
Полная версия:
Johannes Biermanski Die Bibel (Teil 2/2)
- + Увеличить шрифт
- - Уменьшить шрифт
7,21 ELBERFELDER 1871 (A3) = Bist du als Sklave berufen worden, so laß es dir kein Kummer sein; wenn du aber auch frei werden kannst, so bediene dich dessen um so lieber.
1. Kor 7,22 Denn wer als Knecht berufen ist in JAHWEH, der ist ein Freigelassener JAHWEH's; desgleichen, wer als Freier berufen ist, der ist ein Knecht des Messias.
Eph 6,6; Philem 16
1. Kor 7,23 Ihr seid teuer erkauft;
werdet nicht Knechte der Menschen!
Kap 6,20
1. Kor 7,24 Ein jeglicher, liebe Brüder, worin er berufen ist, darin bleibe er bei JAHWEH.
1. Kor 7,25 Von den Jungfrauen aber habe ich kein Gebot JAHWEH's; ich sage aber meine Meinung, als der ich Barmherzigkeit erlangt habe von JAHWEH, treu zu sein.
1. Kor 7,26 So meine ich nun, solches ist gut um der gegenwärtigen Not willen, es ist dem Menschen gut, so zu sein.
Kap 10,11
1. Kor 7,27 Bist du an eine Frau gebunden, so suche nicht los zu werden; bist du los von der Frau, so suche keine Frau.
1. Kor 7,28 So du aber heiratest, sündigst du nicht; und so eine Jungfrau heiratet, sündigt sie nicht. Doch werden solche leibliche Trübsal haben; ich verschonte euch aber gern.
1. Kor 7,29 Das sage ich aber, liebe Brüder: Die Zeit ist kurz. Weiter ist das die Meinung: Die da Frauen haben, daß sie wären, als hätten sie keine; und die da weinten, als weinten sie nicht;
Röm 13,11; Lk 14,26
1. Kor 7,30 und die sich freuen, als freuten sie sich nicht; und die da kaufen, als besäßen sie es nicht;
1. Kor 7,31 und die diese Welt gebrauchen, daß sie dieselbe nicht mißbrauchen. Denn das Wesen dieser Welt vergeht (MENGE 1928 = denn die Welt in ihrer jetzigen Gestalt geht dem Untergang entgegen).
1. Joh 2,15-17
1. Kor 7,32 Ich wollte aber, daß ihr ohne Sorge wäret. Wer unverheiratet ist, der sorgt, was JAHWEH angehört, wie er JAHWEH gefalle;
1. Kor 7,33 wer aber heiratet (der Verheiratete), der sorgt, was der Welt angehört, wie er der Frau gefalle. Es ist ein Unterschied zwischen einer Frau und einer Jungfrau:
Lk 14,20
1. Kor 7,34 welche nicht heiratet (= die Unverheiratete), die sorgt, was JAHWEH angehört, daß sie heilig ist am Leib und auch am Geist; die aber heiratet, die sorgt, was der Welt angehört, wie sie dem Manne gefalle.
1. Kor 7,35 Solches aber sage ich zu eurem Nutzen; nicht, daß ich euch einen Strick um den Hals werfe, sondern dazu, daß es wohlanständig zugehe und ihr stets ungehindert JAHWEH dienen könntet.
1. Kor 7,36 So aber jemand sich läßt dünken, es wolle sich nicht schicken mit seiner Jungfrau, weil sie eben wohl mannbar ist, und es will nichts anderes sein, so tue er, was er will; er sündigt nicht, er lasse sie freien (= so mögen sie heiraten).
1. Kor 7,37 Wenn einer aber sich fest vornimmt, weil er ungezwungen ist und seinen freien Willen hat, und beschließt solches in seinem Herzen, seine Jungfrau so bleiben zu lassen, der tut wohl.
7,37 ELBERFELDER 1871 (A3) = Wer aber im Herzen feststeht und keine Not, sondern Macht hat über seinen eigenen Willen und dieses in seinem Herzen beschlossen hat, seine Jungfrauschaft zu bewahren, der tut wohl.
