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Wolfgang Gieseke Windows 10
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Das Schließen von Touch-Apps erzwingen
Wie beschrieben, brauchen Sie sich um das Beenden von Touch-Apps nicht zu kümmern. Wenn Sie eine App trotzdem aus bestimmten Gründen ausdrücklich beenden möchten, können Sie das Schließen erzwingen. Wie so oft gibt es dabei verschiedene Wege:
■Schnell und trocken geht es per Tastatur:
Die beschriebene Fingerbedienung lässt sich auch per Maus nachvollziehen: Bewegen Sie den Mauszeiger an den oberen Rand, bis die Titelleiste angezeigt wird. Diese können Sie nun per linker Maustaste „erfassen“ und wie beschrieben nach ganz unten ziehen und loslassen.
5 Desktop und Sperrbildschirm individuell gestalten
Die Oberfläche eines Computers soll für viele Anwender nicht nur funktional sein, sondern auch „gut aussehen“. Und da gutes Aussehen nun mal eine Frage des persönlichen Geschmacks ist, kommt Windows dem mit weitestgehenden Gestaltungsmöglichkeiten bei Desktop, Farben, Bildschirmschoner oder auch Sperrbildschirm entgegen. Alles das lässt sich mit fertigen Vorlagen in verschiedenen Stilen gestalten. Oder man legt selbst Hand an und bastelt sich eine ganz individuelle, einzigartige Oberfläche zusammen.
5.1 PC-Einstellungen vs. klassische Systemsteuerung
Bevor es an die Gestaltung der Oberfläche und die dazugehörenden Optionen geht, möchte ich noch auf die Einstellungsmöglichkeiten von Windows insgesamt eingehen. Auch das aktuelle Windows basiert auf (und leidet teilweise unter) der Trennung zwischen den touchoptimierten PC-Einstellungen und der klassischen Systemsteuerung. Das Gewicht verschiebt sich zwar immer weiter zu den PC-Einstellungen hin, aber die Systemsteuerung kann noch lange nicht ausgemustert werden. Das dürfte auch Microsoft selbst nicht entgangen sein, denn inzwischen verweisen PC-Einstellungen und Systemsteuerung an immer mehr Stellen munter auf ihr jeweiliges Gegenstück. Teilweise ist die Trennung der Optionen auch kaum nachvollziehbar und treibt seltsame Blüten. Neue lokale Benutzerkonten beispielsweise kann man nur in den PC-Einstellungen festlegen. Dabei muss man einen Benutzernamen mit mindestens sechs Zeichen verwenden. Will man diesen später ändern, geht das aber nur in der klassischen Systemsteuerung. Dafür kann man den Namen dort auch kürzer wählen.
Die touchoptimierten PC-Einstellungen mit (fast) allen Windows-Optionen
Mit Windows 8 führte Microsoft die neuen PC-Einstellungen ein, eine touchbasierte Variante der Systemsteuerung. Allerdings waren diese Einstellungen alles andere als vollständig und umfassten nur die wesentlichen, für die Touchbedienung ohne Maus und Tastatur unerlässlichen Optionen. Für das aktuelle Windows wurden die PC-Einstellungen im Umfang erheblich ausgebaut. Das machte auch eine Umstrukturierung der Oberfläche erforderlich, sodass der geneigte Anwender sich mal wieder umstellen muss.
Der schnellste Weg in die PC-Einstellungen
Eine gute Nachricht ist, dass der Weg in die PC-Einstellungen für alle Benutzer etwas einfacher geworden ist. Folgende Wege sind möglich:
■Mausbenutzer klicken auf das Nachrichtensymbol unten rechts im Infobereich und öffnen so das Info-Center. Dieses umfasst unter anderem die Schaltfläche Alle Einstellungen, die die Startseite der PC-Einstellungen öffnet.
■Für Tastatur-Liebhaber gibt es ein bewährtes Tastenkürzel:


■Touchbediener wischen vom rechten Bildschirmrand herein, um das Info-Center zu öffnen. Dann können auch sie darin unten auf die Alle Einstellungen-Schaltfläche tippen.
Wenn Sie sich für einen Bereich der PC-Einstellungen entscheiden, ist die Oberfläche ab dort zweigeteilt (zumindest wenn das Fenster breit genug ist – siehe Hinweiskasten): Links finden Sie einen Navigationsbereich, in dem Sie unter den verschiedenen Einstellungskategorien wählen können. Rechts wird jeweils der Inhalt der links angetippten Kategorie angezeigt.


