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Kim Berger Unterwerfung
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Mitten in dem Raum stand eine uralte Couch, davor lag ein großer Teppich, der schon fast von Motten zerfressen war. Der Staub legte sich dick über die Couch. Plötzlich musste er vor Schreck erstarren. Sein Atem stockte. Hinter der Couch lag ein kleiner Slip, er wirkte uralt, als ob er hier schon seit vielen Jahrzehnten lag. Es war ihr Slip.
Als er zitternd das Haus verließ, war ihm beinahe so, als ob er ihre Stimme noch einmal im Rausch des Windes hören würde, ihr Höschen hielt er dabei fest in seiner Hand …
ENDE
2 Frauen im Urlaub …
Die erste feuchte Welle
Olga war voller Vorfreude. Soeben hatte der letzte Vorlesungstag an der Uni geendet. Die Semesterferien konnten beginnen und draußen brannte die Sonne so stark, dass die Temperaturen von einem Rekordhoch zum nächsten stiegen. Genau der passende Moment, um eine lange Auszeit nach dem stressigen Studium zu nehmen. Gemeinsam mit ihrer Freundin Mia hatte sie ein kleines Ferienhäuschen angemietet, das romantisch an einem See lag. Auspannen, baden und Zeit verplempern. Das war ihr Plan.
Beide studierten Erziehungswissenschaften und gerade die letzten Vorlesungswochen in der Uni waren so unglaublich langweilig und zogen sich dermaßen in die Länge, das sie die freien Wochen bis zum Beginn des Wintersemesters kaum erwarten konnten. In ein paar Tagen sollte es losgehen. Direkt zum Augustanfang. Der Wetterdienst sagt knallig-warme Temperaturen voraus. Olga liebt es, einfach nackt im Garten zu liegen und sich stundenlang in den goldenen Strahlen der Sonne zu bräunen. Hier in der großen Metropole, wo sie gemeinsam mit Mia zusammen studiert, ist das kaum möglich. Aber in dem kleinen Ferienhaus, das ablegen in einem Dorf liegt, können sie sich unbehelligt und völlig schamlos verhalten. Die Vorfreude ist groß, auch bei Mia, die gerade erst vor wenigen Tagen ihren 22. Geburtstag gefeiert hat und nun mit zwei Jahren Vorsprung die ältere von beiden ist.
Mia und Olga wohnen beide gemeinsam in einer kleinen 2-Zimmer Wohnung, am Rande der großen Stadt. Hier sind die Mieten günstiger, die Wände jedoch hellhörig und die Fahrt bis zur Uni dauert -vor allem in der Rush Hour- Ewigkeiten.
Als Olga ein wenig später endlich ihre kleine Wohnung erreicht, ist sie fast durchgeschwitzt. In der U-Bahn war es so voll und die Temperaturen stiegen auf über 40 Grad in den Bahnen. Ihre kleinen Knospen drücken sich durch das verschwitzte Oberteil bereits so schamlos ab, das die Männer auf der Straße die ganze Zeit nach ihr gierten. Und ihre große Oberweite presste sich ebenfalls schamlos durch das nasse Hemdchen. So voluminös und mit allen Konturen, das selbst der kleine Spitzen BH nichts mehr verstecken konnte. Ein wenig peinlich war ihr das schon, aber als sie sich auf ihr Bett fallen ließ, war ihr einfach alles egal.
In der Wohnung kletterten die Temperaturen schon auf 38 Grad und höher im Schatten. Die Fenster waren mit einer dicken Gardine zugezogen, doch alles das half nichts. Der kleine Ventilator lief auf Höchstleistung, die Zugluft lechzte jedoch unter der drückenden Schwüle, die sich selbst in ihrem kleinen Schlafzimmer schwer in den Raum legte. Ihre Mitbewohnerin war noch in der Stadt. Sie hatte die ganze Wohnung für sich. An großartige Bewegung war aber kaum zu denken. Nur das Seidenlaken schenkte ihr ein wenig Kühle.
Schnell zog sie ihren kleinen Rock aus, schmiss das durchgeschwitzte Oberteil auf den Boden und öffnete den süßen Spitzen BH. Ihre prallen Brüste, mit der noch so hellen Haut schwappten an die Freiheit und stießen dabei kurz gegeneinander. Auch das Höschen musste dran glauben und landete bei den anderen Sachen auf dem Boden. Ihre zarte Haut war so weich und feucht von den schwülen Temperaturen. Sie konnte die Schweißperlen förmlich auf der Haut fühlen, als sie sich sinnlich den Bauch streichelte.
