Wolfgang Gieseke Windows 10
Windows 10
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Wolfgang Gieseke Windows 10

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Linkshänder sind in einer Welt, die von Rechtshändern beherrscht wird, immer ein wenig im Nachteil. Bei Windows äußert sich das dahin gehend, dass Bildschirmelemente, Menüs und Hinweistexte oft von der Hand verdeckt werden, da diese – an Rechtshändern orientiert – meist nach links ausgeklappt werden. Aber zum Glück können Sie dieses Verhalten ändern und an Ihre Gewohnheiten anpassen.

1.Öffnen Sie in der klassischen Systemsteuerung das Modul Tablet PC-Einstellungen.2.Wechseln Sie hier in die Rubrik Andere.3.Wählen Sie dort oben im Bereich Händigkeit die Option, die Ihrem Naturell entspricht, und tippen Sie dann jeweils zweimal auf OK.

Diese Einstellung wirkt sich insbesondere im Bereich des klassischen Desktops aus. Die Touchoberfläche von Windows ist ohnehin darauf ausgelegt, unabhängig von der Links- oder Rechtsorientierung verwendet werden zu können.


2.5 Das Desktop-Layout für die Fingerbedienung optimieren

Startmenü, PC-Einstellungen und Apps sind ausdrücklich für die Fingerbedienung entwickelt worden und lassen sich jederzeit gut „antippen“. Anders sieht es aus, wenn Sie mit einem Tablet-PC auf den klassischen Desktop wechseln. Trotzdem können Sie mit etwas Geschick und den richtigen Einstellungen auch hier einiges per Touch erreichen. So ändern sich mit der Größe von Elementen automatisch z. B. auch die Flächen zur Steuerung von Desktop-Fenstern oben rechts bei jedem Fenster. In den Standardeinstellungen sind die mit bloßen Fingern nur sehr mühsam zu treffen. Aber vergrößert sind sie gleich ein wesentlich leichteres Ziel.

1.Öffnen Sie in den PC-Einstellungen den Bereich System/Bildschirm.

2.Stellen Sie rechts bei Größe von Text, Apps und anderen Elementen ändern einen höheren Wert wie etwa 125 % (die Standardeinstellung ist 100 %) ein. Dadurch werden die Textgröße und auch die Größe vieler Bildschirmelemente um 25 % vergrößert.3.Aktivieren Sie die geänderte Einstellung unten mit Anwenden und probieren Sie es direkt aus. Eventuell fordert Windows Sie zum Ab- und erneuten Anmelden auf, damit die Änderung in allen Bereichen aktiv wird.4.Sollte das noch nicht ausreichen, können Sie in der klassischen Systemsteuerung unter Anzeige Nur die Textgröße ändern.

5.Im selben Dialog versteckt sich außerdem der Link eine benutzerdefinierte Skalierungsstufe festlegen. Allerdings werden bei zunehmender Vergrößerung auf diese Weise vermehrt unangenehme Nebenwirkungen sichtbar, etwa dass bestimmte Elemente nicht mehr komplett angezeigt werden etc.

2.6 Tastenkürzel für Touchfunktionen am PC

Die Touchoberfläche setzt auf die Fingerbedienung an einem entsprechend ausgerüsteten Tablet oder PC mit Touchscreen. Zwar lässt sie sich auch auf einem klassischen PC mit Maus und Tastatur nutzen, aber manches ist eben doch anders. Ein paar Tastenkombinationen helfen, Funktionen zu bedienen, für die es eigentlich spezielle Hardwareelemente oder Touchgesten gibt.

TastenkombinationFunktion
Startmenü anzeigen bzw. im Tablet-Modus Wechsel zwischen aktueller Anwendung und Startseite
Klassischen Desktop kurz einblenden
Rotationssperre aktivieren/deaktivieren
Screenreader (Text-zu-Sprache-Anwendung) starten
Suchmenü öffnen
Dateisuche öffnen
PC-Einstellungen öffnen
Cortana öffnen
PC sperren und Sperrbildschirm anzeigen
Ausführen-Dialog auf dem klassischen Desktop anzeigen
Teilen-Leiste anzeigen
Verbinden-Leiste anzeigen
Kontextmenü des Startsymbols anzeigen
Wechsel zum Desktop
Startet den Windows-Explorer
Optionen für einen zweiten Bildschirm anzeigen
Center für erleichterte Bedienung öffnen
Info-Center anzeigen
Wechsel zu Systemsteuerung/System
Startet die Bildschirmlupe

