     
 


      ,      ,      3000     .     :     ,    .

        ,          .





 

     






 1.    : ,   


( : , , , , , , )


?    

 : 3 000      (100%      ).

   1:32 

 :32 / 3 000  (1,07%)




 1. - 1.1: DER MENSCH UND DER GEDANKE


 .      ,   ,      .

Der Mensch lebt. Er denkt und sucht den Sinn. Das Leben ist eine Frage. Die Zeit vergeht, aber der Gedanke bleibt. 


? - 1.1 ( 1: 17  )

 

 / 



1

der Mensch

[ ]



2

leben

[?]



3

er

[]



4

denken

[?]

, 

5

und

[]



6

suchen

[?]



7

der Sinn

[ ]



8

das Leben

[ ?]



9

sein (ist)

[ ()]

 (, )

10

ein / eine

[ / ?]

,  

11

die Frage

[ ?]



12

die Zeit

[ ]



13

vergehen

[?]

,  ( )

14

aber

[?]

, 

15

der Gedanke

[ ?]



16

bleiben

[?]



17

nicht

[]

 ()


?  - (  )

        :

1.  ()       2- .

 Der Mensch (1) lebt (2).   .

 Die Zeit (1) vergeht (2).   .

2.    // (er/sie/es):      -t.

 denken ()  er denkt ( )

 suchen ()  er sucht ( )


?     1.1


 1.1.      

( : denkt, ist, vergeht, sucht, bleibt)

1. Der Mensch ____________ den Sinn.

2. Das Leben ____________ eine Frage.

3. Die Zeit ____________, aber der Gedanke ____________.

4. Er ____________   .


 1.2.     (   )

1.    .

 : __________________________________________________________________________

2.    .

 : __________________________________________________________________________

3.  ,   .

 : __________________________________________________________________________

4.   .

 : __________________________________________________________________________




 2. - 1.2: DIE WELT UND DIE FREIHEIT


   .    17        .

Die Welt ist gro?. Der Mensch sucht die Freiheit. Aber die Freiheit ist nicht Chaos. Die Freiheit ist ein Weg. Wer die Freiheit hat, versteht das Leben gut. Wir lesen das neue Wort.


? - 1.2 ( 2: 15   )

 

 / 



18

die Welt

[ ]

, 

19

gro?

[]

, 

20

die Freiheit

[ ?]



21

das Chaos

[ ?]



22

der Weg

[ ]

, 

23

wer

[]



24

haben (hat)

[? ()]

 ()

25

verstehen

[?]



26

gut

[]

, 

27

wie

[]



28

das Wort

[ ]



29

neu

[]

, 

30

lesen

[?]



31

immer

[?]



32

wir

[]




?  - 1.2

1.   -: SEIN ()  HABEN ():

 Erist gro?.   () .

 Erhat die Freiheit.     (   ).

2.   ۻ (wir):      ()!

 wir lesen   .

 wir verstehen   .


?     1.2


 1.3.   (     )

A) Die Welt ist gro?.  1)   ,  .

B) Die Freiheit ist ein Weg. 2)    .

C) Wer die Freiheit hat, versteht das Leben.  3)  .

D) Wir lesen das neue Wort. 4)    .

  (, A-3): ____________________________________________________


 1.4.   (    )

1. (ist / gro? / die Welt)

2. (sucht/ der Mensch / die Freiheit)

3. (verstehen / das Leben / gut / wir)

4. (bleibt / der Gedanke /immer)




 3.  -  1


    .  32       .     !

Der Mensch lebt in der Welt. Die Welt ist gro? und das Leben ist eine Frage. Die Zeit vergeht shnell, aber der Gedanke bleibt. Wer die Freiheit sucht, geht einen Weg. Die Freiheit ist nicht Chaos, sie ist Sinn. Wir lesen das neue Wort und verstehen das Leben gut.


?     1

     ,    :

1.      .

2.     ,    .

3.    ,    .

4.  ,    .


?  -  1

 !    ,       :

der Mensch

leben

er

denken

und

suchen

der Sinn

das Leben

sein (ist)

ein / eine

die Frage

die Zeit

vergehen

aber

der Gedanke

bleiben

nicht

die Welt

gro?

die Freiheit

das Chaos

der Weg

wer

haben (hat)

verstehen

gut

wie

das Wort

neu

lesen

immer

wir

!    .     32      3 000.    2!





 2. ,   


( : , , , , , , , , )




 1. - 2.1: DER WILLE UND DIE ARBEIT


 .      .       .

Der Mensch hat einen Willen. Er will handeln und sein Ziel finden. Die Arbeit schafft die Realit?t. Wer heute beginnt, sieht morgen das Ergebnis. Ohne Kraft bleibt das Ziel nur ein Traum.


? - 2.1 ( 1: 18   )

 

 / 



33

der Wille

[ ?]



34

handeln

[?]



35

sein

[]

 ()

36

das Ziel

[ ]



37

finden

[?]



38

die Arbeit

[ ?]

, 

39

schaffen

[?]

, 

40

die Realit?t

[ ?]



41

heute

[?]



42

beginnen

[?]



43

sehen (sieht)

[? ()]

 ()

44

morgen

[?]



45

das Ergebnis

[ ?]



46

ohne

[?]



47

die Kraft

[ ]



48

nur

[]

, 

49

der Traum

[ ]

, 

50

wollen (will)

[? ()]

 ()


?  - 2.1

1.   WOLLEN ():

   // (er/sie/es)      : erwill ( ).

    :    2- ,            ()!

 Erwill sein Zielfinden.      .

2.   SEIN ():

 das Ziel ()  sein Ziel ( ).


?     2.1


 2.1.      

( : Willen, schafft, beginnt, Traum, sieht)

1. Der Mensch hat einen ____________.

2. Die Arbeit ____________ die Realit?t.

3. Wer heute ____________, ____________ morgen das Ergebnis.

4. Ohne Kraft bleibt das Ziel nur ein ____________.


 2.2.     (   )

1.      .

 : __________________________________________________________________________

2.   .

 : __________________________________________________________________________

3.     .

 : __________________________________________________________________________

4.   ,   .

 : __________________________________________________________________________




 2. - 2.2: DIE WAHRHEIT UND DER GEIST


  .   ,    .

Wir k?nnen nicht alles tun, aber wir m?ssen w?hlen. Die Wahrheit macht den Geist stark. Hier und jetzt entsteht der neue Weg. Der Mensch geht durch die Zeit mit Hoffnung und Verstand.


? - 2.2 ( 2: 20   )

 

 / 



51

k?nnen (kann)

[ ()]

,  ()

52

alles

[?]



53

tun

[]

, 

54

m?ssen (muss)

[? ()]

 , 

55

w?hlen

[?]



56

die Wahrheit

[ ?]

, 

57

machen

[?]

, 

58

der Geist

[ ]

, 

59

stark

[]



60

hier

[]



61

jetzt

[]

, 

62

entstehen

[?]

, 

63

durch

[]

, 

64

die Hoffnung

[ ?]



65

der Verstand

[ ?]

, 

66

schon

[]



67

noch

[]



68

auch

[]

, 

69

mit

[]

 ()

70

klein

[]




?  - 2.2

1.   K?NNEN ()  M?SSEN ( ):

 wir k?nnen   .

 wir m?ssen   .

  : Wir k?nnen nicht alles tun. (   2- ,     ).

2.   : DURCH ()  MIT ():

 durch die Zeit    /  .

 mit Hoffnung   .


?     2.2


 2.3.   (     )

A) Die Wahrheit macht den Geist stark.  1)      .

B) Wir k?nnen nicht alles tun.  2)      .

C) Hier und jetzt entsteht der neue Weg.  3)    .

D) Der Mensch geht durch die Zeit mit Hoffnung.  4)     .

  (, A-3): ____________________________________________________


 2.4.   (    )

1. (m?ssen / w?hlen / wir)

2. (den Geist / die Wahrheit / stark / macht)

3. (entsteht / hier und jetzt / der Weg)

4. (geht / der Mensch / mit Verstand)




 3.  -  2


   .       1   2.     !

Der Mensch lebt in der Welt und sucht den Sinn. Er hat einen Willen und will handeln. Die Arbeit schafft die Realit?t, und die Wahrheit macht den Geist stark. Wir k?nnen nicht alles tun, aber wir w?hlen heute den Weg. Wer mit Verstand und Hoffnung beginnt, sieht morgen das Ergebnis. Die Freiheit bleibt kein Traum, sie ist das Ziel.


?     2

     ,    :

1.      .

2.   ,     .

3.     ,    .

4.       ,   .


?  -  2

 !      :

der Wille

handeln

sein

das Ziel

finden

die Arbeit

schaffen

die Realit?t

heute

beginnen

sehen (sieht)

morgen

das Ergebnis

ohne

die Kraft

nur

der Traum

wollen (will)

k?nnen (kann)

alles

tun

m?ssen (muss)

w?hlen

die Wahrheit

machen

der Geist

stark

hier

jetzt

entstehen

durch

die Hoffnung

der Verstand

schon

noch

auch

mit

klein


?     ( )

 : 3 000      (100%      ).

   1: 32 

   2: 38  

  :70 / 3 000  (2,33%)







 3. ,   


( : , , , , , , , )




 1. - 3.1: DIE ERKENNTNIS UND DIE ERFAHRUNG


 .           .       .

Die Erkenntnis kommt aus der Erfahrung. Jeder Tag bringt neues Wissen. Wer mehr wei? als gestern, sieht die Zukunft klar. Das Wissen gibt Sicherheit in dem Leben. Es hilft uns, den Weg zu finden.


? - 3.1 ( 1: 20   )

 

 / 



71

die Erkenntnis

[ ?]

, 

72

kommen

[?]

, 

73

aus

[]

 ()

74

die Erfahrung

[ ?]



75

jeder / jede / jedes

[? / ? / ?]

, , 

76

der Tag

[ ]



77

bringen

[?]



78

wissen (wei?)

[? ()]

 ()

79

mehr

[]



80

als

[]

,  ( )

81

gestern

[?]



82

das Wissen

[ ?]



83

geben (gibt)

[? ()]

 ()

84

die Sicherheit

[ ?]

, 

85

in

[]

 ()

86

die Zukunft

[ ?]



87

klar

[]

, 

88

es

[]

 ()

89

helfen (hilft)

[? ()]

 ()

90

uns

[]

, 


?  - 3.1

1.  WISSEN ( , ):

   er/sie/es      : er wei? ( ).

    kennen ( - ). Das Wissen ()    wissen.

2.    ALS ():

 mehr als gestern  ,  .

3.    (Dativ)  AUS ():

 aus der Erfahrung    (   die Erfahrung   aus    der).


?     3.1


 3.1.      

( : kommt, bringt, wei?, gibt, hilft)

1. Die Erkenntnis ____________ aus der Erfahrung.

2. Jeder Tag ____________ neues Wissen.

3. Wer mehr ____________ als gestern, sieht die Zukunft klar.

4. Das Wissen ____________ Sicherheit und ____________ uns.


 3.2.     (   )

1.    .

 : __________________________________________________________________________

2.     .

 : __________________________________________________________________________

3.   ,  ,   .

 : __________________________________________________________________________

4.     .

 : __________________________________________________________________________




 2. - 3.2: DIE ENTSCHEIDUNG UND DER MUT


  .      ,   .

Eine Entscheidung ist oft schwer. Der Mensch fragt: Was ist richtig und was ist falsch? Die Vernunft zeigt die Richtung, aber das Herz braucht Mut. Jeder Schritt voraus bringt Erfolg. Wer handelt, geht niemals zur?ck.


? - 3.2 ( 2: 20   )

 

 / 



91

die Entscheidung

[ ?]



92

oft

[]



93

schwer

[]

, 

94

fragen

[?]



95

was

[]



96

richtig

[?]

, 

97

falsch

[]

, 

98

die Vernunft

[ ?]

, 

99

zeigen

[?]



100

die Richtung

[ ?]



101

das Herz

[ ]



102

brauchen

[?]

, 

103

der Mut

[ ]

, 

104

der Schritt

[ ]



105

voraus

[?]



106

der Erfolg

[ ?]



107

niemals

[?]



108

zur?ck

[?]



109

stehen

[?]

, 

110

stark() / die Kraft() / selbst

[]

, 


?  - 3.2

1.   WAS ():

 Was ist richtig?   ?

