
Полная версия:
Felix Rettenmaier Fiskalstrafrecht
- + Увеличить шрифт
- - Уменьшить шрифт
3.Die Höhe der Steuerverkürzung
4.Besonders schwere Fälle
a)Großes Ausmaß
b)Bandenmäßige Begehung
c)Verschleierung durch Drittstaat-Gesellschaft
5.Strafzumessungserwägungen
II.Steuerliche Haftung
III.Nebenfolgen
H.Besonderheiten im Strafverfahren und praktische Hinweise
I.Beendigung des Ermittlungsverfahrens
1.Einstellung gegen Auflagen
2.Tatsächliche Verständigung
3.Aussetzung
II.Anklageschrift
III.Urteil
1.Notwendige Feststellungen
2.Schätzung von Besteuerungsgrundlagen
18. Kapitel Steuerordnungswidrigkeiten
A.§ 378 AO – Leichtfertige Steuerverkürzung
I.Tatbestandsvoraussetzungen
1.Tauglicher Täter
2.Tathandlungen
3.Leichtfertigkeit
a)Beispiele für leichtfertiges Verhalten
b)Leichtfertigkeit des Steuerberaters
4.Rechtswidrigkeitszusammenhang
II.Rechtsfolge
III.Selbstanzeige
IV.Verjährung
B.§ 379 AO – Steuergefährdung
I.Tatbestandsvoraussetzungen
1.Ausstellen unrichtiger Belege (§ 379 Abs. 1 Nr. 1 AO)
2.In-Verkehr-Bringen (§ 379 Abs. 1 Nr. 2 AO)
3.Unrichtige Verbuchung (§ 379 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 AO)
4.Fehlerhaftes Handeln im Umgang mit elektronischen Aufzeichnungssystemen (§ 379 Abs. 1 Nr. 4–6 AO)
5.Verletzung der Meldepflicht bei Auslandsbeziehungen (§ 379 Abs. 2 Nr. 1 AO)
6.Verletzung der Pflicht zur Aufzeichnung des Warenausgangs (§ 379 Abs. 2 Nr. 1a AO)
7.Zuwiderhandlung gegen eine Rechtsverordnung nach § 117c Abs. 1 AO (§ 379 Abs. 2 Nr. 1b AO)
8.Verletzung der Pflicht zur Erstellung von Country-by-Country-Reports (§ 379 Abs. 2 Nr. 1c AO)
9.Verletzung der Mitteilungspflicht betreffend die Beziehung zu Drittstaaten-Gesellschaften (§ 379 Abs. 2 Nr. 1d AO)
10.Konto auf falschen Namen (§ 379 Abs. 2 Nr. 2 AO)
a)Verletzung der Pflichten nach § 154 Abs. 1 AO
b)Verletzung der Pflichten nach § 154 Abs. 2 AO
11.Zuwiderhandlungen gegen eine Auflage im Rahmen der Steueraufsicht (§ 379 Abs. 3 AO)
II.Konkurrenzen
III.Rechtsfolge
IV.Selbstanzeige
V.Verjährung
C.§ 380 AO – Gefährdung der Abzugssteuern
I.Tatbestandsvoraussetzungen
1.Steuerabzugspflichtige fremde Steuern
a)Lohnsteuer
b)Kapitalertragsteuer
2.Unterlassen des Einbehalts bzw. der Abführung
3.Tauglicher Täter
II.Konkurrenzen
III.Rechtsfolge
IV.Verjährung
D.§ 381 AO – Verbrauchsteuergefährdung
I.Tatbestandsvoraussetzungen
1.Verbrauchsteuern
2.Tathandlungen
a)Verstöße gegen Pflichten zur Vorbereitung, Sicherung oder Nachprüfung der Besteuerung (§ 381 Abs. 1 Nr. 1 AO)
b)Verstöße gegen Verpackungs- und Kennzeichnungsvorschriften und Verkehrs- oder Verwendungsbeschränkungen (§ 381 Abs. 1 Nr. 2 AO)
c)Verstöße gegen Vorschriften über den Verbrauch unversteuerter Waren in den Freihäfen (§ 381 Abs. 1 Nr. 3 AO)
3.Subjektiver Tatbestand
4.Tauglicher Täter
II.Konkurrenzen
III.Rechtsfolge
IV.Selbstanzeige
V.Verjährung
