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Wolfgang Gieseke Windows 10
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Anwendungen per Taskleiste wechseln
Nach wie vor können Sie die Symbole der laufenden Anwendungen in der Taskleiste nutzen, um jederzeit zu einem anderen Programm zu wechseln.
1.Um zwischen geöffneten Fenstern und Apps via Taskleiste hin- und herzuwechseln, bewegen Sie wie gewohnt den Mauszeiger auf das Symbol der Anwendung in der Taskleiste.2.Wenn Sie den Mauszeiger dort kurz verharren lassen, blendet Windows die Minivorschau für dieses Programm direkt oberhalb ein.
3.Bewegen Sie den Mauszeiger nun auf eines der benachbarten Symbole in der Taskleiste, folgt die Minivorschau Ihnen dorthin und schaltet direkt zu dem entsprechenden Programm um.4.Wenn Sie mit dem Mauszeiger nach oben auf die Minivorschau fahren, wird zusätzlich das reale Fenster in seiner vollen Größe und Position auf dem Desktop eingeblendet. Sind sich Fenster so ähnlich, dass sie sich in der Minivorschau nicht eindeutig unterscheiden lassen, ist das eine gute Hilfe.
Das Fenster bzw. die App ist damit aber noch nicht wieder endgültig in den Vordergrund geholt. Sowie Sie den Mauszeiger von der Minivorschau wegbewegen, verschwindet es wieder.

5.Um Fenster oder App endgültig auszuwählen und in den Vordergrund zu holen, klicken Sie einfach mit der linken Maustaste auf das Symbol in der Taskleiste oder auch auf die Minivorschau.
Besonderheiten bei Anwendungen mit mehreren Fenstern/Tabs
Einen Sonderfall stellen Anwendungen dar, die mehrere Dokumente bzw. Fenster beinhalten. Ein Beispiel dafür sind etwa Webbrowser mit mehreren Instanzen (nicht Tabs!). Aber auch Office-Anwendungen erlauben es, mehrere Dokumente gleichzeitig zu öffnen. Die Taskleiste berücksichtigt solche Anwendungen mit mehreren geöffneten Seiten.
1.Wenn Sie den Mauszeiger in der Taskleiste auf das Symbol einer Anwendung mit mehreren Dokumenten bzw. Registern bewegen und dort verharren lassen, wird eine Miniansicht für jedes der Dokumente angezeigt.
2.Bewegen Sie den Mauszeiger dann weiter auf eine der Minivorschauen, wird dieses Fenster als Realvorschau in voller Größe auf dem Desktop angezeigt.3.Lassen Sie den Mauszeiger nun zu den anderen Minivorschauen weiterwandern, wird jeweils deren Inhalt in der Realvorschau angezeigt. So können Sie sich das gewünschte Dokument zielgenau aussuchen.


Zu viele Dokumente in der Minivorschau?
Bei zu vielen Dokumenten auf einmal geht der Platz für die Minivorschau irgendwann aus. Zunächst macht Windows die einzelnen Vorschauen mit wachsender Zahl einfach kleiner, bis es wieder passt. Ist diese Grenze erreicht, wird das Vorschaubild weggelassen und einfach nur ähnlich wie bei früheren Windows-Versionen eine Liste der Titel präsentiert.

Anwendungen und Apps direkt über die Taskleiste steuern
Die Minivorschauen bieten zusätzliche Möglichkeiten, Anwendungen direkt über die Taskleiste zu steuern, auch wenn die dazugehörenden Fenster bzw. Apps gerade minimiert oder zumindest nicht im Vordergrund zu sehen sind. Dazu sind in die Minivorschau einfache Steuerelemente integriert. Was genau möglich ist, hängt von der Anwendung ab.
■Wenn Sie den Mauszeiger auf eine Minivorschau bewegen, wird oben rechts ein kleines Schließen-Symbol eingeblendet. Hiermit können Sie die Anwendung, mit der diese Minivorschau verbunden ist, beenden. Der Effekt ist derselbe, als würden Sie in der Anwendung

■Anwendungen und Apps können darüber hinaus weitere Steuerelemente in der Minivorschau platzieren. Dafür müssen sie aber speziell vorbereitet sein. Typische Beispiele sind Medienspieler wie der Windows Media Player oder auch die Musik-App. Hier finden Sie unterhalb der Minivorschau eine kleine Steuerleiste, mit der Sie die Wiedergabe anhalten und fortsetzen sowie in einer Wiedergabeliste zum nächsten oder vorherigen Stück wechseln können. So lassen sich Grundfunktionen von Programmen nutzen, ohne das dazugehörende Fenster bzw. die App extra auf den Bildschirm holen zu müssen.

