Wolfgang Gieseke Windows 10
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Den Bildschirmhintergrund als Diashow gestalten

Zu den eher verspielten Funktionen von Windows zählt die Möglichkeit, für den Bildschirmhintergrund nicht einfach nur ein festes Bild zu wählen, sondern eine ganze Auswahl an Bildern festzulegen, die dann wie bei einer Diashow regelmäßig gewechselt werden. Aber manche Anwender mögen genau diesen automatischen Wechsel.

Diese Diashow können Sie so einstellen, dass sich der Desktophintergrund automatisch alle paar Sekunden verändert, oder aber auch so, dass Sie einfach nur jeden Tag zufällig ein anderes Hintergrundbild zu sehen bekommen.

1.Um den Desktophintergrund als Diashow zu gestalten, wählen Sie in den Einstellungen als Hintergrundart Diashow.2.Wählen Sie dann darunter den Ordner, aus dem Windows die Bilder nach dem Zufallsprinzip auswählen soll.3.Unten können Sie dann bei Bildänderungsintervall festlegen, wie häufig ein neues Bild geladen werden soll. Mögen Sie es hektisch, können Sie jede Minute den Hintergrund verändern lassen. Alternativ gibt es auch längere Intervalle. Mit 1 Tag bekommen Sie effektiv jeden Tag ein anderes Bild zu sehen, was auch keine schlechte Variante ist.

4.Als Anpassungsart können Sie – etwa abhängig vom Ausgangsmaterial – am besten Ausfüllen wählen.

Fensterrahmen und Bedienelemente individuell anpassen

Ähnlich wie bei den Vorgängerversionen lässt sich auch beim aktuellen Windows die Farbe von Fensterrahmen und Bedienelementen individuell anpassen. Die Zeit von verspielten Aero-Effekten ist zwar vorbei, und vieles wählt Windows dynamisch selbst aus. Aber Sie haben Möglichkeiten, in die Farbwahl und einzelne Transparenzeffekte einzugreifen.

HINWEIS

Automatische Anpassung an den Hintergrund

An die Stelle von Transparenz und Aero-Glas-Optik ist beim aktuellen Windows die automatische Anpassung der Fensterrahmenfarbe getreten. Dazu analysiert Windows das gewählte Hintergrundbild und bestimmt den darin dominierenden Farbton. Dementsprechend wird dann automatisch die Fensterrahmenfarbe gewählt. Dieser Automatikmodus ist standardmäßig aktiviert.

1.In der Rubrik Farben der Personalisierungseinstellungen können Sie eine von mehreren vorgefertigten Farben für die Rahmengestaltung auswählen. Die jeweilige Wirkung erkennen Sie direkt darüber in der Vorschau.

2.Schalten Sie die Option Automatisch eine Akzentfarbe aus meinem Hintergrund auswählen auf Ein, wählt Windows die Farbe für Rahmen und Menüs automatisch in einer geeigneten Kontrastfarbe zum Hintergrund (siehe Hinweiskasten). Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn sich der Hintergrund per Diashow regelmäßig ändert.3.Alternativ lassen Sie die Option aus und wählen aus den vorgegebenen Farben eine aus.

4.Soll die gewählte oder automatisch ermittelte Farbe auch für Startmenü, Taskleiste und Info-Center verwendet werden, aktivieren Sie die entsprechende Option. Zusätzlich können Sie für diese Elemente mit der untersten Option einen Transparenzeffekt aktivieren, wenn Sie möchten.

Die Systemklänge individuell anpassen

Mit dem Modul Sound der klassischen Systemsteuerung können Sie nach wie vor die Windows-Systemklänge individuell anpassen. Hier lässt sich festlegen, mit welchem Klang Windows z. B. Sicherheitshinweise oder Fehlermeldungen unterlegen soll oder wie sich Systemstart bzw. -ende sowie neu eingegangene E-Mails anhören sollen. Da sich in diesem Bereich schon seit mehreren Windows-Versionen weder optisch noch funktional Nennenswertes verändert hat, soll dieses Thema hier nicht vertieft werden.


Den Lieblingsbildschirmschoner auswählen und konfigurieren

Bildschirmschoner geraten bei Windows zunehmend etwas aus dem Fokus. Das liegt zum einen daran, dass moderne Flachbildschirme nicht wirklich geschont werden müssen, weil nichts einbrennen kann. Sinnvoller wäre es eher, sie über die Energieoptionen abzuschalten, um Strom zu sparen. Außerdem verwendet Windows den Sperrbildschirm, der sich standardmäßig nach einer gewissen Zeit einschaltet und ganz eigene Informationen anzeigen kann (siehe Seite 120). Trotzdem sind Bildschirmschoner immer noch beliebt und die Einstellungen dafür finden sich auch immer noch – wenn auch etwas versteckt.