1. Kor 7,38 Demnach, welcher heiratet, der tut wohl; welcher aber nicht heiratet, der tut besser.
1. Kor 7,39 Eine Frau ist gebunden durch das Gesetz, solange ihr Mann lebt; so aber ihr Mann entschläft, ist sie frei, zu heiraten, wen sie will, nur, daß es im HErrn / in Jahschua geschehe.
Röm 7,2
1. Kor 7,40 Glücklicher ist sie aber, wenn sie so bleibt, nach meiner Meinung. Ich halte aber dafür, ich habe auch den Geist JAHWEH's.
Kapitel 8
1. Kor 8,1 Von dem Götzenopfer aber wissen wir, denn wir haben alle das Wissen. Das Wissen bläht auf, aber die Liebe erbaut.
Apg 15,29
1. Kor 8,2 So aber jemand sich dünken läßt, er wisse etwas, der weiß noch nichts, wie er wissen soll.
Gal 6,3
1. Kor 8,3 So aber jemand JAHWEH liebt, der ist von ihm erkannt.
Gal 4,9; Kap 13,12
1. Kor 8,4 So wissen wir nun von der Speise des Götzenopfers, daß ein Götze nichts in der Welt ist und daß kein anderer JAHWEH ist als der eine {alleinige}!
8,4 ALBRECHT 1926 = Also über den Genuß des Götzenopferfleisches (schreibt ihr mir): „Wir wissen: es gibt überhaupt keine Götzen in der Welt, sondern es gibt nur einen JAHWEH!“
5. Mose 6,4
1. Kor 8,5 ALBRECHT 1926 = Denn es mag auch (nach dem Glauben der Heiden) sogenannte G-tter/Mächtige im Himmel und auf Erden geben - wie sie ja wirklich viele G-tter/Mächtige und viele Herren verehren.
Kap 10,19.20; Ps 136,2.3; Röm 8,38.39
1. Kor 8,6 So haben wir doch nur einen Elohim [der da heißt JAHWEH], den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir in ihm, und einen HErrn, Jahschua den Messias, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn.
8,6 PFÄFFLIN = aber wir haben doch nur Einen G-tt/Elohim: den Vater, von dem alles kommt und in dem wir unser Ziel haben. Und den Einen HErrn, Jahschua den Messias, durch den alles geschaffen ist und wir durch ihn.
8,6 MENGE 1928 = So gibt es doch für uns (Christen) nur einen G-tt/Elohim, den Vater, von dem alle Dinge sind und für den wir geschaffen sind; und nur einen HErrn, Jahschua den Messias, durch dessen Vermittlung alle Dinge sind und dem wir verdanken, was wir sind".
8,6 ALBRECHT 1926 = So kennen wir (Christen) doch nur einen G-tt/Elohim, den Vater, von dem alles geschaffen ist, und für dessen Dienst wir bestimmt sind, und nur einen HErrn, Jahschua den Messias, durch den alles geschaffen ist, und durch den wir leben ."
Kap 8,4; 12,5.6; Kol 1,16; Eph 4,5.6; Mal 2,10; Joh 1,3
1. Kor 8,7 MENGE 1928 = Ja, aber es hat nicht jeder solche Erkenntnis; vielmehr gibt es manche, die infolge ihrer bisherigen Gewöhnung an den Götzendienst das Götzenopferfleisch noch als solches essen und deren Gewissen, schwach wie es ist, dadurch befleckt wird.
Kap 10,28
1. Kor 8,8 Aber die Speise fördert uns vor Elohim nicht: essen wir, so werden wir darum nicht besser sein; essen wir nicht, so werden wir darum nicht weniger sein.
Röm 14,17
1. Kor 8,9 Seht aber zu, daß diese eure Freiheit nicht gerate zum Anstoß der Schwachen!
Gal 5,13
1. Kor 8,10 Denn so dich, der du die Erkenntnis hast, jemand sähe zu Tische sitzen im Götzenhause (= Götzentempel, z.B. mit zwei oder drei Götter), wird nicht sein Gewissen, obwohl er schwach ist, ermutigt, das Götzenopfer zu essen?
1. Kor 8,11 Und also wird durch deine Erkenntnis der schwache Bruder umkommen, um dessen willen doch der Messias gestorben ist.
