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Johannes Biermanski Die Bibel (Teil 2/2)
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Kap 6,1
Alle sind schuldig vor JAHWEH.
Röm 3,9 Was sagen wir denn nun? Haben wir einen Vorteil? Gar keinen. Denn wir haben droben bewiesen, daß beide, Juden und Griechen, alle unter der Sünde sind,
Kap 1,18-2,24
Röm 3,10 wie denn geschrieben steht: “Da ist nicht einer / Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer {es gibt keinen Gerechten, auch nicht einen}.
Ps 14,1-3; 53,2-4
Röm 3,11 Da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der nach Elohim fragt.
Röm 3,12 Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer (Ps. 14,1-3).
Röm 3,13 Ihr Rachen ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen betrügen sie (Ps 5,10), Otterngift ist unter ihren Lippen (Ps 140,4);
Ps 5,10; 140,4
Röm 3,14 ihr Mund ist voll Fluchens und Bitterkeit.
Ps 10,7
Röm 3,15 Ihre Füße sind eilend, Blut zu vergießen;
Jes 59,7.8
Röm 3,16 auf ihren Wegen ist Verwüstung und Herzeleid,
Röm 3,17 und den Weg des Friedens wissen/kennen sie nicht.
Lk 1,79; Jes 59,7-8
Röm 3,18 Es ist keine Ehrfurcht JAHWEH's vor ihren Augen.“
Ps 36,2
Röm 3,19 Wir wissen aber, daß was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter dem Gesetz sind, auf daß aller Mund verstopft werde und alle Welt JAHWEH schuldig ist (MENGE 1928 = ... und die ganze Menschheit {ist} dem Gericht JAHWEH's verfallen);
Kap 2,12; Gal 3,22
Die Rechtfertigung allein durch Glauben.
Röm 3,20 darum, aus Gesetzeswerken wird kein Fleisch (Mensch) vor ihm gerechtfertig werden. Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.
Ps 143,2; Gal 2,16; Kap 7,7
Röm 3,21 Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor JAHWEH gilt, offenbart und bezeugt durch das Gesetz und die Propheten.
Kap 1,17; Apg 10,43
Röm 3,22 Ich sage aber von solcher Gerechtigkeit vor JAHWEH, die da kommt durch den Glauben an Jahschua den Messias zu allen und auf alle, die da glauben.
Phil 3,9
Röm 3,23 LUTHER 1522 = Denn es ist hier kein Unterschied; sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei JAHWEH haben sollen,
3, 23 SCHLACHTER 2000 = Denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit...
Kap 5,2; Joh 5,44; Ps 84,12
Röm 3,24 und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, so durch den Messias Jahschua geschehen ist,
3, 24 SCHLACHTER 2000 = so daß sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Elösung, die in dem Messias Jahschua ist.
Kap 5,1; 2. Kor 5,19; Eph 2,8
Röm 3,25 welchen JAHWEH hat vorgestellt zu einem Gnadenthron durch den Glauben in seinem Blut, damit er die Gerechtigkeit, die vor ihm gilt, darbiete, in dem, daß er Sünde vergibt, welche bis jetzt geblieben war unter der Geduld JAHWEH's,
3,25 SCHLACHTER 2000 = Ihn hat JAHWEH zum Sühnopfer bestimmt (das wirksam wird) durch den Glauben an sein Blut, um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die Sünden ungestraft ließ, die zuvor geschehen waren,
3. Mose 16,12-15; Hebr 4,16
Röm 3,26 auf daß er zu diesen Zeiten darböte die Gerechtigkeit, die vor ihm gilt, auf daß er allein gerecht ist und gerecht mache den, der da ist des Glaubens an Jahschua.
3,26 SCHLACHTER 2000 = … und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jahschua ist.
Röm 3,27 Wo bleibt nun der Ruhm? Er ist ausgeschlossen. Durch das Gesetz? Durch der Werke Gesetz? Nicht so, sondern durch das Gesetz des Glaubens.
1. Kor 1,29.31
Röm 3,28 So halten wir es nun, daß der Mensch gerecht werde, ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.
3,28 SCHLACHTER 2000 = So kommen wir nun zu dem Schluss, dass der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt wird, ohne Werke des Gesetzes.
Gal 2,16
Röm 3,29 Oder ist JAHWEH allein der Juden Elohim? Ist er nicht auch der Nationen Elohim? Ja freilich, auch der Nationen Elohim.
