Christian Dose 360 Neuseeland-Träume
360 Neuseeland-Träume
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Christian Dose 360 Neuseeland-Träume

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Gletscherseen und rauschende Wasserfälle sowie eine vielfältige Flora bis hin zu bunt leuchtenden Orchideen und 800 Jahre alte Südbuchen passieren die Wanderer. Besonders beeindruckend ist der Aufstieg zum blau schimmernden Lake Harris, gelegen auf 1255 Metern, der höchste Punkt der Tour. Zu den schönsten Passagen zählt am zweiten Tag die Strecke entlang des Hollyford Valley. Die gute Aussicht entschädigt für den teils mühevollen Weg, oftmals ungeschützt oberhalb der Baumgrenze. Entlang des Tracks sehen Wanderer häufig Keas, den einzigen alpinen Papagei der Welt, und mit viel Glück auch die flugunfähigen Takahe, die weitestgehend ausgestorben sind. Mehrere Hängebrücken sorgen gerade bei Wind und Regen für abenteuerliche Stimmung.

Die Strecke ist in beiden Richtungen begehbar, bevorzugt wird jedoch der Start in Glenorchy (nahe Queenstown) und dem Ziel an der Milford Road. Im Regelfall planen Wanderer drei Tage ein. Die insgesamt vier Hütten bzw. drei Campingstellen erlauben aber auch eine andere Streckenführung, zumal zahlreiche Abstecherlohnen wie beispielsweise zum Conical Hill oder zum Key Summit mit seinem bekannten Drei-Flüsse-Blick.

Für Wanderer, die mehr Komfort wünschen oder sich den Track auf eigene Faust nicht zutrauen, bieten mehrere Veranstalter auch geführte Touren. Neben Tagestouren gibt es Wanderungen mit Guide über den kompletten Kepler Track samt Übernachtung in Lodges. Im Winter ist der Routeburn Track nur teilweise begehbar, da auf manchen Passagen hohe Lawinengefahr besteht.

www.ultimatehikes.co.nz

www.nzwalks.com


53 Abel Tasman Coast Track – Liebling der Wanderer

Eine Natur, die Wanderer immer wieder zum Staunen und Innehalten bringt, gepaart mit einem vergleichsweise leichten Track und einer perfekten Infrastruktur: Kein Wunder, dass der 51 Kilometer lange Weg im Abel Tasman National Park der beliebteste unter den neun Great Walks des Landes ist. Rund 30.000 Wanderer im Jahr sind hier an der der Küste im Nordwesten der Südinsel unterwegs. Und dank des milden Klimas kann der Küstenwanderweg das ganze Jahr über genossen werden.

Für den Abel Tasman Coast Track sollten Wanderer rund drei bis fünf Tage einplanen. Drei feste Hütten sowie 18 Campingplätze bieten Schlafplätze, die in der Hauptsaison zwischen Oktober und April vorreserviert werden müssen. Der Küstenwanderweg schlängelt sich von Marahau gen Westen nach Wainui in der Golden Bay, kann aber in beiden Richtungen problemlos gewandert werden.

Dank der vielen Tagesbesucher und örtlichen Anbietern von Wassertaxis und Kajaktouren ist die Infrastruktur gut ausgebaut und manchen Besuchern sogar schon zu touristisch. Auch geführte Mehrtageswanderungen sind möglich.

www.abeltasman.co.nz

www.abeltasmantours.co.nz

www.abeltasmantravel.co.nz


54 Milford Track – Der Klassiker

Der 54 Kilometer lange Weg hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts den Mythos von Neuseeland als Wanderparadies begründet. Nachdem erste Wanderer den Milford Track im Jahr 1889 passierten, würdigte ihn 1908 die renommierte Londoner Spectator-Zeitung als „schönsten Wanderweg der Welt“. Der Weg führt durch unberührten Regenwald in der Berg- und Gletscherwelt des Fiordland National Park von Te Anau bis zum gleichnamigen Fjord.