     1- ,    2- .

2.   VORAUS ()  ZUR?CK ():

 Ein Schritt voraus   .

 geht niemals zur?ck     .


?     3.2


 3.3.   (     )

A) Die Vernunft zeigt die Richtung.  1)  ,    .

B) Das Herz braucht Mut.  2)   .

C) Jeder Schritt voraus bringt Erfolg.  3)   .

D) Wer handelt, geht niemals zur?ck.  4)     .

  (, A-2): ____________________________________________________


 3.4.   (    )

1. (ist / eine Entscheidung / schwer / oft)

2. (die Richtung / zeigt / die Vernunft)

3. (braucht / das Herz / Mut)

4. (bringt / Erfolg / jeder Schritt voraus)




 3. - 3.3: DIE GESELLSCHAFT UND DIE VERANTWORTUNG


  .    : , , ,   .

Die Gesellschaft besteht aus vielen Menschen. Zusammen bauen wir die Kultur. Die Sprache verbindet die Menschen. Der Frieden ist wichtig f?r alle. Das Recht sch?tzt die Ordnung. Jeder Mensch tr?gt eine Verantwortung.


? - 3.3 ( 3: 19   )

 

 / 



111

die Gesellschaft

[ ?]



112

bestehen

[?]

, 

113

viel / viele

[ / ?]

 / 

114

der Einzelne

[ ?]

,  

115

zusammen

[?]



116

bauen

[?]

, 

117

die Kultur

[ ?]



118

die Sprache

[ ?]

, 

119

verbinden

[?]

, 

120

die Menschen

[ ?]

 (. )

121

der Frieden

[ ?]

 ( ), 

122

wichtig

[?]



123

f?r

[]

,  ()

124

alle

[?]



125

die Ordnung

[ ?]



126

sch?tzen

[?]

, 

127

das Recht

[ ]

, 

128

die Pflicht

[ ]

, 

129

die Verantwortung

[  ?]



130

tragen (tr?gt)

[? ()]

,  ()


?  - 3.3

1.  BESTEHEN AUS ( ):

 Die Gesellschaft besteht aus vielen Menschen.      .

2.    DIE MENSCHEN ():

  : der Mensch ().

  : die Menschen ().

3.    (Akkusativ)  F?R ():

 f?r alle   .


?     3.3


 3.5.      

( : besteht, bauen, verbindet, sch?tzt, tr?gt)

1. Die Gesellschaft ____________ aus vielen Menschen.

2. Zusammen ____________ wir die Kultur.

3. Die Sprache ____________ die Menschen.

4. Das Recht ____________ die Ordnung, und jeder Mensch ____________ Verantwortung.


 3.6.     (   )

1.     .

 : __________________________________________________________________________

2.    .

 : __________________________________________________________________________

3.   .

 : __________________________________________________________________________

4.   ,     .

 : __________________________________________________________________________




 4. - 3.4: DIE WISSENSCHAFT UND DER FORTSCHRITT


  .   : , ,    .

Die Kunst und die Wissenschaft ?ffnen neue T?ren. Der Horizont wird weiter. Wir glauben an die Entwicklung. Der Fortschritt f?hrt zum Licht. Der Geist ?berwindet die Dunkelheit. Am Ende siegt das Wissen.


? - 3.4 ( 4: 18   )

 

 / 



131

die Kunst

[ ]



132

die Wissenschaft

[ ?]



133

?ffnen

[?]



134

die T?r / die T?ren

[  /  ?]

 / 

135

der Horizont

[ ?]



136

werden (wird)

[? ()]

 ()

137

weit / weiter

[ / ?]

 / , 

138

glauben

[?]

, 

139

an

[]

,  ()

140

die Entwicklung

[ ?]



141

der Fortschritt

[ ?]



142

f?hren

[?]

, 

143

zu / zum

[ / ]

 /  (- )

144

das Licht

[ ]



145

?berwinden

[?]



146

die Dunkelheit

[ ?]

, 

147

das Ende / am Ende

[ ? /  ?]

 /   

148

siegen

[?]




?  - 3.4

1.  WERDEN ():

 Der Horizont wird weiter.    .

2.   GLAUBEN AN (  -):

 wir glauben an die Entwicklung     .

3.    : ZU + DEM = ZUM:

 f?hrt zu dem Lichtf?hrt zum Licht (  ).


?     3.4


 3.7.   (     )

A) Die Kunst und die Wissenschaft ?ffnen neue T?ren.  1)    .

B) Wir glauben an die Entwicklung.  2)   .

C) Der Fortschritt f?hrt zum Licht.  3)      .

D) Der Geist ?berwindet die Dunkelheit.  4)    .

  (, A-3): ____________________________________________________


 3.8.   (    )

1. (?ffnen / neue T?ren / die Wissenschaft / und / die Kunst)

2. (an die Entwicklung / glauben / wir)

3. (f?hrt / zum Licht / der Fortschritt)

4. (siegt / das Wissen / am Ende)




 5.  -  3


    .         1,  2   3.         !     !

Der Mensch lebt in der Gesellschaft und sucht den Sinn. Die Erkenntnis kommt aus der Erfahrung, und jeder Tag bringt neues Wissen. Eine Entscheidung ist oft schwer, aber die Vernunft zeigt die Richtung, und das Herz braucht Mut. Wir k?nnen nicht alles tun, aber wir tragen eine Verantwortung. Zusammen bauen wir die Kultur, und die Sprache verbindet die Menschen. Die Kunst und die Wissenschaft ?ffnen neue T?ren f?r die Zukunft. Der Fortschritt f?hrt zum Licht, und am Ende siegt das Wissen ?ber die Dunkelheit.


?     3

     ,     :

1.    ,    .

2.   ,      .

3.   ,       .

4.      ,     .


?  -  3

 !     78     :

die Erkenntnis

kommen

aus

die Erfahrung

jeder / jede / jedes

der Tag

bringen

wissen (wei?)

mehr

als

gestern

das Wissen

geben (gibt)

die Sicherheit

in

die Zukunft

klar

es

helfen (hilft)

uns

die Entscheidung

oft

schwer

fragen

was

richtig

falsch

die Vernunft

zeigen

die Richtung

das Herz

brauchen

der Mut

der Schritt

voraus

der Erfolg

niemals

zur?ck

stehen

selbst

die Gesellschaft

bestehen

viel / viele

der Einzelne

zusammen

bauen

die Kultur

die Sprache

verbinden

die Menschen

der Frieden

wichtig

f?r

alle

die Ordnung

sch?tzen

das Recht

die Pflicht

die Verantwortung

tragen (tr?gt)

die Kunst

die Wissenschaft

?ffnen

die T?r / die T?ren

der Horizont

werden (wird)

weit / weiter

glauben

an

die Entwicklung

der Fortschritt

f?hren

zu / zum

das Licht

?berwinden

die Dunkelheit

das Ende / am Ende

siegt


?     ( )

 : 3 000      (100%      ).

   1: 32 

   2: 38 

   3:78   (     2 )

  :148 / 3 000  (4,93%)





 4. , ,    


( : , , , , , , , ,  , )




 1. - 4.1: DAS DENKEN UND DIE WAHRNEHMUNG


 .    ,        .     100%   .

Das Denken pr?gt die Wahrheit. Jede Wahrnehmung ist ein Bild der Welt. Der Mensch betrachtet die Natur und findet eine Form. Die Form zeigt den Sinn der Sache. Nichts bleibt ohne Bedeutung.


? - 4.1 ( 1: 18   )

 

 / 



149

das Denken

[ ?]



150

pr?gen

[?]

,  

151

die Wahrnehmung

[ ?]



152

das Bild

[ ]

, 

153

betrachten

[?]

, 

154

die Natur

[ ?]



155

die Form

[ ]

, 

156

die Sache

[ ?]

, , 

157

nichts

[]

, 

158

die Bedeutung

[ ?]

, 

159

klar() / rein

[]



160

scheinen

[?]

, 

161

einfach

[?]

, 

162

komplex

[?]

, 

163

die Tiefe

[ ?]



164

erreichen

[?]



165

der Raum

[ ]

, 

166

unendlich

[?]




?  - 4.1

1.   (   ):

 denken ()  das Denken ().

     das        !

2.  NICHTS (, ):

 Nichts bleibt ohne Bedeutung.      .


?     4.1


 4.1.      

( : pr?gt, betrachtet, zeigt, bleibt)

1. Das Denken ____________ die Wahrheit.

2. Der Mensch ____________ die Natur und findet eine Form.

3. Die Form ____________ den Sinn der Sache.

4. Nichts ____________ ohne Bedeutung.


 4.2.     (   )

1.   .

 : __________________________________________________________________________

2.      .

 : __________________________________________________________________________

3.      .

 : __________________________________________________________________________

4.     .

 : __________________________________________________________________________




 2. - 4.2: DAS GESETZ UND DIE ORDNUNG DER NATUR


  .     ,   .

Die Natur folgt einem Gesetz. Ursache und Wirkung geh?ren zusammen. Das Gesetz ist unsichtbar, aber streng. Wer die Ordnung st?rt, verliert das Gleichgewicht. Die Harmonie verlangt Einsicht.


? - 4.2 ( 2: 18   )

 

 / 



167

folgen

[?]

 (-)

168

das Gesetz

[ ?]



169

die Ursache

[ ?]



170

die Wirkung

[ ?]

, , 

171

geh?ren

[?]

, 

172

unsichtbar

[?]



173

streng

[]



174

st?ren

[?]

, 

175

verlieren

[?]



176

das Gleichgewicht

[ ?]

, 

177

die Harmonie

[ ?]



178

verlangen

[?]



179

die Einsicht

[ ?]

, 

180

immer() / ewig

[?]

, 

181

die Kraft() / die Energie

[ ?]



182

flie?en

[?]

, 

183

der Fluss

[ ]

, 

184

stetig

[?]

, 


?  - 4.2

1.     (Dativ): FOLGEN ():

 folgen   : Die Natur folgteinem Gesetz (  ).

2.   GEH?REN ZUSAMMEN (   /   ):

 Ursache und Wirkung geh?ren zusammen.      .


?     4.2


 4.3.   (     )

A) Die Natur folgt einem Gesetz.  1)   ,  .

B) Ursache und Wirkung geh?ren zusammen.  2)     .

C) Das Gesetz ist unsichtbar, aber streng.  3)   .

D) Die Harmonie verlangt Einsicht.  4)   .

  (, A-4): ____________________________________________________


 4.4.   (    )

1. (einem Gesetz / die Natur / folgt)

2. (geh?ren zusammen / Ursache / und / Wirkung)

3. (verliert / das Gleichgewicht / wer die Ordnung st?rt)

4. (Einsicht / verlangt / die Harmonie)




 3. - 4.3: DER WANDEL UND DIE ZEIT


  .    ,    .

Alles ver?ndert sich im Fluss der Zeit. Der Wandel ist das einzige Dauerhafte. Die Vergangenheit vergeht, die Gegenwart ist kurz, und die Zukunft ruft. Wer sich dem Wandel widersetzt, erstarrt.


? - 4.3 ( 3: 18   )

 

 / 



185

ver?ndern (sich)

[? ()]

(), ()

186

der Wandel

[ ?]

, , 

187

einzig

[?]



188

dauerhaft

[?]

, , 

189

die Vergangenheit

[ ?]



190

die Gegenwart

[ ?]

 ()

191

kurz

[]

, 

192

rufen

[?]

, 

193

sich

[]

,  ( )

194

widersetzen (sich)

[? ()]

, 

195

erstarren

[?]

, , 

196

die Bewegung

[ ?]



197

ruhen

[?]

, 

198

der Moment

[ ?]

, 

199

ewig() / die Dauer

[ ?]

, 

200

fesseln

[?]

, 

201

l?sen

[?]

, , 

202

frei

[]




?  - 4.3

1.    SICH (  - / -):

 ver?ndern ()  sich ver?ndern ().

 Alles ver?ndert sich.   .

2.   :

 die Vergangenheit ()

 die Gegenwart ()

 die Zukunft ()


?     4.3


 4.5.      

( : ver?ndert, ist, vergeht, erstarrt)

1. Alles ____________ sich im Fluss der Zeit.

2. Der Wandel ____________ das einzige Dauerhafte.

3. Die Vergangenheit ____________, die Gegenwart ist kurz.

4. Wer sich dem Wandel widersetzt, ____________.


 4.6.     (   )

1.     .