Röm 14,15
1. Kor 8,12 Wenn ihr aber also an den Brüdern sündigt, und schlagt ihr schwaches Gewissen, so sündigt ihr an dem Messias.
1. Kor 8,13 Darum, so die Speise meinen Bruder ärgert, wollt ich nimmermehr Fleisch essen, auf daß ich meinen Bruder nicht ärgere.
Röm 14,21
Kapitel 9
Recht und Freiheit des Apostels.
1. Kor 9,1 Bin ich nicht ein Apostel? Bin ich nicht frei? Habe ich nicht unseren HErrn Jahschua den Messias gesehen? Seid ihr nicht mein Werk in JAHWEH?
Kap 15,8; Apg 9,3-5.15
1. Kor 9,2 Bin ich anderen nicht ein Apostel, so bin ich doch euer Apostel; denn das Siegel meines Apostelamts seid ihr in dem HErrn / in Jahschua.
Kap 4,15; 2. Kor 3,2.3
1. Kor 9,3 Also antworte ich, wenn man mich fragt.
1. Kor 9,4 Haben wir nicht ein Recht zu essen und zu trinken?
Lk 10,8
1. Kor 9,5 Haben wir nicht auch ein Recht, eine Schwester als Frau mit umherzuführen wie die anderen Apostel und des HErrn/ Jahschuas Brüder und Kephas?
Joh 1,42; Matth 8,14
1. Kor 9,6 Oder haben allein ich und Barnabas kein Recht, nicht zu arbeiten?
Apg 4,36; 2.Thess 3,7-9
1. Kor 9,7 Wer zieht jemals in den Krieg auf seinen eigenen Sold? Wer pflanzt einen Weinberg, und ißt nicht von seiner Frucht? Oder wer weidet eine Herde, und nährt sich nicht von der Milch der Herde?
1. Kor 9,8 Rede ich aber dieses auf Menschenweise? Sagt nicht dieses auch das Gesetz?
1. Kor 9,9 Denn im Gesetz Moses steht geschrieben (5. Mo. 25,4): »Du sollst dem Ochsen nicht das Maul verbinden, der da drischt.« Sorgt JAHWEH für die Ochsen?
1. Tim 5,18
1. Kor 9,10 Oder sagt er es nicht allerdinge um unseretwillen? Denn es ist ja um unseretwillen geschrieben. Denn der da pflügt, der soll auf Hoffnung pflügen; und der da drischt, der soll auf Hoffnung dreschen, daß er seiner Hoffnung teilhaftig werde.
1. Kor 9,11 So wir euch das Geistliche säen, ist es ein großes Ding, wenn wir euer Leibliches ernten?
Röm 15,27
1. Kor 9,12 So andere dieser Macht (= dieses Rechtes) an euch teilhaftig sind, warum nicht viel mehr wir? Aber wir haben solche Macht (= dieses Recht) nicht gebraucht, sondern ertragen allerlei, daß wir nicht der Frohen Botschaft {dem Evangelium} des Messias ein Hindernis machen.
Apg 20,33-35; 2. Kor 11,9
1. Kor 9,13 Wisset ihr nicht, daß die, welche die heiligen Dienste verrichten, aus dem Tempel (von dem Heiligen) essen? Und die am Altar dienen, vom Altar Genuß haben?
4. Mose 18,18.19.31; 5. Mose 18,1-3
1. Kor 9,14 Also hat auch der HErr für die Verkündiger der Frohen Botschaft verordnet, daß sie von der Frohen Botschaft leben sollen.
Gal 6,6; Lk 10,7
1. Kor 9,15 Ich habe aber davon keinerlei Gebrauch gemacht. Ich schreibe auch nicht darum davon, daß es mit mir also sollte gehalten werden. Es wäre mir lieber, ich stürbe, denn daß mir jemand meinen Ruhm sollte zunichte machen.
Apg 18,3
1. Kor 9,16 Denn daß ich die Frohe Botschaft predige, darf ich mich nicht rühmen; denn ich muß es tun. Und wehe mir, wenn ich die Frohe Botschaft nicht predigte!