Kap 10,12
Röm 3,30 Denn es gibt nur einen JAHWEH {= weil JAHWEH ist einer}, der da gerecht macht die Beschnittenen (= Juden) aus dem Glauben und die Unbeschnittenen (= Nichtjuden, die Nationen) durch den Glauben.
Kap 4,11.12
Röm 3,31 Wie? heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben?
Nimmermehr! sondern wir richten das Gesetz auf (MENGE 1928 = ... vielmehr bestätigen wir das Gesetz)!
Matth 5,17
Kapitel 4
Abraham der Vater des Glaubens.
Röm 4,1 MENGE 1928 = Was wollen wir denn von unserem Ahnherrn Abraham sagen? Was hat er nach dem Fleisch – d. h. durch sein eigenes menschliches Tun – erlangt?
Röm 4,2 Das sagen wir: Ist Abraham durch die Werke gerecht, so hat er wohl Ruhm (sich selbst zu rühmen), aber nicht vor JAHWEH.
Röm 4,3 Was sagt aber die Schrift?
»Abraham hat JAHWEH geglaubt, und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden.«
Gal 3,6; 1. Mose 15,6
Röm 4,4 Dem aber, der mit Werken umgeht, wird der Lohn nicht aus Gnade zugerechnet, sondern aus Pflicht.
Kap 11,6
Röm 4,5 Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, glaubt aber an den, der die Gesetzlosen rechtfertigt {gerecht macht}, dem wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet.
Kap 3,26
Röm 4,6 Gleichwie auch David allein die Glücklichkeit des Menschen ausspricht, welchem Elohim die Gerechtigkeit ohne Zutun der Werke zurechnet, da er spricht (Ps 32,1.2):
Röm 4,7 » Errettet sind die, welchen ihre Ungerechtigkeiten vergeben sind, und welchen ihre Sünden bedeckt sind!
Röm 4,8 Glücklich ist der Mann, welchem JAHWEH keine Sünde zurechnet!«
Röm 4,9 Nun diese Errettung, geht sie über die Beschnittenen oder auch über die Unbeschnittenen? Wir müssen sagen:»Abraham ist sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet worden.«
Röm 4,10 Wie ist er ihm denn zugerechnet worden? In der Beschneidung oder als er unbeschnitten war? Ohne Zweifel, nicht, als er beschnitten, sondern als er unbeschnitten war.
Röm 4,11 Das Zeichen der Beschneidung empfing er zum Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, welchen er hatte, als er noch nicht beschnitten war, auf daß er ein Vater aller würde, die da glauben und nicht beschnitten sind, daß ihnen solches auch zugerechnet werde zur Gerechtigkeit;
1. Mose 17,10.11
Röm 4,12 und sollte auch ein Vater der Beschneidung sein, derer, die nicht allein beschnitten sind, sondern wandeln auch in den Fußstapfen des Glaubens, welcher war in unserem Vater Abraham, als er noch unbeschnitten war.
Matth 3,9
Röm 4,13 Denn die Verheißung, daß er der Welt Erbe sein sollte, ist nicht geschehen dem Abraham oder seinem Samen (den Nachkommen) durch das Gesetz, sondern durch die Gerechtigkeit des Glaubens.
1. Mose 22,17.18
Röm 4,14 Denn wo die vom Gesetz Erben sind, so ist der Glaube nichts, und die Verheißung ist abgetan.
Röm 4,15 Weil das Gesetz nur Zorn anrichtet; denn wo das Gesetz nicht ist, da ist auch keine Übertretung.
Kap 3,20; 5,13; 7,8.10
Röm 4,16 Deshalb muß die Gerechtigkeit durch den Glauben kommen, auf daß sie sei aus Gnaden, und die Verheißung fest bleibe allem Samen/Nachkommen, nicht dem alleine, der unter dem Gesetz ist, sondern auch dem, der des Glaubens Abrahams ist (sondern auch für alle, die Glauben haben wie Abraham), welcher ist unser aller Vater.
Röm 4,17 Wie geschrieben steht (1. Mo 17,5):
»Ich habe dich gesetzt zum Vater vieler Völker/Nationen vor JAHWEH, dem du geglaubt hast, der da lebendig macht die Toten und ruft dem, was nicht ist, daß es ist.«
Hebr 11,19; 2. Kor 1,9
Röm 4,18 Abraham hat geglaubt auf Hoffnung, wo nichts zu hoffen war, daß er der Vater vieler Völker werde, wie zu ihm gesagt ist (1. Mo 15,5):
»So zahlreich sollen deine Nachkommen sein.«
Röm 4,19 Und er wurde nicht schwach im Glauben (ohne im Glauben zu wanken), sah auch nicht an seinem eigenen Leib, welcher schon erstorben war (weil er schon fast hundertjährig war), auch nicht den erstorbenen Leib der Sara;
1. Mose 17,17
Röm 4,20 denn er zweifelte nicht an der Verheißung JAHWEH's durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab JAHWEH die Ehre
Hebr 11,11
Röm 4,21 in der festen Überzeugung, daß, was JAHWEH verheißt, das kann er auch erfüllen.