 : __________________________________________________________________________

2.     .

 : __________________________________________________________________________

3.  ,  ,   .

 : __________________________________________________________________________

4.   , .

 : __________________________________________________________________________




 4. - 4.4: DER INNERE RAUM UND DER SEELISCHE GEIST


  .     , ,   .

Der innere Raum des Menschen ist tief. Die Seele sucht Ruhe im L?rm der Welt. Gedanken kommen und gehen wie Wolken am Himmel. Wer die Stille sucht, findet die eigene Mitte. Die innere Klarheit schenkt Frieden.


? - 4.4 ( 4: 18   )

 

 / 



203

inner

[?]



204

seelisch / die Seele

[? /  ?]

 / 

205

die Ruhe

[ ?]

, 

206

der L?rm

[ ]

, 

207

die Wolke / die Wolken

[ ? / ?]

,  / 

208

der Himmel

[ ?]

, 

209

die Stille

[ ?]

, 

210

eigen

[?]

, 

211

die Mitte

[ ?]

, 

212

die Klarheit

[ ?]

, 

213

schenken

[?]



214

tief() / die Tiefe

[ ?]



215

f?hlen

[?]



216

das Gef?hl

[ ?]

, 

217

verborgen

[?]

, 

218

() / offen

[?]



219

sp?ren

[?]

, 

220

die Quelle

[ ?]

, 


?  - 4.4

1.   WIE ():

 wie Wolken am Himmel     .

2.     :

 derinnere Raum   .

 dieeigene Mitte   .


?     4.4


 4.7.   (     )

A) Die Seele sucht Ruhe im L?rm der Welt.  1)    ,    .

B) Gedanken kommen und gehen wie Wolken am Himmel.  2)    .

C) Wer die Stille sucht, findet die eigene Mitte.  3)      .

D) Die innere Klarheit schenkt Frieden.  4)   ,   .

  (, A-3): ____________________________________________________


 4.8.   (    )

1. (ist / tief / der innere Raum des Menschen)

2. (Ruhe / die Seele / sucht / im L?rm)

3. (findet / die Stille / wer sucht / die eigene Mitte)

4. (schenkt / Frieden / die innere Klarheit)




 5. - 4.5: DIE ERKENNTNIS DES SEINS UND DIE EINHEIT


 ()  .      ,     .

Am Ende erkennt der Geist die Einheit aller Dinge. Das Sein ist nicht getrennt vom Denken. Jede Handlung hinterl?sst eine Spur im Universum. Der Mensch findet den Sinn, wenn er die Wahrheit liebt. Das Licht der Erkenntnis vertreibt die Angst. Das Leben ist ein ewiger Weg zum Bewusstsein.


? - 4.5 ( 5: 20   )

 

 / 



221

das Sein

[ ]

, 

222

die Einheit

[ ?]

, 

223

alle() / die Dinge

[ ?]

,  (. .  das Ding)

224

getrennt

[?]

, 

225

von / vom

[ / ]

 /  (- )

226

die Handlung

[ ?]

, 

227

hinterlassen

[?]

  

228

die Spur

[ ]

, 

229

das Universum

[ ?]

, 

230

wenn

[]

,  ( )

231

lieben

[?]



232

vertreiben

[?]

, 

233

die Angst

[ ]

, 

234

ewig() / das Bewusstsein

[ ?]

, 

235

erkennen

[?]

, , 

236

das Ziel() / die Vollendung

[ ?]

, 

237

schaffen() / erschaffen

[?]

, 

238

die Sch?pfung

[ ?]

, 

239

sch?n

[]

, 

240

die Sch?nheit

[ ?]




?  - 4.5

1.   WENN (/)   :

   wenn       !

 ...wenn er die Wahrheit liebt. (...   ).

2.  GETRENT VON ( ):

 Das Sein ist nicht getrennt vom Denken.      .


?     4.5


 4.9.   (     )

A) Das Sein ist nicht getrennt vom Denken.  1)    .

B) Jede Handlung hinterl?sst eine Spur im Universum.  2)      .

C) Das Licht der Erkenntnis vertreibt die Angst.  3)       .

D) Das Leben ist ein ewiger Weg zum Bewusstsein.  4)     .

  (, A-4): ____________________________________________________


 4.10.   (    )

1. (die Einheit / erkennt / der Geist / aller Dinge)

2. (vom Denken / ist nicht getrennt / das Sein)

3. (vertreibt die Angst / das Licht der Erkenntnis)

4. (zum Bewusstsein / ist ein ewiger Weg / das Leben)




 6.  -  4


   .          4,     13.         !     !

Das Denken pr?gt die Wahrheit, und jede Wahrnehmung ist ein Bild der Welt. Der Mensch betrachtet die Natur und versteht ihre Ordnung. Die Natur folgt einem Gesetz, und Ursache und Wirkung geh?ren zusammen.Im Strom der Zeit ?ndert sich alles: die Vergangenheit vergeht, die Gegenwart ist kurz, und der Wandel bleibt das einzige Dauerhafte. Im inneren Raum sucht die Seele Ruhe, denn die Stille schenkt Klarheit. Am Ende erkennt das Bewusstsein die Einheit aller Dinge. Das Sein ist nicht getrennt vom Denken, und das Licht der Erkenntnis vertreibt jede Angst.


?     4

     ,    :

1.   ,    .

2.     ,      .

3.     ,      .

4.    ,     .


?  -  4

 !         ( 92  ):

das Denken

pr?gen

die Wahrnehmung

das Bild

betrachten

die Natur

die Form

die Sache

nichts

die Bedeutung

rein

scheinen

einfach

komplex

die Tiefe

erreichen

der Raum

unendlich

folgen

das Gesetz

die Ursache

die Wirkung

geh?ren

unsichtbar

streng

st?ren

verlieren

das Gleichgewicht

die Harmonie

verlangen

die Einsicht

ewig

die Energie

flie?en

der Fluss

stetig

ver?ndern (sich)

der Wandel

einzig

dauerhaft

die Vergangenheit

die Gegenwart

kurz

rufen

sich

widersetzen (sich)

erstarren

die Bewegung

ruhen

der Moment

die Dauer

fesseln

l?sen

frei

inner

seelisch / die Seele

die Ruhe

der L?rm

die Wolke / die Wolken

der Himmel

die Stille

eigen

die Mitte

die Klarheit

schenken

f?hlen

das Gef?hl

verborgen

offen

sp?ren

die Quelle

das Sein

die Einheit

die Dinge

getrennt

von / vom

die Handlung

hinterlassen

die Spur

das Universum

wenn

lieben

vertreiben

die Angst

das Bewusstsein

erkennen

die Vollendung

erschaffen

die Sch?pfung

sch?n

die Sch?nheit


?     ( )

 : 3 000      (100%      ).

   1: 32 

   2: 38 

   3: 78 

   4:92   ( 5-   5-  ,  )

   :240 / 3 000  (8,00%)





 5. , ,   


( : , , , , , , , )




 1. - 5.1: DIE PERS?NLICHKEIT UND DER CHARAKTER


Jeder Mensch besitzt eine eigene Pers?nlichkeit. Der Charakter formt das Schicksal. Wer stark bleibt, besiegt jedes Hindernis. Das Leben verlangt Mut in jeder Situation.


?    5.1 (      )

 

 / 



1

jeder / jede

[? / ?]

 / 

2

der Mensch

[ ]



3

besitzen

[?]

, 

4

eine / einen

[? / ?]

  (./. )

5

eigen

[?]



6

die Pers?nlichkeit

[ ?]



7

der Charakter

[ ?]



8

formen

[?]

,  

9

das Schicksal

[ ]



10

wer

[]



11

stark

[]



12

bleiben

[?]



13

besiegen

[?]

, 

14

jedes

[?]



15

das Hindernis

[ ?]

, 

16

das Leben

[ ?]



17

verlangen

[?]



18

der Mut

[ ]

, 

19

in

[]



20

die Situation

[ ?]




?  - 5.1

1.   BESIEGEN ( -/-):

    (Akkusativ): Er besiegtdas Hindernis (  ).

2.  STARK   :

 Wer starkbleiben...    ...


?     5.1


 5.1.      

( : Pers?nlichkeit, Schicksal, besiegt, Mut)

1. Jeder Mensch besitzt eine eigene ____________.

2. Der Charakter form das ____________.

3. Wer stark bleibt, ____________ jedes Hindernis.

4. Das Leben verlangt ____________ in jeder Situation.


 5.2.     (   )

1.     .

 : __________________________________________________________________________

2.   .

 : __________________________________________________________________________

3.   ,   .

 : __________________________________________________________________________

4.      .

 : __________________________________________________________________________




 2. - 5.2: DER WILLE UND DIE ENTSCHEIDUNG


Der eigene Wille lenkt die Schritte. Eine richtige Entscheidung ?ffnet neue Tore. Wer z?gert, verliert wertvolle Zeit. Das Handeln bringt die Erl?sung aus dem Zweifel.


?    5.2 (      )

 

 / 



1

der Wille

[ ?]



2

lenken

[?]

, 

3

der Schritt / die Schritte

[  /  ?]

 / 

4

eine / ein

[? / ]

 

5

richtig

[?]



6

die Entscheidung

[ ?]



7

?ffnen

[?]



8

neu / neue

[ / ?]

 / 

9

das Tor / die Tore

[  /  ?]



10

wer

[]



11

z?gern

[?]

, 

12

verlieren

[?]



13

wertvoll

[?]



14

die Zeit

[ ]



15

das Handeln

[ ?eln]

, 

16

bringen

[?]



17

die Erl?sung

[ ?]

, 

18

aus

[]



19

der Zweifel

[ ]




?  - 5.2

1.   DAS HANDELN ():

 Das Handeln bringt...   ...

2.  AUS ():

 die Erl?sung aus dem Zweifel     ( ).


?     5.2


 5.3.   (     )

A) Der eigene Wille lenkt die Schritte.  1)  ,   .

B) Eine richtige Entscheidung ?ffnet neue Tore.  2)    .

C) Wer z?gert, verliert wertvolle Zeit.  3)     .

D) Das Handeln bringt die Erl?sung aus dem Zweifel.  4)     .

  (, A-2): ____________________________________________________


 5.4.   (    )

1. (lenkt / der eigene Wille / die Schritte)

2. (?ffnet / eine richtige Entscheidung / neue Tore)

3. (verliert / wer z?gert / wertvolle Zeit)

4. (die Erl?sung / bringt / das Handeln)




 3. - 5.3: DIE KREATIVIT?T UND DAS WERK


Die Kreativit?t erschafft etwas Einzigartiges. Jedes Werk spiegelt die innere Welt wider. Der Sch?pfer gibt der Seele einen Ausdruck. Die Kunst ber?hrt das tiefste Gef?hl im Menschen.


?    5.3 (      )

 

 / 



1

die Kreativit?t

[ ?]

, 

2

erschaffen

[?]

, 

3

etwas

[?]

, -

4

einzigartig

[?]



5

jeder / jedes

[? / ?]

 / 

6

das Werk

[ ]

, , 

7

spiegeln (widerspiegeln)

[? / ?]



8

die innere Welt

[ ? ]

 

9

der Sch?pfer

[ ]

, 

10

geben (gibt)

[? ()]



11

die Seele

[ ?]



12

einen Ausdruck

[? ]



13

die Kunst

[ ]



14

ber?hren

[?]

, 

15

das tiefste Gef?hl

[ ? ?]

 

16

in

[]



17

der Mensch

[ ]




?  - 5.3

1.   ETWAS (-, ):

 erschafft etwas Einzigartiges    .

2.    :

 die innere Welt   .


?     5.3


 5.5.      

( : Kreativit?t, Werk, Sch?pfer, ber?hrt)

1. Die ____________ erschafft etwas Einzigartiges.

2. Jedes ____________ spiegelt die innere Welt wider.

3. Der ____________ gibt der Seele einen Ausdruck.

4. Die Kunst ____________ das tiefste Gef?hl im Menschen.


 5.6.     (   )

1.    .

 : __________________________________________________________________________

2.     .

 : __________________________________________________________________________

3.    .

 : __________________________________________________________________________

4.      .

