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Felix Rettenmaier Fiskalstrafrecht
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I.Grundlagen und Anwendungsbereich
II.Das Recht auf Akteneinsicht
III.Recht auf Besichtigung
IV.Verfahren und Rechtsschutz
F.Das Akteneinsichtsrecht des Verletzten gem. § 406e Abs. 1 StPO
I.Voraussetzungen
1.Verletzter
2.Berechtigtes Interesse
a)Grundsätzliches
b)Prüfung, Geltendmachung oder Abwehr zivilrechtlicher Ansprüche als berechtigtes Interesse
II.Versagungsgründe
1.Entgegenstehen überwiegender schutzwürdiger Interessen des Beschuldigten oder anderer Personen
2.Sonstige Versagungsgründe
III.Die Bedeutung des Verfahrensstandes
IV.Verfahren
1.Rechtliches Gehör
2.Anfechtung der Entscheidung über die Gewährung von Akteneinsicht
V.Sonstiges
G.Das Akteneinsichtsrecht sonstiger Personen gem. § 475 Abs. 1, 2 StPO
I.Voraussetzungen
1.Personenkreis
2.Berechtigtes Interesse
3.Das Verhältnis von Auskunftserteilung gem. § 475 Abs. 1 StPO und Akteneinsicht gem. § 475 Abs. 2 StPO
II.Versagungsgründe
III.Verfahren
6. Kapitel Europarechtliche Verfahrensvorschriften
A.Einleitung
B.Europäische Institutionen zur Unterstützung der Strafverfolgung
I.Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF)
1.Struktur
2.Zuständigkeiten
3.Befugnisse
a)Interne Ermittlungen
b)Externe Ermittlungen
4.Verfahren
5.Rechtsschutz
II.Europol
1.Entstehung und kontinuierliche Ausweitung der Aufgaben
2.Rechtliche Grundlagen
3.Struktur
4.Funktion und Zuständigkeiten
5.Verfahren
6.Rechtsschutz
7.Datenschutz
III.Europäisches Justizielles Netz in Strafsachen (EJN)
IV.Eurojust
C.Verfahren der europäischen Zusammenarbeit in Strafsachen
I.Auslieferung von Personen
1.Voraussetzungen der Auslieferung
2.Auslieferungshindernisse
3.Auslieferungshaft
4.Auslieferung wegen fiskalischer Delikte
II.Gemeinsame Ermittlungsgruppen (GEG)
1.Einrichtung von GEG
2.Beteiligung weiterer internationaler Organisationen
III.Europäischer Haftbefehl (EuHb)
1.Auslieferungsverfahren
a)Bewilligungsverfahren
b)Auslieferungsunterlagen
c)Vereinfachtes Verfahren
2.Materielle Voraussetzungen
a)Eigene Staatsangehörige
b)Ausländer mit gewöhnlichem Inlandsaufenthalt
c)Ausländer ohne gewöhnlichen Inlandsaufenthalt
IV.Europäische Ermittlungsanordnung (EEA)
V.Europäische Überwachungsanordnung (EÜA)
VI.Sicherstellung von Vermögensgegenständen oder Beweismitteln
VII.Anerkennung von Geldstrafen und Geldbußen
VIII.Anerkennung von Einziehungsentscheidungen
IX.Bereiche der behördlichen Zusammenarbeit innerhalb der EU
1.Zusammenarbeit zum Schutz der EU-Finanzinteressen
2.Zusammenarbeit in Steuersachen
3.Zusammenarbeit in Zollsachen
4.Zusammenarbeit in Agrarsachen
D.Verfahrensgrundrechte
I.Recht auf Dolmetschleistungen und Übersetzungen in Strafverfahren
II.Belehrung über die Rechte und Unterrichtung über die Beschuldigung
III.Rechtsbeistand und Prozesskostenhilfe
IV.Unschuldsvermutung
V.Doppelverfolgungsverbot
E.Aktuelle Entwicklungen
I.PIF-Richtlinie
II.Europäische Staatsanwaltschaft
1.Aufbau
2.Zuständigkeiten
3.Verfahren
7. Kapitel Tatbestandsmäßigkeit, Rechtswidrigkeit und Schuld