Taskansicht – der komfortable Umschalter für Anwendungen und Apps
Beim Versuch, möglichst komfortable Umschaltmöglichkeiten zwischen Anwendungen zu schaffen, macht Microsoft gern Experimente. Bei Windows 7 wurde das visuell aufwendige Flip 3D verwendet, das für Windows 8 zugunsten des etwas einfacher gehaltenen Switchers ausgemustert wurde. Der war zwar für Touchbedienung ganz praktisch, aber für Mausbenutzer eher unpraktisch.
Das aktuelle Windows bemüht sich auch an dieser Stelle, einen sinnvollen Kompromiss für alle Anwender zu bieten. Die Taskansicht lässt sich auf verschiedene Weise öffnen und bietet eine gute Übersicht aller gerade laufenden Apps, die sich dynamisch der Anzahl und der Bildschirmgröße anpasst.

Die Taskansicht bietet einen guten Überblick über die laufenden Anwendungen.
Taskansicht per Tastatur
Tastaturbenutzer werden sich etwas umgewöhnen müssen. Während man früher ähnlich wie beim schnellen Taskwechsel mit






Taskansicht per Maus
Auch mit der Maus lässt sich die Taskansicht einfach und intuitiv bedienen.
1.Klicken Sie in der Taskleiste neben dem Suchfeld auf das Taskansicht-Symbol, um die Übersicht der laufenden Anwendungen anzuzeigen.
2.Die Anwendung, zu der Sie wechseln möchten, können Sie nun durch einfaches Anklicken auswählen.3.Wenn Sie den Mauszeiger auf eine der angezeigten Anwendungen bewegen, können Sie diese außerdem mit dem kleinen x-Symbol oben rechts schließen.

Taskansicht per Touch
Auch per Touchbedienung können Sie die Taskansicht benutzen. Um sie anzuzeigen, können Sie zum einen mit dem Finger auf das Taskansicht-Symbol in der Taskleiste tippen. Es geht aber auch komfortabler mit einer Wischgeste vom linken Bildrand in den Bildschirm hinein. In der Taskansicht wählen Sie die gewünschte Anwendung dann einfach per Antippen aus.
4.2 Fenster auf dem Bildschirm optimal anordnen
Besonders der klassische Desktop bietet auf modernen Breitbildmonitoren immer wieder Gelegenheiten, mit mehr als einem Fenster gleichzeitig zu arbeiten. So gestalten sich beispielsweise Drag-and-drop-Aktionen mit der Maus besonders einfach, wenn man Elemente von einem Anwendungsfenster in ein anderes direkt daneben ziehen kann. Oder man lässt in der rechten Bildschirmhälfte den Webbrowser Informationen anzeigen, die man für das Dokument benötigt, das man gerade auf der linken Bildschirmseite erstellt. Schon immer bot Windows die Möglichkeit, Fenster beliebig auf dem Bildschirm zu platzieren (daher auch der Name). Mit den Snap-Funktionen unterstützt es Sie dabei, indem Fenster an bestimmten Stellen automatisch andocken und sich so besonders einfach anordnen lassen.
Per Snap zwischen Fenster- und Vollbildmodus wechseln
Die Snap-Funktion erlaubt es beispielsweise, Fenster mit der Maus oder der Fingerspitze zu „ergreifen“ und mit einer schnellen Bewegung zwischen normalem und Vollbildmodus zu wechseln.
1.Um dies zu probieren, klicken Sie einfach mit der linken Maustaste auf die Titelleiste eines normalen Fensters und halten die Taste gedrückt.
2. Bewegen Sie den Mauszeiger dann mitsamt dem Fenster an den oberen Bildschirmrand.