 : __________________________________________________________________________




 4. - 5.4: DER GEIST UND DIE WAHRHEIT


Der wache Geist sucht unerm?dlich die Wahrheit. Die Illusion f?llt, wenn das Licht bricht. Niche kann das innere Feuer ersticken. Der Mensch findet endlich seinen wahren Platz im Sein.


?    5.4 (      )

 

 / 



1

der Geist

[ ]

, 

2

wach

[]

, 

3

suchen

[?]



4

unerm?dlich

[?]



5

die Wahrheit

[ ?]

, 

6

die Illusion

[ ?]



7

fallen

[?]



8

wenn

[]



9

das Licht

[ ]



10

brechen

[?]

, 

11

nichts

[]



12

k?nnen (kann)

[ ()]



13

das innere Feuer

[ ? ]

 

14

ersticken

[?]

, 

15

der Mensch

[ ]



16

finden

[?]



17

endlich

[?]



18

sein / seinen

[ / ?]

 ( )

19

wahr

[]

, 

20

der Platz

[ ]



21

das Sein

[ ]




?  - 5.4

1.   K?NNEN   NICHTS:

 Nichts kann... ersticken.     ...

2.  WENN    /:

 ...wenn das Licht bricht. (...  ).


?     5.4


 5.7.   (     )

A) Der wache Geist sucht unerm?dlich die Wahrheit.  1)  ,   .

B) Die Illusion f?llt, wenn das Licht bricht.  2)     .

C) Nichts kann das innere Feuer ersticken.  3)        .

D) Der Mensch findet endlich seinen wahren Platz im Sein.  4)      .

  (, A-3): ____________________________________________________


 5.8.   (    )

1. (such / der wache Geist / die Wahrheit)

2. (f?llt / die Illusion / wenn das Licht bricht)

3. (kann / nichts / das innere Feuer ersticken)

4. (findet / der Mensch / seinen wahren Platz)




 5. - 5.5: DIE VOLLENDUNG UND DER FRIEDE


Die Vollendung ist das Ziel des langen Weges. Der Mensch gewinnt den tiefen Frieden im Herzen. Jede Pr?fung macht den Geist frei. Das Licht siegt am Ende ?ber die dunkle Nacht.


?    5.5 (      )

 

 / 



1

die Vollendung

[ ?]

, 

2

ist

[]

, 

3

das Ziel

[ ]



4

der / des

[ / ]

 (/ )

5

lang / langen

[ / ?]



6

der Weg

[ ]



7

der Mensch

[ ]



8

gewinnen

[?]

, 

9

der / den

[ / ]

 ()

10

tief / tiefen

[ / ?]



11

der Friede

[ ?]

, 

12

das Herz

[ ]



13

jede / jeder

[? / ?]



14

die Pr?fung

[ ?]

, 

15

machen

[?]



16

frei

[]



17

das Licht

[ ]



18

siegen

[?]



19

an

[]

, 

20

das Ende

[ ?]



21

?ber

[?]

, 

22

dunkel / dunkle

[ / ?]



23

die Nacht

[ ]




?  - 5.5

1.  GEWINNEN ( / ):

 gewinnt den tiefen Frieden    .

2.   ?BER ():

 siegt... ?ber die dunkle Nacht  ...   .


?     5.5


 5.9.   (     )

A) Die Vollendung ist das Ziel des langen Weges.  1)     .

B) Der Mensch gewinnt den tiefen Frieden im Herzen.  2)       .

C) Jede Pr?fung macht den Geist frei.  3)     .

D) Das Licht siegt am Ende ?ber die dunkle Nacht.  4)      .

  (, A-3): ____________________________________________________


 5.10.   (    )

1. (ist / die Vollendung / das Ziel)

2. (gewinnt / der Mensch / den tiefen Frieden)

3. (macht / jede Pr?fung / den Geist frei)

4. (siegt / das Licht / am Ende)




 6.  -  5


Jeder Mensch besitzt eine eigene Pers?nlichkeit, und der Charakter formt das Schicksal. Der eigene Wille lenkt die Schritte zur Vollendung. Wer stark bleibt, besiegt jedes Hindernis auf dem langen Weg. Die Kreativit?t erschafft etwas Einzigartiges, denn jedes Werk spiegelt die innere Welt wider. Der wache Geist sucht unerm?dlich die Wahrheit, bis die Illusion f?llt. Am Ende gewinnt der Mensch den tiefen Frieden im Herzen, und das Licht siegt ?ber die Dunkelheit.


?     5

     ,    :

1.     ,    .

2.      .

3.    ,   .

4.        ,    .


?  -  5

 !    ,     5:

jeder / jede / jedes

der Mensch

besitzen

eine / einen / ein

eigen

die Pers?nlichkeit

der Charakter

formen

das Schicksal

wer

stark

bleiben

besiegen

das Hindernis

das Leben

verlangen

der Mut

in

die Situation

der Wille

lenken

der Schritt / die Schritte

richtig

die Entscheidung

?ffnen

neu / neue

das Tor / die Tore

z?gern

verlieren

wertvoll

die Zeit

das Handeln

bringen

die Erl?sung

aus

der Zweifel

die Kreativit?t

erschaffen

etwas

einzigartig / einzigartiges

das Werk

spiegeln

die innere Welt

der Sch?pfer

geben (gibt)

die Seele

einen Ausdruck

die Kunst

ber?hren

das tiefste Gef?hl

der Geist

wach

suchen

unerm?dlich

die Wahrheit

die Illusion

fallen

wenn

das Licht

brechen

nichts

k?nnen (kann)

das innere Feuer

ersticken

finden

endlich

sein / seinen

wahr

der Platz

das Sein

die Vollendung

ist

das Ziel

der / des / den

lang / langen

der Weg

gewinnen

tief / tiefen

der Friede

das Herz

die Pr?fung

machen

frei

siegen

an

das Ende

?ber

dunkel / dunkle

die Nacht


?    

 : 3 000     .

   5: 5 , 98   (    ).

   :338 / 3 000  (11,27%)





 6. , ,   


( : , , , , , , , )




 1. - 6.1: DER VERSTAND UND DIE WAHRHEIT


Der Verstand sucht die Wahrheit. Die Wahrheit macht den Geist stark und frei. Ein klarer Gedanke zeigt den richtigen Weg. Ohne Wahrheit bleibt das Leben im Schatten.


?    6.1 (      )

 

 / 



1

der Verstand

[ ?]

, 

2

suchen

[?]



3

die Wahrheit

[ ?]

, 

4

machen (macht)

[? ()]

 ()

5

der Geist

[ ]

, 

6

stark

[]



7

und

[]



8

frei

[]



9

ein / einen / einem

[ / ? / ?]

 

10

klar / klarer

[ / ?]

 /  

11

der Gedanke

[ ?]



12

zeigen (zeigt)

[? ()]

 ()

13

der / den

[ / ]

 

14

richtig / richtigen

[? / ?]



15

der Weg

[ ]

, 

16

ohne

[?]



17

bleiben (bleibt)

[? ()]

 ()

18

das Leben

[ ?]



19

in / im

[ / ]

 /  (-)

20

der Schatten

[ ?]




?  - 6.1

1.   IN   DEM: IN + DEM = IM:

 im Schatten   .

2.    :

 ein klarer Gedanke    ( ,  ).

 den richtigen Weg    ( ,  ).


?     6.1


 6.1.      

( : Verstand, Wahrheit, Gedanke, Schatten)

1. Der ____________ sucht die Wahrheit.

2. Die ____________ macht den Geist stark und frei.

3. Ein klarer ____________ zeigt den richtigen Weg.

4. Ohne Wahrheit bleibt das Leben im ____________.


 6.2.     (   )

1.   .

 : __________________________________________________________________________

2.      .

 : __________________________________________________________________________

3.     .

 : __________________________________________________________________________

4.      .

 : __________________________________________________________________________




 2. - 6.2: DIE ERFAHRUNG UND DAS WISSEN


Die Erfahrung bringt tiefes Wissen. Jeder Tag gibt dem Menschen eine neue Chance. Wer aus Fehlern lernt, gewinnt innere Ruhe. Das Wissen sch?tzt das Herz vor Verzweiflung.


?    6.2 (      )

 

 / 



1

die Erfahrung

[ ?]



2

bringen (bringt)

[? ()]

 ()

3

tief / tiefes

[ / ?]



4

das Wissen

[ ?]



5

jeder

[?]



6

der Tag

[ ]



7

geben (gibt)

[? ()]

 ()

8

der / dem

[ / ]

 ( )

9

der Mensch / dem Menschen

[  /  ?]

 / 

10

eine

[?]

 

11

neu / neue

[ / ?]



12

die Chance

[ ?]



13

wer

[]



14

aus

[]



15

der Fehler / den Fehlern

[ ? /  ?]

 / 

16

lernen (lernt)

[? ()]

 ()

17

gewinnen (gewinnt)

[? (?)]

 ()

18

inner / innere

[? / ?]



19

die Ruhe

[ ?]



20

das Wissen

[ ?]



21

sch?tzen (sch?tzt)

[? ()]

 ()

22

das Herz

[ ]



23

vor

[]

, 

24

die Verzweiflung

[ ?]




?  - 6.2

1.  SCH?TZEN VOR ( ):

    (Dativ): sch?tzt das Herz vor Verzweiflung (   ).

2.    DER MENSCH:

 gibt dem Menschen ( ).


?     6.2


 6.3.   (     )

A) Die Erfahrung bringt tiefes Wissen.  1)    ,   .

B) Jeder Tag gibt dem Menschen eine neue Chance.  2)     .

C) Wer aus Fehlern lernt, gewinnt innere Ruhe.  3)    .

D) Das Wissen sch?tzt das Herz vor Verzweiflung.  4)      .

  (, A-3): ____________________________________________________


 6.4.   (    )

1. (tiefes Wissen / bringt / die Erfahrung)

2. (eine neue Chance / gibt / jeder Tag / dem Menschen)

3. (innere Ruhe / gewinnt / wer aus Fehlern lernt)

4. (vor Verzweiflung / sch?tzt / das Wissen / das Herz)




 3. - 6.3: DIE ZEIT UND DER WANDEL


Die Zeit flie?t ohne Pause. Der Wandel ver?ndert die Welt jeden Moment. Wer die Gegenwart sch?tzt, verliert keine Angst vor der Zukunft. Die Hoffnung leuchtet im Dunkeln.


?    6.3 (      )

 

 / 



1

die Zeit

[ ]



2

flie?en (flie?t)

[? ()]

 ()

3

ohne

[?]



4

die Pause

[ ?]

, 

5

der Wandel

[ ?]

, 

6

ver?ndern (ver?ndert)

[? (?)]

 ()

7

die Welt

[ ]



8

jeder / jeden

[? / ?]



9

der Moment

[ ?]

, 

10

wer

[]



11

die Gegenwart

[ ?]

 

12

sch?tzen (sch?tzt)

[? ()]

 ()

13

verlieren (verliert)

[? (?)]

 ()

14

kein / keine

[ / ?]

  ()

15

die Angst

[ ]



16

vor

[]

, 

17

die / der

[ / ]



18

die Zukunft

[ ?]



19

die Hoffnung

[ ?]



20

leuchten (leuchtet)

[? ()]

 ()

21

in / im

[ / ]



22

dunkel / dem Dunkeln

[? /  ?]




?  - 6.3

1.  KEINE  :

 verliert keine Angst     (   keine  nicht  ).

2.   IM DUNKELN ( ):

 im Dunkeln    ( ).


?     6.3


 6.5.      

( : Zeit, Wandel, Gegenwart, Hoffnung)

1. Die ____________ flie?t ohne Pause.

2. Der ____________ ver?ndert die Welt jeden Moment.

3. Wer die ____________ sch?tzt, verliert keine Angst vor der Zukunft.

4. Die ____________ leuchtet im Dunkeln.


 6.6.     (   )

1.    .

 : __________________________________________________________________________

2.     .

 : __________________________________________________________________________

3.   ,     .

 : __________________________________________________________________________

4.    .

 : __________________________________________________________________________




 4. - 6.4: DAS HANDELN UND DIE FREIHEIT


Das freie Handeln verlangt Mut. Der Mensch w?hlt seinen Weg selbst. Keine Pflicht kann den freien Willen brechen. Die wahre Freiheit lebt im Geiste.