Ihr Kopf fiel auf das kleine Kissen, das mit ebenfalls einem Seidenbezug ein ganz klein wenig Kühle schenkte. Ihre langen hellblonden Haare verteilten sich rund um ihr Gesicht. Die Haaransätze waren bereits ebenfalls feucht. Als sie ihre Augen schloss wanderte ihre Hand zärtlich wie von selbst über ihre wonnige Haut. Plötzlich durchzog sie so eine laszive Lust, dass sie sich voller Verlangen streichelte. Mit beiden Händen umspielte sie ihre großen Titten, drückte sie leicht zusammen, während sich ihre Nippel zu harten Knospen verwandelten und die Lustperlen weiter ihre ganze Haut mit einem sündigen Glanz benetzten. Die heißen Temperaturen ließen sie in einen triebhaften Rausch verfallen. Sie knetete ganz sanft ihre Brüste, feuchtete mit ihrer Zunge ihre Mundwinkel an und verfiel in eine verzehrende Fantasie aus einem heißen Fick.
Langsam und voller Begierde wanderte ihre kleinen Hände fordernd weiter nach unten, über ihren rasierten Venushügeln, der bereits so seidig glänzte und ihre Finger einfach weiter gleiten ließ. Als sie die Umrisse ihrer zarten Schamlippen spürte, fing sie an zu zittern. Es pulsierte heftig in ihr und sie schwankte leicht auf dem Bett hin und her. Mit Freude und einem schamlosen Grinsen im Gesicht spreizte sie ihre schlanken Beine. Das Verlangen wurde immer stärker und die Lustwellen in ihr pulsierten bereits so kräftig, dass ihr Hunger nach einem geilen Orgasmus unentwegt anstieg.
Zunächst zärtlich, dann mit immer mehr Sinneslust rieb sie an ihrer Muschi. Ihre verlockenden, so süßen Säfte drangen dabei weiter nach außen und sorgten für eine ganz besondere Feuchte an ihren Händen. Als sie ihren herrlich süßen Nektar an ihren Finger verlaufend spürte, wurde sie so fickrig, das es immer kräftiger in ihr pulsierte. Sie führte eine Hand an ihren Mund und leckte begierig nach dieser süßen Köstlichkeit, die zugleich so derb und geil war.
Immer weitere Hitzewellen stiegen in ihrem schlanken Körper hervor und ließen die Lustperlen auf ihrer Haut vor Entzückung tanzen. Ein Fest der schamlosen Sinne, lösten immer weitere schmutzige Fantasien in ihrem Kopf aus, den sie sich vollkommen hingab.
Dann drang sie mit zwei Fingern in ihr süß-feuchtes Paradies ein und spürte die seidig-weichen Schamlippen. Sie glitt durch den engen Eingang bis tief in ihre Muschi hinein. Als sie die glatten Wände in ihrem Paradies spürte, bäumte sich Olga immer wieder auf. Die Lust pochte so laut, das ihre Atmung schwerer wurden und in ihrer Fantasie malten sich die schönsten Bilder der Wollust ab. So vollkommen frei und ungeniert.
Immer härter glitten ihre nassen Finger in ihre Scheide hinein. So tief es ging. Sie konnte fühlen, wie alles so inbrünstig und stark in ihr pulsierte, das der Höhepunkt in greifbarer Nähe war. Als ihre Finger tief in ihre Muschi rutschte, erhob sich ihr Rücken wie eine lustvolle Figur vom Bett und die kleinen Lustperlen tanzten auf der Haut einen sehnsuchtsvollen Tango. Ihre andere Hand berührte ganz zart, beinahe wie ein erquickender Windhauch ihre Knospen und löste dabei spitze Wonnewellen in ihr aus, die den ganzen Körper durchzogen.