3 Kurze Wege mit Taskleiste, Sprunglisten und Infobereich

Das aktuelle Windows bringt ja nun endlich wieder ein Startmenü. Wem das Suchen in diesem Menü oder das Eintippen von Anwendungsnamen im benachbarten Suchfeld zu umständlich ist, für den bietet die Taskleiste aber nach wie vor eine praktische Alternative. Hier können viel genutzte Apps als Symbol angeheftet werden und lassen sich so jederzeit mit einem Klick oder Fingertipp starten. Über Sprunglisten kann man teilweise sogar direkt auf Funktionen und Dokumente zugreifen. Im Hintergrund laufende Dienste hingegen finden sich als Symbole im Infobereich wieder.


TIPP

Taskleisten-Symbole auch im Tablet-Modus

Standardmäßig zeigt Windows nur im Desktop-Modus die Symbole auf der Taskleiste an. Beim Wechseln in den Tablet-Modus werden sie automatisch ausgeblendet. Wenn Sie das nicht möchten, öffnen Sie in den PC-Einstellungen den Bereich System/Tablet-Modus und deaktivieren hier den Schalter bei App-Symbole im Tabletmodus auf der Taskleiste ausblenden.

3.1 Wichtige Anwendungen dauerhaft in der Taskleiste platzieren

In der Taskleiste werden Symbole für jede geöffnete Desktop-Anwendung und Touch-App angezeigt. Allerdings kann die Taskleiste auch für das Starten von wichtigen und regelmäßig in Gebrauch befindlichen Programmen genutzt werden. Deshalb enthält die Taskleiste auch schon von Anfang an Symbole für den Edge-Browser, den Windows-Explorer sowie den Store. Und selbstverständlich können Sie hier eigene Symbole für Anwendungen hinterlegen, die Sie regelmäßig nutzen.

HINWEIS

Was hat es mit dem Symbol ganz links auf sich?

Mit dem ganz linken der Symbole in der Taskleiste öffnen Sie die neue Taskansicht, die – besonders bei Touchbedienung – ein komfortables Wechseln zwischen den laufenden Apps und Anwendungen erlaubt. Das Symbol kann über das Kontextmenü der Taskleiste mit dem Punkt Taskansicht-Schaltfläche anzeigen nach Wunsch ein- oder ausgeschaltet werden.

Mit einem einfachen Klick auf das entsprechende Symbol aktivieren Sie direkt die jeweilige Anwendung. Damit die Taskleiste trotzdem noch ihre Aufgabe als Übersicht und Steuerung der geöffneten Fenster wahrnehmen kann, gibt es eine wichtige Unterscheidung: Symbole für den Schnellstart von Anwendungen werden eben nur als Symbole dargestellt, die Schaltflächen von geöffneten Fenstern hingegen werden mit einem farbigen Balken unterlegt. Dies gilt auch, wenn eine als Schnellstartsymbol verankerte Anwendung geöffnet wird. Ihr Symbol in der Taskleiste erhält in diesem Moment ebenfalls einen Rahmen. Die folgende Abbildung verdeutlicht die Unterschiede:

■Edge-Browser und Windows-Explorer sind standardmäßig als Schnellstartsymbole in der Taskleiste verankert.

■Der Windows-Explorer wurde aber bereits gestartet, deshalb unterscheidet sich sein Symbol nun. Wenn man genau hinschaut, kann man am blauen Balken darunter sogar erkennen, dass mehr als ein Explorer-Fenster geöffnet ist.■Zusätzlich wurden zwei weitere Programme gestartet, deren Symbole rechts neben den Schnellstartsymbolen zu sehen sind.■Das derzeit aktive Fenster gehört zur klassischen Systemsteuerung, deshalb ist dieses Symbol farbig hinterlegt.