Röm 4,22 Darum ist es ihm auch »zur Gerechtigkeit gerechnet worden« (1. Mo 15,6).
Röm 4,23 Das ist aber nicht geschrieben allein um seinetwillen, daß es ihm zugerechnet ist,
Röm 4,24 sondern auch um unseretwillen, welchen es zugerechnet werden soll, so wir an den glauben, der unseren HErrn Jahschua von den Toten auferweckt hat,
Röm 4,25 welcher ist um unserer Sünden willen dahingegeben und um unserer Gerechtigkeit willen auferweckt worden.
Jes 53,4.5; Kap 8,32.34
Kapitel 5
Frieden mit JAHWEH.
Röm 5,1 Nun wir denn gerechtfertigt worden sind durch den Glauben, so haben wir Frieden mit JAHWEH durch unseren HErrn Jahschua den Messias,
Kap 3,24.28; Jes 53,5
Röm 5,2 durch welchen wir auch den Zugang haben im Glauben zu dieser Gnade, darin wir stehen, und rühmen uns in der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit JAHWEH's.
Joh 14,6; Eph 3,12
Röm 5,3 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Trübsale, weil wir wissen, daß Trübsal Geduld bringt;
Jak 1,2.3
Röm 5,4 Geduld aber bringt Erfahrung; Erfahrung aber bringt Hoffnung;
Jak 1,12
Röm 5,5 Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden {die Hoffnung beschämt nicht}. Denn die Liebe JAHWEH's ist ausgegossen in unser Herz durch den heiligen Geist, welcher uns gegeben ist.
Hebr 6,18.19; Ps 22,6; 25,3.20
Röm 5,6 Denn auch der Messias, da wir noch schwach waren nach der Zeit, ist für uns Gesetzlose gestorben.
Röm 5,7 Nun stirbt kaum jemand um eines Gerechten willen; um des Guten willen dürfte vielleicht jemand sterben.
Röm 5,8 Darum preist JAHWEH seine Liebe gegen uns, daß der Messias für uns gestorben ist, da wir noch Sünder waren.
Joh 3,16; 1. Joh 4,10
Röm 5,9 So werden wir ja viel mehr durch ihn bewahrt werden vor dem Zorn Elohims, nachdem wir durch sein Blut gerecht geworden sind.
Kap 1,18; 2,5.8
Röm 5,10 MENGE 1928 = Denn wenn wir, als wir noch Feinde JAHWEH's waren, mit ihm durch den Tod SEINES Sohnes versöhnt worden sind, so werden wir jetzt als Versöhnte noch viel gewisser Rettung finden durch sein Leben.
Kap 8,7; Kol 1,21; 2. Kor 5,18
Röm 5,11 MENGE 1928 = Ja noch mehr: wir dürfen uns sogar JAHWEH's rühmen durch unseren HErrn Jahschua den Messias, durch den wir jetzt die Versöhnung empfangen haben.
Röm 5,12 Derhalben, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde, und so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben;
1. Mose 2,17; 3,19; Kap 6,23
Röm 5,13 denn die Sünde war wohl in der Welt bis auf zu dem Gesetz; aber wenn kein Gesetz ist, dann wird die Sünde nicht zugerechnet.
Kap 4,15
Röm 5,14 Doch herrschte der Tod von Adam an bis auf Moses auch über die, die nicht gesündigt haben mit gleicher Übertretung wie Adam, welcher ist ein Bild dessen, der zukünftig war.
Röm 5,15 Aber es verhält sich nicht mit der Gabe wie mit der Sünde. Denn so an eines Sünde viele gestorben sind, so ist viel mehr JAHWEH's Gnade und Gabe vielen reichlich widerfahren durch die Gnade des einen Menschen, Jahschua des Messias.
Röm 5,16 Und bei der Gabe ist die Wirkung nicht so wie dort, wo ein einziger Sünder den Anlaß gegeben hat. Denn dort ist das Urteil aus Anlaß eines Sünders zum Verdammungsurteil geworden, hier dagegen die Gnadengabe aus Anlaß vieler Übertretungen zum Rechtfertigungsspruch / zur Gerechtigkeit.