3.Haben Sie den oberen Bildschirmrand erreicht, zeigt Windows plötzlich eine transparente Fläche über den gesamten Desktop an. Diese soll die neue Position und Größe des Fensters anzeigen, wenn Sie die Maustaste an dieser Stelle loslassen würden. Die Fläche über den gesamten Desktop bedeutet in diesem Fall, dass das Fenster maximiert im Vollbildmodus dargestellt würde.4.Wenn Sie einen Wechsel zu dieser Darstellung wünschen, lassen Sie den Mauszeiger einfach los. Windows maximiert das gewählte Fenster dann automatisch auf die komplette Desktopfläche.5.Wollen Sie den Vorgang umkehren, also von der Vollbild- in die normale Darstellung wechseln, ergreifen Sie wiederum die Titelleiste des maximierten Fensters und ziehen diese vom oberen Bildschirmrand weg.6.Das Fenster erhält dann wieder seine vorherige Größe, und Sie können es an eine beliebige Stelle des Desktops ziehen und loslassen, um es dort zu platzieren.
Fenster nebeneinander anordnen
Manchmal ist es einfach praktisch, zwei verschiedene Fenster gleichzeitig auf dem Bildschirm zu haben – etwa um Inhalte zu vergleichen, um Objekte vom einen ins andere Fenster zu ziehen oder um eine Sache im Auge behalten zu können, während man an der anderen arbeitet. Auch hierzu müssen Sie die Fenster nicht jedes Mal mühsam per Hand platzieren. Dank Snap besteht die Möglichkeit, Fenster mit einer einfachen Mausbewegung auf der linken oder rechten Bildschirmhälfte anzuordnen, um so z. B. zwei Fenster nebeneinander betrachten und benutzen zu können.
1.Ergreifen Sie wie vorangehend beschrieben die Titelleiste des fraglichen Fensters mit der linken Maustaste.2.Ziehen Sie dann den Mauszeiger mitsamt dem Fenster an den linken oder rechten Bildschirmrand.
3.Haben Sie einen dieser beiden Ränder erreicht, schlägt Ihnen Windows mit der beschriebenen transparenten Fläche vor, das Fenster so anzuordnen, dass es genau diese Hälfte des Bildschirms bedeckt.4.Lassen Sie die Maustaste los, um das Fenster so zu platzieren.5.Auf der anderen Hälfte des Bildschirms zeigt Ihnen die Taskansicht nun alle anderen laufenden Anwendungen an (sofern welche laufen). Soll eines dieser Fenster auf der anderen Bildschirmhälfte platziert werden, können Sie es hier einfach auswählen. Andernfalls klicken Sie einfach irgendwo anders hin.

Auch bei dieser Variante können Sie den Fenstern später ganz einfach ihre alte Größe zurückgeben. Ergreifen Sie dazu erneut die Titelleisten und ziehen Sie die Fenster von der jeweiligen Bildschirmseite weg zur Mitte hin. Die Fenster erhalten die Ursprungsgröße zurück und können dann beliebig platziert werden.
Fenster in den vier Quadranten des Bildschirms verteilen
Da Monitore immer größer werden und immer mehr Fläche bieten, kann man sie manchmal auch mit mehr als zwei Fenstern sinnvoll füllen. Dafür unterstützt Snap zusätzlich das Anordnen von Fenstern in den Quadranten der Bildschirmfläche, also jeweils einem Viertel des verfügbaren Raumes oben links, oben rechts, unten links und unten rechts. Die Vorgehensweise ist dabei ganz ähnlich.
1.Ergreifen Sie ein Fenster an seiner Titelleiste und ziehen Sie es in die Richtung der Bildschirmecke, in der es angeordnet werden soll.2.Erreicht der Mauszeiger den Bildschirmrand, deutet Windows die Fläche an, die das Fenster einnehmen würde. Lassen Sie den Mauszeiger nun los.
3.Das Fenster wird so angeordnet, dass es genau den Quadranten bedeckt. Vorschläge für die anderen Quadranten wie beim Anordnen am Seitenrand erhalten Sie nicht, da Windows nicht wissen kann, welche weiteren Quadranten Sie – wenn überhaupt – verwenden möchten. Sie können den Vorgang aber für die anderen drei Quadranten einfach wiederholen.