A.Einführung
B.Tatbestandslehre
I.Begriff und Funktion des Tatbestandes
II.Aufbau der strafrechtlichen Tatbestände
1.Typen der Tatbestände
a)Verletzungs- und Gefährdungsdelikte
b)Begehungs- und Unterlassungsdelikte
c)Allgemein- und Sonderdelikte
2.Deskriptive und normative Tatbestandsmerkmale
III.Besonderheiten der Gesetzestechnik im Fiskalstrafrecht
1.Vorverlagerung und Ausweitung der Strafbarkeit
a)Gefährdungsdelikte
b)Leichtfertigkeit
2.Blankettstrafgesetze und Verweisungen
a)Allgemeines
b)Abgrenzung zu normativen Tatbestandsmerkmalen
3.Generalklauseln und Maßfiguren
IV.Kausalität und objektive Zurechenbarkeit
1.Kausalität
a)Äquivalenztheorie
b)Adäquanztheorie
2.Tatbestandsmäßiges Verhalten und Zurechnung des Erfolges
a)Risikoschaffung
b)Risikorealisierung
V.Unterlassungsstrafbarkeit
1.Die Abgrenzung von Tun und Unterlassen
2.Garantenstellung
a)Allgemeines
b)Beschützergaranten
c)Überwachungsgaranten
3.Sonstige Strafbarkeitsvoraussetzungen
4.Abgrenzung von Täterschaft und Teilnahme
C.Rechtswidrigkeit
I.Notwehr (§ 32 StGB)
II.Rechtfertigender Notstand (§ 34 StGB)
III.Einwilligung
D.Schuld
I.Allgemeines
II.Verbotsirrtum (§ 17 StGB)
1.Vorsatz- und Schuldtheorie
2.Grundlagen des Verbotsirrtums
a)Erscheinungsformen
b)Fehlende Unrechtseinsicht
c)Vermeidbarkeit des Verbotsirrtums
d)Rechtsfolge
3.Der Irrtum über Blankettmerkmale zwischen Vorsatz und Schuld
8. Kapitel Vorsatz und Fahrlässigkeit
I.Schuldgrundsatz und Gesetzlichkeitsprinzip
II.Vorsatz
1.Grundlagen
a)Gegenstand des Vorsatzes
b)Der objektive Tatbestand und seine spezifischen Merkmale
c)Bestimmtheit des Vorsatzes
d)Zeitpunkt des Vorsatzes
e)Vorsatz beim Unterlassungsdelikt
2.Vorsatzformen
a)Grundsatz der tatbestandlichen Gleichbehandlung der Vorsatzformen
b)Eventualvorsatz
c)Rein subjektive Merkmale
3.Tatbestandsirrtum (§ 16 StGB)
a)Grundlagen
b)Irrtum über normative Tatbestandsmerkmale
c)Verhältnis des Tatbestandsirrtums zum Verbotsirrtum
d)Steueranspruchstheorie und Tatbestandsirrtum
e)Irrtümer im Unterlassungsdelikt
4.Vorsatz und Beweis
III.Fahrlässigkeit
1.Verfassungsrechtliche Bestimmtheit
2.Die Fahrlässigkeit
a)Begriff und Differenzierungen der Fahrlässigkeit
b)Definition der Fahrlässigkeit
3.Die Sorgfaltspflichtverletzung als objektiv fahrlässige Handlung
a)Allgemeiner Sorgfaltsmaßstab
b)Besonderer Sorgfaltsmaßstab
c)Zumutbarkeit
4.Erkennbarkeit der Tatbestandsverwirklichung
5.Erfolgszurechnung bei Fahrlässigkeit
a)Rechtswidrigkeitszusammenhang und rechtmäßiges Alternativverhalten
b)Schutzzweckzusammenhang
6.Subjektive Fahrlässigkeit (individuelles Unvermögen)
7.Übernahmefahrlässigkeit
8.Leichtfertigkeit
9. Kapitel Versuch, Vollendung, Beendigung und Verjährung
A.Versuch, Vollendung und Beendigung
I.Versuch
1.Einführung
2.Tatentschluss
3.Unmittelbares Ansetzen
4.Der Versuch eines Unterlassungsdeliktes
5.Unmittelbares Ansetzen bei unterschiedlichen Beteiligungsformen
6.Untauglicher Versuch und Wahndelikt
7.Versuch der Beteiligung
8.Strafrahmen
9.Rücktritt vom Versuch nach § 24 StGB
10.Der Versuch bei Steuerstraftaten
a)Steuerhinterziehung durch aktives Tun