E.§ 382 AO – Gefährdung der Einfuhr- und Ausfuhrabgaben
I.Tatbestandsvoraussetzungen
1.§ 382 Abs. 1 Nr. 1 AO
2.§ 382 Abs. 1 Nr. 2 AO
3.§ 382 Abs. 1 Nr. 3 AO
4.Subjektiver Tatbestand
5.Tauglicher Täter
a)Gestellungspflichtiger
b)Anmelder
c)Sonstiger Verpflichteter
d)Der bei der Wahrnehmung der Angelegenheiten eines Pflichtigen Handelnde
e)Beteiligung nach § 14 OWiG
II.Rechtsfolge
III.Konkurrenzen
IV.Selbstanzeige
V.Verjährung
F.§ 383 AO – Unzulässiger Erwerb von Steuererstattungs- und Vergütungsansprüchen
I.Tatbestandsvoraussetzungen
1.Erstattungs- und Vergütungsansprüche aus dem Steuerschuldverhältnis
a)Erstattungsanspruch
b)Vergütungsanspruch
2.Geschäftsmäßiger Erwerb
3.Subjektiver Tatbestand
4.Tauglicher Täter
II.Rechtsfolge
III.Selbstanzeige
IV.Verjährungsregelung
G.§ 383a AO – Zweckwidrige Verwendung des Identifikationsmerkmals
I.Tatbestandsvoraussetzungen
II.Rechtsfolge
III.Selbstanzeige
IV.Verjährungsregelung
H.§ 31a Verletzung zollrechtlicher Anzeigepflichten
I.Tatbestandvoraussetzungen des § 31a Abs. 1 Nr. 2b ZollVG
1.Bargeld oder gleichgestellte Zahlungsmittel
2.Keine vollständige Anzeige
3.Auf Verlangen des zuständigen Zollbediensteten
4.Subjektiver Tatbestand
5.Täterkreis
II.Tatbestandsvoraussetzungen des § 31a Abs. 2 ZollVG
1.Tathandlung
2.Barmittel
3.Subjektiver Tatbestand
III.Tatbestandsvoraussetzungen des § 31a Abs. 1 Nr. 1, 2a, 3–5 ZollVG
1.Tathandlungen
a)Nichtvorlage von Unterlagen (Abs. 1 Nr. 1)
b)Nichterstattung von Anzeigen (Abs. 1 Nr. 2a)
c)Nichtgewähren des Zutritts (Abs. 1 Nr. 3)
d)Nichterteilen von Auskünften (Abs. 1 Nr. 4)
e)Nichterbringen von Nachweisen (Abs. 1 Nr. 5)
2.Subjektiver Tatbestand
3.Tauglicher Täter
IV.Tatbestandsvoraussetzungen des § 31a Abs. 3 ZollVG
1.Tathandlung
2.Subjektiver Tatbestand
3.Tauglicher Täter
V.Rechtsfolge
VI.Verjährung
VII.Hinweise zum Verfahren der Verwaltungsbehörden bei § 31a ZollVG
1.Vorläufige Sicherstellung des Bargeldes
2.Zuständigkeit des Hauptzollamtes
3.Kontrollen durch die Zollbehörden
4.Informationsaustausch mit anderen Behörden
VIII.§ 26a UStG – Verletzung umsatzsteuerlicher Aufbewahrungs- und Meldepflichten
IX.Tatbestandsvoraussetzungen
1.Tathandlungen
a)§ 26a Abs. 1 Nr. 1 UStG
b)§ 26a Abs. 1 Nr. 2 UStG
c)§ 26a Abs. 1 Nr. 3 UStG
d)§ 26a Abs. 1 Nr. 4 UStG
e)§ 26a Abs. 1 Nr. 5 UStG
f)§ 26a Abs. 1 Nr. 6 UStG
g)§ 26a Abs. 1 Nr. 7 UStG
2.Subjektiver Tatbestand
3.Tauglicher Täter
X.Konkurrenzen
XI.Rechtsfolge
XII.Verjährung
XIII.Zuständigkeit
I.§ 26b UStG – Schädigung des Umsatzsteueraufkommens
I.Tatbestandsvoraussetzungen
1.Tathandlung
2.Subjektiver Tatbestand
3.Tauglicher Täter
II.Rechtsfolge
III.Selbstanzeige
IV.Konkurrenzen
V.Verjährung
VI.Verhältnis zu § 26c UStG
19. Kapitel Korrektur steuerlicher Verfehlungen
A.Einleitung
B.Steuerliche Korrekturen im Einzelnen
I.Die Selbstanzeige gem. § 371 AO
1.Grundlagen
2.Voraussetzungen
a)Rückkehr zur Steuerehrlichkeit/Fiskalische Interessen