Beliebige Programme an die Taskleiste heften

Standardmäßig hat Microsoft schon drei wichtige Programme in der Taskleiste verankert: Edge-Browser, Windows-Explorer und die Store-App. Sie können aber selbst entscheiden, welche Symbole dort permanent angezeigt werden sollen, denn Sie können beliebige Anwendungen und auch Touch-Apps als Symbole in der Taskleiste verankern. Das geht zum einen im Startmenü über das Kontextmenü der dortigen Einträge mit dem Befehl An Taskleiste anheften. Es geht aber auch recht einfach, wenn Sie ein Programm bereits gestartet haben und sein Symbol deshalb ohnehin in der Taskleiste zu sehen ist.

1.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol der Anwendung oder App in der Taskleiste. Bei Fingerbedienung tippen Sie alternativ länger auf das Symbol, um das Kontextmenü zu öffnen.

2.Wählen Sie im Kontextmenü den Befehl Programm an Taskleiste anheften.3.Auf den ersten Blick ändert sich dadurch nichts. Wenn Sie die Anwendung anschließend aber beenden, verbleibt das Symbol trotzdem in der Taskleiste. Windows fügt das Symbol standardmäßig links neben den bereits vorhandenen Symbolen ein. Sie können die Reihenfolge dieser Symbole aber beliebig verändern, wie Sie auf Seite 71 lesen können.

Die Symbole in der Taskleiste durch Titel aussagekräftiger machen

Die Taskleiste zeigt standardmäßig nur Symbole für die verschiedenen Anwendungen an. Erst wenn Sie mit dem Mauszeiger eine Minivorschau aufrufen, erfahren Sie den Titel der Anwendung bzw. des Dokuments. Sie können aber auch die Titel direkt in der Taskleiste selbst anzeigen lassen, was allerdings den dort verfügbaren Platz erheblich verringert:

1.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Taskleiste und wählen Sie im Kontextmenü ganz unten den Punkt Eigenschaften.2.Damit öffnen Sie die Einstellungen für die Taskleiste. Wählen Sie hier beim Auswahlfeld Schaltflächen der Taskleiste die Option Gruppieren, wenn die Taskleiste voll ist.

3.Klicken Sie dann unten auf OK.

Mit dieser Einstellung wird in der Taskleiste jedes Symbol einer aktiven Anwendung mit einer Beschriftung angezeigt, der Sie z. B. das gerade geöffnete Dokument, den aktuellen Ordner oder das abgespielte Musikstück entnehmen können. Die Beschriftung wird allerdings nur bei gestarteten Anwendungen eingeblendet. Auch die permanent vorhandenen Symbole erhalten also erst dann eine Beschriftung, wenn sie aktiviert werden.


Die Reihenfolge der Symbole individuell gestalten

Üblicherweise ordnet Windows die Symbole in der Taskleiste automatisch so an, wie die Fenster, die sie repräsentieren, geöffnet werden. Bei den angehefteten Symbolen in der Taskleiste allerdings können Sie die Reihenfolge individuell beeinflussen und an Ihre Vorlieben anpassen. So können Sie z. B. die Symbole, sortiert nach ihrer Wichtigkeit oder häufigen Nutzung, von links nach rechts anordnen. In dem Fall wären die meistgenutzten Programme ganz links zu finden. Das Verändern der Positionen erfolgt dabei in der von Windows gewohnten Drag-and-drop-Manier:

1.Ergreifen Sie zunächst das Symbol, dessen Position in der Taskleiste Sie verändern möchten. Klicken Sie dazu mit der linken Maustaste darauf, halten Sie diese Taste aber vorläufig gedrückt.

2.Ziehen Sie nun den Mauszeiger mit dem Symbol nach links oder rechts zur gewünschten Position. Die benachbarten Symbole machen dabei gegebenenfalls automatisch Platz und rutschen links oder rechts neben das ausgewählte Symbol.

3.Befindet sich das Symbol an der gewünschten Position, lassen Sie die Maustaste einfach los. Windows platziert das Symbol dann an dieser Stelle der Taskleiste und merkt sich die Position.

HINWEIS

Symbole für geöffnete Fenster verschieben

Die vorangehende Anleitung bezieht sich auf das Umpositionieren von angehefteten Symbolen. Auf die gleiche Weise können Sie auch die Symbole von geöffneten Fenstern in der Taskleiste verschieben. Allerdings merkt sich die Taskleiste die neue Position nur, solange das Fenster geöffnet ist. Wenn Sie das entsprechende Programm beenden und später neu starten, wird dessen Symbol wieder standardmäßig ganz rechts an die Symbole in der Taskleiste angefügt. Ausnahmen hierfür sind die Symbole von Anwendungen, die ohnehin an die Taskleiste angeheftet sind. Hier merkt sich Windows auch Positionsveränderungen, während die Anwendungen geöffnet sind.