b)Steuerhinterziehung durch Unterlassen
c)Rücktritt vom Versuch der Steuerhinterziehung
d)Sonstige Steuerstraftaten
11.Besonderheiten des Betrugsversuchs
II.Vollendung
1.Allgemeines
2.Tatvollendung bei der Steuerhinterziehung
a)Veranlagungssteuern
b)Anmeldungssteuern
III.Beendigung
1.Allgemeines
2.Besonderheiten beim Unterlassungsdelikt
3.Besonderheiten beim Versuch
4.Besonderheiten bei der Steuerhinterziehung
5.Sonstige Delikte
B.Verjährung
I.Die Strafverfolgungsverjährung
1.Allgemeines
a)Rechtsnatur der Verjährung und Folgen der prozessualen Theorie
b)Prozessuale Konsequenzen der Strafverfolgungsverjährung
c)Bedeutung im Rahmen der Auslieferung
2.Verjährungsfrist
a)Dauer
b)Beginn
c)Unterbrechung und absolute Verjährung
d)Ruhen der Verfolgungsverjährung
II.Strafvollstreckungsverjährung
III.Verjährung von Ordnungswidrigkeiten
1.Allgemeines
2.Ausgesuchte Tatbestände
10. Kapitel Täterschaft und Teilnahme
A.Grundsätze
I.Dualistisches Beteiligungssystem
II.Abgrenzung zwischen Täterschaft und Teilnahme
1.Sonderdelikte
2.Pflichtdelikte
3.Allgemeindelikte
B.Täterschaft
I.Allgemeine Voraussetzung: Täterqualität
II.Formen der Täterschaft
1.Unmittelbare Täterschaft (§ 25 Abs. 1 Alt. 1 StGB)
2.Mittäterschaft (§ 25 Abs. 2 StGB)
3.Mittelbare Täterschaft (§ 25 Abs. 1 Alt. 2 StGB)
a)Voraussetzungen
b)Abgrenzung zur Anstiftung
C.Teilnahme
I.Prinzip der limitierten Akzessorietät
II.Formen der Teilnahme
1.Anstiftung (§ 26 StGB)
a)Voraussetzungen
b)Sanktionierung
c)Abgrenzung zur mittelbaren Täterschaft
2.Beihilfe (§ 27 StGB)
a)Voraussetzungen
b)Sanktionierung
c)Einzelfälle bei Steuerhinterziehung (§ 370 AO)
11. Kapitel Strafbarkeit der Berater
I.Die Bedeutung von Beratern und die Risiken bei der Beratungstätigkeit
II.Strafrechtliche Risiken für Berater
1.Die Beteiligung des Beraters an Straftaten und Ordnungswidrigkeiten
a)Steuerdelikte
b)Geldwäsche
c)Sonstige Delikte
2.Konkrete Beratungsrisiken
a)Vertrauen auf die Angaben des Mandanten
b)Kenntlichmachung abweichender Rechtsauffassungen
c)Berichtigungspflicht bei nachträglich als unrichtig erkannten Angaben
d)Hinweispflicht auf §§ 153, 371 AO
e)Einhalten von Fristen
f)Verhalten im Falle eines erkennbar tatgeneigten Mandanten
III.Zusammenfassung
12. Kapitel Rechtsfolgen für Unternehmen
A.Einleitung
B.Die Rolle des Unternehmens im Straf- und Bußgeldverfahren
I.Typische Konstellationen der Unternehmensbeteiligung
II.Reaktion des Unternehmens auf Verdachtslagen
III.Rechtlicher Rahmen der Beteiligung von Unternehmen
1.Einziehungsbeteiligung im Strafverfahren
2.Beteiligung bei der Unternehmensgeldbuße
3.Einziehungsbeteiligung im Ordnungswidrigkeitenrecht
IV.Sonderfall steuerliche Verfehlungen
C.Die Unternehmensgeldbuße gem. § 30 OWiG
I.Normadressaten
II.Die Anknüpfungstat
1.Täterkreis der Anknüpfungstat
a)Vertretungsberechtigte Organe und Organmitglieder einer juristischen Person gemäß § 30 Abs. 1 Nr. 1 OWiG
b)Vorstände oder Vorstandsmitglieder nicht rechtsfähiger Vereine gemäß § 30 Abs. 1 Nr. 2 OWiG
c)Vertretungsberechtigte Gesellschafter einer rechtsfähigen Personengesellschaft gemäß § 30 Abs. 1 Nr. 3 OWiG