b)Form der Selbstanzeige
c)Schätzungen und Stufenselbstanzeige
d)Zeitpunkt und Adressat
e)Vertretung
f)Nacherklärung für die letzten zehn Jahre
3.Sperrgründe
a)§ 371 Abs. 2 Nr. 1 AO
b)§ 371 Abs. 2 Nr. 2 AO
c)§ 371 Abs. 2 Nr. 3 AO und die Bedeutung des § 398a AO
d)§ 371 Abs. 2 Nr. 4 AO
4.Wiedereinführung der Teilselbstanzeige für Lohnsteuer- und Umsatzsteuerhinterziehung durch Voranmeldungen
5.Nachzahlung
6.Gehilfenselbstanzeige
7.Folgen fehlgeschlagener Selbstanzeigen
II.Die Selbstanzeige nach § 378 Abs. 3 AO
1.Regelungsinhalt, Zweck und Reichweite
2.Die einzelnen Voraussetzungen
3.Unterschiede zu § 371 AO und daraus resultierende Problemfelder
III.Die Berichtigung von (Steuer-)Erklärungen nach § 153 AO
1.Regelungsinhalt und Zweck
2.Die einzelnen Voraussetzungen
a)Normadressaten
b)Unrichtige oder unvollständige Erklärung und Steuerverkürzung
c)Nachträgliche Kenntnis der Unrichtigkeit
3.Anforderungen an Anzeige und Berichtigung
4.Wegfall einer Steuerbefreiung, § 153 Abs. 2 AO
5.Auswirkungen auf die Strafbarkeit nach § 370 AO
6.Bedingte Steuervergünstigung, § 153 Abs. 3 AO
20. Kapitel Zölle und Marktordnungen
A.Zölle
I.Einleitung
1.Zölle
2.Zollrecht
3.Zollstraf-/Zollordnungswidrigkeitenrecht
a)Zolldelikte
b)Zollstraftaten
c)Europäisierung des Zollstrafrechts
d)Nichtverfolgung von Steuerstraftaten und Steuerordnungswidrigkeiten, Erhebung eines Zuschlags (§ 32 ZollVG)
II.Zollstraftaten
1.Zollhinterziehung gem. § 370 AO
a)Allgemeines
b)Schutzgut
c)Besonderheiten beim objektiven Tatbestand
d)Besonderheiten beim subjektiven Tatbestand
e)Täterschaft und Teilnahme
f)Vorbereitung, Versuch, Vollendung und Beendigung der Zollhinterziehung
g)Besonders schwere Fälle der Zollhinterziehung (§ 370 Abs. 3 AO)
h)§ 370 Abs. 6 AO
2.Bannbruch gem. § 372 AO
a)Schutzgut
b)Begriffe
c)Objektiver Tatbestand
d)Subjektiver Tatbestand
e)Subsidiarität der Strafandrohung und Konkurrenzen
f)Versuch, Vollendung und Beendigung des Bannbruchs
3.Gewerbsmäßiger, gewaltsamer und bandenmäßiger Schmuggel gem. § 373 AO
4.Steuerhehlerei gem. § 374 AO
5.Selbstanzeige gem. § 371 AO
a)Anwendungsbereich für Zölle
b)Ausschlussgründe
B.Marktordnungen
I.Einleitung
1.Ziele und Instrumente
2.Gemeinsame Marktorganisation (GMO)
II.Zollverwaltung und Marktordnungen
1.Zuständigkeit der Zollverwaltung
2.Marktordnungssektoren und -maßnahmen in der Zuständigkeit der Zollverwaltung
a)Einfuhr und Ausfuhr von Marktordnungswaren
b)Ausfuhrerstattung für Marktordnungswaren
c)Öffentliche Intervention
d)Produktionsregelungen im Zuckersektor
e)Quotenregelung im Milchsektor
3.Umsetzung der GAP-Reform 2013 durch die Zollverwaltung
a)Allgemeines
b)VO (EU) Nr. 1306/2013 (Horizontale FinanzierungsVO)
c)VO (EU) Nr. 1308/2013 (GMO)
d)VO (EU) Nr. 1370/2013 (BeihilfeVO)
III.Strafrechtlicher Schutz der finanziellen Interessen der EU
1.Allgemeines