1.Wählen Sie in den PC-Einstellungen im Bereich Personalisierung die Rubrik Sperrbildschirm.2.Klicken Sie rechts ganz unten auf Einstellungen für Bildschirmschoner.

3.Der Dialog zur Anpassung des Bildschirmschoners dürfte Ihnen im Prinzip bereits von der Windows-Vorgängerversion vertraut sein, denn inhaltlich hat sich nicht viel geändert.4.Wichtig ist die Option Anmeldeseite bei Reaktivierung. Hiermit steuern Sie, ob beim Beenden des Bildschirmschoners per Mausklick oder Tastendruck erneut das Benutzerkennwort eingegeben werden muss.

Ihre persönliche Diashow als Bildschirmschoner

Wenn Sie eigene Bilder z. B. vom letzten Urlaub in der Fotogalerie gespeichert haben, können Sie eine Diashow davon als spektakulären Bildschirmschoner einsetzen. Dann wird der Monitor Ihres PCs in Ruhepausen nicht mit irgendwelchem grafischen Schnickschnack verziert, stattdessen können Sie in Erinnerungen schwelgen oder Ihre Kollegen neidisch machen.

1.Öffnen Sie die Einstellungen für den Bildschirmschoner und wählen Sie im Bereich Bildschirmschoner die Einstellung Fotogalerie.

2.In der Standardeinstellung zeigt der Bildschirmschoner nun alle Bilder an, die sich in Ihrer Bilder-Bibliothek und deren Unterverzeichnissen befinden. Dazu wählt er jeweils ein zufälliges Diashow-Design.3.Wollen Sie speziellere Vorgaben machen, klicken Sie auf Einstellungen.4.Wählen Sie zunächst oben in den Einstellungen, ob alle Bilder der Bibliothek oder nur ein bestimmter Teil verwendet werden sollen. Hierzu können Sie mit Durchsuchen einen beliebigen Ordner angeben.

5.Mithilfe des Auswahlfelds Dieses Design verwenden können Sie einen von verschiedenen Übergangseffekten zwischen einzelnen Bildern wählen. Schwenken und Zoomen beispielsweise belebt auch statische Bilder etwas und führt so zu einer Diashow, die fast schon wie ein Videoclip wirkt.6.Mit der Einstellung Diashowgeschwindigkeit bestimmen Sie, wie schnell die Bilder am Monitor wechseln.7.Damit die Bilder nicht immer in derselben Reihenfolge angezeigt werden, aktivieren Sie die Option Inhalte zufällig anordnen.8.Wenn Sie die Einstellungen mit Speichern dauerhaft festlegen, wird als Bildschirmschoner in Zukunft immer eine Diashow mit diesen Vorgaben angezeigt.

5.4 Eigene Designs zusammenstellen und mit anderen PCs tauschen

Wenn Sie eines der vorgefertigten Designs durch eigene Einstellungen verändern, haben Sie im Grunde genommen schon ein eigenes Design geschaffen. Es wird in der Rubrik Eigene Designs als Nicht gespeichertes Design aufgeführt. Allerdings bleibt es so nur bis zur nächsten Änderung bestehen. Um es dauerhaft aufzubewahren, können Sie es aber speichern.

1.Um ein Design dauerhaft zu speichern, nehmen Sie alle Einstellungen für diesen Desktopstil vor. Stellen Sie den gesamten Desktop also so ein, wie es diesem Design entsprechen soll.2.Klicken dann auf den Link Design speichern, den Sie unten in der Kategorie Eigene Designs finden.

3.Geben Sie im anschließenden Dialog einen Namen für das Design an und klicken Sie auf Speichern.

4.Windows speichert dann alle Einstellungen für dieses Design in einer Datei. Dadurch bleibt das Design erhalten, auch wenn Sie anschließend wieder Änderungen vornehmen.5.Wollen Sie ein selbst erstelltes Design später wieder löschen, wählen Sie es in der Auswahl zunächst ab bzw. aktivieren ein anderes Design. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf das Symbol in der Auswahl und wählen Sie im Kontextmenü den einzigen Punkt Design löschen.