Mit Peek schneller Überblick über den Desktop
Mit der Peek-Funktion können Sie sich jederzeit einen Überblick über die offenen Anwendungen und deren Anordnung auf dem Bildschirm verschaffen. Das ist hilfreich, wenn man mal ein Fenster „verloren“ hat. Außerdem bietet sie eine praktische Möglichkeit, den Bildschirm bei Bedarf leer zu räumen.
1.Um deren Nutzen nachvollziehen zu können, ist es notwendig, mindestens eine, am besten aber mehrere Anwendungen mit eigenen Fenstern auf dem Desktop zu öffnen.
2.Bewegen Sie nun den Mauszeiger ganz in die rechte untere Ecke des Bildschirms und lassen Sie ihn dort einfach kurz verharren. Bei Fingerbedienung tippen Sie mit einem Finger lange auf diese Ecke.

3.Nach knapp einer Sekunde Wartezeit blendet Windows die Fenster aus bzw. macht ihren Inhalt völlig transparent. Sie sehen davon nur noch die Fensterrahmen, die sich bei mehreren geöffneten Fenstern auch kreuzen und überlappen können.

4.Stattdessen ist der Desktophintergrund zu sehen sowie insbesondere Symbole, die Sie auf dem Desktop abgelegt haben. Wenn Sie die Maus anschließend wieder von dem Feld wegbewegen, wird der Desktop sofort wieder wie zuvor hergestellt.

Alle Fenster wirklich ausblenden
Wenn Sie wie vorangehend beschrieben verfahren, werden die offenen Fenster nicht ausgeblendet oder minimiert. Es wird einfach nur vorübergehend der Inhalt entfernt, die Programme laufen aber weiter und sind anschließend auch gleich wieder da. Sie können aber auch alle gerade geöffneten Fenster minimieren und den Desktophintergrund dauerhaft anzeigen. Dazu lassen Sie die Maus nicht einfach nur auf dem kleinen Feld schweben, sondern klicken darauf. Das hat dieselbe Wirkung wie der (immer noch vorhandene) Befehl Desktop anzeigen im Kontextmenü der Taskleiste bzw. die Tastenkombination

Das Ausblenden der Fenster nach Wunsch steuern
Die Funktion zum Hervorholen des Desktops dürfte den meisten Benutzern keine Probleme bereiten. Wenn Sie aber z. B. beim Benutzen des Infobereichs gern mal nach rechts ausrutschen und von dem dadurch verursachten Ausblenden der Fenster genervt sind, können Sie dieses Verhalten auch deaktivieren.
1.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Taskleiste und wählen Sie im Kontextmenü ganz unten den Punkt Eigenschaften.2.Damit öffnen Sie die Einstellungen für die Taskleiste. Hier finden Sie als letzten Punkt die Option “Aero Peek“ für die Desktopvorschau verwenden, wenn der Mauszeiger auf die Schaltfläche “Desktop anzeigen“ am Ende der Taskleiste bewegt wird.3.Entfernen Sie das Häkchen und klicken Sie unten auf OK. Nun ist die Peek-Funktion abgeschaltet.
Ab sofort verzichtet Windows auf den beschriebenen Transparenzeffekt. Sie können die Fläche in der Taskleiste allerdings immer noch dafür nutzen, mit einem Mausklick alle angezeigten Fenster zu minimieren und später nach Bedarf erneut herzustellen.
Mit Shake ganz schnell den Bildschirm aufräumen
Der Desktop bietet eine weitere praktische Funktion für schnelle Ordnung und Übersicht: Um sich ganz auf ein bestimmtes Fenster konzentrieren zu können, lassen sich alle anderen momentan geöffneten Anwendungen einfach „abschütteln“.