Röm 5,17 ELBERFELDER 1871 (A3) = Denn wenn durch die Übertretung des einen der Tod durch den einen geherrscht hat, so werden vielmehr die, welche die Überschwenglichkeit der Gnade und der freien Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den einen, Jahschua den Messias.
Röm 5,18 Wie nun durch eine Übertretung/Sünde die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist, so ist auch durch eines Gerechtigkeit {eine Rechttat} die Rechtfertigung des Lebens über alle Menschen gekommen.
1. Kor 15,21.22
Röm 5,19 ELBERFELDER 1871 (A3) = Denn wie durch des einen Menschen Ungehorsam die vielen in die Stellung von Sündern gesetzt sind, also sind auch durch den Gehorsam des einen die vielen in die Stellung von Gerechten gesetzt.
Kap 3,26; Jes 53,11
Röm 5,20 Das Gesetz aber ist neben eingekommen, auf daß die Sünde mächtiger würde. Wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist doch die Gnade viel mächtiger geworden,
Kap 7,8.13; Gal 3,19
Röm 5,21 auf daß, gleichwie die Sünde geherrscht hat zum Tode, so auch die Gnade herrsche durch die Gerechtigkeit zum ewigen Leben durch Jahschua den Messias, unseren HErrn.
Kap 6,23
Kapitel 6
Taufe und neues Leben.
Röm 6,1 Was wollen wir hierzu sagen? Sollen wir denn in der Sünde beharren, auf daß die Gnade desto mächtiger werde?
Kap 3,5-8
Röm 6,2 Nimmermehr! Wie sollten wir in der Sünde leben wollen, der wir abgestorben sind?
Röm 6,3 Wißt ihr nicht, daß alle, die wir in Jahschua dem Messias getauft sind, die sind in seinen Tod getauft?
Gal 3,27
Röm 6,4 So sind wir je mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, auf daß, gleichwie der Messias ist auferweckt von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, also sollen auch wir in einem neuen Leben wandeln.
Kol 2,12; 1. Petr 3,21
Röm 6,5 So wir aber samt ihm gepflanzt werden zu gleichem Tode, so werden wir auch seiner Auferstehung gleich sein,
Röm 6,6 weil wir wissen, daß unser alter Mensch samt ihm gekreuzigt ist, auf daß der sündliche Leib aufhöre, daß wir hinfort der Sünde nicht dienen.
Gal 5,24
Röm 6,7 Denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde gerechtfertigt.
Röm 6,8 Sind wir aber mit dem Messias gestorben, so glauben wir, daß wir auch mit ihm leben werden,
Röm 6,9 und wir wissen, daß der Messias, von den Toten auferweckt, hinfort nicht wieder stirbt; der Tod wird hinfort nicht mehr über ihn herrschen.
Röm 6,10 Denn dass er gestorben ist, das ist er der Sünde gestorben ein für allemal; was er {Jahschua} aber lebt, das lebt er für JAHWEH*.
Hebr 9,26-28
* Anmerkung: Der Anspruch auf Wahrheit von der Lehre der Dreieinigkeit (Trinitätslehre) wird mit diesem Vers verworfen!
Röm 6,11 Also auch ihr, haltet euch dafür, daß ihr der Sünde gestorben seid und lebet {für} JAHWEH in dem Messias Jahschua, unserem HErrn.
2. Kor 5,15; 1. Petr 2,24
Röm 6,12 So laßt nun die Sünde nicht in eurem sterblichen Leibe herrschen, ihr Gehorsam zu leisten in seinen Lüsten.
1. Mose 4,7
Röm 6,13 MENGE 1928 = Und stellt auch eure Glieder nicht als Werkzeuge der Ungerechtigkeit in den Dienst der Sünde, sondern stellt euch als solche, die aus dem Tode zum Leben gekommen sind, in den Dienst JAHWEH's und gebt eure Glieder als Werkzeuge der Gerechtigkeit an JAHWEH hin.
Kap 12,1
Röm 6,14 Denn die Sünde wird nicht herrschen können über euch, weil ihr nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade.
Kap 7,4-6; 1. Joh 3,6
Röm 6,15 Wie nun? sollen wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne!