Responsive Design in den PC-Einstellungen
Wie die gesamte Windows-Oberfläche verwenden die PC-Einstellungen das sogenannte Responsive Design. Das bedeutet, sie passen ihr Aussehen dynamisch an den verfügbaren Platz an, um auf einem kleinen Mobilgerät ebenso gut bedienbar zu sein wie auf einem riesigen 4K-Monitor. An der Startseite der PC-Einstellungen kann man das gut verfolgen. Ist das Fenster (im Desktop-Modus) auf den gesamten Bildschirm maximiert, zeigt die Startseite eine luftige, mit großen Symbolen geschmückte Übersicht. Reduzieren Sie nun die Breite des Fensters unter ein bestimmtes Maß, wechselt die Darstellung ab einem bestimmten Punkt in einen anderen Modus. Der Inhalt bleibt gleich, wird nun aber als komprimierte vertikale Liste angezeigt. Auf ähnliche Weise verhalten sich auch die vielen Unterseiten und Dialoge der PC-Einstellungen.

Das Responsive Design passt den Inhalt optimal an den verfügbaren Platz an.
Die Bedienelemente der Einstellungen selbst können sehr vielfältig sein. Eingabefelder, Auswahllisten, Ein-/Ausschalter für Optionen oder einfache Schaltflächen, die zu weiteren Dialogen führen. Bei Geräten mit Touchscreen öffnet sich automatisch die virtuelle Tastatur, wenn Sie hineintippen. Auf einem klassischen PC klicken Sie das Feld wie gewohnt an und nehmen die Eingabe dann mit der Hardwaretastatur vor.

Wichtiger Hinweis: Eine Speichern-oder OK-Schaltfläche gibt es meistens nicht. Einstellungen werden in dem Moment aktualisiert, in dem Sie die Änderung im Menü vornehmen.
Sie können die PC-Einstellungen anschließend einfach verlassen. Leider gilt diese Regel aber nicht ohne Ausnahme. An manchen Stellen finden Sie Anwenden- und Abbrechen-Schaltflächen.

Unten geht es weiter!
Bei den PC-Einstellungen sollten Sie unbedingt beachten, dass es unten noch weitergehen kann. Dabei kann es je nach Bildschirmauflösung sein, dass Sie kaum erkennen können, dass das unterste sichtbare Element sowohl in der Liste der Kategorien als auch im Inhalt einer solchen nicht unbedingt auch das letzte ist. Prüfen Sie also im Zweifelsfall, ob sich die Kategorienliste oder der Inhalt einer Kategorie noch weiter verschieben lässt. Und noch ein Hinweis dazu: Die seitliche Bildlaufleiste des jeweiligen Bereichs wird nur angezeigt, wenn sich der Mauszeiger auch über diesem Bereich befindet. Einfach nur schauen reicht leider nicht, der Mauszeiger muss ausdrücklich in den richtigen Bereich bewegt werden.
So einfach kann es sein: die Bildschirmauflösung in den PC-Einstellungen konfigurieren
Wie weit die Integration der PC-Einstellungen mittlerweile schon vorangeschritten ist, zeigt sich beispielsweise in der Kategorie Anzeige. Hier können Sie alle Einstellungen rund um die Bildschirmauflösung und die Unterstützung für mehrere Monitore vornehmen.
Vom Funktionsprinzip her orientieren sich die Optionen an dem früheren Dialog in der klassischen Systemsteuerung (der inzwischen auch entfallen ist). Allerdings entsprechen die Steuerelemente dem Touchstandard, der eine bequeme Bedienung auch per Touchscreen ermöglicht.