Zu den Höhepunkten zählen die Überquerung des 1073 Meter hohe Mackinnon Pass sowie die Mackay Falls. Ein Muss: der Abstecher zu den Sutherland Falls, die sich als Neuseelands höchster Wasserfall sehenswerte 580 Meter in die Tiefe stürzen. Unvergesslich ist am Ende der Blick auf den Milford Sound.

Zwar gilt die Viertagestour als „finest walk in the world“ – doch der Titel ist umstritten. Aufgrund des Andrangs müssen die Hütten in der Hauptsaison (wie bei anderen Great Walks) vorreserviert werden, allerdings ist jeweils nur eine Übernachtung gestattet. Zudem darf der Track nur westwärts gelaufen werden. Kosten fallen zudem für zwei Bootsfahrten an. Geführte Touren auf der ersten Etappe (siehe „Tageswanderungen“, Seite 68) sowie geführte mehrtägige Wanderungen mit Übernachtungen in Lodges werden angeboten.

www.ultimatehikes.co.nz

www.fiordlandwatertaxi.co.nz


55 Queen Charlotte Track


Dank vieler schöner Buchten gilt der Queen Charlotte Track in den Marlborough Sounds als eine der schönsten Wanderungen, die nicht zu den neun Great Walks zählen. Vom Ausgangspunkt Ship Cove, wo ein Denkmal an James Cook erinnert, laufen Wanderer in vier Nächten 70 Kilometer zurück nach Anakiwa (bei Picton). Bei Bedarf übernehmen Wassertaxis den Gepäck-Transport.

www.qctrack.co.nz

56 Heaphy Track


Inmitten des weniger populären Kahurangi National Park gilt der wenig frequentierte Heaphy Track als Hauptattraktion. Der 78 Kilometer lange Weg verbindet in vier bis fünf Tagen die Golden Bay mit der Westküste. In der abwechslungsreichen Landschaft mit wilden Flüssen und zahlreichen Nikau-Palmen stehen den jährlich rund 4000 Wanderern auf dem Great Walk sieben Hütten und neun Zeltplätze zur Verfügung.

57 Tongariro Northern Circuit


Während der 42 Kilometer fällt der Blick immer wieder auf den berühmten Mount Ngauruhoe und die prächtige Vulkanlandschaft des Tongariro National Park. Der Rundweg Tongariro Northern Circuit (einer der Great Walks) mit drei Übernachtungen ist die längere Version des Tongariro Alpine Crossing (siehe „Tageswanderungen“, Seite 64). In der Hochsaison müssen Schlafplätze vorab reserviert werden.

58 Rakiura Track


Ob Kiwi oder Tui – ein vielstimmiges Vogelorchester begleitet Wanderer auf dem 32 Kilometer langen Great Walk durch den Rakirura National Park auf Stewart Island. Der Rakiura Track führt in drei Tagen entlang der wilden Küsten zu einsamen Buchten und durch dichten Regenwald. Für Naturfans und Vogelkundler ist dieser Weg auf der vergleichsweise kleinen Insel der ultimative Geheimtipp.

59 Lake Waikaremoana Track


Der 46 Kilometer lange Weg zählt zu den einfacheren der neun Great Walks des Landes. In drei bis vier Tagen laufen Wanderer entlang des beliebten Lake Waikaremoana im Te Urewera National Park im Osten der Nordinsel (siehe „Gisborne & Hawke's Bay“, Seite 188). Neben den mächtigen Bäumen locken einsame Sandbuchten zum Schwimmen oder Angeln. Mit Schnee müssen Wanderer nahezu ganzjährig rechnen.

60 Rees-Dart Track


Mit seinen Flussdurchquerungen und bis zu achtstündigen Etappen gilt der 58 Kilometer Weg als einer der schwierigsten des Landes. Zu den Höhepunkten des quer durch den Mount Aspiring National Park verlaufenden Rees-Dart Track zählt der Abstecher zum Dart Glacier. Aufgrund der alpinen Lage ist gerade im Winter die Gefahr von Lawinen recht hoch.