Designs zwischen verschiedenen PCs austauschen

Einer der Vorteile bei den gespeicherten Desktop-Designs: Es handelt sich dabei um einfache Dateien, die in Ihrem persönlichen Dokumentenordner gespeichert werden. Von dort können Sie sie beliebig z. B. per E-Mail verschicken oder mittels USB-Stick auf andere PCs übertragen. Legen Sie sie dort wieder in den entsprechenden Ordner, werden die Designs in der Übersicht angezeigt und können so auch auf anderen PCs aktiviert werden. Anstatt alle Einstellungen immer wieder mühsam per Hand vornehmen zu müssen, können Sie so mithilfe dieser kleinen Datei jeden PC Ihren Vorlieben entsprechend anpassen.

Enthält ein Design allerdings spezielle Elemente wie z. B. eigene Hintergrundbilder oder Klänge, die nicht aus dem Standardlieferumfang von Windows stammen, müssen Sie ein kleines Paket schnüren, das alle zu einem Design dazugehörigen Elemente umfasst.

1.Wählen Sie das Design, das Sie als Paket auf einen anderen PC exportieren möchten, aus, sodass es für Ihren PC aktiviert ist.2.Klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie im so geöffneten Kontextmenü den Befehl Design für die Freigabe speichern. Wichtig: Dies ist nur bei Designs in der Kategorie Eigene Designs möglich.

3.Wählen Sie dann einen Ordner aus und geben Sie bei Dateiname den Namen an, unter dem Sie das Designpaket speichern wollen.

4.Windows erstellt nun aus dem Design selbst und den dazugehörigen Dateien (Bilder, Klänge etc.) ein Designpaket und speichert alles in einer Datei.

Diese Datei können Sie auf beliebige Weise auf andere PCs mit Windows übertragen. Führen Sie die Datei dort aus, wird das „verpackte“ Design auf diesem PC installiert und automatisch aktiviert.

5.5 Den Sperrbildschirm als Schutz und schnellen Überblick nutzen

Der Sperrbildschirm wird nach dem Einschalten des PCs angezeigt oder wenn das Gerät sich aufgrund der Energiespareinstellungen automatisch in den Energiesparmodus begeben hat. Ebenso können Sie den Sperrbildschirm jederzeit gezielt aktivieren, indem Sie im Startmenü oben rechts auf Ihren Benutzernamen tippen oder klicken und im so geöffneten Menü Sperren wählen.


Durch den Sperrbildschirm wird sichergestellt, dass nicht irgendjemand anders Ihren PC reaktivieren und Zugang zu Ihren Daten erhalten kann. Außerdem kann er Ihnen wichtige Informationen und Funktionen bereitstellen, die Sie abrufen können, ohne sich jeweils erst anmelden zu müssen.

Aussehen und Funktionen des Sperrbildschirms anpassen

Der Sperrbildschirm lässt sich über verschiedene Optionen individuell gestalten. So können Sie ein eigenes Hintergrundbild dafür festlegen.

1.Öffnen Sie in den PC-Einstellungen den Bereich Personalisierung/Sperrbildschirm.2.Hier können Sie rechts ein Bild für den Hintergrund des Sperrbildschirms auswählen. Windows schlägt ein paar passende Bilder direkt vor, die Sie einfach antippen können.3.Sie können mit Durchsuchen aber auch ein eigenes Bild verwenden, das Sie auf dem PC gespeichert haben. Verwenden Sie dabei möglichst ein Bild, das der Bildschirmauflösung entspricht.

Den Sperrbildschirm mit einer Diashow dynamisch gestalten

Wenn Sie auf Ihrem PC ohnehin Bilder gespeichert haben, ist eine Diashow eine gute Alternative zu einem einzigen starren Bild.

1.Wählen Sie in den Sperrbildschirm-Einstellungen dazu bei Hintergrund die Option Diashow.2.Standardmäßig greift diese Funktion auf die Bilderbibliothek zurück. Sie können mit Ordner hinzufügen aber auch einen eigenen Ordner angeben. Die bereits vorhandenen Ordner können entfernt werden, indem Sie den Eintrag anklicken und dann Entfernen wählen.3.Darunter können Sie mit dem Link Erweiterte Diashoweinstellungen weitere Optionen für den genauen Ablauf der Bildershow öffnen.

■Mit der obersten Option können Sie bei einem Gerät mit eingebauter Kamera die damit erstellten Aufnahmen der Diashow hinzufügen, sowohl lokal als auch in der Cloud gespeicherte Bilder.■Sinnvoll für ungetrübtes Bilderguckvergnügen ist die Option Nur Bilder verwenden, die auf meinen Bildschirm passen. Dann werden Bilder in der Sammlung mit unpassender Größe oder falschen Dimensionen automatisch übergangen.