Haben Sie an den Anzeigeoptionen etwas verändert, müssen Sie ausdrücklich auf die Anwenden-Schaltfläche klicken bzw. tippen. Windows nimmt die Änderung dann zunächst erst mal probehalber vor. Klicken Sie im danach eingeblendeten Dialog auf Änderungen beibehalten, um die neuen Einstellungen auf Dauer zu übernehmen. Wenn Sie nichts tun oder Zurücksetzen wählen, bleibt es bei der zuvor eingestellten Konfiguration. Praktischer Nebeneffekt: Sollte eine unglückliche Bildschirmeinstellung dazu führen, dass man auf dem Bildschirm nichts mehr erkennen kann, wird diese Änderung automatisch zurückgenommen, weil sie nicht bestätigt werden kann.

Die klassische Systemsteuerung für die volle Kontrolle
Auch die klassische Systemsteuerung ist noch immer an Bord. Prinzipiell hat sich an Aussehen und Bedienung wenig geändert. Sie kann wie jede Anwendung im Startmenü gefunden werden:
1.Öffnen Sie das Startmenü und tippen Sie sys ein.2.Die Suche schlägt Ihnen dann automatisch die korrekte Vervollständigung zum Begriff Systemsteuerung vor.3.Wählen Sie den passenden Eintrag darunter aus oder drücken Sie einfach


Systemsteuerung über den Startknopf öffnen
Wenn Sie Windows mit der Maus bedienen, gibt es noch eine praktische Abkürzung zur Systemsteuerung: Bewegen Sie die Maus in die linke untere Ecke des Bildschirms auf das Windows-Symbol. Klicken Sie nun mit der rechten Maustaste, um das Kontextmenü anzuzeigen. Dieses enthält unter anderem den Eintrag für die Systemsteuerung.
Die Systemsteuerung auch per Touchbedienung schnell und bequem starten
Der Umweg über Startmenü und App-Suche ist auf Dauer vielleicht etwas zu umständlich und die Abkürzung über das Kontextmenü des Startknopfs bei Touchbedienung nicht praktisch. Um die klassische Systemsteuerung dennoch bequem starten zu können, heften Sie sie am besten an die Taskleiste des Desktops an:
1.Starten Sie wie vorangehend beschrieben die Systemsteuerung.
2.Solange sie auf dem Desktop angezeigt wird, finden Sie dafür in der Taskleiste ein Symbol. Klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie im Kontextmenü Programm an Taskleiste anheften.3.Damit fügen Sie ein dauerhaftes Symbol für die Systemsteuerung in die Taskl eiste ein. Es bleibt dort, selbst wenn Sie die Systemsteuerung schließen.
Von nun an müssen Sie nur zum Desktop wechseln und dort auf das Symbol in der Taskleiste klicken, um die klassische Systemsteuerung aufzurufen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf, finden Sie in der Sprungliste im Kontextmenü unter Zuletzt verwendet die jüngst genutzten Module der Systemsteuerung und können diese direkt anwählen.


Oft genutzte Module anheften
Wie bei jeder Sprungliste können Sie einzelne Einträge aus der Zuletzt verwendet-Liste dauerhaft anheften, indem Sie auf das Stecknadelsymbol ganz rechts neben diesem Eintrag klicken. Dieser wird dann nach oben in den Bereich Angeheftet verschoben und bleibt dort dauerhaft stehen. So können Sie regelmäßig genutzte Elemente der Systemsteuerung direkt mit zwei Mausklicks erreichen.
Querverweise in die PC-Einstellungen
Auch wenn man meinen könnte, die klassische Systemsteuerung würde in ihrem Umfang sämtliche Einstellungen enthalten und die PC-Einstellungen wären nur eine Untermenge davon, gibt es tatsächlich auch Einstellungen, die nur in der Touchvariante der Systemsteuerungen vorgenommen werden können. In solchen Fällen finden Sie in der klassischen Systemsteuerung aber in der Regel einen Verweis, beispielsweise in den Benutzereinstellungen: Hier steht ganz oben Änderungen am eigenen Konto in den PC-Einstellungen vornehmen. Dabei handelt es sich um einen Verweis, der Sie beim Anklicken direkt in den entsprechenden Bereich der PC-Einstellungen-App bringt.