Jer 20,9
1. Kor 9,17 Tue ich es gern, so wird mir gelohnt; tu ich es aber ungern, so ist mir das Amt doch befohlen.
Kap 4,1
1. Kor 9,18 Was ist denn nun mein Lohn? Daß ich die Frohe Botschaft des Messias predige und tue das frei umsonst, auf daß ich nicht meine Freiheit mißbrauche an der Frohen Botschaft.
1. Kor 9,19 Denn wiewohl ich frei bin von jedermann, habe ich doch mich selbst jedermann zum Knechte gemacht, auf daß ich ihrer viele gewinne.
Matth 20,27; Röm 15,2
1. Kor 9,20 Den Juden bin ich geworden wie ein Jude, auf daß ich die Juden gewinne. Denen, die unter dem Gesetz sind, bin ich geworden wie unter dem Gesetz, auf daß ich die, so unter dem Gesetz sind, gewinne.
Kap 10,33; Apg 16,3; 21,20-26
1. Kor 9,21 Denen, die ohne Gesetz sind, bin ich wie ohne Gesetz geworden, so ich doch nicht ohne Gesetz bin vor JAHWEH, sondern bin im Gesetz des Messias, auf daß ich die, so ohne Gesetz sind, gewinne.
Gal 2,3
1. Kor 9,22 Den Schwachen bin ich geworden wie ein Schwacher, auf daß ich die Schwachen gewinne. Ich bin jedermann allerlei geworden, auf daß ich auf alle Weise ja etliche errette.
Röm 11,14
1. Kor 9,23 Solches aber tue ich um der Frohen Botschaft willen, um Anteil an ihrem Segen zu erhalten.
1. Kor 9,24 Wißt ihr nicht, daß die, so auf der Rennbahn laufen, die laufen alle, aber einer erlangt das Kleinod (den Preis)? Laufet nun so, daß ihr es ergreifet!
Phil 3,14; 2. Tim 4,7
1. Kor 9,25 Ein jeglicher aber, der da kämpft, enthält sich alles Dinges; jene also, daß sie eine vergängliche Krone empfangen, wir aber eine unvergängliche.
9,25 MENGE 1928 = Jeder aber, der sich am Wettkampf beteiligen will, legt sich strenge Enthaltsamkeit auf, jene, um einen vergänglichen Kranz zu gewinnen, wir aber einen unvergänglichen.
2. Tim 2,4.5; 1. Petr 5,4
1. Kor 9,26 Ich laufe aber also, nicht als aufs Ungewisse; ich fechte also, nicht als der in die Luft streicht;
1. Kor 9,27 sondern ich betäube meinen Leib und zähme ihn, daß ich nicht den anderen predige, und selbst verwerflich werde.
Röm 13,14
Kapitel 10
Das warnende Beispiel Israels.
1. Kor 10,1 Ich will euch aber, liebe Brüder, nicht in Unkenntnis darüber lassen, daß unsere Väter alle unter der Wolke gewesen sind und sind alle durchs Meer gegangen
2. Mose 13,21; 14,22
1. Kor 10,2 und sind alle auf Mose getauft mit der Wolke und mit dem Meer;
2. Mose 14,19-30
1. Kor 10,3 und haben alle einerlei geistliche Speise gegessen
1. Kor 10,4 und haben alle einerlei geistlichen Trank getrunken; sie tranken aber vom geistlichen Fels, der mitfolgte, welcher war der Messias.
2. Mose 17,6
1. Kor 10,5 Aber an ihrer vielen hatte JAHWEH kein Wohlgefallen; denn sie wurden in der Wüste niedergeschlagen.
4. Mose 14,22-32
1. Kor 10,6 Das ist aber uns zum
4. Mose 11,4
1. Kor 10,7 Werdet auch nicht Götzendiener, gleich wie jener etliche geworden sind, wie geschrieben steht (2. Mose 32,6): »Das Volk setzte sich nieder, zu essen und zu trinken, und stand auf, um zu spielen«.
1. Kor 10,8 Auch laßt uns nicht Hurerei treiben, wie etliche unter jenen Hurerei trieben, und fielen auf einen Tag dreiundzwanzigtausend.
4. Mose 25,1.9
1. Kor 10,9 Laßt uns aber auch den Messias nicht versuchen/reizen, wie etliche von jenen ihn versuchten und wurden von Schlangen umgebracht.