2.Subventionsbetrug gemäß § 264 StGB
a)Allgemeines
b)Ausfuhrerstattungen
3.Steuerhinterziehung gemäß § 370 AO
a)Allgemeines
b)Quotenregelung im Milchsektor
4.Sanktionen
21. Kapitel Subventionsbetrug
A.Überblick
I.Allgemeines, wichtige Gesetze, Bedeutung der Vorschrift
II.Rechtsgut
III.Dogmatische Konstruktion, Verhältnis zum Betrug, abstraktes Gefährdungsdelikt
IV.Der Subventionsbegriff
1.Der Subventionsbegriff im allgemeinen Sprachgebrauch
2.Der Europarechtliche Subventionsbegriff
a)Gewährung aus staatlichen Mitteln
b)Verzicht auf Gegenleistung
c)Selektivität
d)Verfälschung des Wettbewerbes
e)Handelsbeeinträchtigung
f)Auswirkung des europarechtlichen Subventionsbegriffes auf die Strafbarkeit
g)Erscheinungsformen von Subventionen
h)Der Leistungsbegriff
i)Die Legaldefinition des § 264 Abs. 7 StGB
V.Bundes- und Landesrecht
VI.EU-Recht
B.Besondere Begriffe des objektiven Tatbestandes des Subventionsbetruges
I.Begriff der subventionserheblichen Tatsachen (Abs. VIII)
II.Die Bezeichnungspflicht des Subventionsgebers
III.Abhängigkeit der Subvention von einem Gesetz
IV.Die einzelnen Tathandlungen
1.§ 264 Abs. 1 Nr. 1 StGB
2.§ 264 Abs. 1 Nr. 2 StGB
3.§ 264 Abs. 1 Nr. 3 StGB
4.§ 264 Abs. 1 Nr. 4 StGB
5.Täter des Subventionsbetruges
6.Verhältnis der einzelnen Tatvarianten untereinander
C.Der subjektive Tatbestand des Subventionsbetruges
I.Der Vorsatz
1.§ 264 Abs. 1 Nr. 1 StGB
2.§ 264 Abs. 1 Nr. 2 StGB
3.§ 264 Abs. 1 Nr. 3 StGB
4.§ 264 Abs. 1 Nr. 4 StGB
II.Anforderungen an die Urteilsgründe hinsichtlich der Darlegung des Vorsatzes
III.Tatbestandsirrtum
IV.Abgrenzung zum Verbotsirrtum
V.Leichtfertigkeit
D.Versuch/Vollendung/Beendigung/Verjährung
E.Täterschaft und Teilnahme
F.Tätige Reue
G.Besonders schwere Fälle
H.Strafrahmen
I.Verfahrensfragen
I.Vermögensabschöpfung
II.Zuständiges Gericht = Wirtschaftsstrafkammer
III.Anforderungen an die Urteilsgründe
IV.Ermittlungsbehörden
V.Telekommunikationsüberwachung § 100a Abs. 2 Nr. 1 lit. o StPO
VI.Verhältnis zum Betrug (§ 263 StGB)
VII.Verhältnis zur Steuerhinterziehung (§ 370 Abs. 1 AO)
J.Sonstige Auswirkungen einer Verurteilung wegen Subventionsbetruges
I.Zivilrechtliche Schadensersatzpflicht
II.Finanzrechtliche Haftung nach § 71 AO
III.Ausschluss von weiteren Subventionen
IV.Strafzuschlag nach EU-Recht
22. Kapitel Schwarzarbeit
A.Finanzkontrolle Schwarzarbeit
I.Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz
II.Zusammenarbeit der Behörden
III.Bekämpfung der Schwarzarbeit und der illegalen Beschäftigung
IV.Typische Fragestellungen bei der Bekämpfung der Schwarzarbeit durch die FKS
1.Mitteilungen zwischen der FKS und den Landesfinanzbehörden versus Steuergeheimnis
2.Ermittlungskompetenz der FKS wegen Steuerhinterziehung?
3.Sperrwirkung gem. § 371 Abs. 2 Nr. 2 AO für die Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung nach einer Prüfung gem. § 2 SchwarzArbG durch die FKS?