■Wird der Sperrbildschirm angezeigt, schaltet der PC den Bildschirm üblicherweise nach kurzer Zeit ab. Um das zu verhindern, aktivieren Sie die Option Bei inaktivem PC Sperrbildschirm anzeigen und Bildschirm nicht ausschalten.■Damit das Ganze aber nun auch nicht ewig läuft, können Sie darunter einen maximalen Zeitraum für die Diashow angeben. Danach wird der Bildschirm abgeschaltet.

Ausgewählte Informationen auf dem Sperrbildschirm anzeigen lassen

Der Sperrbildschirm kann nicht nur „gut aussehen“, er kann auch wichtige Informationen liefern. Dazu können Sie bestimmten Apps erlauben, Statusinformationen und Benachrichtigungen auch dann anzuzeigen, wenn der Sperrbildschirm aktiviert ist. Eine App können Sie dazu auserwählen, ständig ihre aktuellen Infos innerhalb des Sperrbildschirms anzuzeigen.

1.Dazu können Sie im unteren Bereich der Sperrbildschirm-Einstellungen (siehe rechts) zunächst eine App festlegen, die auf dem Sperrbildschirm ausführliche Infos anzeigen darf. Klicken Sie auf das Symbol darunter, um zu sehen, welche Apps dafür zur Auswahl stehen. Diese eine App darf detaillierte Informationen auf dem Sperrbildschirm anzeigen, etwa den nächsten Termin im Kalender mit Uhrzeit und Bezeichnung.

2.Darunter können Sie mehrere Apps für das Anzeigen kurzer Statusinfos auswählen. Diese zeigen dann nur ein Symbol auf dem Sperrbildschirm, etwa eine Sonne für gutes Wetter oder ein Mail-Symbol, wenn neue Nachrichten vorliegen.

3.Durch Antippen der freien +-Symbole können Sie weitere Apps hinzufügen. In der so geöffneten Liste finden Sie alle installierten Apps, die diese Funktion unterstützen. Auch Apps, die Sie aus dem Windows Store installiert haben, werden also hier aufgeführt, sofern sie dafür geeignet sind.4.Um eine der Apps wieder vom Sperrbildschirm zu entfernen, tippen Sie auf ihr Symbol und wählen in der Liste dann entweder eine andere App oder ganz oben den Menüpunkt Kein aus.

Per PIN oder Bildcode anmelden

Wird der Sperrbildschirm angezeigt, müssen Sie sich anschließend jeweils wieder mit Ihrem Benutzerkennwort anmelden, um den PC zu „entsperren“. Am klassischen PC mit Tastatur ist das meist auch die schnellste Methode. Bei der Fingerbedienung eines Tablets ohne Tastatur aber eher umständlich. Hier bietet Windows Ihnen zwei Alternativen.

Anmelden per PIN-Code

PIN-Codes sind vom Smartphone, der EC-Karte und ähnlichen Objekten mit Schutzbedarf bekannt. Ihr wesentlicher Vorteil gegenüber einem klassischen Passwort: Man braucht nur zehn Zifferntasten anstelle einer kompletten Tastatur. Dieses Ziffernfeld zeigt Windows automatisch auf dem Bildschirm an, sodass man auf diese Weise wesentlich komfortabler entsperren kann.

1.Um das Entsperren per PIN einzustellen, öffnen Sie in den Einstellungen den Bereich Konten/Anmeldeoptionen.2.Klicken oder tippen Sie hier bei PIN auf Hinzufügen.

3.Geben Sie dann zur Bestätigung des Vorgangs einmal Ihr Benutzerkennwort ein.4.Nun können Sie die PIN-Nummer, mit der Sie sich anmelden möchten, eintippen. Und das gleich noch ein zweites Mal zur Bestätigung.

Wenn Sie sich nun auf dem Sperrbildschirm anmelden möchten, wird anstelle des Kennworts die PIN abgefragt. Wenn Sie in das Eingabefeld tippen, wird automatisch eine numerische Bildschirmtastatur angezeigt. Hier tippen Sie einfach die Ziffern Ihrer PIN ein. Nach der letzten (korrekten!) Ziffer wird das Gerät sofort entsperrt. Ein

am Ende wie beim Kennwort ist nicht erforderlich.