Kap 5,17.21
Röm 6,16 Wißt ihr nicht, welchem ihr euch begebt zu Knechten in Gehorsam, dessen Knechte seid ihr, dem ihr gehorsam seid, entweder der Sünde zum Tode, oder des Gehorsams zur Gerechtigkeit?
Joh 8,34
Röm 6,17 Elohim aber ist gedankt, daß ihr Knechte der Sünde gewesen seid, aber nun gehorsam geworden von Herzen dem Vorbilde der Lehre, welchem ihr ergeben seid.
Röm 6,18 Denn nun ihr von der Sünde frei geworden seid, seid ihr Knechte der Gerechtigkeit geworden.
Joh 8,32
Röm 6,19 Ich muß menschlich davon reden um der Schwachheit willen eures Fleisches. Gleichwie ihr eure Glieder zum Dienst der Unreinigkeit und von einer Ungerechtigkeit/Gesetzlosigkeit zur anderen gestellt habt, ebenso stellt auch nun eure Glieder zum Dienst der Gerechtigkeit, daß sie heilig werden {um zur Heiligung zu gelangen}.
Röm 6,20 Denn da ihr der Sünde Knechte wart, da wart ihr Freie von der Gerechtigkeit.
Röm 6,21 Was hattet ihr nun zu der Zeit für Frucht? Welcher ihr euch jetzt schämt; denn ihr Ende ist der Tod.
Kap 8,6.13
Röm 6,22 Nun ihr aber von der Sünde frei und JAHWEH's Knechte geworden seid, erwächst euch solche Frucht, die zur Heiligung führt, das Ende aber ist das ewige Leben.
Röm 6,23 Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe JAHWEH's ist das ewige Leben in dem Messias Jahschua, unserem HErrn.
Kap 5,12; Jak 1,15
Kapitel 7
Röm 7,1 Wißt ihr nicht, liebe Brüder, denn ich rede mit solchen, die das Gesetz wissen, daß das Gesetz herrscht über den Menschen solange er lebt?
Röm 7,2 Denn eine Frau, die unter dem Mann ist, ist an ihn gebunden durch das Gesetz, solange der Mann lebt; so aber der Mann stirbt, so ist sie frei vom Gesetz, das den Mann betrifft.
1. Kor 7,39
Röm 7,3 Wo sie nun eines anderen Mannes wird, solange der Mann lebt, wird sie eine Ehebrecherin genannt; so aber der Mann stirbt, ist sie frei vom Gesetz, daß sie nicht eine Ehebrecherin ist, wenn sie einen anderen Mann nimmt.
Röm 7,4 Also seid auch ihr, meine Brüder, dem Gesetz gegenüber getötet worden durch den Leib des Messias, daß ihr eines anderen zu eigen seid, nämlich dessen, der von den Toten auferweckt ist, auf daß wir JAHWEH Frucht bringen.
Röm 7,5 Denn da wir im Fleisch waren, da waren die sündigen Lüste, welche durch das Gesetz sich erregten, kräftig in unseren Gliedern, dem Tode Frucht zu bringen.
Kap 6,21
Röm 7,6 Nun aber sind wir vom Gesetz los und ihm abgestorben, das uns gefangenhielt, so daß wir im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstabens dienen sollen.
Kap 8,1.2; 6,2.4
Röm 7,7 Was sollen wir denn nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Nimmermehr! Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs Gesetz. Denn ich wußte nichts von der Begierde (Lust), wo das Gesetz nicht gesagt hätte (2. Mo 20,17): »Du sollst nicht begehren (gelüsten)!«
Röm 7,8 Da nahm aber die Sünde Ursache am Gebot und erregte in mir allerlei Lust; denn ohne das Gesetz war die Sünde tot.
Kap 5,13; 1. Kor 15,56
Röm 7,9 Ich aber lebte einst ohne Gesetz; da aber das Gebot kam, wurde die Sünde wieder lebendig,
Röm 7,10 ich aber starb; und es fand sich, daß das Gebot mir zum Tode gereichte, das mir doch zum Leben gegeben war.
Jak 1,15; 3. Mose 18,5
Röm 7,11 Denn die Sünde nahm Ursache am Gebot und betrog mich und tötete mich durch dasselbe Gebot.
Hebr 3,13
Röm 7,12 Das Gesetz ist ja heilig, und das Gebot ist heilig, recht und gut.
1. Tim 1,8
Röm 7,13 Ist denn, das da gut ist, mir zum Tod geworden? Nimmermehr! Aber die Sünde, auf daß sie erscheine, wie sie Sünde ist, hat sie mir durch das Gute den Tod gewirkt, auf daß die Sünde würde überaus sündig durchs Gebot {so sollte sich gerade durch den Mißbrauch des Gebotes die grenzenlose Sündigkeit der Sünde zeigen}.