Olga zerlief förmlich vor Lust. Innerlich wie äußerlich. Ihr ganzer Körper zitterte immer wilder. Die Erregung wurde immer größer. Die Vaginalmuskeln zogen sich enger zusammen, drückten lustvoll ihre Finger stärker beim Eindringen aneinander. Die vielen kleinen Wonnewellen wuchsen zu stark ausschlagenden Lustwellen, die nach und nach dafür sorgten, dass sich ein geiles Feuerwerk tief in ihr entfaltete und den ganzen Körper heiß durchzog. Ihr Puls wird schneller, fängt an zu rasen. Olga kann in diesem Moment jedes noch so kleine Gefühl in jeder Faser spüren. Die Zuckungen kann sie schon längst nicht mehr kontrollieren. Ihre Brüste schlagen wild aus und glänzen so verführerisch, als sei es das geilste Aphrodisiakum der Welt.
Rund um ihre Muschi ist es klitschnass. Ihr süßlicher Nektar vermischt sich mit den ganzen Lustperlen, die über ihren Körper laufen zu einer Sinfonie der absoluten Lust. Und dann ist es soweit. Eine riesige Welle, zerreißt sie beinahe in zwei Hälften. Olga hebt ab. Sie wird in den Himmel geschossen und erlebt den kleinen Tod. Alles um sie herum verschwimmt, sie nimmt nichts mehr wahr. Da ist einfach nur noch diese Lust, diese unbeschreibliche Lust, die ihren ganzen Body gefangen hält. Noch kurz vor ihrem inbrünstigen Orgasmus, der sich bis in jede kleinste Faser zieht, spürt sie an ihre Hand, wie aus ihrer Muschi ein spritziger Quell der Ekstase herausschießt. Sie squirtet ungeniert für ein paar Sekunden, sie kann es nicht kontrollieren. Auf ihrem Bett, zwischen ihren Beinen, bildet sich ein kleiner See, ihrer absoluten Köstlichkeit. Dann erlebt sie diesen gigantischen Orgasmus, der sich fast über eine Minute zieht und ihren ganzen Körper schweben lässt …
Noch immer sonnt sich Olga in den letzten nachlassenden Gefühlen ihres läufigen Höhepunktes, der bis zur letzten Faser in ihrem Körper gezogen ist. Doch plötzlich geht die Tür zu ihrem Schlafzimmer auf und ihre Mitbewohnerin Mia steht in ihrem Zimmer. Ihre Freundin hat ein ganz besonderes Talent immer in den schlechtesten Momenten hereinzuplatzen. Aber nicht nur das, es interessiert sie dann auch nicht und sie bleibt einfach stehen und fängt an wild zu labbern. Dabei kennt sie kein Ende. Genau wie in diesem Moment. Olga liegt so verschwitzt, nackt auf dem feuchten Bett, rekelt sich mit den letzten Lustschauern, die noch ganz leicht –kaum spürbar- sie durchziehen und Mia fängt plötzlich davon an, das in dem Kühlschrank gähnende Leere herrscht. Manchmal könnte Olga vollkommen verzweifeln.
Doch Mia wird in diesem Moment unterbrochen. Sie starrt auf Olga und sieht ihren glänzenden, glühenden Körper, der seidig-matt erstrahlt. Ihr Blicke fallen auf die Titten ihrer Mitbewohnerin.
„Du hast ein Glück. Deine Titten sind so prall, so zart und Deine Nippel sehen aus wie zarte Knospen. Und ich? Schau Dir meine Dinger an. Warum habe ich so kleine und Du so große Brüste. Immer nur starren die Männer Dich an!“
Olga ist völlig verwirrt. Ihr Bett ist sichtbar nass und Mia beginnt damit ihre Titten gegeneinander zu vergleichen. Dabei ist ihre Freundin eine wahre Schönheit.- Mit roten Haaren, die sie bis zum Hals trägt und durch die Akzentuierung betont. Vielleicht ist es ja wahr, dass Frauen mit roten Haaren Hexengene in sich tragen? Bei diesem Gedanken muss Olga leicht kichern.
Mia ist frech, stur und impulsiv. Und sie weiß nie, wann sie stört. Dennoch sind die beiden schon so lange gut miteinander befreundet, das es schon zur Gewohnheit wurde.
„Mia! Ich bin so müde und mir ist so heiß. Ich muss ein paar Minuten schlafen. Ok?“
Bei diesen Worten kichert ihre Freundin ungeniert. „Hattest einen Kerl? Hier stinkt es nach Sex. Was hast Du denn in Deinem Bett gemacht, warum ist das so nass?“
Mia wird schnell übermütig. Olga nimmt ihr Kissen und wirft es mit einem Lächeln kräftig zu ihrer Freundin.