Mit einem Bild anstelle von Kennwort oder PIN anmelden

Wer es mit dem Merken von Zeichen- und Zahlenkombinationen nicht so hat, für den stellt Windows eine praktische Alternative zum Entsperren des PCs bereit. Dabei sehen Sie bei der Anmeldung ein Bild, und Sie tippen einfach in einer bestimmten Reihenfolge auf festgelegte Punkte darin. Das lässt sich leichter merken als kryptische Zeichenketten und bietet genauso viel Sicherheit. Selbstverständlich können Sie selbst festlegen, welches Bild verwendet werden soll und wohin genau für die Anmeldung getippt wird.

1.Um das Entsperren per Bildcode einzustellen, öffnen Sie in den PC-Einstellungen den Bereich Konten/Anmeldeoptionen.2.Klicken oder tippen Sie hier bei Bildcode auf Hinzufügen.3.Aus Sicherheitsgründen wird nun noch einmal Ihr reguläres Kennwort für die Windows-Anmeldung abgefragt.4.Klicken oder tippen Sie dann auf Bild auswählen und geben Sie im folgenden Dialog das Bild an, das Sie anstelle eines Kennworts verwenden möchten. Nehmen Sie ein Bild, das einige markante und eindeutige Stellen beinhaltet. Klicken Sie dann auf Öffnen.5.Anschließend können Sie das Bild noch etwas anpassen und dann mit Dieses Bild verwenden endgültig auswählen.

6.Nun geht es an das Festlegen des eigentlichen Bildcodes, der immer aus drei Bewegungen besteht, die Sie an bestimmten Stellen des Bilds ausführen. Dabei haben Sie drei Möglichkeiten, die Sie beliebig variieren können (siehe Hinweisbox): ■Sie tippen einen Punkt im Bild kurz an,■Sie ziehen eine Linie von einem Punkt A zu einem Punkt B Ihrer Wahl oder■Sie können an einer bestimmten Stelle des Bilds eine kreisende Bewegung ausführen,

Mit Erneut beginnen können Sie jederzeit von vorne beginnen, wenn es nicht geklappt hat oder Sie den Bewegungsablauf verändern möchten.


So könnte eine Passwortgeste z. B. aussehen.

HINWEIS

Gute Bewegungsmuster zur sicheren Anmeldung

Wie Sie den Bildcode genau gestalten, bleibt Ihnen überlassen. Sie können also dreimal kurz tippen oder auch ebenso einmal tippen, einmal kreisen und einmal eine Linie ziehen. Verwenden Sie dafür verschiedene Stellen im Bild, die Sie sich gut merken und eindeutig wiederfinden können. Diese drei Bewegungen müssen Sie in Zukunft immer wiederholen können, wenn Sie sich anmelden möchten. Windows hat zwar eine gewisse Toleranz gegen Abweichungen, aber aus Sicherheitsgründen ist diese nicht zu groß. Sie sollten also immer wieder in etwa dieselbe Bewegung an etwa derselben Stelle ausführen.

7.Haben Sie Ihre drei Bewegungen festgelegt, bittet Windows automatisch um Bestätigung. Wiederholen Sie dazu dieselben Gesten direkt noch einmal. So können Sie testen, ob die gewählte Kombination sicher reproduzierbar ist und eindeutig erkannt wird.8.Hat die Wiederholung geklappt, ist der Bildcode festgelegt, und Sie können sich ab sofort auf diese Weise anmelden. Klicken Sie unten auf Fertig stellen, um den Vorgang abzuschließen.

Eventuell klappt nicht alles beim ersten Versuch. Dann fordert der Assistent Sie auf, das einmal vorgegebene Muster präziser nachzuziehen. Sie können aber auch jederzeit mit einem neuen Muster ganz von vorne anfangen. Am Anfang ist der Vorgang vielleicht etwas mühsam, aber nur so stellen Sie sicher, dass Sie das festgelegte Muster später jederzeit genau nachvollziehen können. Außerdem bekommt man nach einigen Versuchen ein Gefühl dafür, welche Muster sich gut eignen und später schnell und präzise ausgeführt werden können.

Mit der Passwortgeste anmelden

Haben Sie einen Bildcode festgelegt, zeigt Windows beim Start ab sofort anstelle der Kennwortabfrage dieses Bild an. Wiederholen Sie nun jeweils die festgelegte Geste. Halten Sie sich dabei an die Reihenfolge und steuern Sie möglichst genau die festgelegten Stellen im Bild an. Auch hier können Sie mit Erneut beginnen jederzeit neu beginnen.


Sollte das Bewegungsmuster zu sehr von der erstellten Vorlage abweichen, lehnt Windows die Anmeldung ab.

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