Wintergeschichten: Ein Buch f?r kleine Entdecker
 


Wintergeschichten: Ein Buch f?r kleine Entdecker    ,        .                .         .    ,  ,   ,        .           ,        .     ,   ,    ,      .





 

Wintergeschichten: Ein Buch f?r kleine Entdecker



Kapitel 1: Der erste Schnee

Hallo! Ich bin Lea. Ich bin f?nf Jahre alt. Ich wohne in Berlin.

Heute morgen ist es kalt. Ich gucke aus dem Fenster. Das Gras ist weg. Alles ist wei?. Wei? wie Milch! "Schnee!", rufe ich.

Ich ziehe mich schnell an: Warme Str?mpfe. Einen dicken Pullover. Eine Jacke. Eine M?tze. Einen Schal. Und Handschuhe. Das dauert lange!

Papa hilft mir. Dann gehen wir in den Garten.

Der Schnee ist weich. Ich mache einen Schritt. "Knirsch, knirsch", macht der Schnee. Das ist lustig!

Ich hebe Schnee auf. Der Schnee ist kalt. Ich forme eine kleine Kugel. Papa formt eine gro?e Kugel. Wir bauen einen Schneemann!

Wir suchen Steine. Zwei Steine sind die Augen. Ein Stein ist die Nase. Papa hat eine alte M?tze. Die M?tze kommt auf den Kopf des Schneemanns. Er hei?t Herr M?ller.

Mama kommt mit hei?er Schokolade. Das ist lecker!

Am Abend ist Herr M?ller allein im Garten. Aber er ist nicht traurig. Der Mond und die Sterne sind da. Gute Nacht, Herr M?ller! Gute Nacht, Schnee! Gute Nacht, Berlin!



Kapitel 2: Das warme Zuhause

Drau?en ist es windig und kalt. Aber bei uns zu Hause ist es warm und gem?tlich.

Mein kleiner Bruder Ben ist zwei Jahre alt. Er spielt mit seinem gro?en Bagger auf dem Teppich. Ich hole meine Buntstifte und ein gro?es Papier.

Was male ich? Ich male unseren Schneemann, Herr M?ller. Ich male ihn mit einer gro?en orangen Nase.

Mama backt Pl?tzchen. Es duftet so gut! Nach Zimt und Butter. Ich helfe ihr. Ich steche Sterne und Herzen aus dem Teig aus. Mama sagt: "Vorsichtig, der Ofen ist hei?!"

Ben l?uft zur T?r. "Wau-wau!", sagt er. Unser Nachbar, Herr Schmidt, kommt mit seinem Hund Max. Max sch?ttelt den Schnee von seinem Fell. Jetzt sind kleine Wassertropfen auf dem Flur.

Herr Schmidt bringt uns eine T?te. Da sind ?pfel drin. "Von meinem Baum im Sommer", sagt er. "Danke!", sagen wir.

Mama gibt Herrn Schmidt ein paar warme Pl?tzchen. Max bekommt ein Hundekeks. Alle freuen sich.

Am Abend lesen wir ein Buch. Papa, Ben und ich kuscheln uns auf das Sofa. Das Buch ist ?ber einen kleinen B?ren, der Winterschlaf h?lt. Ben wird langsam m?de. Ich auch.

Drau?en schneit es wieder leise. Aber wir sind sicher und warm. Das ist mein Zuhause.



Kapitel 3: Im Hof mit den Freunden

Heute ist ein besonderer Tag. Kein Kindergarten! Papa hat frei.

Nach dem Mittagessen klingelt es. "Ding-dong!" Das sind meine Freunde: Finn und Maja. Sie wohnen im selben Haus. Sie stehen in der T?r. Sie haben rote Nasen und Schlitten dabei!

"Sollen wir Schlitten fahren?", fragt Finn. "Auf dem kleinen H?gel im Hof?" "Ja!", rufe ich.

Wir ziehen unsere Schneeanz?ge an. Das ist schnell, weil wir so aufgeregt sind.

Der Hof ist gro?. Da sind viele Kinder. Alle lachen und rutschen.

Unser H?gel ist nicht hoch. Aber er ist perfekt! Ich setze mich auf meinen Schlitten. Maja h?lt mich fest. Dann gibt Papa einen kleinen Schubs. "Juhu!", rufe ich. Der Schlitten f?hrt ganz schnell! Der Wind pfeift an meinen Ohren vorbei.

Dann ist Maja dran. Dann Finn. Wir laufen immer wieder den H?gel hoch. Das macht Spa?!

Finns Papa baut eine kleine Sprungschanze aus Schnee. Wer traut sich? Ich traue mich! Mein Schlitten fliegt ein bisschen. Und dann lande ich weich im Pulverschnee. Alle klatschen.

Irgendwann sind unsere Handschuhe nass und unsere Wangen kalt. Finns Mama hat eine Thermoskanne mit hei?em Apfelsaft. Wir trinken aus kleinen Bechern. Das w?rmt von innen.




  .


   .

   ,     (https://www.litres.ru/pages/biblio_book/?art=73287598)  .

      Visa, MasterCard, Maestro,    ,   ,     ,  PayPal, WebMoney, ., QIWI ,       .