Kap 5,20
Röm 7,14 Denn wir wissen, daß das Gesetz geistlich ist; ich bin aber fleischlich, unter die Sünde verkauft.
Joh 3,6
Röm 7,15 Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern, was ich hasse, das tue ich.
Röm 7,16 So ich aber das tue, was ich nicht will, so gebe ich zu, daß das Gesetz gut ist.
Röm 7,17 So tue ich nun dasselbe nicht, sondern die Sünde, die in mir wohnt.
Röm 7,18 Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht.
1. Mose 6,5; 8,21
Röm 7,19 Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.
Röm 7,20 So ich aber tue, was ich nicht will, so tue ich dasselbe nicht; sondern die Sünde, die in mir wohnt.
Röm 7,21 So finde ich mir nun ein Gesetz, der ich das Gute tun will, daß mir das Böse anhangt (bei mir vorhanden ist).
Röm 7,22 Denn ich habe Lust an JAHWEH's Gesetz nach dem inwendigen Menschen.
Röm 7,23 Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das da widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüte und nimmt mich gefangen in dem Gesetz der Sünde, welches ist in meinen Gliedern.
Gal 5,17
Röm 7,24 Ich elender Mensch! wer wird mich erlösen von dem Leibe dieses Todes?
Röm 7,25 Ich danke JAHWEH durch Jahschua den Messias, unseren HErrn. So diene ich nun mit dem Gemüte dem Gesetz JAHWEH's, aber mit dem Fleische dem Gesetz der Sünde.
1. Kor 15,57
Kapitel 8
Röm 8,1 So ist nun nichts Verdammliches an denen, die in dem Messias Jahschua sind, die nicht nach dem Fleisch wandeln, sondern nach dem Geist.
V. 33.34
Röm 8,2 Denn das Gesetz des Geistes, der da lebendig macht in dem Messias Jahschua, hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.
Röm 8,3 Denn das dem Gesetz unmöglich war, weil es durch das Fleisch geschwächt/kraftlos war, das tat JAHWEH und sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündlichen Fleisches und verdammte die Sünde im Fleisch durch Sünde.
Apg 13,38; 15,10; Hebr 2,17
Röm 8,4 auf daß die Gerechtigkeit, vom Gesetz erfordert {die Rechtsforderung des Gesetzes}, in uns ihre Erfüllung fände, die wir nun nicht nach dem Fleische wandeln, sondern nach dem Geist.
Gal 5,16.25
Röm 8,5 Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt.
Röm 8,6 Aber fleischlich gesinnt sein ist der Tod, und geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede.
Kap 6,21; Gal 6,8
Röm 8,7 Denn fleischlich gesinnt sein ist eine Feindschaft wider JAHWEH, weil das Fleisch dem Gesetz JAHWEH's nicht untertan ist; denn es vermag es auch nicht.
Jak 4,4
Röm 8,8 Die aber fleischlich sind, können JAHWEH nicht gefallen.
Röm 8,9 Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, so anders JAHWEH's Geist in euch wohnt. Wer aber den Geist des Messias nicht hat, der ist nicht sein.
Röm 8,10 So nun aber der Messias in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen.
Gal 2,20
Röm 8,11 So nun der Geist dessen [der Geist JAHWEH's], der Jahschua von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird auch derselbe, der den Messias Jahschua von den Toten auferweckt hat, eure sterblichen Leiber lebendig machen um deswillen, daß sein Geist in euch wohnt.
Röm 8,12 So sind wir nun, liebe Brüder, Schuldner nicht dem Fleisch, daß wir nach dem Fleisch leben.
Kap 6,7.18
Röm 8,13 Denn wo ihr nach dem Fleisch lebt, so werdet ihr sterben müssen; wo ihr aber durch den Geist des Fleisches Geschäfte {die Handlungen} tötet, so werdet ihr leben.
Kap 7,24; Gal 6,8; Eph 4,22-24
Röm 8,14 Denn welche der Geist JAHWEH's treibt, die sind Elohims Kinder.
Röm 8,15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, daß ihr euch abermals fürchten müßtet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch welchen wir rufen: Abba, geliebter Vater!
2. Tim 1,7; Gal 4,5.6
Röm 8,16 Derselbe Geist gibt Zeugnis unserem Geist, daß wir Kinder Elohims sind.