4.Prüfung nach dem SchwarzArbG
5.Nutzung der Ermittlungsergebnisse des Hauptzollamts durch Zusammenarbeitsbehörden
B.Gesichtspunkte zur Verteidigung bei Vorwürfen im Zusammenhang mit Schwarzarbeit
I.Einleitung
II.Beitragsvorenthaltung nach § 266a StGB
1.Gesetzesfassung
2.Normzweck
3.Person des Täters
4.Tatmodalitäten nach § 266a Abs. 1 StGB
a)Sozialversicherungsverhältnis
b)Exkurs: Entsendung und Arbeitnehmerüberlassung
c)Fälligkeit des Sozialversicherungsbeitrags
d)Unterlassungsdelikt – Unmöglichkeit
5.Tatmodalitäten des § 266a Abs. 2 StGB
6.Tatmodalitäten nach § 266a Abs. 3 StGB
7.Subjektiver Tatbestand
8.Rechtswidrigkeit
9.Besonders schwerer Fall
10.Absehen von Strafe
11.Mehrere Taten
12.Rechtsfolgen
III.Arbeitnehmerüberlassung
1.Normzweck
2.Verhältnis der Beteiligten untereinander
3.Umgehungsversuche insbesondere durch Werkverträge
4.Strafvorschriften der §§ 15, 15a AÜG
a)Tatbestand des § 15 AÜG
b)Exkurs: Verjährung des sozialversicherungsrechtlichen Anspruchs
c)Besonders schwerer Fall
d)Rechtsfolgen
e)Tatbestand des § 15a AÜG
5.Ordnungswidrigkeiten nach § 16 AÜG
a)Bebußung
b)Person des Täters
c)Besonderheiten im Baugewerbe
d)Ausgewählte Beispiele
e)Exkurs: Nebenfolgen einer Ordnungswidrigkeit
f)Verjährung
g)Bebußung des Unternehmens
IV.Illegale Ausländerbeschäftigung nach § 10 SchwarzArbG und § 404 SGB III
1.§ 404 SGB III als Grundtatbestand der illegalen Beschäftigung von Ausländern
2.Keine Unterscheidung zwischen Arbeitsgenehmigung und Aufenthaltstitel
3.Tatbestandsvoraussetzungen des § 404 Abs. 2 SGB III
4.Subjektiver Tatbestand
5.Exkurs: Anforderungen an den Tatnachweis
6.Tatbestandsvoraussetzungen des § 404 Abs. 1 SGB III
7.Subjektiver Tatbestand
8.Rechtsfolgen
9.Verjährung
10.Straftat nach § 10 SchwarzArbG
11.Ungünstigere Arbeitsbedingungen
12.Subjektiver Tatbestand
13.Rechtsfolgen
14.Verjährung
V.Mindestlohnverstoß
1.Allgemeines
2.Tatbestand des § 21 MiLoG
3.Subjektiver Tatbestand
4.Rechtsfolgen
5.Verjährung
6.Tatbestand des § 23 Abs. 1 AEntG
7.Tatbestand des § 23 Abs. 2 AEntG
8.Subjektiver Tatbestand
9.Rechtsfolgen
10.Verjährung
23. Kapitel Haushaltsuntreue
A.Einführung
B.Tatbestandsmäßigkeit
I.Vermögensbetreuungspflicht
II.Pflichtwidrigkeit
1.Missbrauchs- und Treuebruchstatbestand
2.Haushaltsrechtsakzessorietät
a)Grundlagen
b)Formelles und materielles Haushaltsrecht
c)Sachliche und zeitliche Bindung von Haushaltsmitteln
d)Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit
e)Vorleistungsverbot
f)Subventionen
g)Verstoß gegen nicht haushaltsrechtliche Vorschriften
3.Pflichtwidrigkeitszusammenhang
III.Vermögensnachteil
1.Grundlagen
2.Abschluss wirtschaftlich unausgewogener Verträge
3.Vermögensnachteil bei wirtschaftlich ausgewogenen Verträgen
a)Zweckwidrige Mittelverwendung
b)Individueller Schadenseinschlag
4.Subventionen
5.Schwarze Kassen
6.Risikogeschäfte
7.Sanktionen und Amtshaftungsansprüche
IV.Subjektiver Tatbestand
1.Pflichtwidrigkeitsvorsatz