d)Generalbevollmächtigte, Prokuristen und Handlungsbevollmächtigte gemäß § 30 Abs. 1 Nr. 4 OWiG
e)Sonstige Personen in leitender Stellung gemäß § 30 Abs. 1 Nr. 5 OWiG
f)Faktische Organstellung
g)Feststellungsvoraussetzungen
2.Handeln „als“ Organ bzw. Vorstand
3.Taugliche Anknüpfungstaten
a)Betriebsbezogene Pflichten
b)Verletzung der Aufsichtspflicht gem. § 130 OWiG
c)Straftaten zu Lasten des Unternehmens
d)Bereicherung des Unternehmens
III.Bemessung der Unternehmensgeldbuße
1.Abschöpfungsteil
2.Ahndungsteil
IV.Verjährung
D.Einziehung von Taterträgen
I.Die Dritteinziehung nach StGB gegenüber Unternehmen
1.Vertretungsfälle
2.Verschiebungsfälle
II.Die Dritteinziehung nach OWiG gegenüber Unternehmen
E.Sonstige Rechtsfolgen
I.Wettbewerbsregister
1.Eintragungstatbestände
2.Eintragungs- und Abfrageprozess
3.Löschung oder Selbstreinigung
II.Gewerbezentralregister
1.Eintragungstatbestände
2.Auskünfte und Tilgung
III.Vergabe- und Korruptionsregister
IV.Weitere verwaltungsrechtliche Maßnahmen
F.Reformbestrebungen Unternehmensstrafrecht
13. Kapitel Durchsuchung und Beschlagnahme
A.Einleitung
B.Rechtliche Grundlagen für die Durchsuchung und Beschlagnahme
I.Durchsuchung
1.Anordnungskompetenz
a)Richtervorbehalt
b)Gefahr im Verzug
2.Zum Durchsuchungsbeschluss beim Verdächtigen
a)Verdachtslage
b)Inhaltliche Anforderungen an den Durchsuchungsbeschluss
c)Zeitliche Begrenzung
3.Durchsuchung beim Unverdächtigen
4.Durchsuchung bei den von § 160a StPO geschützten Berufsgeheimnisträgern
5.Durchsuchungsgegenstände
II.Sicherstellung und Beschlagnahme
1.Allgemeines
2.Zufallsfunde
3.Zur Beschlagnahmefreiheit nach § 97 StPO
a)Beschlagnahmefreiheit von Unterlagen bestimmter Berufsträger
b)Beschlagnahmefreiheit von Steuerunterlagen
c)Zur Beschlagnahmefreiheit von Unterlagen des Nicht-Beschuldigten im Gewahrsam des Rechtsanwalts
d)Beschlagnahmefähigkeit von Unterlagen eines Ander- oder Treuhandkontos
e)Gewahrsam als Voraussetzung der Beschlagnahmefreiheit
f)Einschränkung der Beschlagnahmefreiheit für verdächtige Zeugnisverweigerungsberechtigte
g)Beschlagnahme von Unterlagen des Syndikusanwalts
h)Beschlagnahme von Unterlagen interner Ermittlungen
i)Beschlagnahmeschutz von Verteidigungsunterlagen des Unternehmens
4.Beschlagnahme von EDV-Daten
5.Beschlagnahme von Cloud-Daten
6.Beschlagnahme von Behördenakten
7.Herausgabepflichten
III.Beweisverwertungsverbote
IV.Rechtsschutzmöglichkeiten
1.Rechtsschutz gegen die Durchsuchung
2.Rechtsschutz gegen die Beschlagnahme
V.Hinzuziehung eines Verteidigers und Beistandes
C.Verhaltensempfehlungen
I.Das Eintreffen der Ermittler
II.Information der Rechts- oder Compliance-Abteilung bzw. der Geschäftsführung
III.Information des Unternehmensanwalts
IV.Erstes Gespräch mit den Ermittlern durch den Unternehmensverantwortlichen
1.Keine Konfrontation
2.Abwarten bis zum Eintreffen des Unternehmensanwalts, Durchsuchungsbeschluss, Namen der Ermittler, Dienstausweise
3.Klärung technischer und organisatorischer Fragen
4.Keine Vernichtung und Löschung von Unterlagen
5.Falls gewünscht: Begleitpersonen
V.Eintreffen des Unternehmensanwalts/Herausgabe von Unterlagen