Seen


Atemberaubende Szenerie: Lake Tekapo vor den Southern Alps

Mehrere hundert Seen strahlen in Neuseeland um die Wette. Urlaubern bleiben vor allem auf der Südinsel die einzigartigen Farben der Gletscherseen und die umliegenden Bergpanoramen in Erinnerung. Auf der Nordinsel findet sich indes der größte und einer der beschaulichsten Seen des Landes. Die Seen strahlen in verschiedenen leuchtenden Farben und animieren zu Bootsfahrten und Kajaktouren – oder einfach nur zum Seele-Baumeln-Lassen.

61 Lake Wanaka – Wassersport mit Bergblick

Ob Segler oder Paddler: Am viertgrößten See Neuseelands kommen Wassersportler voll auf ihre Kosten. Aber auch wer den Lake Wanaka nur geruhsam vom Boot aus erkunden oder gemächlich auf einer Wanderung genießen möchte, sollte Zeit mitbringen. Allein der Blick auf die Berge mit dem berühmten Mount Aspiring sowie die zahlreichen Buchten als verträumte Picknick-Plätze rechtfertigen einen längeren Aufenthalt am See mit dem sehenswerten Ort Wanaka am südlichen Ufer (siehe „Otago“, Seite 260). Der Name des Sees erinnert mutmaßlich an den früheren Maori-Häuptling Anaka („The place of Anaka“).

Sein kristallklares Wasser lässt den 45 Kilometer langen und bis zu zwölf Kilometer breiten See anmutig erscheinen. Die tiefste Stelle des Sees (311 Meter) liegt sogar unterhalb des Meeresspiegels. Entstanden sind Lake Wanaka und sein Nachbarsee Hawea vor 20.000 Jahren, als mächtige Gletscher die Region bedeckten und so die Landschaft formten. Mehrere Inseln inmitten des Sees sind als Schutzgebiet ausgewiesen und bieten Lebensraum für eine Fauna und Flora, die auf dem Festland ausgestorben ist. Auf Te Peka Karara (Stevensons Island) lebten beispielsweise noch einige Weka, die so die Rückkehr des flugunfähigen Vogels auf die gesamte Südinsel ermöglichten. Auf Mou Waho wiederum führt ein Wanderpfad zum Arethusa Pool, einem kleinen Süßwassersee rund 150 Meter hoch über dem Lake Wanaka. Der schönste Blick über den See bietet sich angeblich von der Glendhu Bay mit einem von Bäumen gesäumten Campingplatz. Und besonders sehenswert erscheint die Landschaft im Herbst, wenn sich die Blätter goldgelb färben und im warmen Licht der Sonne erstrahlen oder sich funkelnd im Kontrast zu den schneebedeckten Gipfeln im klaren Seewasser spiegeln.

Vom Ort Wanaka starten täglich Touren über den See und die angrenzenden Flüsse. Neben Bootsfahrten werden geführte Kajaktouren sowie Angelausflüge angeboten. Überdies können Segelboote geliehen werden. Abenteuerlicher verlaufen Jetboat- oder Rafting-Fahrten auf dem Clutha River, dem Ablauf des Sees und zweitlängsten Fluss des Landes.

www.lakewanaka.co.nz

www.glendhubaymotorcamp.co.nz

www.wanakacruises.co.nz

www.wanakakayaks.co.nz

www.fishcruisewanaka.co.nz

www.lakelandadventures.co.nz

www.ecoraft.co.nz


62 Lake Tekapo – die Farbe Türkis

Schon die Maori wussten um die beruhigende Kraft der Landschaft am türkis-schimmernden Gletschersee. Der Name Lake Tekapo leitet sich von den Maori-Wörtern „taka“ und „po“ für Schlafmatte und Nacht ab – was für einen bedeutenden Ort als Rastplatz spricht. Auch heute ist noch etwas von der stillen Atmosphäre zu spüren, die der Bergsee versprüht. Dazu sollten sich Besucher möglichst fernab des kleinen gleichnamigen Ortes bewegen, den viele Reisende für einen Zwischenstopp nutzen (siehe „Canterbury“, Seite 238). Denn die wahre Pracht kommt abseits der quirligen Hauptstraße zur Geltung, wenn keine Touristengruppen lärmen. Die Church of the Good Shepherd ist eines der Wahrzeichen des Sees. Hinzu kommt: Dank der klaren Luft – weitab jeder Großstadt und Fabrik – scheinen die Farben der Natur besonders intensiv zu strahlen. Nicht nur Fotografen kommen bei diesem Anblick ins Schwärmen.