?    6.4 (      )

 

 / 



1

das Handeln

[ ?]

, 

2

frei / freie / freien

[ / ? / ?]



3

verlangen (verlangt)

[? (?)]

 ()

4

der Mut

[ ]



5

der Mensch

[ ]



6

w?hlen (w?hlt)

[? ()]

 ()

7

sein / seinen

[ / ?]

 ( )

8

der Weg

[ ]



9

selbst

[]

, 

10

kein / keine

[ / ?]



11

die Pflicht

[ ]

, 

12

k?nnen (kann)

[ ()]

 ()

13

der / den

[ / ]



14

der Wille / den Willen

[ ? /  ?]

 (  )

15

brechen

[?]



16

die Wahrheit / wahre

[ ? / ?]



17

die Freiheit

[ ?]



18

leben (lebt)

[? ()]

 ()

19

in / im

[ / ]



20

der Geist / dem Geiste

[  /  ?]

 (  )


?  - 6.4

1.   KANN BRECHEN ( ):

 Keine Pflicht kann den freien Willen brechen. (  kann  2- ,  brechen   ).

2.    IM GEISTE ( ):

   -e      : im Geiste.


?     6.4


 6.7.   (     )

A) Das freie Handeln verlangt Mut.  1)       .

B) Der Mensch w?hlt seinen Weg selbst.  2)     .

C) Keine Pflicht kann den freien Willen brechen.  3)    .

D) Die wahre Freiheit lebt im Geiste.  4)     .

  (, A-3): ____________________________________________________


 6.8.   (    )

1. (verlangt Mut / das freie Handeln)

2. (seinen Weg selbst / der Mensch / w?hlt)

3. (den freien Willen / kann / keine Pflicht / brechen)

4. (im Geiste / lebt / die wahre Freiheit)




 5. - 6.5: DIE HARMONIE UND DAS ZIEL


Die innere Harmonie gibt dem Leben einen Sinn. Der wache Geist sieht das Ziel klar. Jede Pr?fung st?rkt die Seele auf dem Weg. Am Ende siegt das Licht ?ber die Dunkelheit.


?    6.5 (      )

 

 / 



1

die / der

[ / ]



2

inner / innere

[? / ?]



3

die Harmonie

[ ?]



4

geben (gibt)

[? ()]

 ()

5

der / dem

[ / ]



6

das Leben

[ ?]



7

ein / einen

[ / ?]

 

8

der Sinn

[ ]



9

wach / wache

[ / ?]



10

der Geist

[ ]



11

sehen (sieht)

[? ()]

 ()

12

das Ziel

[ ]



13

klar

[]



14

jede

[?]



15

die Pr?fung

[ ?]



16

st?rken (st?rkt)

[? ()]

 ()

17

die Seele

[ ?]



18

auf / auf dem

[ /  ]

 /  (-)

19

der Weg

[ ]



20

an / am

[ / ]



21

das Ende

[ ?]



22

siegen (siegt)

[? ()]

 ()

23

das Licht

[ ]



24

?ber

[?]



25

die Dunkelheit

[ ?]




?  - 6.5

1.  ST?RKEN AUK (  -):

 st?rkt die Seele auf dem Weg     .

2.   AN   DEM: AN + DEM = AM:

 am Ende   .


?     6.5


 6.9.   (     )

A) Die innere Harmonie gibt dem Leben einen Sinn.  1)      .

B) Der wache Geist sieht das Ziel klar.  2)     .

C) Jede Pr?fung st?rkt die Seele auf dem Weg.  3)     .

D) Am Ende siegt das Licht ?ber die Dunkelheit.  4)     .

  (, A-3): ____________________________________________________


 6.10.   (    )

1. (einen Sinn / gibt / dem Leben / die innere Harmonie)

2. (das Ziel klar / sieht / der wache Geist)

3. (die Seele auf dem Weg / st?rkt / jede Pr?fung)

4. (?ber die Dunkelheit / siegt / am Ende / das Licht)




 6.  -  6


Der Verstand sucht die Wahrheit, denn die Wahrheit macht den Geist stark und frei. Die Erfahrung bringt tiefes Wissen, und jeder Tag gibt dem Menschen eine neue Chance. Die Zeit flie?t ohne Pause, aber wer die Gegenwart sch?tzt, verliert keine Angst vor der Zukunft. Das freie Handeln verlangt Mut, und keine Pflicht kann den freien Willen brechen. Die innere Harmonie gibt dem Leben einen Sinn, und am Ende siegt das Licht ?ber die Dunkelheit.


?     6

     ,    :

1.   ,     .

2.    ,       .

3.    ,       .

4.     ,      .


?  -  6

 !    ,     6:

der Verstand

suchen

die Wahrheit

machen (macht)

der Geist

stark

und

frei

ein / einen / einem

klar / klarer

der Gedanke

zeigen (zeigt)

der / den / dem

richtig / richtigen

der Weg

ohne

bleiben (bleibt)

das Leben

in / im

der Schatten

die Erfahrung

bringen (bringt)

tief / tiefes

das Wissen

jeder / jedem

der Tag

geben (gibt)

der Mensch / dem Menschen

eine / einer

neu / neue

die Chance

wer

aus

der Fehler / den Fehlern

lernen (lernt)

gewinnen (gewinnt)

inner / innere

die Ruhe

sch?tzen (sch?tzt)

das Herz

vor

die Verzweiflung

die Zeit

flie?en (flie?t)

die Pause

der Wandel

ver?ndern (ver?ndert)

die Welt

der Moment

die Gegenwart

sch?tzen (sch?tzt)

verlieren (verliert)

kein / keine

die Angst

die Zukunft

die Hoffnung

leuchten (leuchtet)

dunkel / dem Dunkeln

das Handeln

verlangen (verlangt)

der Mut

w?hlen (w?hlt)

sein / seinen

selbst

die Pflicht

k?nnen (kann)

der Wille / den Willen

brechen

die Freiheit

leben (lebt)

die Harmonie

wach / wache

sehen (sieht)

das Ziel

jede

die Pr?fung

st?rken (st?rkt)

die Seele

auf / auf dem

an / am

das Ende

siegen (siegt)

das Licht

?ber

die Dunkelheit


?    

 : 3 000     .

   6: 5 , 86   (    ).

   :424 / 3 000  (14,13%)





 7.   :  


( : , , , , , , , , , )




 1. - 7.1: DER EINZELNE UND DIE GRUPPE


 .    .      .

Der Einzelne braucht die Gruppe. Er findet Schutz in der Gemeinschaft. Aber die Gruppe verlangt oft Gehorsam. Der Mensch sucht eine Balance zwischen Anpassung und Autonomie.


?    7.1 (      )

 

 / 



1

der Einzelne

[ ?]

,  

2

brauchen (braucht)

[? ()]

 ()

3

die Gruppe

[ ?]



4

er

[]



5

finden (findet)

[? ()]

 ()

6

der Schutz

[ ]

, 

7

in

[]



8

der / der

[]



9

die Gemeinschaft

[ ?]

, 

10

aber

[?]

, 

11

verlangen (verlangt)

[? ()]

 ()

12

oft

[]



13

der Gehorsam

[ ?]

, 

14

der Mensch

[ ]



15

suchen (sucht)

[? ()]

 ()

16

eine

[?]

 

17

die Balance

[ ?]

, 

18

zwischen

[?]



19

die Anpassung

[ ?]

, 

20

und

[]



21

die Autonomie

[ ?]

, 


?  - 7.1

1.  ZWISCHEN ():

       (Dativ).

 zwischen Anpassung und Autonomie (   ).

2.   ( ):

 braucht, findet, verlangt, sucht    -t.


?     7.1


 7.1.      

( : braucht, findet, verlangt, sucht)

1. Der Einzelne ____________ die Gruppe.

2. Er ____________ Schutz in der Gemeinschaft.

3. Aber die Gruppe ____________  Gehorsam.

4. Der Mensch ____________ eine Balance.


 7.2.     (   )

1.     .

 : __________________________________________________________________________

2.     .

 : __________________________________________________________________________

3.   .

 : __________________________________________________________________________

4.    .

 : __________________________________________________________________________




 2. - 7.2: DIE MORAL UND DAS GESETZ


Die Moral leitet die Seele. Das Gesetz ordnet das Au?en. Ohne Moral ist das Gesetz kalt. Ohne Gesetz ist die Moral schwach. Wir brauchen beides f?r einen stabilen Staat.


?    7.2 (      )

 

 / 



1

die Moral

[ ?]

, 

2

leiten (leitet)

[? ()]

,  ()

3

die Seele

[ ?]



4

das Gesetz

[ ?]



5

ordnen (ordnet)

[? ()]

 ()

6

das Au?en

[ ?]

,  

7

ohne

[?]



8

ist

[]

, 

9

kalt

[]



10

schwach

[]



11

wir

[]



12

brauchen

[?]

, 

13

beides

[?]

   , 

14

f?r

[]



15

einen

[?]

 ( )

16

stabilen / stabil

[? / ?]



17

der Staat

[ ]




?  - 7.2

1.     (Akkusativ):

     f?reinen stabilen Staat.

2.  OHNE ():

     (Akkusativ).


?     7.2


 7.3.   (     )

A) Die Moral leitet die Seele. 1)    .

B) Das Gesetz ordnet das Au?en. 2)   .

C) Ohne Gesetz ist die Moral schwach.  3)         .

D) Wir brauchen beides f?r einen stabilen Staat.  4)   .

  (, A-2): ____________________________________________________


 7.4.   (    )

1. (die Seele / leitet / die Moral)

2. (ordnet / das Au?en / das Gesetz)

3. (ist / das Gesetz / kalt / ohne Moral)

4. (Staat / einen stabilen / brauchen / wir)




 3. - 7.3: DAS HANDELN IN DER GEMEINSCHAFT


In der Gemeinschaft w?chst die Kultur. Wir bauen Br?cken zu den Anderen. Die Kommunikation l?st viele Konflikte. Wer zuh?rt, versteht die fremde Meinung besser. Gemeinsam schaffen wir mehr.


?    7.3 (      )

 

 / 



1

in

[]



2

der / der

[]



3

die Gemeinschaft

[ ?]



4

wachsen (w?chst)

[? ()]

 ()

5

die Kultur

[ ?]



6

wir

[]



7

bauen

[?]



8

die Br?cke / Br?cken

[ ? / ?]

 / 

9

zu

[]



10

den

[]

 (  ..)

11

die Anderen

[ ?]



12

die Kommunikation

[ ?]

, 

13

l?sen (l?st)

[? ()]

 ()

14

viele

[?]



15

der Konflikt / Konflikte

[ ? / ?]

 / 

16

wer

[]



17

zuh?ren (zuh?rt)

[? ()]

, 

18

verstehen (versteht)

[? (?)]

 ()

19

fremd / fremde

[ / ?]

, 

20

die Meinung

[ ?]



21

besser

[?]



22

gemeinsam

[?]

, 

23

schaffen

[?]

, 

24

mehr

[]




?  - 7.3

1.     ZUH?REN:

       zuh?rt.

  zu-  ,       .

2.  ZU ():

     (Dativ).

 zu den Anderen ( ).


?     7.3


 7.5.      

( : w?chst, bauen, l?st, versteht)

1. In der Gemeinschaft ____________ die Kultur.

2. Wir ____________ Br?cken zu den Anderen.

3. Die Kommunikation ____________  Konflikte.

4. Wer zuh?rt, ____________ die fremde Meinung besser.


 7.6.     (   )

1.    .

 : __________________________________________________________________________

2.     .

 : __________________________________________________________________________

3.  ,    .

 : __________________________________________________________________________

4.    .

 : __________________________________________________________________________




 4. - 7.4: DIE VERANTWORTUNG DES MENSCHEN


Jedes Handeln hat Folgen. Der Mensch tr?gt die Verantwortung f?r die Natur. Die Erde ist unser Haus. Wir m?ssen die Ressourcen sch?tzen. Die Zukunft geh?rt unseren Kindern.


?    7.4 (      )

 

 / 



1

jedes

[?]



2

das Handeln

[ ?]



3

haben (hat)

[? ()]

 ()

4

die Folgen

[ ?]



5

der Mensch

[ ]



6

tragen (tr?gt)

[? ()]

 ()

7

die Verantwortung

[  ?]



