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 ,2022

ISBN978-5-0056-1117-8

     Ridero















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DerAsra


		T?glich ging die wundersch?ne
		Sultanstochter auf und nieder
		Um die Abendzeit am Springbrunn,
		Wo die wei?en Wasser pl?tschern.

		T?glich stand der junge Sklave
		Um die Abendzeit am Springbrunn,
		Wo die wei?en Wasser pl?tschern;
		T?glich ward er bleich und bleicher.

		Eines Abends trat die F?rstin
		Auf ihn zu mit raschen Worten:
		Deinen Namen will ich wissen,
		Deine Heimat, deine Sippschaft!

		Und der Sklave sprach: Ich hei?e
		Mohamet, ich bin aus Yemen,
		Und mein Stamm sind jene Asra,
		Welche sterben, wenn sie lieben.




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Ich ungl?ckselger Atlas! Eine Welt


		Ich ungl?ckselger Atlas! Eine Welt,
		Die ganze Welt der Schmerzen, mu? ich tragen,
		Ich trage Unertr?gliches, und brechen
		Will mir das Herz im Leibe.

		Du stolzes Herz! Du hast es ja gewollt!
		Du wolltest gl?cklich sein, unendlich gl?cklich,
		Oder unendlich elend, stolzes Herz,
		Und jetzo bist du elend.




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Die Jahre kommen und gehen


		Die Jahre kommen und gehen,
		Geschlechter steigen ins Grab,
		Doch nimmer vergeht die Liebe,
		Die ich im Herzenhab.

		Nur einmal noch m?cht ich dich sehen,
		Und sinken vor dir aufs Knie,
		Und sterbend zu dir sprechen:
		Madam, ich liebe Sie!




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Die Mitternacht war kalt und stumm


		Die Mitternacht war kalt und stumm;
		Ich irrte klagend im Wald herum,
		Ich habe die B?um aus dem Schlaf ger?ttelt;
		Sie haben mitleidig die K?pfe gesch?ttelt.




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Leise zieht durch mein Gem?t


		Leise zieht durch mein Gem?t
		Liebliches Gel?ute,
		Klinge, kleines Fr?hlingslied,
		Kling hinaus ins Weite.

		Kling hinaus, bis an das Haus,
		Wo die Blumen sprie?en.
		Wenn du eine Rose schaust,
		Sag, ich la? sie gr??en.




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Nachtgedanken


		Denk ich an Deutschland inder Nacht,
		Dann bin ich um den Schlaf gebracht.
		Ich kann nicht mehr die Augen schlie?en,
		Und meine hei?en Tr?nen flie?en.

		Die Jahre kommen und vergehn!
		Seit ich die Mutter nicht gesehn,
		Zw?lf Jahre sind schon hingegangen;
		Es w?chst mein Sehnen und Verlangen.

		Mein Sehnen und Verlangen w?chst,
		Die alte Frau hat mich behext.
		Ich denke immer an die alte,
		Die alte Frau, die Gott erhalte!

		Die alte Frau hat mich so lieb,
		Und inden Briefen, die sie schrieb,
		Seh ich, wie ihre Hand gezittert,
		Wie tief das Mutterherz ersch?ttert.

		Die Mutter liegt mir stets im Sinn.
		Zw?lf lange Jahre flossenhin,
		Zw?lf lange Jahre sind verflossen,
		Seit ich sie nicht ans Herz geschlossen.

		Deutschland hat ewigen Bestand,
		Es ist ein kerngesundes Land;
		Mit seinen Eichen, seinen Linden
		Werd ich es immer wiederfinden.

		Nach Deutschland lechzt ich nicht so sehr,
		Wenn nicht die Mutter dortenw?r;
		Das Vaterland wird nie verderben,
		Jedoch die alte Frau kann sterben.

		Seit ich das Land verlassenhab,
		So viele sanken dort ins Grab,
		Die ich geliebt wenn ich sie z?hle,
		So will verbluten meine Seele.

		Und z?hlen mu? ich Mit derZahl
		Schwillt immer h?her meine Qual,
		Mir ist, als w?lzen sich die Leichen
		Auf meine Brust Gottlob! sie weichen!

		Gottlob! durch meine Fenster bricht
		Franz?sisch heitres Tageslicht;
		Es kommt mein Weib, sch?n wie der Morgen,
		Und l?chelt fort die deutschen Sorgen.







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Hymnus


Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme.

Ich habe euch erleuchtet inder Dunkelheit, und als die Schlacht begann, focht ich voran, inder ersten Reihe.

Rund um mich her liegen die Leichen meiner Freunde, aber wir haben gesiegt. Wir haben gesiegt, aber rundumher liegen die Leichen meiner Freunde. Indie jauchzenden Triumphges?nge t?nen die Chor?le der Totenfeier. Wir haben aber weder Zeit zur Freude noch zur Trauer. Aufs neue erklingen die Trommeten, es gilt neuen Kampf

Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme.

ein Schwert sollt ihr auf den Sarg legen; denn ich war ein braver Soldat im Befrei-ungskampf der Menschheit.











H. Heine




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Der Brief, den du geschrieben


		Der Brief, den du geschrieben,
		Er macht mich gar nicht bang;
		Du willst mich nicht mehr lieben,
		Aber dein Brief ist lang.

		Zw?lf Seiten, eng und zierlich!
		Ein kleines Manuskript!
		Man schreibt nicht so ausf?hrlich,
		Wenn man den Abschied gibt.




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Du bist wie eine Blume


		Du bist wie eine Blume,
		So hold und sch?n und rein;
		Ich schau dich an, und Wehmut
		Schleicht mir ins Herz hinein.

		Mir ist, als ob ich die H?nde
		Aufs Haupt dir legen sollt,
		Betend, da? Gott dich erhalte
		So rein und sch?n und hold.




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Und bist du erst mein ehlich Weib


		Und bist du erst mein ehlich Weib,
		Dann bist du zu beneiden.
		Dann lebst du inlauter Zeitvertreib,
		Inlauter Pl?sier und Freuden.

		Und wenn du schiltst und wenn du tobst,
		Ich werd es geduldig leiden;
		Doch wenn du meine Verse nicht lobst,
		La? ich mich von dir scheiden.




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Wenn zwei voneinander scheiden


		Wenn zwei voneinander scheiden,




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   ,     (https://www.litres.ru/book/genrih-geyne-31934569/aemdzaevgaetae-sanahoty-ulyayy-taelmac-67215985/)  .

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