Seine charakteristische Farbe verdankt Lake Tekapo (rund 700 Meter über dem Meeresspiegel gelegen) dem Schmelzwasser der nahen Gletscher, das über den Godley River in den See fließt. Darin werden seit Jahrtausenden feinste Gesteinspartikel transportiert, die sich am Grund des Sees ablagern und einfallendes Sonnenlicht brechen. Im Ergebnis ein Farbenspiel, das sich in dieser Klasse sonst nur am benachbarten Lake Pukaki (am Aoraki/Mount Cook) wiederholt.

Der etwa 25 Kilometer lange und bis zu sechs Kilometer breite Lake Tekapo ist der östlichste von drei Gletscherseen, die sich an der Ostflanke der Southern Alps entlangziehen. Zu dem Trio zählen noch der benachbarte Lake Pukaki sowie weiter westlich der Lake Ohau. Der Ablauf des Wassers am Tekapo River wird seit 1951 für ein kleines Wasserkraftwerk genutzt, das ursprünglich schon 1934 geplant wurde. Zur Nutzung der Wasserkraft wurde der See aufgestaut.

Den Lake Tekapo und seine Umgebung erkunden Besucher idealerweise zu Fuß auf einer der zahlreichen Wanderungen. Selbst bei einer kurzen Tour am Seeufer in Sichtweite des Ortes verspürt man die schon fast magische Stimmung. Legendär ist überdies ein 50-minütiger Rundflug namens „Grand Traverse“, der am See startet und bis zum höchsten Berg des Landes sowie zu den drei Gletschern Tasman, Franz Josef und Fox führt. Zudem werden Bootsfahrten und Reitausflüge angeboten.

www.tekapotourism.co.nz

www.airsafaris.co.nz

www.cruisetekapo.co.nz

www.tekaposprings.co.nz

www.maht.co.nz


63 Lake Matheson – See mit Aussicht

Spieglein, Spieglein: Es ist wahrlich nur ein kurzer Spaziergang vom Parkplatz zum Lake Matheson, wenige Kilometer vom Fox Glacier entfernt. Allerdings ist frühes Aufstehen Pflicht. Denn gerade zu früher Morgenstunde wird der kleine See seinem Ruf gerecht, die schönsten Spiegelungen der Southern Alps zu zeigen. Die kurzen Wanderungen zählen daher zu den beliebtesten Touren an der Westküste.

Voraussetzung ist allerdings ein möglichst wolkenfreier Himmel sowie wenig bis kein Wind, letzteres ist zumindest meist bei Sonnenaufgang oder -untergang zu erwarten. Für die berühmten Reflektionen von Aoraki/ Mount Cook und Mount Tasman sorgen die längliche Form des Lake Matheson und der umliegende Wald, dessen Ablagerungen das Wasser bräunlich färben. Der Weg rund um den kleinen See, der vor etwa 14.000 Jahren dank Verwerfungen des Fox Glacier entstand, dauert etwa 60 bis 90 Minuten. Und erst an der Spitze des Lake Matheson ist der „Blick der Blicke“ zu erhaschen. Doch auch der kürzere Weg zum Jetty Viewpoint verspricht bleibende Erinnerungen. Gute Fotos von den sich im See spiegelnden Berggipfeln sind begehrt (und wegen der Wetterkapriolen eher rar). Direkt am Weg zum See liegt das Café Matheson, das ganztägig geöffnet ist.

www.lakematheson.com


64 Lake Pukaki – Blick auf Aoraki/Mount Cook

Einen der schönsten Fotostopps (und vieles mehr) verpassen etliche Reisende, wenn sie auf einen Abstecher ins Landesinnere und zum höchsten Berg des Landes verzichten. Der Lake Pukaki als größter von drei nebeneinander liegenden Gletscherseen ist mit seinem türkis-schimmernden Wassern und dem Bergpanorama ein lohnendes Fotomotiv.

