemerkte. Sie kratze tief und lang. Aber die Lust war so groß.
Als sie einen kleinen Tod erlebte, in den Himmel schlagartig geschossen wurde, sich danach im tiefen Fall befand, um kurz vor dem Aufprall auf einer sanften Wolke zu landen, schrie sie so wahnsinnig laut, dass er glaubte, sein Trommelfell würde platzen.
Sie sank mit ihrem schmutzigen Körper auf seine Haut. Er umarmte sie kräftig und sein Penis stieß immer noch in ihr enges Paradies. Alles vermischte sich miteinander. Phoebe konnte in seinem Gesicht sehen, wie er kurz vor einem Orgasmus stand. Seine Adern traten heraus und seine Muskeln verkrampften sich immer weiter.