5.2 Den Desktop mit einem Design nach Wahl verschönern
Schon frühere Windows-Versionen kannten Designs, mit denen sich der Desktop in verschiedenen Stilen gestalten lässt. Das umfasst nicht nur die visuelle Ausgestaltung des Desktops, sondern auch Elemente wie Hintergrundbilder, Systemklänge und Bildschirmschoner. Windows bringt bereits einige fertige Designs mit, die sich zumeist einem bestimmten Thema widmen. Sie können weitere Designs online beziehen oder auch Ihr ganz eigenes Design zusammenstellen und speichern.
1.In die Einstellungen für die Desktop-Designs gelangen Sie am schnellsten über das Symbol Anpassung in der klassischen Systemsteuerung. Sie können auch wie bei früheren Windows-Versionen mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich des Desktops klicken und im Kontextmenü Anpassen wählen. Dann landen Sie aber in den PC-Einstellungen und müssen dort noch auf Design und anschließend Designeinstellungen klicken.

2.In diesem Menü stehen Ihnen einige vorgefertigte Designs zur Auswahl. Neben den Windows-Standard-Designs finden Sie im Bereich Designs mit hohem Kontrast auch solche, die den Desktop möglichst lesbar gestalten, etwa für ungünstige Lichtverhältnisse oder Benutzer mit visuellen Einschränkungen.3.In dem Moment, in dem Sie eines der Designs einfach mit der linken Maustaste auswählen, schaltet Windows automatisch darauf um. Um es beizubehalten, brauchen Sie das Menü anschließend nur noch zu schließen.

Zurück zum vorherigen Design?
Der sofortige Wechsel ist zum Ausprobieren der verschiedenen Designs praktisch, hat aber einen Nachteil: Wenn Sie zum Schluss doch wieder zum ursprünglich eingestellten Design zurückkehren wollen, gibt es keine Abbrechen-Schaltfläche. Das lässt sich aber einfach umgehen: Wenn Sie zuvor ein anderes der vorgefertigten Designs genutzt haben, können Sie dieses erneut per Mausklick aktivieren. Hatten Sie zuvor ein modifiziertes Design, z. B. das Standarddesign mit einem eigenen Hintergrundbild, finden Sie dieses in der Liste ganz oben in der Kategorie Eigene Designs unter dem Eintrag Nicht gespeichertes Design. Hier werden auch die Designs abgelegt, die Sie ausdrücklich für die spätere Verwendung speichern (siehe Seite 118).
Weitere Designs online finden und installieren
Zusätzlich zu den mitgelieferten Designs bietet Microsoft via Internet weitere Designs an, die Sie kostenlos herunterladen, installieren und nutzen können. Auch andere Anbieter werden gegebenenfalls komplette Designs veröffentlichen, die auf die gleiche Weise heruntergeladen und integriert werden können.
1.In der Designverwaltung finden Sie ganz oben in der Designliste die Kategorie Eigene Designs. Klicken Sie dort unten rechts auf den Link Weitere Designs online beziehen.
2.Damit öffnen Sie eine Website, die eine Übersicht über die zusätzlich erhältlichen Designs von Microsoft enthält. Um eines der Designs herunterzuladen und zu installieren, klicken Sie es einfach mit der Maus an.

3.Wählen Sie dann im Download-Dialog die Funktion Öffnen, um das Design nach dem Herunterladen direkt zu installieren.


Wichtig: Designs nur aus vertrauenswürdigen Quellen!
Achten Sie beim Herunterladen von Designs darauf, diese nur aus vertrauenswürdigen Quellen zu beziehen. Wenn Sie Designs z. B. direkt von der Microsoft-Website herunterladen, ist die Gefahr sehr gering, und Sie können die Dateien direkt öffnen. Bei Designpaketen aus anderen Quellen sollten Sie die Dateien besser zunächst auf Ihrem PC speichern und mit einem aktuellen Virenscanner auf eventuelle Schädlinge prüfen.
Ist alles sauber, starten Sie die heruntergeladene Datei einfach mit einem Doppelklick, um das Design zu installieren. Ist es eingerichtet, können Sie die heruntergeladene Datei dann direkt wieder löschen, sie wird anschließend nicht mehr benötigt.
4.Bestätigen Sie gegebenenfalls die Sicherheitsrückfrage des Systems und lassen Sie das Ausführen der Datei zu, um das Design einzurichten.5.Das Design wird dann installiert und auch automatisch sofort ausgewählt. In der Designliste wird es ab sofort in der Rubrik Eigene Designs aufgeführt, in der Sie es auch später jederzeit erneut auswählen können.
Nachträglich installierte Designs können Sie ebenso wie selbst erstellte Designs später wieder löschen, um Platz auf der Festplatte und in der Designübersicht zu schaffen. Beim Löschen von aus dem Internet heruntergeladenen Designs werden dabei automatisch auch alle dazugehörigen Dateien wie z. B. Hintergrundbilder mit entfernt. Bei selbst erstellten Designs wird hingegen nur das Design als solches entfernt. Bilder und andere Bestandteile bleiben auf dem PC erhalten. Wie Sie Designs löschen, wird auf Seite 119 beschrieben.
5.3 Hintergrund, Fensterfarben, Bildschirmschoner und Co. individuell gestalten
Anstelle von vorgefertigten Designs können Sie auch komplett eigene erstellen. Oder Sie ändern vorhandene Designs ab, sodass sie Ihnen hundertprozentig gefallen. Hierzu können Sie die verschiedenen Elemente, die zu einem Design gehören, bearbeiten. Die wesentlichen Einstellungen dafür finden Sie in den PC-Einstellungen im Bereich Personalisierung.