VI.Kopieren von Unterlagen und elektronischen Daten
VII.Versiegelung von Räumen
VIII.Vernehmung von Mitarbeitern
IX.Beschlagnahme-/Sicherstellungsverzeichnis
X.Abschlussgespräch mit Ermittlern
XI.Maßnahmen nach Beendigung der Durchsuchung
1.Bericht über Durchsuchung
2.Besprechung zur Risikobewertung und notwendiger Schritte/Informationen von Kunden, Medien
3.Informationen von Mitarbeitern
D.Vorbereitende Maßnahmen
I.Information über das Eintreffen der Ermittlungsbeamten
II.Begleitung der Ermittlungsbeamten
III.Warteraum und Equipment
IV.Kommunikation
V.Schulungen und schriftliche Handlungsempfehlungen
14. Kapitel Untersuchungshaft
A.Grundlagen
I.Die Wirkungen der Untersuchungshaft auf den Beschuldigten
II.Die verfassungsrechtlichen Grundlagen und der Zweck der Untersuchungshaft
B.Materielle Voraussetzungen für die Anordnung von Untersuchungshaft
I.Dringender Tatverdacht
II.Haftgründe
1.Der Haftgrund der Flucht gem. § 112 Abs. 2 Nr. 1 StPO
2.Der Haftgrund der Fluchtgefahr gem. § 112 Abs. 2 Nr. 2 StPO
a)Grundsätzliches
b)Fluchtvorbereitungen
c)Sonstige Umstände
3.Der Haftgrund der Verdunkelungsgefahr gem. § 112 Abs. 2 Nr. 3 StPO
a)Grundsätzliches
b)Keine Begründung der Verdunkelungsgefahr durch den Typ der vorgeworfenen Tat
4.Sonstige gesetzlich geregelte Haftgründe
5.Sog. apokryphe Haftgründe – der Missbrauch der Untersuchungshaft
III.Verhältnismäßigkeit
1.Grundsätzliches
2.Dauer der Inhaftierung
3.Die Bedeutung des Beschleunigungsgrundsatzes
C.Formelle Voraussetzungen der Untersuchungshaft
I.Zuständigkeit
II.Form- und Begründungserfordernisse
D.Verfahren bei Festnahme aufgrund eines bestehenden Haftbefehls
E.Außervollzugsetzungsmöglichkeiten
I.Grundsätzliches
II.Die Außervollzugsetzungsmöglichkeiten bei den einzelnen Haftgründen
1.Außervollzugsetzung des Haftbefehls gem. § 116 Abs. 1 StPO bei Fluchtgefahr
2.Außervollzugsetzung des Haftbefehls gem. § 116 Abs. 2 StPO bei Verdunkelungsgefahr
III.Das Verfahren bei der Außervollzugsetzung
IV.Die erneute Invollzugsetzung des Haftbefehls
F.Rechtsbehelfe und die besondere Haftprüfung durch das OLG
I.Überblick
II.Haftprüfung
III.Haftbeschwerde
IV.Besondere Haftprüfung durch das OLG
G.Die Ausgestaltung des Untersuchungshaftvollzuges
H.Besondere Beschuldigten- und Verteidigerrechte während des Untersuchungshaftvollzuges
I.Notwendige Verteidigung
II.Akteneinsichtsrecht
15. Kapitel Sicherung von Vermögenswerten
A.Einleitung
B.Sicherung von Vermögenswerten bei Fiskalstraftaten
I.Sicherung von Vermögenswerten durch strafprozessualen Arrest
1.Allgemeines
2.Voraussetzungen der Einziehung nach § 73, 73c StGB
a)Anknüpfungstat
b)Das Erlangte
3.Einziehung gegen Drittbegünstigte gemäß § 73b Abs. 1 StGB
4.Die Institute der erweiterten (§ 73a StGB), nachträglichen (§ 76 StGB) und selbstständigen Einziehung (§ 76a StGB)
5.Ausschluss der Einziehung nach § 73e StGB
6.Tatbestandsvoraussetzungen des § 111e StPO
a)Sicherungsbedürfnis
b)Arrestanordnung
7.Vollziehung des Vermögensarrests nach § 111f StPO
8.Realisierung der Entschädigungsansprüche im Insolvenzverfahren