Selbst wer keine Zeit hat, am See entlang zum Aoraki/Mount Cook zu fahren, sollte am Parkplatz samt Informationszentrum am Highway SH8 eine kurze Pause einlegen. Vom schmalen Südufer blickt man dann auf die türkisfarbene Weite des Lake Pukaki und den dahinterliegenden höchsten Gipfel Neuseelands. Wie am östlich gelegenen Lake Tekapo, etwa 75 Fahrminuten entfernt, verleihen die Gletscher mit ihrem zermahlenen Felsen dem See seine beeindruckende Färbung. Wer tatsächlich auf die Stichstraße zum Nationalpark am Aoraki/Mount Cook abbiegt, findet mit Peter’s Lookout einen schönen Aussichtspunkt am Westufer des 30 Kilometer langen Sees. Mit der Schneeschmelze im Frühjahr legt der Lake Pukaki regelmäßig größenmäßig zu, um sich später wieder zurückzuziehen.


65 Lake Wakatipu


Im festen Takt schwankt der Wasserspiegel des Lake Wakatipu alle 27 Minuten um zwei Zentimeter. Doch nicht das Naturphänomen macht den See bei Queenstown so attraktiv, sondern die umliegenden Berge. Über Neuseelands längsten See fahren Ausflugsboote, etwa das Dampfschiff TSS Earnslaw (siehe „Otago“, Seite 265).

www.realjourneys.co.nz

www.southerndiscoveries.co.nz

66 Lake Taupo


Neuseelands größter See ist eine Caldera: Einst befand sich hier ein riesiger Vulkan, der vor 250.000 Jahren kollabierte. Besonders lohnend sind Ausflugsfahrten (siehe „Waikato & Bay of Plenty“, Seite 180). Zudem locken Aktivitäten von Angeln bis Kajakfahren sowie ein Abstecher zu den Huka Falls (siehe „Wasserfälle“, Seite 99).

www.ernestkemp.co.nz

www.sailbarbary.com

67 Lake Waikaremoana


Der erst vor 2000 Jahren entstandene See ist die größte Attraktion des Te Urewera National Park (siehe „Gisborne & Hawke's Bay“, Seite 188). Neben kurzen Wanderungen lässt er sich auf dem gleichnamigen Great Walk erkunden. Der Lake Waikaremoana ist umgeben von dichten Wäldern, die sich teils bis hoch in die Spitzen der bis zu 1400 Meter hohen Berge ziehen.

68 Lake Brunner


Rund 30 Kilometer südöstlich von Greymouth liegt der größte See der Westküste von Neuseelands Südinsel. Der Lake Brunner in einer ehemaligen Gletschermulde und der angrenzende Ort Moana erfreuen sich steigender Beliebtheit: Vor allem Einheimische wetteifern beim Angeln der Forellen. Ein Wanderweg führt durch einen kleinen Wald voller Glühwürmchen. Mit Sicherheit ein Ziel abseits der Touristenströme.

69 Lake Hawea


Wie sein bekannter Nachbarsee Lake Wanaka ist der Lake Hawea in zentraler Lage der Südinsel ein ehemaliges Gletscherbecken, geformt während der letzten Eiszeit. Zum Glück für die Besucher, die vor allem zum Angeln und für Bootstouren herkommen, steht der See im Schatten des bekannten Nachbarn – hier geht es um einiges ruhiger zu. Nach dem Bau eines Wasserkraftwerks wurde der Pegel um 20 Meter angehoben.

70 Lake Manapouri


Der zweitkleinste der fünf Gletscherseen im Süden der Südinsel ist als Tor zum Doubtful Sound bekannt: In Manapouri am gleichnamigen See legen die Boote ab, die die Besucher zunächst zum gigantischen Wasserkraftwerk und weiter über den Bergpass Wilmot zum Fjord bringen. Der Lake Manapouri – zweittiefster See des Landes – lässt sich gut per Kajak oder Boot sowie auf Wanderungen erkunden.

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