Angeheftete Anwendungen per Tastenkürzel starten

Es gibt eine praktische Funktionalität, die von Anwendern gern übersehen wird: An die Startleiste angeheftete Anwendungen lassen sich jederzeit mit der Tastenkombination

+ Position in der Startleiste aufrufen. Wenn Sie also z. B. von links nach rechts den Edge-Browser, den Windows-Explorer und die Store-App angeheftet haben, starten Sie mit

den Edge-Browser,■
den Windows-Explorer,■
die Store-App etc.

Wichtig: Obwohl das Taskansicht-Symbol sich optisch kaum abhebt, steht es nicht für eine App und zählt deshalb bei der Nummernvergabe nicht mit. Insgesamt gilt diese Regel außerdem nur für die ersten zehn Symbole von links in der Taskleiste. Sie können zwar noch mehr anheften, aber dafür fehlen dann die passenden Tasten. Wenn Sie aber Ihre wichtigsten Anwendungen geschickt anheften und platzieren und sich die Reihenfolge merken, können Sie jedes dieser Programme jederzeit mit einem schnellen Tastenkürzel aufrufen.

Überflüssige Symbole aus der Taskleiste entfernen

So wie Sie beliebige Anwendungen und Apps an die Taskleiste anheften können, lassen sich auch vorhandene Symbole wieder von dort verbannen, sei es nun, weil Sie mit dem standardmäßig angehefteten Programm nichts anfangen können oder weil Sie ein voreilig angeheftetes Symbol lieber wieder entfernen möchten.

1.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol in der Taskleiste, das Sie entfernen möchten.2.Damit öffnen Sie das Kontextmenü für diesen Eintrag, das sich optisch etwas von den sonst üblichen Kontextmenüs unterscheidet. Das liegt daran, dass es sich hierbei um die Sprungliste für dieses Programm handelt. Das braucht Sie aber in diesem Fall nicht weiter zu stören. Was es mit Sprunglisten auf sich hat, wird in Kapitel 3.2 ausführlich erklärt.3.Wählen Sie in diesem Menü einfach ganz unten den Befehl Programm von Taskleiste lösen.

4.Windows entfernt dann dieses Symbol ohne weitere Rückfragen und Kommentare aus der Taskleiste. Das bezieht sich selbstverständlich nur auf das hier angezeigte Symbol. Die Anwendung selbst wird dadurch nicht deinstalliert und ist weiter z. B. über das Startmenü zugänglich.

Die Taskleiste größer machen

Die Taskleiste ist von Haus aus schmaler als bei früheren Windows-Versionen. Sie können sie aber größer machen, damit sie z. B. mehr Symbole fassen kann. Wichtig ist, dass Sie dazu mit der rechten Maustaste im Kontextmenü der Taskleiste den Menüpunkt Taskleiste fixieren deaktivieren. Dann lässt sich der obere Rand der Taskleiste beliebig nach oben ziehen. Kleiner lässt sich die Taskleiste so aber nicht mehr machen, da sie standardmäßig schon so klein wie möglich ist.

Allerdings gibt es noch eine weitere Einstellung, die für eine schmalere Taskleiste sorgen kann: Setzen Sie im Einstellungsmenü der Taskleiste ein Häkchen bei der Option Kleine Schaltflächen der Taskleiste verwenden. Wenn Sie diese Einstellung mit OK übernehmen, wird die Leiste deutlich schmaler und nimmt dadurch weniger Bildschirmplatz in Anspruch. Allerdings wird dabei automatisch auch das Suchfeld links ausgeblendet. Außerdem werden die Symbole für manche Apps in dieser Größe nicht mehr angezeigt, was aber wohl eher als Fehler zu werten ist, den Microsoft hoffentlich noch ausmerzt.


Dank kleiner Symbole kann die Taskleiste auf ein Minimum geschrumpft werden.