8

f?r

[]

, 

9

die Natur

[ ?]



10

die Erde

[ ?]



11

ist

[]



12

unser

[?]



13

das Haus

[ ]



14

wir

[]



15

m?ssen

[?]

 

16

die Ressourcen

[ ]



17

sch?tzen

[?]



18

die Zukunft

[ ?]



19

geh?ren (geh?rt)

[? ()]

 ()

20

unseren

[?]

 ( )

21

das Kind / Kindern

[  / ?]

 / 


?  - 7.4

1.  GEH?REN ():

    (Dativ).

 geh?rtunseren Kindern (  ).

2.   UNSER ():

 unser Haus ( ).


?     7.4


 7.7.   (     )

A) Jedes Handeln hat Folgen. 1)    .

B) Die Erde ist unser Haus. 2)    .

C) Wir m?ssen die Ressourcen sch?tzen.  3)    .

D) Die Zukunft geh?rt unseren Kindern.  4)    .

  (, A-2): ____________________________________________________


 7.8.   (    )

1. (hat / Folgen / jedes Handeln)

2. (unser Haus / ist / die Erde)

3. (sch?tzen / die Ressourcen / m?ssen / wir)

4. (unseren Kindern / geh?rt / die Zukunft)




 5. - 7.5: DIE FREIHEIT DER WAHL


Die Freiheit ist ein gro?es Geschenk. Sie gibt uns die Macht der Wahl. Aber die Wahl ist nicht leicht. Wer frei ist, muss auch mutig sein. Die Freiheit w?chst durch das Bewusstsein.


?    7.5 (      )

 

 / 



1

die Freiheit

[ ?]



2

ist

[]



3

ein

[]

 ()

4

gro? / gro?es

[ / ?]



5

das Geschenk

[ ?]



6

sie

[]



7

geben (gibt)

[? ()]

 ()

8

uns

[]



9

die Macht

[ ]

, 

10

der / der

[]



11

die Wahl

[ ]



12

aber

[?]



13

nicht

[]



14

leicht

[]



15

wer

[]



16

frei

[]



17

muss

[]



18

auch

[]



19

mutig

[?]

, 

20

sein

[]



21

wachsen (w?chst)

[? ()]

 ()

22

durch

[]

, 

23

das Bewusstsein

[ ?]




?  - 7.5

1.  SIE ():

     die Freiheit.

 Sie (die Freiheit) gibt uns...

2.   MUSS + SEIN:

 muss... mutig sein    .


?     7.5


 7.9.      

( : Geschenk, Macht, leicht, mutig)

1. Die Freiheit ist ein gro?es ____________.

2. Sie gibt uns die ____________ der Wahl.

3. Aber die Wahl ist nicht ____________.

4. Wer frei ist, muss auch ____________ sein.


 7.10.   (    )

1. (ein gro?es Geschenk / ist / die Freiheit)

2. (der Wahl / die Macht / uns / gibt / sie)

3. (leicht / die Wahl / ist / nicht)

4. (mutig sein / muss /   wer / frei ist)




 6.  -  7


Der Einzelne braucht die Gemeinschaft, denn er findet dort Schutz. Aber die Gemeinschaft verlangt oft Gehorsam und Balance. Die Moral leitet die Seele, und das Gesetz ordnet das Au?en. Wir bauen Br?cken zu den Anderen, denn Kommunikation l?st Konflikte. Jedes Handeln hat Folgen, und wir tragen die Verantwortung f?r die Natur. Die Erde ist unser Haus. Die Freiheit ist ein gro?es Geschenk,aber sie erfordert Mut. Freiheit w?chst durch das Bewusstsein.


?     7

     ,    :

1.      .

2.   ,    .

3.         .

4.    ,    .


?  -  7

 !      7:

der Einzelne

brauchen

die Gruppe

finden

der Schutz

die Gemeinschaft

verlangen

oft

der Gehorsam

suchen

die Balance

zwischen

die Anpassung

und

die Autonomie

die Moral

leitet / leiten

die Seele

das Gesetz

ordnet / ordnen

das Au?en

 (ohne)

kalt

schwach

 (wir)

beides

 (f?r)

einen

 (stabil)

der Staat

 (in)

der / die / das

w?chst / wachsen

die Kultur

 (bauen)

Br?cken / die Br?cke

 (zu)

den

 (die Anderen)

die Kommunikation

 (l?sen)

 (viele)

Konflikte / der Konflikt

 (wer)

zuh?ren

 (verstehen)

 (fremd)

 (die Meinung)

 (besser)

 (gemeinsam)

 /  (schaffen)

 (mehr)

 (jedes)

 (das Handeln)

 (hat / haben)

 (die Folgen)

 (der Mensch)

 (tr?gt / tragen)

 (die Verantwortung)

 (die Natur)

 (die Erde)

 (ist / sein)

 (unser / unseren)

 (das Haus)

  (m?ssen)

 (die Ressourcen)

 (sch?tzen)

 (die Zukunft)

 (geh?rt / geh?ren)

 (den Kindern)

 (die Freiheit)

 (ein)

 (gro?es)

 (das Geschenk)

 (sie)

 (gibt / geben)

 (uns)

 /  (die Macht)

 (die Wahl)

 (aber)

 (nicht)

 (leicht)

 (frei)

 (auch)

 (mutig)

 /  (durch)

 (das Bewusstsein)


?     ( )

 : 3 000     .

   1-6: 424 .

   7:88   .

   :512 / 3 000  (17,06%)





 8. , ,   


( : , , , , , , , )




 1. - 8.1: DIE IDEE UND DAS PROBLEM


 .      .       .

Jede Idee beginnt klein. Oft wird sie ein gro?es Problem. Der Mensch sucht eine klare L?sung. Aber die L?sung ist nicht immer einfach. Sie braucht Geduld und klugen Verstand.


?    8.1 (      )

 

 / 



1

jede

[?]



2

die Idee

[ ?]



3

beginnen (beginnt)

[? (?)]

 ()

4

klein

[]



5

oft

[]



6

werden (wird)

[? ()]

 ()

7

sie

[]



8

ein

[]

 

9

gro? / gro?es

[ / ?]



10

das Problem

[ ?]



11

der Mensch

[ ]



12

suchen (sucht)

[? ()]

 ()

13

eine

[?]

 

14

klar / klare

[ / ?]



15

die L?sung

[ ?]



16

aber

[?]

, 

17

nicht

[]



18

immer

[?]



19

einfach

[?]

, 

20

brauchen (braucht)

[? ()]

 ()

21

die Geduld

[ ?]



22

und

[]



23

klug / klugen

[ / ?]

, 

24

der Verstand

[ ?]

, 


?  - 8.1

1.  WERDEN ():

     : wird sie ein gro?es Problem (   ).

2.   :

  klar ()   klare     die L?sung.

 klugen  Verstand ( ,  ).


?     8.1


 8.1.      

( : beginnt, wird, sucht, braucht)

1. Jede Idee ____________ klein.

2. Oft ____________ sie ein gro?es Problem.

3. Der Mensch ____________ eine klare L?sung.

4. Sie ____________ Geduld und klugen Verstand.


 8.2.     (   )

1.    .

 : __________________________________________________________________________

2.     .

 : __________________________________________________________________________

3.    .

 : __________________________________________________________________________

4.      .

 : __________________________________________________________________________




 2. - 8.2: DIE ENTWICKLUNG UND DIE VER?NDERUNG


 .     .

Die Welt entwickelt sich st?ndig. Jeder Wandel bringt neue M?glichkeiten. Der Fortschritt ist ein ewiger Prozess. Er braucht Zeit und bewusste Entscheidung. Wir wollen die Zukunft aktiv gestalten.


?    8.2 (      )

 

 / 



1

die Welt

[ ]



2

entwickeln (entwickelt)

[? (?)]

 ()

3

sich

[]

, -

4

st?ndig

[?]



5

jeder

[?]



6

der Wandel

[ ?]

, 

7

bringen (bringt)

[? ()]

 ()

8

neu / neue

[ / ?]

 / 

9

die M?glichkeit / M?glichkeiten

[ ? / ?]

 / 

10

der Fortschritt

[ ?]



11

ist

[]

, 

12

ein

[]

 

13

ewig / ewiger

[? / ?]



14

der Prozess

[ ]



15

er

[]



16

brauchen (braucht)

[? ()]

 ()

17

die Zeit

[ ]



18

und

[]



19

bewusst / bewusste

[? / ?]



20

die Entscheidung

[ ?]



21

wir

[]



22

wollen

[?]



23

die Zukunft

[ ?]



24

aktiv

[?]



25

gestalten

[?]

, 


?  - 8.2

1.   SICH ENTWICKELN ():

 Die Welt entwickelt sich st?ndig.    .

2.   WOLLEN ():

 wollen  2- ,   (gestalten)     .

 Wir wollen die Zukunft aktiv gestalten.      .


?     8.2


 8.3.   (     )

A) Die Welt entwickelt sich st?ndig.  1)     .

B) Jeder Wandel bringt neue M?glichkeiten.  2)   .

C) Der Fortschritt ist ein ewiger Prozess.  3)     .

D) Wir wollen die Zukunft aktiv gestalten.  4)     .

  (, A-2): ____________________________________________________


 8.4.   (    )

1. (sich / die Welt / entwickelt / st?ndig)

2. (bringt / jeder Wandel / neue M?glichkeiten)

3. (ein ewiger Prozess / ist / der Fortschritt)

4. (aktiv gestalten / die Zukunft / wir wollen)




 3. - 8.3: DIE VERGANGENHEIT UND DIE GESCHICHTE


 .       .

Die Vergangenheit formt die Gegenwart. Jede Geschichte lehrt uns etwas Wichtiges. Wer die Fehler der Geschichte kennt, versteht die Welt besser. Die Lehre aus der Geschichte gibt uns Kraft f?r die Zukunft.


?    8.3 (      )

 

 / 



1

die Vergangenheit

[ ?]



2

formen (formt)

[? ()]

 ()

3

die Gegenwart

[ ?]

 ()

4

jede

[?]



5

die Geschichte

[ ?]



6

lehren (lehrt)

[? ()]

 ()

7

uns

[]

, 

8

etwas

[?]

, -

9

wichtig / Wichtiges

[? / ?]



10

wer

[]



11

die / der

[ / ]



12

der Fehler / die Fehler

[ ? /  ?]

 / 

13

kennen (kennt)

[? ()]

 ()

14

verstehen (versteht)

[? (?)]

 ()

15

die Welt

[ ]



16

besser

[?]



17

die Lehre

[ ?]

, 

18

aus

[]



19

geben (gibt)

[? ()]

 ()

20

die Kraft

[ ]



21

f?r

[]



22

die Zukunft

[ ?]




?  - 8.3

1.  KENNEN ( , ):

 Wer die Fehler der Geschichte kennt...     ...

2.   ETWAS WICHTIGES (- ):

  wichtig     etwas.


?     8.3


 8.5.      

( : formt, lehrt, kennt, gibt)

1. Die Vergangenheit ____________ die Gegenwart.

2. Jede Geschichte ____________ uns etwas Wichtiges.

3. Wer die Fehler der Geschichte ____________, versteht die Welt besser.

4. Die Lehre aus der Geschichte ____________ uns Kraft f?r die Zukunft.


 8.6.     (   )

1.   .

 : __________________________________________________________________________

2.     - .

 : __________________________________________________________________________

3.    ,   .

 : __________________________________________________________________________

4.        .

 : __________________________________________________________________________




 4. - 8.4: DER SINN UND DIE BEDEUTUNG


Der Mensch sucht immer den Sinn seines Seins. Die Frage nach der Bedeutung begleitet uns. Der wahre Sinn liegt oft im Verborgenen. Wer ihn findet, versteht das ganze Leben. Jede kleine Tat hat eine gro?e Wirkung.


?    8.4 (      )

 

 / 



1

der Mensch

[ ]



2

suchen (sucht)

[? ()]

 ()

3

immer

[?]



4

der / den

[ / ]



5

der Sinn

[ ]



6

sein / seines

[ / ?]

 ()

7

das Sein

[ ]



8

die Frage

[ ?]



9

nach

[]

, , 

10

die / der

[ / ]



11

die Bedeutung

[ ?]



12

begleiten (begleitet)

[? (?)]