„OK, ok. Ist ja gut. Ich gehe schon … Du solltest aber unbedingt duschen …“
Nach diesen frechen Worten, fällt die Tür laut zu und Olga kann sich endlich wieder zurücklehnen und die nächsten Minuten ganz ungestört mit wunderschönen Gedanken genießen.
*
Wenige Tage später ist es endlich so weit. Die Ferien können nun so richtig beginnen. In ein paar Stunden befinden sie sich bereits in ihrem kleinen Ferienhaus, das ganz abgelegen liegt. Doch sie haben keine Ahnung, was noch alles passieren wird …
Die beiden Frauen sind an diesem Tag derart hektisch. Dabei müssen sie in etwa 2 Stunden bereits am Bahnhof sein. Wie gewöhnlich hat Mia natürlich wieder verschlafen. Ihren Wecker stellt sie zwar immer genau, doch wenn er klingelt, stellt sie die Zeiger einfach weiter. Einmal hat sie den Wecker sogar aus dem Fenster geworfen.
Chaos, Unmut und nackte Titten
Olga hingegen plagt der Koffer. Sie hat schon den größten überhaupt herausgesucht. Doch er will einfach nicht zugehen. Selbst das Rumhüpfen auf dem Koffer hilft ihr nicht weiter. Es führt sogar dazu, dass die Naht hinten plötzlich aufplatzt und sie nun mühsam alles in zwei kleine Koffer umpacken muss. Dabei brennt die Sonne an diesem Tag bereits am frühen Morgen so wahnsinnig in die kleine Dachwohnung, das jede Bewegung mühsam erscheint. Mehr als ein winziges Höschen trägt sie deshalb auch nicht. Ihre großen Brüste schwingen nackt mit jeder ihrer Bewegungen sinnlich, fast wie von der Luft getragen. Wenn sie könnte, würde sie auch einfach nackt vor die Tür gehen.
Als Mia dann plötzlich aufwacht und in ihrem Zimmer mit der romantischen Unterwäsche steht, die ein wenig ihrer sexy Konturen freigibt, wurstelt sie wild mit ihren Armen.
„Weiß Du wie spät es ist? Und warum bist Du noch nackt? Willst Du mit Deinen Titten so in das Taxi?? Warum hast Du mich nicht geweckt? Verdammt, es ist schon so spät. Weißt Du wo mein rotes Kleid ist …“
Hätte Olga sie in diesem Moment nicht unterbrochen, Mia hätte wie eine endloser Fluss stundenlang weiter gesprochen. Die Hitze haut sie beide um, die Zeit wird immer knapper und nun kommen alle die kleinen Probleme auf einmal. Mia findet ihr Handy nicht, doch genau darauf sind die Tickets gespeichert …
Ein wahrer Hardcore beginnt an diesem Morgen. Als sie das Taxi zum Bahnhof rufen, ist es bereits so spät. Der Taxifahrer kommt zwar recht schnell, erweist sich aber als ziemlich unfreundlicher Zeitgenosse.
Sein Blick fällt auf Olgas enge Bluse, die sie in der Eile übergezogen hatte. Sie trägt keinen BH und ihre prallen Brüste schwingen wie wollüstige Früchte bei jeder Bewegung. Ganz ungeniert ist sein Blick, er versucht sogar ein besseren Blick in ihr Dekolleté zu erhaschen, während er kaltschnäuzig seine Frage stellt, die eigentlich mehr eine Feststellung sein soll.