Den Bildschirmhintergrund verändern
Dass sich der Windows-Hintergrund mit Bildern, Farben oder Mustern beliebig gestalten lässt, ist nichts Neues. Gegenüber dem Vorgänger hat sich hier auch nichts Entscheidendes verändert. Allerdings sind die Dialoge dafür in die PC-Einstellungen gewandert.

Kein Hintergrund
Wollen Sie einfach nur eine einfarbige Fläche als Hintergrund, hat Microsoft es ganz leicht gemacht: Klicken Sie bei Hintergrund auf Volltonfarbe und wählen Sie dann darunter eine genehme Hintergrundfarbe aus. Diese wird auch verwendet, wenn ein gewähltes Bild den Hintergrund eben nicht vollständig abdeckt.
1.Zunächst können Sie mit dem Auswahlfeld Hintergrund festlegen, welche Art von Hintergrund Sie haben möchten. Davon abhängig verändern sich die Eingabeelemente für diese Einstellungen. Für ein bestimmtes Hintergrundbild wählen Sie Bild.2.Windows zeigt dann direkt darunter die Bilder an, die zuletzt als Hintergrund eingestellt waren. Ist das gewünschte dabei, können Sie es durch einfaches Anklicken oder Antippen auswählen.3.Möchten Sie ein anderes Bild verwenden, klicken Sie auf die Durchsuchen-Schaltfläche. Im anschließenden Dialog wählen Sie den Ordner und die Bilddatei aus. Das Bild wird dann mit in das große Auswahlfeld aufgenommen und kann dort per Mausklick ausgewählt werden.
4.Ganz unten finden Sie ein Auswahlfeld zum Anordnen des Bilds. Dieses ist vor allem dann wichtig, wenn das Bild nicht der Größe der Desktop-Auflösung entspricht. Dann können Sie es mit diesen Optionen an die Desktop-Auflösung anpassen, mit einem Kacheleffekt mehrfach nebeneinander auf dem Bildschirm anzeigen oder in der Mitte des Bildschirms zentrieren lassen. Auch hier wirkt sich das Auswählen einer Option unmittelbar auf die Desktop-Darstellung aus, sodass Sie die Wirkung direkt überprüfen können.


Weißer Hintergrund
Für einen einfarbigen Hintergrund bietet Windows nur bestimmte Farben an, die gut mit den Bedienelementen kontrastieren. Einen schlichten weißen Hintergrund (oder einfach eine beliebige andere Farbe) kann man so nicht wählen. Erstellen Sie stattdessen eine Grafikdatei (das geht beispielsweise mit dem mitgelieferten Paint-Programm). Die Bildgröße ist dabei beliebig, es reichen im Prinzip 10 x 10 Pixel. Füllen Sie das Bild mit der Farbe Ihrer Wahl und speichern Sie es als PNG-Datei ab. Dann wählen Sie mit dem Durchsuchen-Dialog dieses Bild als Hintergrundbild aus. Bei Anpassung wählen Sie Strecken oder Dehnen aus, sodass Windows auch ein zu kleines Bild über den gesamten Bildschirm spannt.