 ()

13

uns

[]



14

wahr / wahre

[ / ?]



15

liegen (liegt)

[? ()]

 ()

16

oft

[]



17

in / im

[ / ]



18

das Verborgene

[ ?]

, 

19

wer

[]



20

ihn

[]



21

finden (findet)

[? ()]

 ()

22

verstehen (versteht)

[? (?)]

 ()

23

das / das

[]



24

ganz / ganze

[ / ?]



25

das Leben

[ ?]



26

jede

[?]



27

klein / kleine

[ / ?]



28

die Tat

[ ]

, 

29

haben (hat)

[? ()]

 ()

30

eine

[?]



31

gro? / gro?e

[ / ?]



32

die Wirkung

[ ?]

, 


?  - 8.4

1.  NACH (,  ):

 die Frage nach der Bedeutung (  ).

2.  IHN ():

  der Sinn   : Wer ihn findet... (  ...).


?     8.4


 8.7.   (     )

A) Der Mensch sucht immer den Sinn seines Seins.  1)     .

B) Die Frage nach der Bedeutung begleitet uns.  2)   ,   .

C) Wer ihn findet, versteht das ganze Leben.  3)      .

D) Jede kleine Tat hat eine gro?e Wirkung.  4)      .

  (, A-3): ____________________________________________________


 8.8.   (    )

1. (den Sinn / sucht / der Mensch / immer)

2. (begleitet / die Frage / uns / nach der Bedeutung)

3. (im Verborgenen / liegt / der wahre Sinn / oft)

4. (hat / jede kleine Tat / eine gro?e Wirkung)




 5. - 8.5: DER WEG ZUM WAHREN ICH


Der innere Weg f?hrt zum wahren Ich. Selbsterkenntnis ist der Schl?ssel zur Freiheit. Jedes Hindernis auf diesem Weg macht den Geist stark. Wir m?ssen die Angst ?berwinden und dem Licht folgen. Das wahre Sein ruft uns immer.


?    8.5 (      )

 

 / 



1

der

[]



2

inner / innere

[? / ?]



3

der Weg

[ ]



4

f?hren (f?hrt)

[? ()]

 ()

5

zu / zum

[ / ]



6

wahr / wahren

[ / ?]



7

das Ich

[ ]

, 

8

die Selbsterkenntnis

[ ?]



9

ist

[]



10

der Schl?ssel

[ ?]



11

zu / zur

[ / ]



12

die Freiheit

[ ?]



13

jedes

[?]



14

das Hindernis

[ ?]



15

auf / auf diesem

[ /  ?]

 

16

dieser / diesem

[? / ?]



17

machen (macht)

[? ()]

 ()

18

der Geist

[ ]



19

stark

[]



20

wir

[]



21

m?ssen

[?]

 

22

die Angst

[ ]



23

?berwinden

[?]



24

und

[]



25

dem

[]



26

folgen

[?]



27

das Licht

[ ]



28

das Sein

[ ]



29

rufen (ruft)

[? ()]

 ()

30

uns

[]



31

immer

[?]




?  - 8.5

1.  FOLGEN ():

    (Dativ): folgen dem Licht ( ).

2.  ZU + DEM = ZUM  ZU + DER = ZUR:

 zum wahren Ich (  ).

 zur Freiheit ( ).


?     8.5


 8.9.   (     )

A) Der innere Weg f?hrt zum wahren Ich.  1)     .

B) Selbsterkenntnis ist der Schl?ssel zur Freiheit.  2)     .

C) Wir m?ssen die Angst ?berwinden und dem Licht folgen.  3)       .

D) Das wahre Sein ruft uns immer.  4)      .

  (, A-4): ____________________________________________________


 8.10.   (    )

1. (f?hrt / der innere Weg / zum wahren Ich)

2. (ist / der Schl?ssel zur Freiheit / Selbsterkenntnis)

3. (?berwinden / wir m?ssen / die Angst / und dem Licht folgen)

4. (ruft / das wahre Sein / uns / immer)




 6.  -  8


Jede Idee beginnt klein, aber der Mensch sucht eine klare L?sung. Die Welt entwickelt sich st?ndig, und jeder Wandel bringt neue M?glichkeiten. Die Vergangenheit formt die Gegenwart, und jede Geschichte lehrt uns etwas Wichtiges. Der Mensch sucht immer den Sinn seines Seins, denn der wahre Sinn liegt oft im Verborgenen. Der innere Weg f?hrt zum wahren Ich, und Selbsterkenntnis ist der Schl?ssel zur Freiheit. Wir m?ssen die Angst ?berwinden und dem Licht folgen. Das wahre Sein ruft uns immer.


?     8

     ,    :

1.    ,     .

2.   ,      .

3.   ,      - .

4.      ,      .


?  -  8

 !      8:

jede / jeder

die Idee

beginnen / beginnt

klein

oft

werden / wird

das Problem

der Mensch

suchen / sucht

klar / klare

die L?sung

aber

nicht

immer

einfach

die Geduld

und

klug / klugen

der Verstand

die Welt

entwickeln / entwickelt

sich

st?ndig

der Wandel

bringen / bringt

neu / neue

die M?glichkeit / M?glichkeiten

der Fortschritt

ewig / ewiger

der Prozess

die Zeit

bewusst / bewusste

die Entscheidung

 (wir)

wollen

die Zukunft

aktiv

gestalten

die Vergangenheit

formen / formt

die Gegenwart

die Geschichte

lehren / lehrt

 /  (uns)

etwas

wichtig / Wichtiges

 (wer)

der Fehler / die Fehler

kennen / kennt

verstehen / versteht

 (besser)

die Lehre

 (aus)

geben / gibt

die Kraft

 (f?r)

der Sinn

sein / seines

das Sein

die Frage

nach

die Bedeutung

begleiten / begleitet

wahr / wahre

liegen / liegt

im

das Verborgene

ihn

finden / findet

ganz / ganze

das Leben

 (kleine)

die Tat

haben / hat

 (gro?e)

die Wirkung

 (inner / innere)

der Weg

f?hren / f?hrt

zu / zum / zur

das Ich

die Selbsterkenntnis

der Schl?ssel

die Freiheit

jedes

das Hindernis

auf /   (auf diesem)

machen / macht

 (stark)

  (m?ssen)

die Angst

?berwinden

dem

folgen

das Licht

rufen / ruft


?     ( )

 : 3 000     .

   1-7: 512 .

   8:92   .

   :604 / 3 000  (20,13%)





 9. , ,    


( : , , , , , , , , , )




 1. - 9.1: DIE SPRACHE UND DAS DENKEN


 .      .    .

Die Sprache ist das Werkzeug des Denkens. Ein klares Wort schafft Ordnung im Geist. Wer die Sprache beherrscht, dr?ckt seine Gedanken pr?zise aus. Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt. Der Stumme leidet ohne Ausdruck.


?    9.1 (      )

 

 / 



1

die

[]

  (.  / . .)

2

die Sprache

[ ?]

, 

3

ist

[]

, 

4

das

[]

  (. )

5

das Werkzeug

[ ?]

, 

6

des

[]

   (. .)

7

das Denken

[ ?]



8

ein

[]

 

9

klar / klares

[ / ?]

,  / 

10

das Wort

[ ]



11

schaffen (schafft)

[? ()]

 ()

12

die Ordnung

[ ?]



13

in / im

[ / ]

 /  (-)

14

der Geist

[ ]

, 

15

wer

[]



16

beherrschen (beherrscht)

[? (?)]

,  ()

17

ausdr?cken (dr?ckt aus)

[? ( )]

 ()

18

sein / seine

[ / ?]

,  / 

19

der Gedanke / die Gedanken

[ ? /  ?]

 / 

20

pr?zise

[?]

, 

21

die Grenze / die Grenzen

[ ? /  ?]

 / 

22

mein / meiner

[ / ?]

 / 

23

bedeuten

[?]



24

die Welt

[ ]



25

der Stumme

[ ?]

 

26

leiden (leidet)

[? (?)]

 ()

27

ohne

[?]



28

der Ausdruck

[ ?]




?  - 9.1

1.     (AUSDR?CKEN):

        : Wer die Sprache beherrscht, dr?ckt seine Gedanken pr?zise aus.

2.   (Genitiv):

 das Werkzeug des Denkens   .


?     9.1


 9.1.      

( : Werkzeug, schafft, beherrscht, bedeuten)

1. Die Sprache ist das ____________ des Denkens.

2. Ein klares Wort ____________ Ordnung im Geist.

3. Wer die Sprache ____________, dr?ckt seine Gedanken pr?zise aus.

4. Die Grenzen meiner Sprache ____________ die Grenzen meiner Welt.


 9.2.     (   )

1.     .

 : __________________________________________________________________________

2.      .

 : __________________________________________________________________________

3.   ,    .

 : __________________________________________________________________________

4.       .

 : __________________________________________________________________________




 2. - 9.2: DIE KULTUR UND DIE TRADITION


Jede Kultur bewahrt das wertvolle Erbe der Vergangenheit. Die Tradition verbindet die Generationen im stetigen Wandel. Das alte Wissen gibt Orientierung in der neuen Zeit. Aber die Kultur bleibt lebendig, wenn sie sich kontinuierlich erneuert.


?    9.2 (      )

 

 / 



1

jede

[?]



2

die Kultur

[ ?]



3

bewahren (bewahrt)

[? (?)]

,  ()

4

das

[]

 

5

wertvoll / wertvolle

[? / ?]

 / 

6

das Erbe

[ ?]



7

der / der

[]

  

8

die Vergangenheit

[ ?]



9

die Tradition

[ ?]



10

verbinden (verbindet)

[? (?)]

,  ()

11

die Generation / die Generationen

[ ? / ?]

 / 

12

in / im

[ / ]



13

stetig / stetigen

[? / ?]

 / 

14

der Wandel

[ ?]

, 

15

alt / alte

[ / ?]

 / 

16

das Wissen

[ ?]



17

geben (gibt)

[? ()]

 ()

18

die Orientierung

[ ?]

, 

19

neu / neuen

[ / ?]

 / 

20

die Zeit

[ ]



21

aber

[?]

, 

22

bleiben (bleibt)

[? ()]

 ()

23

lebendig

[?]



24

wenn

[]

, 

25

sie

[]



26

sich

[]

, -

27

kontinuierlich

[?]

, 

28

erneuern (erneuert)

[? (?)]

 ()


?  - 9.2

1.   WENN ( / ):

       : ...wenn sie sich kontinuierlich erneuert.

2.     (Dativ):

 im stetigen Wandel    .

 in der neuen Zeit    .


?     9.2


 9.3.   (     )

A) Jede Kultur bewahrt das wertvolle Erbe der Vergangenheit.  1)       .

B) Die Tradition verbindet die Generationen.  2)      .

C) Das alte Wissen gibt Orientierung in der neuen Zeit.  3)   .

D) Die Kultur bleibt lebendig, wenn sie sich erneuert.  4)   ,   .

  (, A-2): ____________________________________________________


 9.4.   (    )

1. (das wertvolle Erbe / bewahrt / jede Kultur)

2. (die Generationen / verbindet / die Tradition)

3. (Orientierung / gibt / das alte Wissen)

4. (bleibt lebendig / die Kultur / wenn sie sich erneuert)




 3. - 9.3: DIE KUNST UND DIE SCH?NHEIT


Die Kunst offenbart die verborgene Sch?nheit des Lebens. Der sch?pferische K?nstler gestaltet die raue Wirklichkeit neu. Ein tiefes Werk ber?hrt das Gem?t und weckt die schlummernde Fantasie. Die Sch?nheit schenkt dem Menschen Trost in dunklen Stunden.


?    9.3 (      )

 

 / 



1

die Kunst

[ ]



2

offenbaren (offenbart)

[? (?)]

,  ()

3

verborgen / verborgene

[? / ?]

 / 

4

die Sch?nheit

[ ?]



5

des

[]

  

6

das Leben / des Lebens

[ ? /  ?]

 / 

7

der K?nstler

[ ?]

, 

8

sch?pferisch / sch?pferische

[ / ]

, 

9

neugestalten (gestaltet neu)

[? (? )]

,  

10

rau / raue

[ / ?]

, 

11

die Wirklichkeit

[ ?]

, 

12

ein / ein

[]

 

13

tief / tiefes

[ / ?]