Das automatische Gruppieren von Elementen verhindern

Damit es in der Taskleiste nie unübersichtlich wird, kann Windows die Symbole gruppieren. So werden verschiedene Registerkarten oder auch getrennte Instanzen des Browsers mit einem Symbol in der Taskleiste angezeigt. Eigentlich ist das eine der Stärken der Taskleiste, aber wenn Ihnen das nicht gefällt, können Sie das Verhalten mit der Einstellung Schaltflächen der Taskleiste ändern.

■Mit Gruppieren, wenn die Taskleiste voll ist erreichen Sie ein Verhalten wie bei Windows XP und Vista: Normalerweise wird nicht gruppiert. Wenn der Platz in der Taskleiste aufgrund zu vieler Fenster zur Neige geht, beginnt Windows aber automatisch mit dem Gruppieren.

■Möchten Sie ganz auf das Gruppieren verzichten, wählen Sie Nie gruppieren. Mit dieser Einstellung werden allerdings zwangsläufig auch wieder Beschriftungen zu den Symbolen in der Taskleiste eingeführt, was Platz kostet (siehe hierzu auch Seite 71).

Die Taskleiste automatisch ausblenden

Viele Anwender bevorzugen es, die Taskleiste automatisch auszublenden, wenn sie nicht benötigt wird. Den Anwendungsfenstern steht dann im maximierten Zustand noch etwas mehr Platz auf dem Bildschirm zur Verfügung. Bei Bedarf lässt sich die Taskleiste einfach wieder einblenden, indem der Mauszeiger an den entsprechenden Bildschirmrand bewegt wurde. Setzen Sie dazu in den Eigenschaften der Taskleiste ein Häkchen bei Taskleiste automatisch ausblenden.

Die Taskleiste ist dann standardmäßig ausgeblendet bzw. nur durch einen schmalen Streifen am Bildschirmrand angedeutet. Bewegen Sie den Mauszeiger ganz an diesen Rand des Bildschirms, wird die Taskleiste vorübergehend wieder eingeblendet und kann in vollem Umfang genutzt werden. Bewegen Sie den Mauszeiger wieder von den Elementen der Taskleiste weg, verschwindet sie nach kurzer Verzögerung wieder.

Die Position der Taskleiste auf dem Desktop verändern

Standardmäßig befindet sich die Taskleiste am unteren Bildschirmrand, was wohl auch die meisten Benutzer so beibehalten. Wie frühere Windows-Versionen erlaubt auch das aktuelle Windows das Anordnen der Taskleiste an einer beliebigen Bildschirmseite. Dazu lässt sich die Leiste einfach per Drag-and-drop fassen und an die gewünschte Position ziehen.

Außerdem können Sie die Position der Taskleiste auch ganz ohne Mausakrobatik per Menüeinstellung verändern. Wählen Sie hierzu in den Taskleisteneigenschaften bei der Einstellung Position der Taskleiste auf dem Bildschirm die gewünschte Bildschirmseite.

Die Standardeinstellung ist Unten. Die anderen Varianten sind gewöhnungsbedürftig, aber für den einen oder anderen mögen sie Vorteile haben. Einschränkend möchte ich dazu sagen, dass das Suchfeld in der Taskleiste nur angezeigt wird, wenn sich selbige am unteren Bildschirmrand befindet. Bei allen anderen Rändern muss man sich mit dem Suchsymbol zufriedengeben.


3.2 Per Sprungliste oft genutzte Programmfunktionen direkt aufrufen

Eine weitere Funktion der Taskleiste sind die Sprunglisten, die mit den Symbolen (siehe vorangehenden Abschnitt) verbunden sind. Dabei handelt es sich um eine Art erweitertes Kontextmenü mit einer Liste besonders wichtiger oder häufig genutzter Funktionen einer Desktop-Anwendung. Der Inhalt ist dabei bei jedem Programm anders und hängt unter anderem auch davon ab, ob dieses Programm speziell für Sprunglisten optimiert ist. So können Sie wesentliche Funktionen direkt aus der Taskleiste aufrufen, ohne das entsprechende Programm zuvor erst starten zu müssen. Hinweis: Touch-Apps aus dem Store unterstützen keine Sprunglisten. Deshalb sind sie bei deren Symbol in der Taskleiste nicht zu finden.

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