4. Mose 21,4-6
1. Kor 10,10 Murrt auch nicht, gleichwie jener etliche murrten und wurden umgebracht durch den Verderber.
4. Mose 14,2.35.36; Hebr 3,11.17
1. Kor 10,11 „Dies alles ist jenen in vorbildlicher Weise widerfahren und ist niedergeschrieben worden zur Warnung für uns, denen das Ende der Welt nahe gekommen ist.“
1. Petr 4,7
1. Kor 10,12 Darum, wer sich läßt dünken, er stehe, mag wohl zusehen, daß er nicht falle.
1. Kor 10,13 Es hat euch noch keine denn menschliche Versuchung (= Prüfung; Anfechtung) betreten; aber JAHWEH ist getreu, der euch nicht über euer Vermögen versuchen läßt (= prüfe; denn JAHWEH versucht keinen!), sondern macht, daß die Versuchung (= Prüfung) so ein Ende gewinne, daß ihr es ertragen könnt.
13 ELBERFELDER 1871 (A3) = Keine Versuchung hat euch ergriffen, als nur eine menschliche; JAHWEH aber ist treu, der nicht zulassen wird, daß ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern wird mit der Versuchung auch den Ausgang verschaffen, so daß ihr sie ertragen könnt.
2. Petr 2,9
Heiliges Abendmahl und Götzendienst.
1. Kor 10,14 Darum, meine Liebsten, flieht von dem Götzendienst!
1. Joh 5,21
1. Kor 10,15 Als mit den Klugen rede ich; richtet ihr, was ich sage.
1. Kor 10,16 Der gesegnete Kelch, welchen wir segnen, ist der nicht die Gemeinschaft des Blutes des Messias? Das Brot, das wir brechen, ist das nicht die Gemeinschaft des Leibes des Messias?
Kap 11,23-26; Matth 26,27; Apg 2,42
1. Kor 10,17 Denn ein Brot ist es, so sind wir viele ein Leib, weil wir alle eines Brotes teilhaftig sind.
Kap 12,27; Röm 12,5
1. Kor 10,18 Seht an das Israel nach dem Fleisch! Welche die Opfer essen, sind die nicht in der Gemeinschaft des Altars?
3. Mose 7,6
1. Kor 10,19 Was soll ich denn nun sagen? Soll ich sagen, daß der Götze etwas ist oder daß das Götzenopfer etwas ist?
Kap 8,4
1. Kor 10,20 ELBERFELDER 1871 (A3) = Sondern daß das, was die Nationen opfern, sie den Dämonen opfern, und nicht JAHWEH. Ich will aber nicht, daß ihr Gemeinschaft habt mit den Dämonen.
10,20 MENGE 1928 = Ich will aber nicht, daß ihr in Verbindung mit den bösen Geistern (Dämonen) tretet.
1. Kor 10,21 Ihr könnt nicht zugleich den Kelch des HErrn/Jahschuas trinken und den Kelch der Dämonen; ihr könnt nicht zugleich teilhaftig sein des Tisches des HErrn/Jahschuas und des Tisches der Dämonen.
Matth 6,24; 2. Kor 6,15.16
1. Kor 10,22 Oder wollen wir dem HErrn/ Jahschua trotzen? Sind wir stärker als er?
1. Kor 10,23 ELBERFELDER 1871 (A3) = Alle Ding sind erlaubt, aber nicht alle sind nütze; alle Ding sind erlaubt, aber nicht alle erbauen.
Kap 6,12
1. Kor 10,24 Niemand suche das Seine, sondern ein jeglicher, was des anderen ist.
Röm 15,2; Phil 2,4
1. Kor 10,25 Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, das eßt, und forscht nicht, auf daß ihr das Gewissen verschont.
Röm 14,2-10.22
1. Kor 10,26 Denn »die Erde ist JAHWEH's (gehört JAHWEH) und was dadrinnen ist«
(Ps 24,1).
1. Kor 10,27 So aber jemand von den Ungläubigen euch einlädt und ihr wollt hingehen, so eßt alles, was euch vorgetragen wird, und forscht nicht, auf daß ihr das Gewissen verschont.