2.Schädigungsvorsatz
V.Täterschaft und Teilnahme
C.Strafzumessung
I.Allgemeine Strafzumessungskriterien
II.Regelbeispiele
1.Vermögensverlust großen Ausmaßes
2.Missbrauch der Amtsträgerstellung
24. Kapitel Betrug gemäß § 263 StGB zu Lasten öffentlichen Vermögens
I.§ 263 StGB und Spezialtatbestände innerhalb und außerhalb des StGB
II.Vermögen der öffentlichen Hand als Schutzobjekt des § 263 StGB
III.Insbesondere: Öffentliches Vermögen und Zweckverfehlung
IV.Fallbeispiele aus Praxis und Rechtsprechung
1.Durch Täuschung erlangte Abwrackprämien – LG Kiel vom 30.5.2012
2.Durch Täuschung erlangte Parteienfinanzierung
3.Betrug bei Sozialsubventionen – manipulierte Anträge auf Kurzarbeitergeld
4.Betrug bei Vergabe von Denkmalfördermitteln – BGH NStZ 2006, 624
5.Betrug bei Beantragung öffentlicher Leistungen an Private – Erschleichen von BAföG-Leistungen – BayObLG NJW 2005, 309
Stichwortverzeichnis
Literaturverzeichnis
Achenbach/Ransiek/Rönnau (Hrsg.) Wirtschaftsstrafrecht, 4. Aufl. 2015 Achenbach/Wannemacher Beraterhandbuch zum Steuer- und Wirtschaftsstrafrecht, Loseblatt Arzt/Weber/Heinrich/Hilgendorf Strafrecht. Besonderer Teil, 3. Aufl. 2015 Baumann/Weber/Mitsch Strafrecht Allgemeiner Teil, 12. Aufl. 2016 Beck'scher Bilanz-Kommentar, 11. Aufl. 20168, zitiert: BeckBilKomm/Bearbeiter Bender/Möller/Retemeyer Zoll- und Verbrauchsteuerstrafrecht, Mit Steuerstrafrecht und Verfahrensrecht, Loseblatt Böttger (Hrsg.) Wirtschaftsstrafrecht in der Praxis, 2. Aufl. 2015 Calliess/Ruffert EU/AEUV, Das Verfassungsrecht der Europäischen Union mit Europäischer Grundrechtecharta, 5. Aufl. 2016 Dölling/Duttge/Rössner (Hrsg.) Gesamtes Strafrecht, StGB – StPO – Nebengesetze, 4. Aufl. 2017, zitiert: HK-GS/Bearbeiter Eidam (Hrsg.) Unternehmen und Strafe, 5. Aufl. 2018 Erbs/Kohlhaas Strafrechtliche Nebengesetze, Loseblatt Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht, 18. Aufl. 2018, zitiert: EK-ArbR/Bearbeiter Fischer Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen, 65. Aufl. 2018 Flore/Tsambikakis (Hrsg.) Steuerstrafrecht, 2. Aufl. 2016 Frankfurter Kommentar zum Kartellrecht, Loseblatt, zitiert: FK-KartR/Bearbeiter Frister Strafrecht Allgemeiner Teil, 8. Aufl. 2018 Gercke u.a. Heidelberger Kommentar zur Strafprozessordnung, 6. Aufl. 2018, zitiert: HK-StPO/Bearbeiter Göhler Gesetz über Ordnungswidrigkeiten, 17. Aufl. 2017 Graf (Hrsg.) Strafprozessordnung, Mit Gerichtsverfassungsgesetz und Nebengesetzen, 3. Aufl. 2018 Graf/Jäger/Wittig (Hrsg.) Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, 2. Aufl. 2017 Große-Vorholt Wirtschaftsstrafrecht, 3. Aufl. 2014 Hecker Europäisches Strafrecht, 5. Aufl. 2015 Heghmanns/Scheffler (Hrsg.) Handbuch zum Strafverfahren, 2008 Heintschel-Heinegg (Hrsg.) Strafgesetzbuch, 3. Aufl. 2018 Hellmann/Beckemper Wirtschaftsstrafrecht, 4. Aufl. 2013 Hocke/Sachs/Pelz Außenwirtschaftsrecht, 2017 Hübschmann/Hepp/Spitaler Abgabenordnung – Finanzgerichtsordnung, Loseblatt