Wenn Sie den Fenstertitel einer Anwendung mit der linken Maustaste erfassen und dann bei gehaltener Taste schnell hin- und herbewegen („Schütteln“ bzw. englisch „Shake“), dann minimiert Windows automatisch alle anderen Fenster, sodass nur noch diese eine Anwendung auf dem Desktop zu sehen ist.
Wiederholen Sie den Vorgang, werden die anderen Fenster wiederhergestellt. Das Schütteln geht am besten mit einer richtigen Maus. Benutzer von Touchpad & Co. werden ein paar Versuche benötigen. Falls es nicht klappt, lässt sich der Effekt auch ohne Schütteln erreichen, und zwar mit

Im Tablet-Modus mehrere Anwendungen gleichzeitig anzeigen
Im Tablet-Modus gibt es keine Fenster, sondern jede Anwendung oder App füllt automatisch den gesamten Bildschirm. Aber auch hier können Sie Snap verwenden, um zwei Anwendungen gleichzeitig auf dem Bildschirm anzuzeigen.
Die Anwendungen lassen sich genau hälftig aufteilen oder aber auch in einem anderen Verhältnis, etwa so, dass eine Anwendung drei Viertel und die andere ein Viertel des Bildschirms für sich beansprucht. Einige Apps bringen sogar spezielle Ansichten für diese schmale Darstellung mit, um beispielsweise Nachrichten oder Börsenkurse als kompakte Seitenleiste anzuzeigen.
1.Starten Sie dazu zunächst eine der Apps oder Anwendungen, die Sie benutzen möchten.
2.„Ergreifen“ Sie nun diese App mit dem Mauszeiger oder einer Fingerspitze mittig am oberen Rand.3.Ziehen Sie die App zum linken oder rechten Bildschirmrand, bis in der Mitte des Bildschirms die dunkle Trennlinie angezeigt wird. Lassen Sie die App dann los.4.Die App wird dann auf der gewählten Bildschirmhälfte angeordnet. In der anderen Hälfte zeigt die Taskansicht die anderen derzeit laufenden Anwendungen an. Wählen Sie eine davon aus, wird diese automatisch in der anderen Bildschirmhälfte angeordnet. Wählen Sie keine davon aus, bleibt die andere Hälfte frei und die nächste App, die Sie starten, wird automatisch dort platziert.

5.Die Trennlinie zwischen den beiden Apps können Sie (fast) beliebig verschieben, um den Bildschirm nach Ihren Vorstellungen aufzuteilen. Der Inhalt beider Apps passt sich jeweils automatisch an.

Um die Aufteilung wieder aufzuheben, beenden Sie die entsprechenden Apps. Oder Sie ziehen den Trennbalken in Richtung des auszublendenden Bereichs bis an den Rand. Alternativ können Sie auch eine der geöffneten Apps ergreifen und nach oben in die Mitte ziehen, sodass ihr wieder der gesamte Bildschirm zur Verfügung steht.

Zwei Apps nebeneinander: links Fotos und rechts als schmale Leiste der Kalender.
Touch-Apps im Tablet-Modus schließen
Während Desktop-Anwendungen auch im Tablet-Modus über Schließen-Symbole sowie gegebenenfalls entsprechende Menüfunktionen verfügen, sucht man diese bei Touch-Apps aus dem Store meist vergebens. Das ist auch nicht tragisch, weil man diese Apps nicht unbedingt ausdrücklich schließen muss. Sie können sie einfach verlassen, indem Sie zur Startseite oder eben zu einer anderen App wechseln. Windows kümmert sich dann automatisch darum und hält solche Apps im Speicher, solange es geht und andere Programme nicht beeinträchtigt werden. Wird z. B. der Arbeitsspeicher allmählich voll, schließt Windows die am längsten nicht mehr genutzten Apps automatisch. Beachten müssen Sie dabei nur eine Besonderheit beim Starten von Apps:
■Wurde die App länger nicht mehr benutzt, ist sie nicht mehr (bzw. noch nicht) im Speicher, und die App startet ganz regulär neu.■Wenn Sie die App vor Kurzem genutzt und einfach verlassen haben, wird diese App bei einem erneuten Aufruf über die Startseite nicht unbedingt neu gestartet. Stattdessen holt Windows einfach die im Speicher noch vorhandene App in den Vordergrund zurück. Die App startet dann also nicht neu, sondern Sie gelangen zurück an die Stelle, an der Sie die App zuvor verlassen haben.Beide Varianten sind gut und je nach Situation von Vorteil. Man muss sich einfach nur darauf einstellen, um das Verhalten der Apps zu verstehen und gegebenenfalls zum eigenen Vorteil nutzen zu können.