1. Kor 10,28 Wo aber jemand würde zu euch sagen: Das ist Götzenopfer; so eßt nicht, um dessentwillen, der es anzeigte, auf dass ihr des Gewissens verschont bleibt. Die Erde ist JAHWEH's, und was drinnen ist.
Kap 8,7
1. Kor 10,29 Ich sage aber vom Gewissen, nicht deiner selbst, sondern des anderen. Denn warum sollte ich meine Freiheit richten (beurteilen) lassen von eines anderen Gewissen?
1. Kor 10,30 So ich es mit Danksagung genieße, was sollte ich denn verlästert werden über dem, dafür ich danke?
1. Tim 4,4
1. Kor 10,31 Ihr eßt nun oder trinkt, oder was ihr tut, so tut es alles zur Ehre JAHWEH's.
Kol 3,17
1. Kor 10,32 Gebt kein Ärgernis weder den Juden noch den Griechen noch der Versammlung (geistlichen Gemeinde) JAHWEH's;
Röm 14,13
1. Kor 10,33 ELBERFELDER 1871 (A3) = gleichwie auch ich mich in allen Dingen allen gefällig mache, indem ich nicht meinen Vorteil suche, sondern den der Vielen, auf daß sie errettet werden.
Kap 9,20-22
Kapitel 11
1. Kor 11,1 Seid meine Nachfolger, gleichwie ich des Messias!
11,1 MENGE 1928 = Nehmt mich zum Vorbild, gleichwie ich mich nach dem Vorbilde des Messias richte.
1. Kor 11,2 Ich lobe euch, liebe Brüder, daß ihr an mich denkt in allen Stücken und haltet die Unterweisungen, wie ich sie euch gegeben habe.
1. Kor 11,3 Ich lasse euch aber wissen, daß der Messias ist das Haupt eines jeglichen Mannes; der Mann aber ist das Haupt der Frau;
JAHWEH aber ist das Haupt des Messias.
1. Mose 3,16; Eph 5,23; Kap 3,23
1. Kor 11,4 Ein jeglicher Mann, der betet oder weissagt und hat etwas auf dem Haupt, der schändet sein Haupt.
1. Kor 11,5 Eine Frau aber, die da betet oder weissagt mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt, denn es ist ebensoviel, als wäre sie geschoren.
1. Kor 11,6 Will sie sich nicht bedecken, so schneide man ihr das Haar ab. Nun es aber übel steht, daß eine Frau abgeschnittenes Haar hat und geschoren ist, so laßt sie das Haupt bedecken.
1. Kor 11,7 Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, weil er JAHWEH's Ebenbild und Abglanz ist; die Frau aber ist derAbglanz des Mannes.
1. Kor 11,8 Denn der Mann stammt nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann.
1. Mose 2,21-23
1. Kor 11,9 Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen.
1. Mose 2,18
1. Kor 11,10 MENGE 1928 = Deshalb muss die Frau (ein Zeichen der) Herrschaft (des Mannes) auf dem Haupt tragen um der Engel willen.
1. Kor 11,11 Doch ist weder der Mann ohne die Frau, noch die Frau ohne den Mann in JAHWEH;
1. Kor 11,12 MENGE 1928 = denn wie die Frau vom Manne stammt, so wird wiederum der Mann durch die Frau geboren; das alles aber ist von JAHWEH geordnet.
1. Kor 11,13 Richtet (Urteilt) bei euch selbst, ob es wohl steht, daß eine Frau mit unverhülltem Haupt zu JAHWEH bete?
1. Kor 11,14 Oder lehrt euch auch nicht die Natur, daß es einem Manne eine Unehre ist, so er das Haar lang wachsen läßt,
1. Kor 11,15 und der Frau eine Ehre, so sie langes Haar hat? Das (lange) Haar ist ihr zur Decke (gewissermaßen als Schleier) gegeben.
1. Kor 11,16 Ist aber jemand unter euch, der Lust zu zanken hat, der wisse, daß wir solche Weise nicht haben, die Versammlungen JAHWEH's auch nicht.
1. Kor 11,17 Dies aber muß ich befehlen: Ich kann es nicht loben, daß ihr nicht zu eurem Nutzen (auf bessere Weise), sondern zu eurem Schaden zusammenkommt.