 / 

14

das Werk

[ ]

, 

15

ber?hren (ber?hrt)

[? (?)]

,  ()

16

das Gem?t

[ ?]

,  

17

und

[]



18

wecken (weckt)

[? ()]

,  ()

19

schlummern / schlummernde

[? / ?]

 / 

20

die Fantasie

[ ?]

, 

21

schenken (schenkt)

[? ()]

 ()

22

dem

[]

  

23

der Mensch / dem Menschen

[  /  ?]

 / 

24

der Trost

[ ]



25

in

[]



26

dunkel / dunklen

[? / ?]

 / 

27

die Stunde / den Stunden

[ ? /  ?]

 / 


?  - 9.3

1.  SCHENKEN     (Dativ):

 schenkt dem Menschen Trost    .

2.  I    (SCHLUMMERNDE):

 schlummern ()  schlummernde Fantasie ( ).


?     9.3


 9.5.      

( : offenbart, gestaltet, ber?hrt, schenkt)

1. Die Kunst ____________ die verborgene Sch?nheit des Lebens.

2. Der sch?pferische K?nstler ____________ die raue Wirklichkeit neu.

3. Ein tiefes Werk ____________ das Gem?t.

4. Die Sch?nheit ____________ dem Menschen Trost in dunklen Stunden.


 9.6.     (   )

1.     .

 : __________________________________________________________________________

2.     .

 : __________________________________________________________________________

3.    .

 : __________________________________________________________________________

4.       .

 : __________________________________________________________________________




 4. - 9.4: DIE ERKENNTNIS UND DIE WAHRHEIT


Die unerm?dliche Suche nach Erkenntnis erfordert Mut und Flei?. Der wache Geist hinterfragt die Ph?nomene der Natur. Eine falsche Annahme f?hrt den Menschen auf einen falschen Pfad. Nur das kritische Urteil enth?llt die reine Wahrheit.


?    9.4 (      )

 

 / 



1

die

[]



2

unerm?dlich / unerm?dliche

[? / ?]

 / 

3

die Suche

[ ?]



4

nach

[]

, ,  ()

5

die Erkenntnis

[ ?]



6

erfordern (erfordert)

[? (?)]

 ()

7

der Mut

[ ]



8

und

[]



9

der Flei?

[ ]

, 

10

der

[]



11

wach / wache

[ / ?]

, 

12

der Geist

[ ]

, 

13

hinterfragen (hinterfragt)

[? (?)]

  ,  

14

das Ph?nomen / die Ph?nomene

[ ? /  ?]

 / 

15

der / der

[]

  

16

die Natur

[ ?]



17

eine

[?]



18

falsch / falsche / falschen

[ / ? / ?]

 /  / 

19

die Annahme

[ ?]

, 

20

f?hren (f?hrt)

[? ()]

 ()

21

den / einen

[ / ?]

  

22

der Mensch / den Menschen

[  /  ?]

 / 

23

auf

[]



24

der Pfad

[ ]

, 

25

nur

[]

, 

26

das

[]



27

kritisch / kritische

[? / ?]

 / 

28

das Urteil

[ ?]

, 

29

enth?llen (enth?llt)

[? (?)]

,  ()

30

rein / reine

[ / ?]

 / 

31

die Wahrheit

[ ?]

, 


?  - 9.4

1.  HINTERFRAGEN ( ):

   hinter-: Der wache Geist hinterfragt die Ph?nomene.

2.  SUCHE NACH ( -):

 die Suche nach Erkenntnis   .


?     9.4


 9.7.   (     )

A) Die Suche nach Erkenntnis erfordert Mut und Flei?.  1)       .

B) Der wache Geist hinterfragt die Ph?nomene der Natur.  2)      .

C) Eine falsche Annahme f?hrt den Menschen auf einen falschen Pfad.  3)      .

D) Nur das kritische Urteil enth?llt die reine Wahrheit.  4)      .

  (, A-3): ____________________________________________________


 9.8.   (    )

1. (Mut und Flei? / erfordert / die Suche nach Erkenntnis)

2. (die Ph?nomene der Natur / hinterfragt / der wache Geist)

3. (auf einen falschen Pfad / f?hrt / eine falsche Annahme / den Menschen)

4. (die reine Wahrheit / enth?llt / nur das kritische Urteil)




 5. - 9.5: DAS INDIVIDUUM UND DIE VERANTWORTUNG


Das freie Individuum w?chst an seinen schwierigen Aufgaben. Jede verantwortungsvolle Tat tr?gt Konsequenzen f?r das ganze System. Wer freiwillig Verantwortung ?bernimmt, gewinnt echte W?rde und Respekt. Die Freiheit verlangt das Bewusstsein der Pflicht.


?    9.5 (      )

 

 / 



1

das

[]



2

frei / freie

[ / ?]

 / 

3

das Individuum

[?]

, 

4

wachsen (w?chst)

[? ()]

 ()

5

an

[]

, ,  ()

6

sein / seinen

[ / ?]

 / 

7

schwierig / schwierigen

[? / ?]

 / 

8

die Aufgabe / den Aufgaben

[ ? /  ?]

 / 

9

jede

[?]

, 

10

verantwortungsvoll / verantwortungsvolle

[ / ]

 / 

11

die Tat

[ ]

, 

12

tragen (tr?gt)

[? ()]

,    ()

13

die Konsequenz / die Konsequenzen

[ ? / ?]

 / 

14

f?r

[]



15

ganz / ganze

[ / ?]

 / 

16

das System

[ ?]



17

wer

[]



18

freiwillig

[?]



19

die Verantwortung

[  ?]



20

?bernehmen (?bernimmt)

[? (?)]

   (  )

21

gewinnen (gewinnt)

[? (?)]

 ()

22

echt / echte

[ / ?]

,  / 

23

die W?rde

[ ?]



24

und

[]



25

der Respekt

[ ?]



26

die Freiheit

[ ?]



27

verlangen (verlangt)

[? (?)]

 ()

28

das Bewusstsein

[ ?]



29

der / der

[]

  

30

die Pflicht

[ ]

, 


?  - 9.5

1.      /  ?BERNEHMEN:

  ?ber-    : Wer freiwillig Verantwortung ?bernimmt...

2.  WACHSEN AN (  - /  -):

 w?chst an seinen schwierigen Aufgaben      .


?     9.5


 9.9.      

( : w?chst, tr?gt, ?bernimmt, verlangt)

1. Das freie Individuum ____________ an seinen schwierigen Aufgaben.

2. Jede verantwortungsvolle Tat ____________ Konsequenzen f?r das ganze System.

3. Wer freiwillig Verantwortung ____________, gewinnt echte W?rde.

4. Die Freiheit ____________ das Bewusstsein der Pflicht.


 9.10.     (   )

1.       .

 : __________________________________________________________________________

2.        .

 : __________________________________________________________________________

3.      ,   .

 : __________________________________________________________________________

4.    .

 : __________________________________________________________________________




 6. - 9.6: DER WEG ZUR WEISHEIT


Die tiefe Weisheit kommt mit der gereiften Erfahrung des Lebens. Der weise Mensch schweigt im rechten Moment. Er beobachtet den ewigen Lauf der Dinge mit stoischer Gelassenheit. Am Ende f?hrt die konsequente Selbsterkenntnis zum dauerhaften inneren Frieden.


?    9.6 (      )

 

 / 



1

die

[]



2

tief / tiefe

[ / ?]

 / 

3

die Weisheit

[ ?]



4

kommen (kommt)

[? ()]

 ()

5

mit

[]

 ()

6

der / der

[]

  

7

gereift / gereiften

[? / ?]

,  / 

8

die Erfahrung

[ ?]



9

des

[]

  

10

das Leben / des Lebens

[ ? /  ?]

 / 

11

der

[]



12

weise

[?]



13

der Mensch

[ ]



14

schweigen (schweigt)

[? ()]

 ()

15

in / im

[ / ]



16

recht / rechten

[ / ?]

,  / 

17

der Moment

[ ?]



18

er

[]



19

beobachten (beobachtet)

[? (?)]

 ()

20

den

[]

  

21

ewig / ewigen

[? / ?]

 / 

22

der Lauf

[ ]

, 

23

die Dinge

[ ?]

, 

24

stoisch / stoischer

[? / ?]

 / 

25

die Gelassenheit

[ ?]

, 

26

an / am

[ / ]



27

das Ende

[ ?]



28

f?hren (f?hrt)

[? ()]

 ()

29

die Selbsterkenntnis

[ ?]



30

konsequent / konsequente

[? / ?]

 / 

31

zu / zum

[ / ]



32

dauerhaft / dauerhaften

[? / ?]

,  / 

33

inner / inneren

[? / ?]

 / 

34

der Frieden

[ ?]

, 


?  - 9.6

1.       MIT:

 mit der gereiften Erfahrung    .

 mit stoischer Gelassenheit    .

2.  F?HREN ZUM (  -):

 f?hrt zum dauerhaften inneren Frieden      .


?     9.6


 9.11.   (     )

A) Die tiefe Weisheit kommt mit der gereiften Erfahrung des Lebens.  1)      .

B) Der weise Mensch schweigt im rechten Moment.  2)        .

C) Er beobachtet den ewigen Lauf der Dinge mit Gelassenheit.  3)       .

D) Am Ende f?hrt die Selbsterkenntnis zum Frieden.  4)       .

  (, A-3): ____________________________________________________


 9.12.   (    )

1. (mit der Erfahrung des Lebens / kommt / die tiefe Weisheit)

2. (im rechten Moment / schweigt / der weise Mensch)

3. (den ewigen Lauf der Dinge / beobachtet / er / mit Gelassenheit)

4. (zum inneren Frieden / f?hrt / die konsequente Selbsterkenntnis)




 7.  -  9


    .       6   9,     18.         !     !

Die Sprache ist das Werkzeug des Denkens, und ein klares Wort schafft Ordnung im Geist. Jede Kultur bewahrt das wertvolle Erbe der Vergangenheit, w?hrend die Tradition die Generationen verbindet. Die Kunst offenbart die verborgene Sch?nheit des Lebens, und ein tiefes Werk ber?hrt das Gem?t. Die Suche nach Erkenntnis erfordert Mut und Flei?, denn nur das kritische Urteil enth?llt die reine Wahrheit. Das freie Individuum w?chst an seinen schwierigen Aufgaben und ?bernimmt Verantwortung f?r das Ganze. Am Ende kommt die tiefe Weisheit mit der gereiften Erfahrung, und die Selbsterkenntnis f?hrt zum dauerhaften inneren Frieden.


?     9

     ,    :

1.     ,       .

2.      ,    .

3.     ,     .

4.    ,         .


?  -  9

 !       9:

das Werkzeug

beherrschen / beherrscht

ausdr?cken / dr?ckt aus

pr?zise

die Grenze / die Grenzen

mein / meiner

der Stumme

leiden / leidet

der Ausdruck

bewahren / bewahrt

wertvoll / wertvolle

das Erbe

die Tradition

die Generation / die Generationen

alt / alte

die Orientierung

lebendig

kontinuierlich

erneuern / erneuert

offenbaren / offenbart

die Sch?nheit

der K?nstler

sch?pferisch / sch?pferische

neugestalten / gestaltet neu

rau / raue

die Wirklichkeit

das Gem?t

wecken / weckt

schlummern / schlummernde

die Fantasie

der Trost

die Stunde / den Stunden

unerm?dlich / unerm?dliche

die Suche

erfordern / erfordert

der Flei?

hinterfragen / hinterfragt

das Ph?nomen / die Ph?nomene

falsch / falsche / falschen

die Annahme

der Pfad

kritisch / kritische

das Urteil

enth?llen / enth?llt

rein / reine

das Individuum

schwierig / schwierigen

die Aufgabe / den Aufgaben

verantwortungsvoll / verantwortungsvolle

die Konsequenz / die Konsequenzen

das System

freiwillig

?bernehmen / ?bernimmt

echt / echte

die W?rde

der Respekt

die Weisheit

gereift / gereiften

weise

schweigen / schweigt




  .


   .

   ,     (https://www.litres.ru/book/raznoe/nemetskii-s-nulia-do-osoznannogo-chteniia-74312623/)  .

      Visa, MasterCard, Maestro,    ,   ,     ,  PayPal, WebMoney, ., QIWI ,       .