„Braucht Ihr Hilfe beim Gepäck? Ihr schafft es alleine … oder?“
Zeit um sich darüber aufzuregen haben die beiden nicht wirklich. Der Urlaub fängt hart an. Die Straßen sind versperrt und es dauert wieder eine Ewigkeit bis zum Bahnhof. Als sie endlich am Haupteingang stehen, müssen sie in Eile zum Bahnsteig Nummer 8 rennen. In nicht einmal 4 Minuten soll der Zug abfahren. Während Mia einen kleine Koffer mit einer Tragetasche bei sich trägt, würgt sich Olga mit zwei großen Gepäcktaschen ab. Natürlich wird sie wieder zum (ungewollten) Hingucker auf dem Bahnhof. Jeder Mann giert ihr nach. Ihre großen Brüste schlagen beim rennen wild und lüstern aus. Sie ist wieder ganz verschwitzt. Der helle dünne Stoff gibt nach und nach mehr von ihrer geilen Weiblichkeit frei. Manchmal wäre es für sie wirklich einfacher, ganz auf ein Oberteil zu verzichten …
Voller Mühe und vollkommen außer Atem erreichen sie den Zug und in letzter Sekunde schaffen sie es noch. Alles ist an diesem Tag gegen sie. Die ganzen Gänge sind proppenvoll. Beide Frauen müssen sich durch die Gänge drücken und immer wieder starren die Männer auf ihre Oberweite, die sich nun in aller Schönheit und in guter Schärfe durch ihr verschwitztes Oberteil presst. Als sie dann endlich das Abteil mit ihren reservierten Sitzen erreichen, lümmeln hier bereits ein paar Jugendliche herum, die sich teilweise wie Halbstarke benehmen. Auf die höfliche Bitte von Mia, doch Platz zu machen, kommen nur blöde Bemerkungen. Bis sich Olga mit drastischen Worten an die Jungs wendet.
„Hey ihr Kleinen. Wenn ihr nicht gleich aufsteht, dann setzt es was. Ich haue Euch den Hosenboden wund, bis ihr nicht mehr Sitzen könnt. Ihr verdammten …“
Mia schaut erschreckt zu ihrer Freundin. Solche Worte, ein so harten Tonfall, das kennt sie gar nicht von Olga. Die Halbstarken verlassen das Abteil. Allerdings nicht ohne Widerworte.
„Diese Zicken. Hatten wohl einen schlechten Fick heute. Hast Du die dicken Titten der Blonden gesehen. Ob man daran auch saugen kann …“, hallte es von den kleinen Jungs nach.
Aber es störte die beiden nicht. Sie waren froh endlich sitzen zu können. Mia hastete nach Luft. Doch nach all den Strapazen kamen nun auch noch zwei ältere Damen, schon ein wenig gebrechlich, in das Abteil und setzten sich gegenüber auf den Sitzen. Die eine Dame schaute Olga demonstrativ und mit einem bösen Blick an. Dann flüstere sie zu ihrer Begleitung: „Die Jugend von heute. Schamlos und so derb. Furchtbar. Keine Erziehung genossen …“
Eine Anspielung auf die durchgeschwitzte Bluse von Olga, die nun so transparent war, dass sie ihre prallen Brüste in aller Schönheit freilegte. Sie wollte nicht auf die unfreundliche Tuschelei antworten. Doch dann blickte sie die ältere Dame lächelnd an und zog ihr nasses Oberteil einfach aus. Ihre Brüste schwappten wieder an die Freiheit, glänzten so wunderschön seidig und hingen wie fruchtige Birnen an ihrem Oberkörper herab. Die beiden älteren Damen waren entsetzt. Schüttelten ihren Kopf. Gerade wollten sie etwas sagen, als die Tür zum Abteil aufging.
„Die Fahr… kart … en bitte. Ohhh Entschuldigung … ich drehe mich … um.“
Der Fahrkartenkontrolleur, der auf Olgas nackte Brüste starrte, lief knallrot an und drehte sich sofort um. Auch ihr war das peinlich. Schnell zog sie sich ihre Bluse wieder an und nahm den leichten Seidenschal ihrer Freundin als weitere Abdeckung.
„Na der Urlaub fängt ja prima an. Reiner Hardcore …“, stammelt Mia.
Die weitere Zugfahrt verläuft ruhig. Nur die Klimaanlage funktioniert wie üblich nicht. Das Glück scheint ihnen aber dennoch hold zu sein. Die beiden älteren Damen steigen nach einer Stunde wieder aus und die Sitze im Abteil bleiben leer. Gegen frühen Abend kommen sie endlich an ihrem Ziel an. Hastig steigen sie aus. Die Luft ist schwül und schwer. Olgas Brüste zeichnen sich immer noch leicht durch ihre Bluse. Als sie vor dem Taxi stehen, bemerkt sie, dass sie einen Koffer in dem Abteil vergessen hat. Völlig kirre rennt sie zum Bahnsteig, doch der Zug ist bereits abgefahren. Die Informationsauskunft verspricht ihr, eine Meldung an die Zugbegleiter zu machen. Sollte sich ihr Gepäck wieder auffinden, würde man sie telefonisch in Kenntnis setzen.
*
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