1. Kor 11,18 Zum ersten, wenn ihr zusammen kommt in der Versammlung (geistlichen Gemeinde), höre ich, daß Spaltungen unter euch bestehen; und zum Teil glaube ich es.
Kap 1,12; 3,3
1. Kor 11,19 Denn es müssen Parteiungen/ Zwietracht/ Häresie (Ketzerei) unter euch sein, auf daß die, so rechtschaffen sind, unter euch offenbar werden.
Matth 18,7; 1. Joh 2,19
1. Kor 11,20 ELBERFELDER 1871 (A3) = Wenn ihr nun an einem Orte zusammenkommt, so ist das nicht des HErrn Abendmahl essen.
1. Kor 11,21 ELBERFELDER 1871 (A3) = Denn ein jeglicher nimmt sein eigenes Abendmahl vorweg beim Essen, und einer ist hungrig, der andere aber ist trunken.
Judas 12
1. Kor 11,22 Habt ihr aber nicht Häuser, wo ihr essen und trinken könnt? Oder verachtet ihr die Versammlung JAHWEH's und beschämt die, welche da nichts haben? Was soll ich euch sagen? Soll ich euch loben? Hierin lobe ich euch nicht.
Jak 2,5.6
1. Kor 11,23 Ich habe von dem HErrn empfangen, das ich euch gegeben habe. Denn der HErr Jahschua in der Nacht, da er verraten wurde, nahm er das Brot,
Matth 26,26-28; Mark 14,22-24; Lk 22,19.20
1. Kor 11,24 dankte und brach es und sprach: Nehmet, esset, das ist mein Leib, der für euch gebrochen/ hingegeben wird, solches tut zu meinem Gedächtnis*.
* Anmerkung: d. h. aber auch, den HErrn Jahschua nicht wieder und wieder kreuzigen, denn ein für alle mal ist er für uns gestorben (Römer 6,10; Hebräer 10,10.14.18)! Eine Wiederholung der Kreuzigung ist Götzendienst und eine Leugnung. dass sich der Messias jetzt als Fürsprecher für uns im Allerheiligsten im himmlischen Heiligtum vor dem Angesichte JAHWEH's unseres Gottes, und unseres heiligen Vaters im Himmel, befindet.
1. Kor 11,25 Desgleichen auch den Kelch nach dem Abendmahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, solches tut, so oft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis* (* siehe V. 24).
1. Kor 11,26 Denn so oft ihr von diesem Brot eßt und von diesem Kelch trinkt, sollt ihr den Tod des HErrn verkündigen, bis daß er kommt.
Matth 26,29
1. Kor 11,27 Welcher nun unwürdig von diesem Brot ißt oder von dem Kelch des HErrn / Jahschuas trinkt, der ist schuldig an dem Leib und Blut des HErrn/ Jahschuas.
V. 21.22; Hebr 6,6
1. Kor 11,28 Der Mensch prüfe aber sich selbst, und also esse er von diesem Brot und trinke von diesem Kelch.
Matth 26,22
1. Kor 11,29 Denn welcher unwürdig ißt und trinkt, der ißt und trinkt sich selber zum Gericht, damit, daß er nicht unterscheidet den Leib des HErrn.
Kap 10,16.17
1. Kor 11,30 Darum sind auch viele Schwache und Kranke unter euch, und ein guter Teil ist entschlafen.
1. Kor 11,31 Denn so wir uns selber richten, so würden wir nicht gerichtet.
1. Kor 11,32 Wenn wir aber gerichtet werden, so werden wir von JAHWEH gezüchtigt, auf daß wir nicht samt der Welt verdammt werden.
Spr 3,11.12
1. Kor 11,33 Darum, meine lieben Brüder, wenn ihr zusammenkommt, zu essen, so wartet einer auf den anderen.
1. Kor 11,34 Hungert aber jemand, der esse daheim, auf daß ihr nicht euch zum Gericht zusammenkommt {damit ihr nicht durch eure Zusammenkünfte ein Strafgericht (Elohims) über euch bringt}. Das andere will ich ordnen, wenn ich komme.
Kapitel 12
Viele Gaben - ein Geist.