9.Realisierung der Entschädigungsansprüche im strafrechtlichen Vollstreckungsverfahren
10.Rechtbehelfe
II.Sicherung von Vermögenswerten durch „steuerlichen“ Arrest
1.Allgemeines
2.Tatbestandsvoraussetzungen
a)Arrestanspruch
b)Arrestgrund
3.Verfahrensfragen
4.Rechtsbehelfe
5.Vollziehung des Arrests
6.Schadensersatz
III.Sicherung von Vermögenswerten durch zivilprozessualen Arrest
1.Allgemeines
2.Voraussetzungen des dinglichen Arrests
a)Arrestanspruch
b)Arrestgrund
c)Fiskalstraftat als Arrestgrund
3.Rechtsmittel
4.Vollziehung des Arrests und Schadensersatz
IV.Sicherung von Vermögenswerten durch Arrest zugunsten der Krankenkasse als Einzugsstelle
1.Vorgehen gegen den Schuldner der Sozialversicherungsbeiträge
2.Vorgehen aufgrund zivilrechtlicher Ansprüche
V.Verhältnis der verschiedenen Arrestformen zum strafprozessualen Arrest
1.Verhältnis zum zivilprozessualen Arrest
2.Verhältnis zum steuerlichen Arrest
3.Verhältnis strafprozessualer Arrest zum Arrest der Einzugsstelle
C.Fazit
16. Kapitel Fiskalstrafrechtliche Besonderheiten im Hauptverfahren
A.Einleitung
B.Die Zuständigkeit für das fiskalstrafrechtliche Hauptverfahren
I.Amtsgerichtliche Zuständigkeit
II.Landgerichtliche Zuständigkeit (insbesondere nach § 74c GVG)
III.Besetzung der Spruchkörper
IV.Revisibilität von Verstößen gegen Zuständigkeit und Besetzung
C.Besonderheiten im Hinblick auf das Prozessrecht
I.Beteiligung der öffentlichen Hand am Hauptverfahren
1.Öffentliche Hand als „Verletzte“ außerhalb des Steuerstrafverfahrens
2.Verfahren nach § 407 AO
II.Beteiligung von Verteidigern und Beiständen am Hauptverfahren wegen Steuerstraftaten
III.Besonderheiten der Verständigung
IV.Fiskalstrafrechtliche Besonderheiten bei der Beweisaufnahme
1.Zeugenbeweis
a)Aussagegenehmigung § 54 StPO
b)Konsequenz in der Hauptverhandlung
c)Verwertbarkeit und Revisibiliät von Verstößen gegen § 54 StPO
2.Urkundsbeweis
17. Kapitel Steuerhinterziehung
A.Einleitung
I.Blankettgesetz und Schutzzweck
II.Erfolgsdelikt
B.Täterkreis
I.Aktives Tun
II.Unterlassen
C.Tathandlungen
I.§ 370 Abs. 1 Nr. 1
1.Tatsachen
2.Steuerlich erheblich
3.Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit
4.Scheingeschäfte und Gestaltungsmissbrauch
a)Scheingeschäfte
b)Gestaltungsmissbrauch
II.§ 370 Abs. 1 Nr. 2
1.Allgemeines
2.Anzeige- und Berichtigungspflicht gem. § 153 AO
III.§ 370 Abs. 1 Nr. 3
D.Taterfolg
I.Allgemeines
II.Steuerverkürzung
1.Veranlagungssteuern
2.Fälligkeitssteuern
3.Versuch
III.Erlangung nicht gerechtfertigter Steuervorteile
IV.Kompensationsverbot
V.Ausländische Abgaben und Auslandstaten
1.Ausländische Abgaben
2.Auslandstaten
E.Hinterziehungen bei einzelnen Steuerarten
I.Umsatzsteuer
1.Versagung des Vorsteuerabzugs
2.Innergemeinschaftliche Lieferungen
3.Karussellgeschäfte
II.Einkommensteuer
1.Wegzug aus Deutschland
2.Verdeckte Gewinnausschüttung
III.Lohnsteuer
IV.Verrechnungspreise
V.Erbschaft- und Schenkungsteuer
VI.Verbrauchsteuern
F.Subjektiver Tatbestand
I.Anforderungen an den Vorsatz
G.Rechtsfolgen der Steuerhinterziehung
I.Strafe
1.Begriff und Arten von Strafe
a)Geldstrafe
b)Freiheitsstrafe
2.Zumessung von Strafe